Pflege-Spezial

Seniorenzentrum AGO Trier

Eurener Straße 170 | 54294 Trier | 0651 99460-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Seniorenzentrum AGO Trier

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Donnerstag,
20.09.18
16:00 Uhr
AGO TRIER - Kapelle
evangelischer Gottesdienst Evangelischer Gottesdienst
Freitag,
21.09.18
14:00 Uhr
Seniorenzentrum AGO Trier
Herbstfest Feiern Sie mit uns, bei Federweißer, frischen Viez, leckerem Zwiebelkuchen und Musik!
Sonntag,
23.09.18
11:30 Uhr
Seniorenzentrum AGO Trier
Katholischer Gottesdienst Katholischer Gottesdienst mit Pfarrer Hohn
Mittwoch,
26.09.18
14:00 Uhr
Seniorenzentrum AGO Trier, Raum der Begegnung
Mobiler Kleiderverkauf Mobiler Kleiderverkauf durch die Firma Lady Moden
Sonntag,
21.10.18
11:30 Uhr
AGO TRIER - Kapelle
Katholischer Gottesdienst Katholischer Gottesdienst
Montag,
22.10.18
16:00 Uhr
AGO TRIER - Kapelle
evangelischer Gottesdienst Evangelischer Gottesdienst
Montag,
12.11.18
16:00 Uhr
AGO TRIER - auf den Wohnbereichen
St. Martin Feier St. Martins Feier mit dem katholischen Kindergarten St. Helena
Sonntag,
25.11.18
11:30 Uhr
AGO TRIER - Kapelle
Katholischer Gottesdienst Katholischer Gottesdienst
Freitag,
07.12.18
10:30 Uhr
Seniorenzentrum AGO Trier, Innenhof
Weihnachtsmarkt Gemütlicher Weihnachtsmarkt im Innenhof des Seniorenzentrum. Genießen Sie die Adventszeit bei Glühwein, Kakao, leckeren Waffeln und vielen mehr!

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

05.09.2018 | Comedy im AGO Seniorenzentrum

Klaus Renzel begeisterte in Trier mit seinem Programm

TRIER. Comedy und Kabarett zu Senioren bringen und sie animieren – das ist das Ziel von Kabarettist Klaus Renzel. Mit seinem neuen Programm gastierte der 54-jährige Kölner jetzt im AGO Seniorenzentrum in Trier und sorgte dort für Begeisterung und allerbeste Laune.
Mit einem Mix aus Clownerie, Stand Up Comedy, Musik aus den guten alten Zeiten, viel Empathie und Improvisation zauberte Klaus Renzel den Bewohnern der Einrichtung in der Eurener Straße nicht nur einmal ein Lächeln ins Gesicht. Dabei kommt ihm die jahrelange Erfahrung aus Krankenhäusern als Klinik- Clown zu Gute. Er durchdringt die Barriere zu zurückgezogenen Menschen und bringt sogar demente Menschen zum Mitsingen.

„Gerade in Senioreneinrichtungen ist Wohlbefinden, ausgelöst durch Lachen, besonders wichtig, und eine kabarettistische, komödiantische Einlage eine kleine zusätzliche bereichernde Bescherung“, weiß Renzel. Mit der „Waffe“ des wohldosierten Humors möchte er älteren Menschen und Betreuern ein wohltuendes Lachen entlocken, um so den Alltag nicht nur erträglicher zu gestalten, sondern auch ein wenig mehr Lust zu aktivieren.

Im Zuge seines Auftritts im AGO Seniorenzentrum schaffte es der Künstler routiniert, die Bewohner in sein Programm einzubeziehen. Dank seiner Kreativität bekam manch einer sogar ein eigenes Lied aus dem Stegreif gedichtet. Auch der Betreuungsassistent der Einrichtung, Alexander Schneider, wurde in Renzels Programm integriert und konnte zum Finale sein kabarettistisches Können unter Beweis stellen.

So waren sich Bewohner. Mitarbeiter und Gäste einig: „Ein wunderbares Programm, das Klaus Renzel in Trier präsentierte. Kurzweilig und äußerst witzig!“

Comedy im AGO Seniorenzentrum
Comedy im AGO Seniorenzentrum

16.08.2018 | Voller Erfolg der Eis-Flatrate für den guten Zweck

Große und kleine Naschkatzen schlemmten in der Alloheim Seniorenresidenz AGO Trier

TRIER. Die Kinder erinnerte es an das Märchen „Tischlein deck‘ Dich“, die Erwachsenen waren mehr als begeistert: Bei der jetzt veranstalteten Eis-Flatrate-Aktion in der Alloheim Seniorenresidenz AGO Trier wurden die Eisbecher nämlich niemals leer. Für einen geringen Beitrag konnte man einen Tag lang so viel Eis essen, wie man mochte. Die Erträge werden gespendet.

Mit der Idee des „Flatrate-Eis-Genusses“ wollte die Residenz nicht nur alle großen und kleinen Eis-Liebhaber der Region verführen; es ging auch darum, Geld zu sammeln. „Die Erträge wird das Team der Residenz an das Tierheim Trier spenden“, sagt Einrichtungsleiterin Kerstin Hagner, „wir alle finden dieses Engagement mehr als unterstützenswert und wollen hier mit unserer Spende die Arbeit sehr gerne unterstützen.“

Bundesweit veranstalten die zur Alloheim-Gruppe gehörenden Residenzen noch bis Ende August die Eis-Flatrate-Tage für den guten Zweck (alle Termine unter www.alloheim.de) und verteilen im Zuge dessen gleich mehrere Tonnen Eiscreme in alle Standorten.

Voller Erfolg der Eis-Flatrate für den guten Zweck
Voller Erfolg der Eis-Flatrate für den guten Zweck
Voller Erfolg der Eis-Flatrate für den guten Zweck

15.08.2018 | Comedy für Senioren – geht wieder zu den Menschen

Auch in diesem Jahr kann das Lachen wieder zu den Senioren gebracht werden. Der Kultur Raum Trier e.V. präsentiert die Fortsetzung der erfolgreichen Reihe

Zunehmend mehr Menschen sind leider, u.a. aufgrund eingeschränkter Mobilität, nicht mehr in der Lage an Veranstaltungen zeitgenössischer Kultur teilzuhaben.
Daher hat der gemeinnützige Verein Kultur Raum Trier e.V. in Zusammenarbeit und mit finanzieller Unterstützung der Lotto Stiftung Rheinland Pfalz,
der Kulturstiftung Trier und der Sparkasse Trier auch in 2018 eine Fortsetzung dieser Veranstaltungsreihe auf die Beine gestellt, die Comedy und Kabarett zu den Senioren bringt.
Gerade in Senioreneinrichtungen ist Wohlbefinden, ausgelöst durch Lachen, besonders wichtig, und eine kabarettistische, komödiantische Einlage eine kleine
zusätzliche bereichernde Bescherung. Mit der „Waffe“ des wohldosierten Humors möchten wir älteren Menschen und Betreuern ein wohltuendes Lachen „entlocken“,
um so den Alltag nicht nur erträglicher zu gestalten, sondern auch ein wenig mehr Lust am Alltag zu aktivieren.

Im Rahmen von Einzelveranstaltungen in stationären Senioreneinrichtungen werden Humorkünstler mit angepassten Programmen ältere Mitbürger angemessen unterhalten.
Spielorte werden Seniorenheime im Raum Koblenz und Trier sein.

Klaus Renzel kommt mit neuem Programm. Er ist nicht nur Pantomime, Clown und Musiker, er vereint auch virtuose Musikalität, französische Pantomime mit clownesker Spielfreude und Visual-Comedy zu einer Show. Wenn Klaus Renzel, der Sieger der Harlekinade und des Schwelmer Kleinkunstpreises die Bühne betritt, dann nimmt er das Publikum mit auf eine verblüffende Tour durch den musikalischen Kosmos, die
zum Finale mit einem wahren Flamenco-Feuerwerk endet. (Foto)

Die Premierenveranstaltung findet am Dienstag, dem 14. August 2018 um 15.30 Uhr im Wohnpark St. Elisabeth, Böhmerstr. 14 statt.

Weitere Termine sind:

15. August, 10.30 Uhr, Seniorenzentrum AGO Trier, Eurenerstr. 170, 54294 Trier

15. August, 15 Uhr, Tagespflege Club Aktiv e.V., Olewiger Str. 110, 54295 Trier

16. August, 15.30 Uhr, Seniorenresidenz St. Martin Schweich, Am Kinderland 1, 54338 Schweich

Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

10.08.2018 | Fahrzeugtreffen

08.08.2018 | Voller Erfolg der Eis-Flatrate für den guten Zweck

Große und kleine Naschkatzen schlemmten in der Alloheim Seniorenresidenz AGO Trier

TRIER. Die Kinder erinnerte es an das Märchen „Tischlein deck‘ Dich“, die Erwachsenen waren mehr als begeistert: Bei der jetzt veranstalteten Eis-Flatrate-Aktion in der Alloheim Seniorenresidenz AGO Trier wurden die Eisbecher nämlich niemals leer. Für einen geringen Beitrag konnte man einen Tag lang so viel Eis essen, wie man mochte. Die Erträge werden gespendet.

Mit der Idee des „Flatrate-Eis-Genusses“ wollte die Residenz nicht nur alle großen und kleinen Eis-Liebhaber der Region verführen; es ging auch darum, Geld zu sammeln. „Die Erträge wird das Team der Residenz an das Tierheim Trier spenden“, sagt Einrichtungsleiterin Kerstin Hagner, „wir alle finden dieses Engagement mehr als unterstützenswert und wollen hier mit unserer Spende die Arbeit sehr gerne unterstützen.“

Bundesweit veranstalten die zur Alloheim-Gruppe gehörenden Residenzen noch bis Ende August die Eis-Flatrate-Tage für den guten Zweck (alle Termine unter www.alloheim.de) und verteilen im Zuge dessen gleich mehrere Tonnen Eiscreme in alle Standorten.

08.08.2018 | Hier trifft Oldie auf Oldie

03.08.2018 | Tag der Wassermelone

Am 3. August 2018 feierten die Bewohner, Mitarbeiter, Angehörige und Besucher den internationalen Tag der Wassermelone.

Zu Beginn des internationalen Tages der Wassermelone wurde das Haus mit den von den Bewohnern selbst gestalteten Wassermelonen geschmückt und verbreiteten den Geschmack auf die erfrischende Wassermelone. Während der Zeitungsrunde auf den jeweiligen Wohnbereichen gab es die ersten erfrischenden Wassermelonenstücke.

Bereits am Morgen bereitete Frau Reis (Leitung Soziale Betreuung) gemeinsam mit den Mitarbeitern der Küche eine köstliche Wassermelonenbowle zu, welche dann am Nachmittag an alle verteilt wurde. Die Bowlen waren nicht nur sehr dekorativ sondern auch sehr durstlöschend!

Wussten Sie, das die Briten im 15. Und 16. Jahrhundert die Wassermelonen von Madagaskar nach Mitteleuropa exportierten? Heute ist die Wassermelone eine der meistverzehrten Saisonfrüchte der ganzen Welt.

Tag der Wassermelone
Tag der Wassermelone

02.08.2018 | Oldie trifft Oldie

01.08.2018 | Neue Auszubildende im Seniorenzentrum AGO Trier

Im Seniorenzentrum AGO Trier starteten am 1. August 2018 gleich fünf neue Schülerinnen und Schüler Ihre dreijährige Ausbildung zur examinierten Altenpflegefachkraft. Voller Stolz begrüßte Residenzleiterin Frau Hagner die neuen Kollegen und überreichte bei dieser Gelegenheit gleich jedem Schüler eine kleine “Zuckertüte”.

Zudem wurde auch der neue Praxisanleiter Mark R. begrüßt, dem nun die verantwortungsvolle Aufgabe zu Teil wird, die Schülerinnen und Schüler in der Einrichtung fachlich zu begleiten und entsprechend auf die Zwischen- und Abschlussprüfungen vorzubereiten.

Wir wünschen allen neuen Mitarbeitern alles Gute und einen guten Einstieg!

Das Team des Seniorenzentrum AGO Trier

Neue Auszubildende im Seniorenzentrum AGO Trier

30.07.2018 | Eis essen für den guten Zweck

23.07.2018 | Flatrate für den guten Zweck

16.07.2018 | Seniorenresidenz feiert Sommerfest

11.07.2018 | Senioren feiern den internationalen Erdbeertag

Am Mittwoch der 11. Juli feierten die Bewohner der Alloheim Seniorenresidenz AGO Trier den internationalen Erdbeertag.

An diesem Tag wurden morgens gemeinsam erfrischende Erdbeermilchshakes erstellt, natürlich wurde dabei auch die ein oder andere Erdbeere genascht. Mittags gab es dann zur Kaffeezeit eine leckere Erdbeertorte.

Beim gemütlichen Beisammensein während des Erdbeerschmankerln, wurde sich über verschiedene alte Rezepte und Erinnerungen ausgetauscht.

Wir freuen uns auf weitere tolle Themennachmittage mit unseren Senioren.

Ihr Team des Seniorenzentrum AGO Trier

09.07.2018 | Bewohner des Seniorenzentrums AGO Trier besuchten das Pfarrfest

07.07.2018 | Sommer, Sonne, Sonnenschein

Am 7. Juli feierten unsere Senioren gemeinsam mit Besuchern, Angehörigen und Interessierten das diesjährige Sommerfest unseres Hauses. Bei schönem sommerlichen Wetter luden unsere Außenanlagen zum gemütlich zusammensitzen ein. Es gab viele leckere Köstlichkeiten und ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm, an dem man aktiv teilnehmen oder es einfach nur gespannt verfolgen konnte. Nicht nur die Sängerin, der Männergesangverein Trier Euren, die Ballonzauberin, die Fotobox und die Cocktailbar waren für alle ein großes Highlight, auch die Tombola mit vielen großen Preisen wurde sehr bestaunt.

Sommer, Sonne, Sonnenschein
Sommer, Sonne, Sonnenschein
Sommer, Sonne, Sonnenschein

06.07.2018 | “Rote Lippen soll man Küssen”

Die Bewohner des Seniorenzentrum AGO Trier feierten am 6. Juli den internationalen Tag des Kusses.

Viele Bewohner erinnerten sich an ihren ersten Kuss und berichteten von diesem, außerdem wurde sich über viele verschiedene Fakten ausgetauscht. Beispielsweise Küssen in Zahlen: wie oft Küssen wir durchschnittlich bis zu unserem 70. Lebensjahr (etwa 100.00 Mal laut Statistik).

Gesungen wurde zu den Liedern „Rote Lippen soll man küssen“ von Cliff Richard oder „Kiss me quick“ von Elvis Presley.
"Rote Lippen soll man Küssen"

11.06.2018 | Themenwoche „Wir bringen den Ball ins Rollen“

Unter dem Motto „Wir bringen den Ball ins Rollen“ wurden vom 11. Juni bis zum 17. Juni einige neue Projekte gestartet. Nicht nur die Fußball WM wurde begrüßt, sondern auch der neue “Tante Emma Laden” im Empfangsbereich wurde eröffnet.

Hier haben die Bewohner ab sofort jeden Donnerstag die Möglichkeit einzukaufen.

Der Baum der Erinnerung wurde neu gestaltet, die Rollatoren der Bewohner wurden von den Mitarbeitern der Sozialen Betreuung durch die Rollatorwaschstraße geführt und am Tag der Musik, am 14.Juni, wurden zu schwungvoller Musik leckere Cocktails geschlürft.

Natürlich wurden jeden Tag die WM-Spiele im eigenen WM-Studio bestaunt, auch hier durften köstliche Snacks in den Farben der Deutschlandflagge nicht fehlen.

Ihr Team des Seniorenzentrum AGO Trier

Themenwoche „Wir bringen den Ball ins Rollen“
Themenwoche „Wir bringen den Ball ins Rollen“
Themenwoche „Wir bringen den Ball ins Rollen“

30.04.2018 | Tanz in den Mai

Am Montag, den 30. April 2018 war es so weit, wir haben „Tanz in den Mai“ gefeiert. Nachmittags gab es Kaffee und Kuchen, frische Maibowle, Bier und herzhafte Knabbereien. Der ehrenamtliche Mitarbeiter Franz sorgte für die musikalische Untermalung. Viele Bewohner fühlten sich aufgrund der Musik in ihre Jugendzeit zurückversetzt, fingen an zu schunkeln und sangen die Lieder mit. Ganz mutige ließen sich auch zum Tanzen auffordern. Der kräftige Applaus und die Forderung nach einer Zugabe spiegelten die Begeisterung der Bewohner wieder.

Wir sagen danke für diese tolle Veranstaltung und freuen uns auf eine Wiederholung in 2019.

Ihr Team des Seniorenzentrum AGO Trier

Tanz in den Mai
Tanz in den Mai

27.04.2018 | Zwei Schüler beim “Boys Day” in der “AGO” Trier

16.04.2018 | Fit in den Sommer: Gesundheitswoche in der AGO Trier

Am 16. April 2018 startete in der AGO Trier die Themenwoche unter dem Motto „Gesundheit“.
Begonnen hat die Gesundheitswoche am Montag Morgen traditionell mit dem Singkreis, an dem einige Bewohner aller drei Wohnbereiche gemeinsam alte bekannte Volks- und Wanderlieder gesungen haben. Nachmittags kamen zwei Mitarbeiter des Augenoptikers und des Hörgeräteakustikers Roman Wagner in die Einrichtung. Die Bewohner konnten hier nach ihrem Interesse einen Hör- oder Sehtest durchführen.
Am Dienstag stand zum wiederholten Mal der große Schönheitstag in Kooperation mit dem Drogeriemarkt dm an. Dieser Tag wurde unteranderem von vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern den AGO Engeln unterstützt. Verwöhnt wurden die Bewohner nach Wunsch mit einer Gesichtsmaske, einem Tages Make Up, einer Hand- oder Fußmassage, erfrischenden Getränken und leckerem Obst. Bereits am Vortag konnte jeder Bewohner ein Los ziehen, welches am Schönheitstag eingelöst wurde.
Perfekt sitzendes Schuhwerk konnte am Mittwoch Nachmittag im Raum der Begegnung durch den Schuhhandel Klütsch gekauft werden.
Bei schönem Sonnenschein und warmen Temperaturen gab es am Donnerstag im Innenhof leckere, erfrischende Cocktails, auch der ein oder andere Mitarbeiter konnte diesen nicht wiederstehen.
An den folgenden Tagen kam die Bewegung nicht zu kurz, ob bei den Gymnastikgruppen am Mittwoch und am Freitag Vormittag oder bei den zahlreichen Spaziergängen bei dem strahlend schönem Wetter.

Fit in den Sommer: Gesundheitswoche in der AGO Trier
Fit in den Sommer: Gesundheitswoche in der AGO Trier

15.03.2018 | Osterbasar im Seniorenzentrum AGO TRIER

Frühlingshafte Blumengestecke und österliche Fensterdekorationen waren die Verkaufsschlager beim ersten Osterbasar im Seniorenzentrum AGO Trier.

Am 15. März 2018 luden die Bewohner der Seniorenresidenz von 10 bis 16 Uhr zum öffentlichen Osterbasar ein.

Die von den Bewohnern gestalteten Osterkarten, selbst gebackene Osterlämmer und Osterhasen sowie selbstgemachte Marmelade und farbenfrohe Osterartikel konnten erstanden werden.
Da das Wetter mitspielte, konnten Bewohner und Gäste frisch gebackene Waffeln bei Sonnenschein im Innenhof genießen.

Der Osterbasar war ein voller Erfolg, so dass wir so ein nettes Beisammensein gerne wiederholen!

Osterbasar im Seniorenzentrum AGO TRIER
Osterbasar im Seniorenzentrum AGO TRIER

07.12.2017 | Wichteln für Senioren

23.06.2017 | 5 Jahre AGO Trier – Einladung zum großen Sommerfest am 01.07.2017

02.06.2017 | Der Baum der Erinnerung

…mein Baum sagte zu mir, bitte lass mich nicht allein,
denn hier wohnt meine Gegenwart
und hier wird meine Vergangenheit und meine Zukunft sein.
Die Blumen verneigten sich vor Ehrfurcht und man hört ein leises raunen, singen und flüstern.
Die Zweige des Baumes neigen sich hinab und berührten
den Boden des Lebens.

So entstand der Gedanke einen Baum der Erinnerung zu schaffen. Erinnerungen an eine lange Freundschaft, Erinnerungen an Gemeinsamkeiten, Spiele, Tanz und Freude, aber auch an Verbundenheit, Traurigkeit und Tränen.

Der Baum der Erinnerung soll uns allen die Möglichkeit geben, an das erinnert zu werden, was wir geliebt und verloren haben.
Die AGO Trier hat meine Idee vom Baum der Erinnerung sehr begrüßt. Mit anderen AGO Engeln gestalten und pflegen wir ehrenamtlich, diesen Baum der Erinnerung.
Es ist für die Seele und den Geist eine Bereicherung, mit Freude, Liebe und Einsatz sich für die Bewohner einzusetzen.

Irgendwann kommt die Zeit für jeden,
wo die Liebe und der Tod die Dinge ändert.
Ich möchte die Sterne zum Leuchten bringen,
die Augen zum Strahlen und die Lippen zum Lächeln.

Richard Lipka, AGO Engel

06.02.2017: Der Baum der Erinnerung

02.06.2017 | Hand in Hand, AGO Engel und Sozialer Dienst arbeiten eng zusammen

Hand in Hand
Im Seniorenzentrum AGO Trier, ein Unternehmen der Alloheim Gruppe, arbeiten die AGO Engel und der Soziale Dienst Hand in Hand

Trier. Hand in Hand ist die wichtigste Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit.
Die Vielfalt der Beschäftigungsangebote trägt zur großen Zufriedenheit unserer Bewohner und deren Angehörigen bei.

Die beiden Teams (24 AGO Engel + 10 Mitarbeiter des Sozialen Dienstes) ergänzen sich durch unterschiedliche Fähigkeiten, jedes einzelnen Mitarbeiters.
Verschieden Projekte, wie Schönheitstage in Kooperation mit dem Drogeriemarkt dm, gemeinsame Aktivitäten mit Hortkindern, Schulen, Stadtführungen, Singkreise, Ausflüge, Gottesdienste, Veranstaltungen, Themenwochen und vieles mehr sind daraus entstanden.
Beim Schönheitstag kamen nicht nur die Damen sondern auch die Herren auf ihre Kosten. Bestimmungen der Hauttypen, richtige Anwendungen von Cremes und Kosmetikartikeln, Handpflege, Meditation, Ernährungstipps und nicht zuletzt das Glücksrad mit verschiedenen themenbezogenen Gewinnen erfreuten unsere Bewohner sehr.

Diese Aktivitäten und Angebote werden von Frau Wintrich (Ehrenamtskoordinatorin) und Frau Reis (Leitung Sozialer Dienst) täglich Hand in Hand organisiert und geplant.
Für unsere Mitarbeiter sind glückliche Gesichter das größte Geschenk. Spaß und Freude steht im Seniorenzentrum AGO Trier ganz weit vorne.
Anhand der Interessen und Fähigkeiten der Bewohner werden immer wieder neue Beschäftigungsaktivitäten geschaffen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Gerne stehen wir Ihnen für Fragen, Anregungen, Ideen… zur Verfügung.

30.05.2017 | Ergotherapieklasse gestaltet Tastwand

Wir, die Ergotherapie Klasse 7 der Medischule Trier, haben im Auftrag des Seniorenzentrums AGO ein Projekt gestartet. Ziel war es für die Bewohner des Altenheimes eine Tastwand zu gestalten. Dabei sollte die Anregung der Sinne im Vordergrund stehen. Dazu verwendeten wir verschiedene Alltagsgegenstände, um das Tasten, Sehen und Hören zu fördern. Während der Planung haben wir uns entschieden, drei Wände zu gestalten (Frauen, Männer, gemeinsame Wand).
Auf der Männerwand befinden sich beispielsweise ein Seilzug, bei dem man seine Kräfte messen kann, ein Lenkrad, dass sich drehen lässt, sowie diverse handwerkliche Utensilien. An der Frauenwand, kann man zum Beispiel Schuhe binden, die Ösen eines BHs öffnen und schließen. Des Weitern kann man sich in der selbstgestalteten Küche austoben. Auf der gemeinsamen Wand befindet sich eine Uhr, die man selbst stellen kann, sowie Regenmacher und Gitarrensaiten, die für eine schöne Geräuschkulisse sorgen.

Nachdem wir uns das Seniorenzentrum angeschaut haben und kurze Rücksprache mit einer dort angestellten Ergotherapeutin (Melanie Reis ) hielten, ging es für uns los. Zunächst haben wir uns in Gruppen eingeteilt, es wurde eine Liste der Materialien erstellt und diese wurden daraufhin besorgt. Einige Komponenten der Tastwände wurden aber auch selbst hergestellt, wie zum Beispiel, die Duftsäckchen und das Küchentuch. Mit den nun vorhandenen Materialien, machten wir uns sofort an die Arbeit und befestigten sie.

Abschließend ist zu sagen, dass das Projekt uns sehr viel Spaß bereitet hat.
Wir hoffen, dass sich die Bewohner des Seniorenzentrums über die Wände freuen und alles ausprobieren, so dass sie ihren Zweck erfüllen und sich die Arbeit gelohnt hat.

Dieses Projekt war unser erstes großes Projekt, welches wir durch unsere Schule ermöglicht bekommen haben. Unsere Schule besteht seit 2009 und bietet neben der 3 jährigen Ausbildung zum Ergotherapeuten auch eine Ausbildung zum Physiotherapeuten sowie zum Podologen an. Auch ein Ausbildungsintegriertes Studium kann als Ergotherapeut und Physiotherapeut absolviert werden.

30.05.2017: Ergotherapieklasse gestaltet Tastwand

28.04.2017 | Kinder-Malwettbewerb gestartet

Pflege-Spezial

01.10.2018 | Dekubitus vorbeugen

Mehr als 2 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen, d.h. schwer oder nicht heilenden Wunden. Durch geeignete Behandlungsmethoden ist es heute nicht nur möglich, verschiedene Arten von Wunden im Voraus zu verhindern, sondern auch in relativ kurzer Zeit zu heilen. Eine der häufigsten Erscheinungsformen chronischer Wunden ist der Dekubitus (auch “Druckgeschwür“ oder “Wundliegen“). Grund dafür ist, dass viele Pflegebedürftige aufgrund ihres Alters, ihrer Krankheit oder aus Schwäche nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu drehen oder sich so zu legen oder zu setzen, wie es für sie am bequemsten ist. Durch dieses unbewegte Liegen über einen längeren Zeitraum können Druckstellen an besonders gefährdeten Körperstellen entstehen, die sich dann zu tiefen, schmerzhaften und nur schwer heilenden Wunden entwickeln können.

Ceneman

Durch verschiedene prophylaktische Maßnahmen kann man einem Dekubitus entgegenwirken:

Bewegung und die richtige Lagerung
Die körperliche Bewegung beginnt mit einer konsequenten Druckentlastung. Diese wird durch regelmäßiges Umlagern, aktive Mobilisierung, Mobilisierung aus dem Bett an einen Stock, Gehhilfe oder Rollstuhl sowie Krankengymnastik erreicht. Angehörige sollten den Betroffenen immer wieder ermuntern, sich möglichst viel selbst zu bewegen – soweit er dazu in der Lage ist. Oft hilft es schon den Raum zu verlassen und spazieren zu gehen. Frische Luft und Tageslicht bewirken bekanntlich Wunder. Aber auch die geistige Anregung spielt eine wichtige Rolle. Zeitung lesen, Fernsehen, Unterhaltungen führen, alte Fotos anschauen oder Kreuzworträtsel machen, dienen der geistigen Fitness.

Da der Druck im Sitzen höher ist als im Liegen, sollte darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Zeit im Sitzen verbracht wird. Beim Sitzen empfiehlt sich die Verwendung eines geeigneten Sitzkissens. Vor allem die Nahrungsaufnahme sollte, wenn möglich, im Sitzen stattfinden. Generell ist, neben den prophylaktischen Maßnahmen zur körperlichen Bewegung, ein Wechsel zwischen Liegen und Sitzen zu empfehlen. Je mehr Positionswechsel stattfinden, desto besser.

Die richtige Lagerung von Patienten ist nicht nur eine Sache des Wohlbefindens, sondern häufig auch wichtiger Bestandteil einer Dekubitusprophylaxe. Ein übertriebener Einsatz von Lagerungshilfen sollte vermieden werden, da die Bewegungsfreiheit hierdurch unangenehm eingeschränkt werden kann. Regelmäßiges Umlagern kann die Entstehung von Druckgeschwüren verhindern. Die Mitarbeiter/-innen von Alloheim können am besten einschätzen, wie häufig die Lagerung geändert werden muss und welche Lagerung infrage kommt. Um den Druck so gleichmäßig wie möglich auf den Körper zu verteilen, helfen z. B. spezielle Matratzen und Kissen. Sogenannte Wechseldruck-Matratzen können unterstützend zur regelmäßigen Umlagerung verwendet werden. Sie bestehen aus mehreren Luftkammern. Eine Automatik füllt diese Kammern abwechselnd mit Luft, wodurch der Druck auf die einzelnen Hautpartien gemindert wird.

Ernährung / Flüssigkeitsbilanz
Zur Vermeidung von Dekubiti und zur Unterstützung der Wundheilung ist auf folgende Punkte zu achten:
• ausgewogene und eiweißreiche Ernährung
• ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen
• ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Kann der Betroffene über die normale Nahrung nicht mehr ausreichend Nährstoffe zu sich nehmen, kann dieser Mangel durch Zusatznahrung, wie z.B. hochkalorische Trinknahrung ausgeglichen werden. Die Cenaman Trinknahrung von Assist ist ein wohlschmeckendes, vollbilanziertes, diätetisches Lebensmittel, welches dabei hilft, ein Nährstoffdefizit auszugleichen. Die Cenaman Trinknahrung gibt es in sieben verschiedenen Geschmacksrichtungen. Vollbilanzierte Trinknahrungen sind verordnungsfähig und werden bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Assist berät Sie gerne.

Hautpflege
Auch die Hautpflege spielt bei der Dekubitusprophylaxe eine große Rolle. Gerade bei älteren Menschen ist die Haut oft dünner und somit auch anfälliger für schädigende Einflüsse von außen. Durch das häufig fehlende Unterhautfettgewebe wirkt sich neben dem Druck von außen der zusätzliche Druck der Knochen von innen negativ aus. Daher ist es wichtig, die Haut – insbesondere an Risikostellen – regelmäßig auf dekubitusverdächtige Veränderungen zu überprüfen und wenn nötig mit entsprechender Hautpflege einem Wundliegen entgegenzuwirken.

Durch pflegerische Maßnahmen und den Einsatz entsprechender Hilfsmittel kann einem Dekubitus wirksam vorgebeugt werden. Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, Dekubitus frühzeitig zu erkennen und entgegenzuwirken. Assist bietet hierfür sowohl geeignete Produkte zur Lagerung als auch Zusatznahrung und Hautpflegeprodukte an. Sollte es trotz prophylaktischer Maßnahmen zu einem Dekubitus kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die mit Produkten der Wundversorgung. Sprechen Sie die Mitarbeiter/-innen von Alloheim an. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

01.08.2018 | Leben mit Diabetes

Diabetes ist ein Thema, dass den Alltag des Betroffenen stark beeinflussen kann, aber nicht auf den Kopf stellen muss. Eine frühzeitige Erkennung spielt für den Verlauf der Krankheit eine entscheidende Rolle und kann Folgeschäden vermeiden. Signale wie starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger, Juckreiz, Abgeschlagenheit und Anfälligkeit für Infekte können auf eine Diabeteserkrankung deuten. Liegt ein Verdacht vor, sollte umgehend der Hausarzt konsultiert werden.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Formen von Diabetes: Während Typ 1 oft schon im Kindes- und Jugendalter auftritt, betrifft Typ 2 meist Menschen im fortgeschrittenen Alter und hat sich schleichend über viele Jahre hinweg gebildet. Die Hauptursachen eines Typ-2-Diabetes sind erbliche Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Die Blutzuckerwerte sind erhöht. Der Grund dafür ist eine Insulinresistenz.

Leben_mit_Diabetes

Zur Prävention von Diabetes gehören, neben der frühzeitigen Erkennung, vor allem viel Bewegung und eine bewusste und ausgewogene Ernährung. Folgende Tipps können dabei helfen, den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen oder Spätfolgen zu verhindern:

• Übergewicht abbauen
• täglich mindestens 30 – 60 Minuten Bewegung -> Unser Tipp: Gehen Sie mit Ihren Verwandten, sofern diese noch in der Lage dazu sind, bei jedem Besuch spazieren!
• viel Obst und Gemüse, fett-, kalorienarme und ballaststoffreiche Lebensmittel
• wenig kalorienhaltige Snacks wie Schokoriegel, Süßigkeiten und Fastfood
• Mineralwasser, stilles Wasser oder ungesüßten Tee – keine Limonaden oder alkoholische Getränke
• nicht Rauchen – verbessert u.a. die Durchblutung kleinster Gefäße
• der Blutdruck sollte im Normalbereich liegen (Beratung beim Arzt einholen)
• viel Schlaf und wenig Stress

Mit einer guten Blutzuckereinstellung und -kontrolle können Diabetiker ein ganz normales Leben führen und genauso alt werden wie Nicht-Diabetiker. Wichtig ist es, dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte zu vermeiden, denn diese können zu Spätfolgen führen. Nur mit Hilfe exakter Blutzuckerwerte ist eine angemessene Reaktion durch Insulingabe, Tabletteneinnahme oder Kalorienaufnahme durch Essen oder Trinken kurzfristig möglich.

Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim, die Blutzuckerwerte der Betroffenen, in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt, gut einzustellen, um ihnen ein weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen. Wir liefern alle benötigten Hilfsmittel zur Diabetesversorgung schnell und zuverlässig. Dank unserer Schwesterfirma Mediq Direkt Diabetes (Fachhändler für Diabetikerbedarf) haben wir einen starken Partner mit einem fachkompetenten und erfahrenen Diabetes-Expertenteam aus Insulinpumpenspezialisten, zertifizierten Pumpentrainern, Diabetesberatern und -assistenten an unserer Seite.

Sollte es neben der Diabeteserkrankung zu Folgeerscheinungen wie Wunden oder Mangelernährung kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, um für die Betroffenen eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

01.06.2018 | Hitze im Alter – Wie Sie hohe Temperaturen leichter ertragen können

Dass der Sommer schneller kommt als gedacht, hat in diesem April (dem wärmsten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881) wohl fast jeder in Deutschland gemerkt. Doch der eigentliche Sommer mit Temperaturen von über 30 Grad steht uns noch bevor. Für viele aktive und junge Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Doch für Senioren kann die Hitze schnell zu ernsten Gesundheitsproblemen führen, denn der Hitzeschutz des Körpers nimmt im Alter ab, Kreislaufstörungen treten häufiger auf als bei jungen Menschen und der Flüssigkeitshaushalt gerät schneller aus dem Gleichgewicht. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Hitzschlag kommen, der vor allem bei älteren Menschen lebensbedrohlich sein kann.

Bewohner in Pflegeheimen sollten deshalb im Hochsommer folgende Grundregeln beachten:

Immer genug Trinken – Da bei älteren Menschen das Empfinden für Durst nachlässt, sollte besonders im Sommer bewusst mehr getrunken werden. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2.250 ml, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist. Im Sommer dürfen es gerne 1-2 Gläser Wasser, Tee oder mineralhaltige Getränke mehr als üblich sein.
Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen.

Trinken

Bild: Copyright Mike Fouque / Fotolia

Die richtige Sommerkleidung – Mit heller und luftiger Kleidung erträgt man die Hitze am besten. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte unbedingt an eine Kopfbedeckung und Sonnencreme gedacht werden.

Kühlung/Abkühlung – Damit sich die Zimmer der Bewohner nicht zu stark aufheizen, empfiehlt es sich tagsüber die Fenster zu schließen und wenn möglich abzudunkeln. In den frühen Morgen- und späten Abendstunden kann gelüftet werden. Bei Gebrauch eines Ventilators ist darauf zu achten, dass nur kühle Zugluft und nicht die Hitze verteilt wird. Der direkte Luftzug des Ventilators sollte vermieden werden, da dieser den Kreislauf zusätzlich belastet und zu einer Erkältung führen kann.

Zur Abkühlung zwischendurch empfiehlt Assist den Bewohnern die Handgelenke mit den Pulsadern unter kühles, fließendes Wasser zu halten, ein kaltes Fußbad zu nehmen oder kalte Tücher auf die Stirn zu legen. Sofern die Senioren noch fit genug sind, hilft auch eine lauwarme bis kühle Dusche als kurze Erfrischung.

Leichte Kost – Im Hochsommer sollte schweres und fettiges Essen vermieden werden. Es belastet nicht nur die Verdauung, sondern schlägt sich auch auf den Kreislauf nieder. Besser geeignet sind leichte verdauliche Speisen wie Salate, Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Fisch.

Für Bewohner, die unter Mangelernährung leiden und Trinknahrung zu sich nehmen müssen, hat Assist die optimale Lösung für heiße Sommertage: den Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis. Bereiten Sie den Erdbeer-Shake für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor, packen ihn in eine Kühltasche und genießen Sie die kühle, süße Erfrischung zusammen mit Ihren Angehörigen.

Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis
Zutaten für 4 Personen
400 g Erdbeeren
4 kleine Bananen
4 EL Zucker
1 große
Prise Zimt
400 ml Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere
(2 Flaschen)
100 ml Milch (1,5 %)
1 Kugel (ca. 70 g) Vanilleeis
30 g Schokoraspeln

Nährwertangaben:
pro Portion
kcal/kj 394 / 1.492
Eiweiß in g 12,9
Kohlenhydrate in g 46,0
Fett in g 14,9

Gesamt
kcal/kj 1.574,2 / 5.969
Eiweiß in g 51,6
Kohlenhydrate in g 184
Fett in g 59,42

Zubereitung
Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Mit dem Mixer pürieren. Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Hälfte des Erdbeerpürees, Zucker, Zimt, Bananenstückchen, Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere sowie die Milch pürieren und in ein Glas geben. Restliches Erdbeerpüree unterrühren. Eine Kugel Vanilleeis als Häubchen obenauf setzen und mit Schokoraspel bestreuen. Die Konsistenz kann mit etwas zusätzlicher Milch individuell angepasst werden.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und kommen Sie zusammen mit Ihren Angehörigen gut durch den Sommer!
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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01.04.2018 | Wenn die Blase schwächelt

In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Kontinenzgesellschaft circa neun Millionen Menschen* mit einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. Vor allem bei älteren Menschen schwächelt oft die Blase und es kommt zu unwillkürlichem Urinverlust.

Wie entsteht Inkontinenz?

Bei der kontrollierten Blasenentleerung handelt es sich um ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Funktionen im menschlichen Körper. Durch unser Gehirn wird die Füllung der Blase und die Kontinenz, d.h. das kontrollierte Zurückhalten von Urin sowie das willkürliche Entleeren überwacht und gesteuert. Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, Bandscheibenvorfall, Diabetes, Multiple Sklerose oder die Einnahme von Tabletten können dazu führen, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr richtig funktioniert. Auch die Blase selbst kann die Ursache für die fehlende Funktion der Kontinenz sein. Eine der häufigsten Gründe für Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, oft ausgelöst durch mehrere Geburten, schwere körperliche Belastungen, eine Blasensenkung oder eine länger andauernde Obstipation (Stuhlverstopfung).

Inkontinenz aktiv entgegenwirken

Inkontinenz ist als solche keine Krankheit sondern vielmehr ein Symptom für das Vorhandensein einer anderen Krankheit. Es muss also die Ursache gefunden und entsprechend behandelt werden. Aber auch, wenn es eine Erkrankung ist, die nicht behandelt werden kann, kann man durch Beckenbodentraining, eine geeignete Ernährung, eine Reduzierung des Körpergewichts, bestimmte Atemtechniken oder Toilettentraining die Inkontinenz heilen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen.
In der Hoffnung, die Inkontinenzbeschwerden zu verbessern oder die Wechselintervalle der Versorgung zu verlängern, wird häufig die Trinkmenge reduziert. Dies ist nicht sinnvoll: Zum einen braucht der Organismus eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 – 2 Litern, zum anderen können Harnwegsinfektionen entstehen, weil die Keime nicht genügend ausgeschwemmt werden. Zudem wird der Harn sehr konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken und Hautprobleme verschlimmern kann. Es sollte also extra auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Gerade morgens sollte viel und gegen Abend etwas weniger getrunken werden. Es ist ratsam, harntreibende Getränke (z.B. Kaffee, Tee) zu vermeiden.
Die kompetente, einfühlsame und individuelle Beratung und Anleitung der entsprechenden Hilfsmittel ist bei der Inkontinenz besonders wichtig. Im Bereich der ableitenden Inkontinenz ist Assist ein zuverlässiger Partner von Alloheim. Assist bietet eine individuelle Produktauswahl aus einem breiten Spektrum der führenden Hersteller an. Dazu gehören z.B. Kathetersysteme, Bett- und Beinbeutel, Kondomurinale sowie Pflegeprodukte. Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim Lösungen zu finden, um den Betroffenen ein aktives und weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

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01.02.2018 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit Demenzkranken um?

Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken

Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrung komplett verweigert wird. Assist hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Assist zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.

Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eine Diskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.

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01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

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01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

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Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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