Pflege-Spezial

Seniorenzentrum AGO Rosbach

Bei den Junkergärten 1 | 61191 Rosbach v. d. Höhe | 06003 9345-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Seniorenzentrum AGO Rosbach

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Dienstag,
11.12.18
10:00 Uhr
Besucherhund "Mona" Jeden Dienstag begrüssen wir von 10:00 Uhr - 10:45 Uhr "Besucherhund Mona" mit ihrem Frauchen in unserem Haus "Mona" bringt viel Freude sowie positiven Gesprächsstoff auf
Dienstag,
11.12.18
16:00 Uhr
Raum der Stille WB 2
ENTSPANNUNGSGRUPPE Durch einen Wechsel aus Entspannungs- und Aktivierungsübungen sowie durch Phantasiereisen zur inneren Ruhe finden. Mental-Trainerin H. Hoffmann (ehrenamtl. Mitarbeiterin) und Frau Mackenroth Leitung Sozialer Dienst bieten diese Gruppe für unsere Senioren anbieten.
Freitag,
14.12.18
15:30 Uhr
Mehrzweckraum
Filmnachmittag jeden Freitag Ab jetzt in den Kalten Tagen führen wir Filme von Früher vor. Bew freuen sich schon jetzt darüber.Es wird Obst, Popkorn sowie Getränke gereicht
Samstag,
15.12.18
15:00 Uhr
Mehrzweckraum 1.OG
Regenbogenchor Wir freuen uns sehr wieder mitteilen zu können das der Regenbogenchor am 15.12.2018 um 15:00h - 16:00h bei uns im Haus ist. Der Chor besteht aus ca. 40 Sänger/innen aus der gesamten Wetterau;. Musikalisch spannt sich der Bogen aus verschiedenen Stücken z. B. Weihnachtsmusik, Gospels, Musicals,
Dienstag,
18.12.18
10:00 Uhr
Bew. Zimmer / Speisesaal / TV Raum
Besucherhund "Mona" Jeden Dienstag begrüssen wir von 10:00 Uhr - 10:45 Uhr "Besucherhund Mona" mit ihrem Frauchen in unserem Haus "Mona" bringt viel Freude sowie positiven Gesprächsstoff auf
Dienstag,
18.12.18
16:00 Uhr
Raum der Stille WB 2
ENTSPANNUNGSGRUPPE Durch einen Wechsel aus Entspannungs- und Aktivierungsübungen sowie durch Phantasiereisen zur inneren Ruhe finden. Mental-Trainerin H. Hoffmann (ehrenamtl. Mitarbeiterin) und Frau Mackenroth Leitung Sozialer Dienst bieten diese Gruppe für unsere Senioren anbieten.
Freitag,
21.12.18
14:00 Uhr
vor dem Haus
AGO - ENGEL Besuchsdienst für unsere Senioren Jeden Freitag kommt ein ehrenamtlicher Mitarbeiter in unsere Einrichtung und bietet Spaziergänge für unsere Bewohner an. Je nach Wunsch können die Feldwege an der frischen Luft genauso, wie ein Besuch auf dem Bauernmarkt oder ein Einkauf im Supermarkt
Freitag,
21.12.18
15:30 Uhr
Mehrzweckraum
Filmnachmittag jeden Freitag Ab jetzt in den Kalten Tagen führen wir Filme von Früher vor. Bew freuen sich schon jetzt darüber.Es wird Obst, Popkorn sowie Getränke gereicht
Donnerstag,
27.12.18
10:00 Uhr
Speisesaal
Besuch des Kindergartens Villa Konfetti Eine Gruppe von Kindern aus der "Villa Konfetti" kommen - am letzten Donnerstag im Oktober - wieder zu uns! Gemeinsam können Jung und Alt an diesem Vormittag von- und miteinander Lernen, Spielen, Spaß haben
Freitag,
28.12.18
15:30 Uhr
Mehrzweckraum
Filmnachmittag jeden Freitag Ab jetzt in den Kalten Tagen führen wir Filme von Früher vor. Bew freuen sich schon jetzt darüber.Es wird Obst, Popkorn sowie Getränke gereicht
Freitag,
28.12.18
16:30 Uhr
TV Raum 1.OG
Hörgeräteservice Hörgeräteservice KRONEMANN kommt ins Haus
Sonntag,
30.12.18
14:00 Uhr
Ausser Haus
AGO - ENGEL Besuchsdienst für unsere Senioren Jeden Freitag kommt ein ehrenamtlicher Mitarbeiter in unsere Einrichtung und bietet Spaziergänge für unsere Bewohner an. Je nach Wunsch können die Feldwege an der frischen Luft genauso, wie ein Besuch auf dem Bauernmarkt oder ein Einkauf im Supermarkt

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

27.10.2018 | Oktoberfest im Seniorenzentrum AGO Rosbach

Um in Oktoberfestlaune zu kommen, muss man nicht unbedingt nach München fahren!

Dies zeigte sich am 27.10.2018 im Seniorenzentrum „AGO Rosbach“.

Mit der Entstehungsgeschichte des Oktoberfestes sowie mit einem kräftigen „O zapft is“ wurde das Oktoberfest um 15 Uhr eröffnet. Im wunderschönen blau-weiß dekorierten Ambiente schmeckte das frisch gezapfte Bier zusammen mit landestypischen Spezialitäten wie: Leberkäs, Weißwürstchen, selbst gebackene Brezeln, Obazda, Krautsalat, Rettich, Radieschen, Bayrisch Creme sowie selbstgemachtes Popcorn besonders gut.

Höhepunkt des Nachmittags war Alleinunterhalter „Thomas Röcher “. Dieser spielte mit seinem Keyboard und sang zünftige Stimmungslieder, die zum Mitsingen, Schunkeln, Tanzen sowie Klatschen einluden.

Es wurden auch Geschichten, ein Quiz und verschiedene Spiele passend zum Oktoberfest durchgeführt. Diese fanden bei allen Oktoberfest-Gästen großen Anklang.

Einige Gäste sowie Mitarbeiter hatten sich anlassbezogenen gekleidet. So entwickelte sich ganz schnell eine tolle Oktoberfeststimmung.

Für Bewohner, Gäste und Mitarbeiter war es ein sehr gelungener Nachmittag, der so gerne im nächsten Jahr wiederholt werden kann.

Oktoberfest im Seniorenzentrum AGO Rosbach
Oktoberfest im Seniorenzentrum AGO Rosbach
Oktoberfest im Seniorenzentrum AGO Rosbach

17.10.2018 | Das Modemobil zu Gast im Seniorenzentrum AGO Rosbach

Binnen einer Stunde verwandelte sich der Merzweckraum im 1. Obergeschoss unseres Hauses in eine Mode – Boutique.

Es gab eine riesige Auswahl an Blusen, Hemden, Jacken, Hosen, Schuhen und sogar Unterwäsche. Die Kleidung war in den neusten Trends, Formen und Farben zu erhalten und natürlich waren sowohl für die Damen als auch für die Herren etwas dabei.

Und der Nachmittag wurde durch eine Modenschau, zu einem echten Erlebnis. Zwei Bewohner führten, als Models aus den eigenen Reihen, die formschöne Kleidung mit viel Spaß, Freude und Stolz vor. Unsere Senioren waren nicht nur von der tollen, tragbaren Mode, die auch angefasst werden durfte, begeistert, sondern natürlich auch vom Mut unserer Models.

Nach der gelungenen Modenschau wurden die Models für ihren Einsatz mit einer Aufmerksamkeit des Mode-Mobils belohnt: Herr Körner überreichte Ihnen einen kleinen Blumenstrauß sowie eine Urkunde. Von den Bewohnern wurden sie zusätzlich mit einem tosenden Applaus geehrt.

Für diesen gelungenen Nachmittag sagen wir Dankeschön an das Mode Mobil und an unsere mutigen Models.

Ihr Team des Seniorenzentrums AGO Rosbach

Das Modemobil zu Gast im Seniorenzentrum AGO Rosbach
Das Modemobil zu Gast im Seniorenzentrum AGO Rosbach

16.10.2018 | Unser Ausflug zum Frankfurter Flughafen und ins Tower-Café

Am 16.10.2018 waren unsere Senioren und deren Angehörige recht herzlich zum Ausflug an den Frankfurter Flughafen eingeladen.Ermöglicht wurde der Ausflug durch das Busunternehmen Sack aus Friedrichsdorf.

Viele interessierte Bewohner hatten sich angemeldet. Um 13 Uhr startete der Einstieg in den modernen Bus. Herr Schäfer, der Busfahrer, sowie Pflegepersonal, Mitarbeiter des Sozialen Dienstes und Angehörige packten alle zusammen mit an, so dass Rollstuhlfahrer sowie Senioren, die Schwierigkeiten hatten, die Treppen zu steigen, sicher in den Bus gelangten und alle Sicherheitsgurte angelegt waren.

Nachdem auch alle Hilfsmittel verstaut waren, ging es um 13.45 Uhr los in Richtung Flughafen. Viele Bewohner konnten es kaum erwarten, das Ziel zu erreichen, um alte Erinnerungen aufleben zu lassen.

Um 14.45 Uhr erreichten wir den Parkplatz, wo ein „Scout“ des Airports zustieg, der uns viele Einblicke hinter die Kulissen bot. Nach kurzer Wartezeit bei den Einlasskontrolle folgte unser Bus der Firma Sack einem „Follow me“-Auto über das gesamte Flughafengelände. Wir waren beeindruckt von den vielen Privatjets und sahen viele Flugzeuge, die landeten und starten oder beladen wurden.

Unser Scout erklärte, dass im Süden des Flughafengeländes auf der Fläche der ehemaligen US-Militärbasis das nunmehr 3. Terminal errichtet wird. Die Fraport AG gehört international zu den führenden Unternehmen im Airport-Business der Welt.

Die bedeutungsvolle Geschichte begann am 8. Juli 1936 mit der Eröffnung der „Deutschen Lufthansa Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main“. Schon im ersten Jahr verzeichnete der Flughafen 58.000 Fluggäste. Heute gleicht er einer riesigen Metropole mit internationalem Publikum und Airlines aus aller Welt, die die inzwischen über 60 Millionen Passagiere jährlich in über 100 Länder fliegen. 81.000 Beschäftigte sorgen für einen reibungslosen Ablauf vor und hinter den Kulissen. Die Fraport AG ist der größte Arbeitgeber und Flughafen Deutschlands. Im vergangenen Jahr stiegen mehr als 64 Millionen Menschen hier ein, aus oder um.

Nach diesem beeindruckenden Ausflug waren alle noch zu Kaffee und Kuchen ins „Tower Cafe“ des alten Flugplatzes Bonames eingeladen, wo jeder das Erlebte sacken lassen und den Ausblick genießen konnte.

Glücklich und von den Eindrücken überwältigt, traten wir gegen 18.30 h die Heimreise an.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Familie Jäger (Inhaber des Busunternehmens), die uns schon seit Jahren einmal jährlich einen so schönen Nachmittag ermöglicht!

Unser Ausflug zum Frankfurter Flughafen und ins Tower-Café
Unser Ausflug zum Frankfurter Flughafen und ins Tower-Café
Unser Ausflug zum Frankfurter Flughafen und ins Tower-Café

10.08.2018 | Eisflatrate – Aktion: „Eis essen so viel man kann und möchte“

Für einen guten Zweck verkaufte das Seniorenzentrum AGO Rosbach an diesem Tag direkt am Eingang vom Supermarkt REWE, von 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr, Eis satt für 4,00 Euro pro Person.

Mitarbeiter des Sozial Dienstes der AGO Rosbach, verkauften an diesem Tag ca. 45 kg Eis. Selbstverständlich konnte zwischen verschiedenen Geschmacksrichtungen gewählt werden, zum Bespiel: Vanille, Erdbeere, Schokolade sowie Haselnuss mit und ohne Streusel/ Waffel.

Die gesamten Mitarbeiter freuten sich über etwa 140 Gäste, darunter Kinder, Eltern, Bewohner, Angehörige sowie Hr. Alber, Bürgermeister von Rosbach v.d.H. Für alle war die Eisflatrate eine willkommene Erfrischung bei den warmen Temperaturen.

Die Einnahmen der Flatrate wurden einem guten Zweck zugeführt. In diesem Jahr konnte sich der Förderverein der Karpersschule in Rosbach v.d.H., über eine Spende in Höhe von 570,00 Euro freuen.

Es hat uns allen sehr viel Spaß und Freude bereitet, wir bedanken uns für die rege Teilnahme und freuen uns schon heute auf das nächste Jahr.

Eisflatrate - Aktion: „Eis essen so viel man kann und möchte“
Eisflatrate - Aktion: „Eis essen so viel man kann und möchte“

03.06.2018 | Traditioneller Besuch des Musikvereins Harmonie Rodheim

Es ist bereits eine kleine Tradition, so dass wir auch dieses Jahr am 03.06.2018 den Musikverein Harmonie Rodheim eingeladen hatten.
Der Speisesaal verwandelte sich an diesem Tag in eine wunderschöne “Konzerthalle”. Unsere Leiterin des Sozialen Dienstes, Frau Mackenroth, begrüßte alle Anwesenden mit einer kurzen Rede. Es wurde mitgesumt und geschunkelt.
Es ist immer wieder schön zu sehen, dass unsere Musikkonzerte so gut angenommen werden und die Bewohner sowie Angehörige große Freude an Musik haben. Nach kräftigem Applaus wurde noch eine Zugabe gespielt.

Wir bedanken uns herzlich bei dem Musikverein Harmonie Rodheim und freuen uns schon auf das nächste Konzert.

Traditioneller Besuch des Musikvereins Harmonie Rodheim
Traditioneller Besuch des Musikvereins Harmonie Rodheim
Traditioneller Besuch des Musikvereins Harmonie Rodheim

16.05.2018 | Der Fit-Fun-Firmen-Run der SG Rodheim: Wir waren bereits zum dritten Mal dabei

Der FitFunFirmenRun ist ein Laufevent für Teams von Firmen, Institutionen (z.B. Behörden, Schulen, Gemeinschaften, Gruppen) und Vereine. Es war jeder Willkommen, der Freude an der Bewegung hat. Laufen, Walken und Nordic-Walking, der Leistungsgedanke stand nicht im Vordergrund. Der Teamgedanke ein Ziel gemeinsam zu erreichen und Spaß zu haben lag hier im Vordergrund. Teamgedanke, Kollegialität, Kommunikation, Gesundheit, waren hier das Motto. Für die Arbeitgeber eine ideale Möglichkeit, Mitarbeiter, Motivation und Gesundheit zu fördern.

Das Seniorenzentrum „ AGO Rosbach“ der Alloheimgruppe gehört zu den Stammteilnehmern. Seit 201 ist sie regelmäßig mit Ihren Mitarbeitern aus verschiedenen Bereichen der Einrichtung vertreten.
Die Laufstrecke von 5km konnte allein bestritten werden oder als 3er Staffel a 1,67km .Wir traten wie folgt an: Herr Christian Schmidt die 5km, er lief die Strecke in einer sagenhafter Zeit von „31,44min“,dies war der 97 Platz von 200.

Den Staffellauf Gemischt liefen Frau Jessica Bartsch, Herr Hendrik Hausner sowie Timo Elsner anstelle von Susanne Genusso. Sie erliefen gemeinsam eine sagenhafte Zeit von „28:49min“ dies war der 5 Platz von 6 Plätzen.

Eine After Run Party mit Siegerehrung rundete den Abend ab.

Wir bedanken uns auf diesem Weg beim Veranstalter der Sportgemeinschaft Rodheim v.d.H. e.V die uns jedes Jahr ermöglicht bei der Veranstaltung teilzunehmen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr !!!

Ihr Team des Seniorenzentrum AGO Rosbach

Der Fit-Fun-Firmen-Run der SG Rodheim: Wir waren bereits zum dritten Mal dabei
Der Fit-Fun-Firmen-Run der SG Rodheim: Wir waren bereits zum dritten Mal dabei
Der Fit-Fun-Firmen-Run der SG Rodheim: Wir waren bereits zum dritten Mal dabei

12.05.2018 | Besuch der Musikgruppe “Mallet Duo”

Wir begrüßten am 12.05.2018 die musikalische Gruppe “Mallet Duo. Die Künstler spielten klassische Stücke, welche sie speziell für Marimba und Xylophon umgeschrieben haben.

Das Repertoire umfasst Komponisten wie: Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Antonio Vivaldi, Fryderyk Chopin, Gioacchino Rossini, Georg Bizet, Johannes Brahms, Johann Strauss…. Neben der musikalischen Reise nahm das Mallet Duo die Zuhörer mit hinein in den Aufbau des Marimba und Xylophons .

Die Zuhörer waren begeistert von den träumerischen Klängen. Nach kräftigem Applaus wurde noch eine Zugabe gespielt. Die Zuhörer konnten mit einer schönen Erinnerung in den Abend gehen.

Wir möchten uns im Namen Aller für den schönen musikalischen Nachmittag ganz herzlich bedanken.

Besuch der Musikgruppe "Mallet Duo"
Besuch der Musikgruppe "Mallet Duo"

08.05.2018 | Maifest im Seniorenzentrum „AGO Rosbach“

Der Einladung zur Maifeier zum 08.05.2018 folgten zahlreiche Bewohner, dessen Angehörige und ehrenamtliche Mitarbeiter.
Pünktlich im Mai feierten die Bewohner des Seniorenzentrum AGO Rosbach bei angenehmen Temperaturen das diesjährige Maifest auf der Terrasse.
Am Vormittag kamen bereits Bewohner im Speisesaal zusammen und schmückten den Maibaumkranz mit bunten Bändern. Dabei wurde aber nicht nur „gearbeitet“, sondern auch viel über Brauchtum im Mai erzählt .Alle waren sich einig, dass der Mai doch einer der schönsten Monate im Jahr ist
Der Außenbereich sowie die Tische waren frühlingshaft dekoriert

Die Bewohner waren mit Begeisterung dabei. Am Nachmittag servierte man Knabbereien sowie für ausreichende Getränke war ebenfalls gesorgt, wie
z.b.selbstgemachte Bowlen: Maibowle, Holunderblütenbowle, Himbeerbowle zum Abend gab es frisch gegrillte Bratwurst, Brot, verschieden Salate sowie Eis. Das Musikprogramm sorgte zusätzlich für gute Laune

Die Veranstaltung hat wieder alle Senioren ein wenig aus dem Alltagsgeschehen entführt.
„Das war ein schöner Nachmittag /Abend, so ein Maifest soll jedes Jahr sein“, waren sich die Heimbewohner einig.

Auch in diesem Jahr war unser Maifest eine willkommene Abwechslung und wir sind schon auf das nächste Fest in unserem Haus gespannt!

Maifest im Seniorenzentrum „AGO Rosbach“
Maifest im Seniorenzentrum „AGO Rosbach“
Maifest im Seniorenzentrum „AGO Rosbach“

10.11.2017 | Mode-Mobil zu Gast im Seniorenzentrum

Binnen einer halben Stunde verwandelte sich der Mehrzweckraum im 1. Obergeschoss in eine Mode-Boutique.

Es gab eine riesige Auswahl an Blusen, Hemden, Jacken, Hosen etc. in den neusten Trends, Formen und Farben sowohl für die Damen als auch für die Herren.

Der Nachmittag wurde durch eine Modenschau zu einem echten Erlebnis. Vier Bewohner/Innen führten, als Models aus den eigenen Reihen, die formschöne Kleidung mit viel Spaß, Freude und Stolz vor. Unsere Senioren waren nicht nur von der tollen, tragbaren Mode, die auch angefasst werden durfte, begeistert. Sondern auch vom Mut unserer Laufstegmodels!

Nach der gelungenen Modenschau wurden die Models für ihren Einsatz mit einer Aufmerksamkeit des Mode Mobils belohnt: Herr Klocke überreichte ihnen warme, kuschelige Socken als kleines Dankeschön für ihren Einsatz. Von den Bewohnern wurden sie zusätzlich mit einem tosenden Applaus geehrt.

Für diesen gelungenen Nachmittag sagen wir Dankeschön an das Mode Mobil, geleitet von Herrn Karsten Klocke aus Weinheim, und an unsere mutigen Models!

Ihr Team des Seniorenzentrums AGO Rosbach

07.11.2017 | Stadt Rosbach spendet herbstliche Blumengestecke

Zwei wunderbare, herbstliche Blumengestecke spendete uns heute die Stadt Rosbach. Ein herzliches Dankeschön hierfür möchten wir natürlich sehr gerne noch im Namen unserer Senioren loswerden. Wir haben einen angemessenen Platz für die Blumenbracht direkt im Eingang unserer Residenz gefunden. Dort ist sie ein wahrer Blickfang und erfreut nicht nur die Bewohner unserer Einrichtung, sondern auch Besucher und Personal gleichermaßen.

Vielen Dank.

Ihr Team des Seniorenzentrums AGO Rosbach

Stadt Rosbach spendet herbstliche Blumengestecke
Stadt Rosbach spendet herbstliche Blumengestecke

21.10.2017 | Unser herbstliches Kürbisfest

Am vergangenen Samstag (21.10.17) fand bei uns im Seniorenzentrum AGO Rosbach ein Herbstfest statt.
Unsere Senioren feierten ausgelassen, einige gemeinsam mit ihren Angehörigen.
Musikalisch sorgte Pfarrer Bernd Weckwerth, ausgestattet mit Akkordeon, Gitarre und Liederbüchern, für stimmungsvolle Unterhaltung! „Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder…“ erklang es vom Gemeinschaftsraum ausgehend bis über die Flure der Einrichtung. Unsere Bewohner zeigten sich hierbei derart textsicher, dass Liederzettel überflüssig waren!
„Es war ein rundum gelungenes Fest!“ sagte Frau Gerda Henrich (erste Vorsitzende des Einrichtungsbeirates), welche sich wie viele ihrer Mitbewohner tatkräftig an den Vorbereitung zum Fest (Kürbisaushöhlen, Kochen und Backen) beteiligte.

22.09.2017 | Ausflug zum ökumenischen Erntedank-Gottesdienst auf dem Bauernmarkt

Am vergangenen Freitag fand auf dem wöchentlichen Bauernmarkt der Gemeinde Rosbach v.d. Höhe ein ökumenischer Erntedank-Gottesdienst statt. Als Teil der Partizipation am gesellschaftlichen Leben und eine Abwechslung vom (Pflege-) Alltag, boten wir unseren Bewohnern an, in Begleitung von Mitarbeitern der Betreuung / des Sozialen Dienstes, die Veranstaltung zu besuchen.
Das Angebot nahmen einige voller Vorfreude an und wir haben uns bei herrlichem Wetter unter freiem Himmel auf dem Markplatz zusammengefunden.
Einige trafen dort auf alte Bekannte und unterhielten sich, alle fühlten sich sichtlich wohl, lächelten fröhlich und die meisten sagen die altbekannten Kirchenlieder lautstark mit.
Selbstverständlich konnten auch die für den Markt typischen regionalen Speisen und Getränke gekauft und bestaunt werden. „Es war ein herrlicher Nachmittag!“, sagte eine der teilnehmenden Bewohnerinnen im Anschluss.

21.09.2017 | „Alzheimer und Demenz besser verstehen“

„Alzheimer und Demenz besser verstehen“ das war unser Motto, als wir am vergangenen Donnerstag (21.09.17) zu einem Informationstag ins Seniorenzentrum AGO Rosbach eingeladen haben.
Am Welt-Alzheimertag wollten auch wir unseren Beitrag für mehr Transparenz und Verständnis gegenüber demenzkranken Menschen leisten. Hierzu waren unsere wöchentlichen Gruppenangebote für jeden, der Interesse hatte mitzumachen geöffnet: von 10:00 – 11:00 Uhr konnte man am Singkreis teilnehmen und erleben, mit welcher Begeisterung Senioren mit und ohne Demenz altbekannte Volkslieder singen.
Fachlich wurde es am Nachmittag: Ein themenspezifischer Vortrag, in dem die medizinischen Grundlagen dieser Erkrankung von einer Pflegefachkraft erörtert wurden, erläuterte den Zuhörern die Besonderheiten im Umgang mit dementen Menschen aus Sicht der Pflege.
Im Anschluss wurde die Arbeit von Betreuung und Ergotherapie in unserer Einrichtung veranschaulicht. Die täglich und kontinuierlich stattfindenden Gruppenangebote, in denen Senioren gemeinsam Freude und Spaß an Aktivitäten – wie Bewegungsangebote, Gehirnjogging, Basteln und Hauswirtschaftsgruppe – haben, standen im Fokus. Die feste Struktur von wöchentlich gleichen Angeboten, welche jeweils um 10:00 Uhr Vor- und um 16:00 Uhr Nachmittags beginnen, geben den dementen Senioren eine enorm wichtige Struktur und Sicherheit in ihrem Tagesablauf. Darüber hinaus werden in den Gruppen der Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt, was wiederum zu einer familiären Atmosphäre innerhalt der Einrichtung führt. Die große Relevanz von „Geborgenheit“ für die oftmals unsicheren bis ängstlichen Menschen mit Demenz innerhalb der veränderten Umwelt (Pflegeheim) wurde bereits im Fachvortrag unterstrichen.
Abschließend nahmen einige unserer Besucher die Einladung an, mit unseren Bewohnern den ev. Gottesdienst zu besuchen.

13.09.2017 | Spendenübergabe an die Nachwuchsabteilung Rosbacher Rambelichtchen

13.07.2017 | Ausflug in den Rosengarten in Bad Nauheim

Am Donnerstag, den 13.07.2017, ermöglichte uns das Unternehmen
Omnibus + Reiseunternehmen Sack GmbH Friedrichsdorf wieder einen tollen Ausflug mit dem Reisebus.
Mit 34 Teilnehmern fuhren wir zuerst ins Rosenmuseum nach Bad Nauheim – Steinfurt. Hier gab es für jeden Teilnehmer einen Kaffee und ein Stück Rosentorte. Im Anschluss konnten wir im hauseigenen Souvenirshop kleine Präsente wie z.B. Rosenseife, Rosenschokolade oder Karten käuflich erwerben.

Nach dem gemütlichen Beisammensein im Cafe´ fuhren wir nochmal zum nahegelegenen Rosengarten Dräger. Ein Großteil der Bewohner wollte nochmal mit aussteigen, um sich die Rosen anzuschauen. Die anderen Bewohner warteten mit einer Betreuungsperson im Bus.

In einer mit vielen Rosen bewachsenen Sitzecke machten wir es uns bequem,
genossen den Blick auf die Vielfalt der unterschiedlichen Rosen und schauten in die Ferne der Wetterau.
Es war ein Erlebnis für die Sinne. Der Duft der Rosen wehte in der Luft und die vielen bunten Farben, wie z.B. gelb, rosa, rot, weiß verwandelten den Garten in ein blühendes Rosenmeer.

Unsere Bewohner genossen den Anblick und bei vielen von ihnen kamen Erinnerungen hoch, an vergangene Zeiten…
Einige von ihnen waren früher oft in Bad Nauheim und kauften hier ihre Rosen für ihren Garten oder andere wiederum erinnerten sich an ihren eigenen früheren Rosengarten.

Ich denke es war für uns alle ein gelungener und schöner Nachmittag. Ein großes Dankeschön an alle Kollegen für die sehr gute Zusammenarbeit.
Eine Bewohnerin erzählte am darauf folgenden Tag, dass sie immer noch den Rosenduft in ihrer Nase trägt.

Ein besonders großes Dankeschön geht auch diesmal wieder an unseren Sponsor.

Ihr Team des AGO Seniorenzentrums Rosbach

Ausflug in den Rosengarten in Bad Nauheim
Ausflug in den Rosengarten in Bad Nauheim
Ausflug in den Rosengarten in Bad Nauheim

29.06.2017 | Eis essen für den guten Zweck: Schlemmen, so viel man will!

Das Seniorenzentrum AGO Rosbach lädt alle Bürger zur großen „Eis-Party“ ein ¬– alle Erlöse werden gespendet!
Der Sommer naht, die Hitze kommt: Zeit für ein Eis. Oder zwei. Oder auch drei. Ganz im Stil des Märchens „Tischlein-Deck-Dich“ verwandelt sich das Seniorenzentrum AGO Rosbach in Rosbach am 19.08.2017 in eine ganz besondere Eisdiele. An diesem Tag sind alle Bürger zur großen Eis-Party eingeladen, bei der die Becher niemals leer werden. Für einmalig vier Euro fünfzig kann man nämlich so viel Eis schlemmen, wie man möchte oder schafft und damit sogar etwas Gutes tun. Die Erlöse der Aktion gehen als Spende an Abteilung SV Rosbach „Rambelichtchen“.
Los geht das außergewöhnliche Eis-Festival in Rosbach am Samstag, den 19.08.2017 um 10:00 Uhr, Bei den Junkergärten 1, 61191 Rosbach.
Wir laden Sie recht herzlich ein!
Die Mitarbeiter der AGO Senioreneinrichtung Rosbach

23.06.2017 | Flower Power Pur – Sommerfest im Seniorenzentrum AGO Rosbach

Am Freitag, den 23.06.2017 feierten wir unser Sommerfest auf der Dachterrasse.
Unser diesjähriges Motto lautete: Flower Power!
Bereits Wochen vorher begannen wir mit der Gestaltung der Dekoration und unseren Kostümen, den Batik- T-Shirts.

Es hatte sich gelohnt! Die bunten knalligen Banner an den Blumenkästen, die Discokugeln die von der Decke hingen und die vielen unterschiedlichen Tischdekorationen zauberten ein Flair der 70er Jahre.
In bunten Wannen lagen gekühlt die Getränke, wie z.B. Cola, Fanta oder alkoholfreies Bier, aber auch alte Schallplatten oder Poster von Stars aus vergangenen Zeiten ließen die alte und unbeschwerte Zeit von damals wieder aufleben.
Besonders freuten wir uns, dass wir die Band „Spled“ für unsere musikalische Unterhaltung gewinnen konnten.
Sie spielten vor allem viele deutsche Lieder aus den 40 er, 60er und den 70er Jahren.
Mit ihrer lockeren und fröhlichen Art sorgten sie für eine herrliche und heitere Stimmung!

Bei 30°C sangen, klatschten oder schunkelten unsere Bewohner mit. Sie unterhielte sich untereinander und genossen die Geselligkeit und Stimmung.

Zur Kaffeezeit gab es den selbstgebackenen Käsekuchen, den wir mit unseren Bewohnern am Vortag gebacken hatten. Am Abend konnten alle zwischen unterschiedlichen Salaten und Frikadelle oder Bratwurst wählen.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Mitarbeitern bedanken, die dieses Fest mit organisiert, gestaltet und aufgebaut haben und somit dazu beigetragen haben, dass es für uns alle ein sehr erfolgreicher und schöner Tag geworden ist!
Wir freuten uns auch sehr darüber, dass sehr viele Angehörige und ehrenamtliche Mitarbeiter, die AGO-Engel zu unserem Fest kamen.
Einen herzlichen Dank auch nochmal an die Band „Spled“!

Ihr Team des AGO- Seniorenzentrums Rosbach

Flower Power Pur - Sommerfest im Seniorenzentrum AGO Rosbach
Flower Power Pur - Sommerfest im Seniorenzentrum AGO Rosbach
Flower Power Pur - Sommerfest im Seniorenzentrum AGO Rosbach

12.06.2017 | Vorbereitung auf das Sommerfest “Flower- Power”

Die letzte Woche stand unter dem Motto: Wir gestalten Batik- T-Shirts für unser Sommerfest.
Aufgrund des herrlichen Sommerwetters konnten wir unser buntes T-Shirt Projekt auf unserer Dachterrasse umsetzen.
In vielen kleinen Einzelschritten entstanden die bunten T-Shirts. So wurden die T-Shirts zuerst mit Schnüren gebunden, dann in die Farbeieimer gelegt. Einige von unseren Bewohnern wollten gemixte T-Shirts, diese wurden dann abwechselnd in die Farbeimer getunkt. Nach der Einwirkzeit wurden die Schnüre von den T-Shirts gelöst. Das war ein spannender Moment, wie sah das T-Shirt aus? Danach wurden sie ausgewaschen und auf die Leine zum Trocknen gehängt.
Das Windspiel der bunten hängenden Wimpel und T- Shirts erfreuten unsere Bewohner sehr.

Im nächsten Schritt konnten unserer Bewohner beim Bügeln der T- Shirts helfen. Für unsere Bewohner war das ein ganz besonderes Projekt. Sie fühlten sich integriert, führten hauswirtschaftliche Tätigkeiten wie z.B. bügeln und Wäsche aufhängen durch. Durch dieses Angebot fühlten sie sich gebraucht und sie wurden aktiv. Diese Tätigkeiten lösten Erinnerungen und Vertrautheit aus. Bei vielen Bewohnern war zu beobachten, dass sie einen ihnen ganz vertrauten Handgriff taten, als sie an den hängenden T- Shirts vorbeiliefen. Sie griffen automatisch mit ihrer Hand das untere Ende, um zu prüfen, ob die T-Shirts bereits getrocknet sind.
Das tolle Sommerwetter unterstütze das schöne Gefühl. Es war zu beobachten, wie unsere Bewohner den Aufenthalt im Freien genossen. Sie sonnten sich, schlossen die Augen und wirkten zufriedener.

Ihr Team des AGO Seniorenzentrums Rosbach

Sommerfest  "Flower- Power"
Sommerfest  "Flower- Power"

08.06.2017 | Gartenarbeit für Senioren

Mit den warmen und sonnigen Temperaturen geht es im Seniorenzentrum AGO Rosbach für die Senioren nun zur Gartenarbeit über.
Mit Unterstützung und Hilfestellungen, immer auf die Bedürfnisse unserer Bewohner abgestimmt, pflückten wir Unkraut, bepflanzten unsere Blumenkübel oder setzten neue Kräuter in unserem Hochbeet.
Die Bewohner haben das Angebot sehr gut angenommen. Sie freuten sich darüber und waren stolz, dass sie mithelfen konnten und dabei auch noch das schöne Wetter genießen konnten.
Viele von Ihnen hatten früher einen Garten und verbrachten dort viel Zeit. Mit unserer Gartenarbeit kamen viele alte und schöne Erinnerungen hoch und somit wurde eine Ebene für schöne Gespräche über Gemüseanbau, alte Obstsorten und vieles mehr geschaffen.
Aber nicht nur Biografiearbeit und körperliche Aktivierung verbirgt sich hinter der Gartenarbeit, auch die Wahrnehmung wird mit ihren vielen Sinnen angesprochen. Nur um einige Beispiele zu nennen: den Duft der vielen Kräuter, die frische Luft und die Sonnenstrahlen auf der Haut wahrnehmen, der taktile Sinn durch das Anfassen der Pflanzen,…

Nachdem die Gartenarbeiten beendet waren, sagte eine Bewohnerin:“ Das war so schön, ich hätte noch länger mithelfen können.“
Wir freuen uns, auf viele weitere schöne Momente mit den uns anvertrauten Senioren.

Ihr Team des Seniorenzentrum AGO Rosbach

Gartenarbeit für Senioren
Gartenarbeit für Senioren

24.05.2017 | Ein Dank an die Konfirmanden der Nieder-Rosbacher Burgkirche

Ein herzliches Dankeschön!

Wir möchten uns recht herzlich bei den Konfirmanden der Nieder-Rosbacher Burgkirche bedanken, die an ihrem besonderen Tag – ihrer Konfirmation, an andere Menschen denken und ihnen eine Freude bereiten.
Viele Dank für den schönen Blumenstrauß, den sie unserer Einrichtung geschenkt haben.

Ihr zeigt damit großes Verantwortungsbewusstsein und Nächstenliebe.

24.05.2017: Ein Dank an die Konfirmanden der Rosbacher Burgkirche

10.05.2017 | Mitarbeiter beteiligen sich am Firmenlauf “FIT FUN Firmen RUN

Auch in diesem Jahr veranstaltete am 10.05.2017 die Sportgemeinschaft Rodheim v.d.H. e.V wieder ihre Laufveranstaltung.
Der FitFunFirmenRun ist eine Veranstaltung für Firmen, Institutionen, Vereine und Gruppen. Diesmal waren wieder viele Teilnehmer wie z.B. der REWE Group, der Behindertenhilfe Wetteraukreis oder der ERGO Versicherung dabei.
Die Senioreneinrichtung AGO Rosbach der Alloheimgruppe gehört zu den Stammteilnehmern. Seit 2015 ist sie regelmäßig mit ihren Mitarbeitern aus der Verwaltung, der Pflege, der Haustechnik, der Hauswirtschaft und dem Sozialen Dienst vertreten.
Die Teilnehmer können zwischen einem Team-5km Lauf oder einem Team-Staffellauf auf einer Strecke von 1,67km wählen. Ein sportliches Teamerlebnis, gemeinsam ein Ziel erreichen und Spaß haben stand dabei im Vordergrund.
Besonders lustig war vor dem Start das gemeinsame Warm up auf der Mitte des Spotplatzes. Aufgewärmt und gedehnt gingen dann die Langstreckenläufer und Staffelläufer zum Start und warteten auf den Startschuss.
Nach dem Ziellauf, alle erschöpft aber auch stolz, ging es weiter.
Die Aftershowparty mit Siegerehrung fand in der Turnhalle statt. Hier gab es Getränke und Speisen. Mit Livemusik fand der Tag einen schönen Ausklang.
Nächstes Jahr werden wir wieder die Laufveranstaltung unterstützen und vielleicht kann der ein oder andere Läufer seine persönliche Zeit überbieten.

10.05.2017: Mitarbeiter beteiligen sich am Firmenlauf "FIT FUN Firmen RUN"

28.04.2017 | Senioren besuchen Blütenfest Rosbach

„Wir waren dabei!“

Am Freitag, den 28.04.2017 ab 15:00 Uhr besuchten wir mit zwei kleinen Gruppen von je 2-4 Bewohnern das Blütenfest in Rosbach.
Unsere Bewohner erhielten durch das Blütenfest die Möglichkeit, aktiv am sozialen und gemeindenahen Leben teilzunehmen.
Viele unserer Bewohner sind hier geboren, groß geworden und haben ein soziales Netz aufgebaut, welches immer noch besteht.
Auf dem Blütenfest aßen unsere Bewohner warme Waffeln, beobachten das bunte Treiben auf dem Festplatz oder unterhielten sich über Vergangenes oder Aktuelles.

Für unserer Bewohnerinnen und Bewohner war es ein gelungener Nachmittag.

06.03.2017 | Danksagung Ehrenamt

Herzliches Dankeschön!

“Das Ziel weicht ständig vor uns zurück. Genugtuung liegt im Einsatz, nicht im Erreichen. Ganzer Einsatz ist ganzer Erfolg.”
Mahatma Ghandhi (1869-1948)

Auch in diesem Jahr möchten wir uns recht herzlich bei unseren ehrenamtlichen Helfern für ihr Engagement, ihre Mühe und die Zeit, die sie in dem vergangenen Jahr 2016 aufgewendet haben, um zu helfen und uns zu unterstützen, bedanken.
In der Adventszeit überreichte Frau Macker (Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes) die liebevoll gestalteten kleinen Präsente als Dankeschön an:

Frau Kranz ( Übungsleiterin) vom DRK in Friedberg – Leiterin der Gymnastikgruppe und ihren Helferinnen Frau Geilke und Frau Kühle.
Frau Kempel, die mit ihrer Gitarre mit unseren Bewohnern singt, sowie Herrn Geist der mit unseren Bewohnern am Freitagnachmittag spazieren geht.

Dankeschön möchten wir auch den Kirchengemeinden Ober Rosbach:
Frau Mulder- Koppehl, der Burgkirche Nieder Rosbach, Pfarrerin Dorothee Limlei, Ulrike Wert, Frau Scharf und der röm-kath. St. Michael Rosbach Pfarrer Bernd Weckwerth und Pfarrer Toshio Kawamoto sagen.
Ein besonderer Dank geht auch an Pfarrer Weckwerth, der sich immer wieder die Zeit nahm, einige Veranstaltungen wie z.B. die Faschingsfeier oder das Oktoberfest mit seinem Akkordeon musikalisch zu begleiten.
Zum Abschluss möchten wir noch einen besonderen Dank an das Unternehmen Omnibus + Reisedienst Sack GmbH Friedrichsdorf aussprechen. Sie hatten es uns ermöglicht, wieder einen tollen Ausflug mit dem Reisebus machen zu können.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit!

Pflege-Spezial

30.11.2018 | Jetzt wird`s weihnachtlich!

Alle Jahre wieder“ ertönt zur Weihnachtszeit in den Alloheim-Senioreneinrichtungen Weihnachtsmusik. Dazu riecht es nach leckeren Plätzchen, Kerzenwachs und Tannengrün. Es wird gemeinsam gebastelt, dekoriert und gesungen. Besonders die Musik spielt in der Weihnachtszeit eine große Rolle. Musik öffnet die Herzen der Bewohner und alte Erinnerungen werden geweckt. Für viele wirkt die Musik beruhigend, für manche aber auch belebend. Durch Musik wird nachweislich das Gedächtnis trainiert und sogar Demenzkranke, die sonst nur noch wenig reden, singen mit. „Mit Musik geht manches besser“ trifft demnach besonders für Demenzkranke zu. Alt bekannte Lieder aus der Kindheit und Jugend, kommen bei den Bewohnern grundsätzlich besser an als Lieder aus den aktuellen Charts.

So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein

Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen können. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen das Rezept für Apfel-Zimt-Muffins mit Cenaman Trinknahrung vorstellen. Die Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfel-Zimt-Muffins für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und Ihren Angehörigen den Besuch.

Zutaten für 12 Muffins

220 g Mehl, 2 kleine Äpfel, ½ TL Zimt, 1 ¼ TL Natron, 80 g Butter, 200 ml Cenaman drink energy 2.0 Vanille (1 Flasche), 1 Ei, 1 Pck. Vanillinzucker, 12 Papierförmchen

Zubereitung

Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden. Mit 1 EL Zucker und 1/4 TL Zimt bestreuen. Mehl, restlichen Zucker, Natron, weiche Butter, Ei, Cenaman drink energy 2.0 Vanille, Vanillinzucker miteinander verrühren, mit der Apfelmischung zu einem glatten Teig verarbeiten. Backofen auf 200°C (Umluft 180°C) vorheizen. Papierförmchen auf dem Muffinblech verteilen. Den Teig in die Förmchen füllen. Den restlichen Zucker mit Zimt mischen und über den Muffins verteilen. Danach im Ofen etwa 18 Minuten backen. Die Muffins aus dem Ofen nehmen und noch etwa fünf Minuten in der Form ruhen lassen. Herausnehmen und servieren.

Für die Dekoration

Die Muffins leicht mit Puderzucker bestäuben. Für den perfekten Genuss empfehlen wir dazu eine Kugel Vanilleeis und Sahne. Einen Apfel in Scheiben schneiden und aufgefächert auf dem Teller als Dekoration platzieren.

Nährwertangaben

pro Muffin Gesamt
kcal/kj 214/895 2.568 / 10.740
Eiweiß (g) 3,7 44,4
Kohlenhydrate (g) 33,5 402
Fett (g)g 7,1 85,2

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit sowie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen mit vielen Ideen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.
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Muffins

01.10.2018 | Dekubitus vorbeugen

Mehr als 2 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen, d.h. schwer oder nicht heilenden Wunden. Durch geeignete Behandlungsmethoden ist es heute nicht nur möglich, verschiedene Arten von Wunden im Voraus zu verhindern, sondern auch in relativ kurzer Zeit zu heilen. Eine der häufigsten Erscheinungsformen chronischer Wunden ist der Dekubitus (auch “Druckgeschwür“ oder “Wundliegen“). Grund dafür ist, dass viele Pflegebedürftige aufgrund ihres Alters, ihrer Krankheit oder aus Schwäche nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu drehen oder sich so zu legen oder zu setzen, wie es für sie am bequemsten ist. Durch dieses unbewegte Liegen über einen längeren Zeitraum können Druckstellen an besonders gefährdeten Körperstellen entstehen, die sich dann zu tiefen, schmerzhaften und nur schwer heilenden Wunden entwickeln können.

Ceneman

Durch verschiedene prophylaktische Maßnahmen kann man einem Dekubitus entgegenwirken:

Bewegung und die richtige Lagerung
Die körperliche Bewegung beginnt mit einer konsequenten Druckentlastung. Diese wird durch regelmäßiges Umlagern, aktive Mobilisierung, Mobilisierung aus dem Bett an einen Stock, Gehhilfe oder Rollstuhl sowie Krankengymnastik erreicht. Angehörige sollten den Betroffenen immer wieder ermuntern, sich möglichst viel selbst zu bewegen – soweit er dazu in der Lage ist. Oft hilft es schon den Raum zu verlassen und spazieren zu gehen. Frische Luft und Tageslicht bewirken bekanntlich Wunder. Aber auch die geistige Anregung spielt eine wichtige Rolle. Zeitung lesen, Fernsehen, Unterhaltungen führen, alte Fotos anschauen oder Kreuzworträtsel machen, dienen der geistigen Fitness.

Da der Druck im Sitzen höher ist als im Liegen, sollte darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Zeit im Sitzen verbracht wird. Beim Sitzen empfiehlt sich die Verwendung eines geeigneten Sitzkissens. Vor allem die Nahrungsaufnahme sollte, wenn möglich, im Sitzen stattfinden. Generell ist, neben den prophylaktischen Maßnahmen zur körperlichen Bewegung, ein Wechsel zwischen Liegen und Sitzen zu empfehlen. Je mehr Positionswechsel stattfinden, desto besser.

Die richtige Lagerung von Patienten ist nicht nur eine Sache des Wohlbefindens, sondern häufig auch wichtiger Bestandteil einer Dekubitusprophylaxe. Ein übertriebener Einsatz von Lagerungshilfen sollte vermieden werden, da die Bewegungsfreiheit hierdurch unangenehm eingeschränkt werden kann. Regelmäßiges Umlagern kann die Entstehung von Druckgeschwüren verhindern. Die Mitarbeiter/-innen von Alloheim können am besten einschätzen, wie häufig die Lagerung geändert werden muss und welche Lagerung infrage kommt. Um den Druck so gleichmäßig wie möglich auf den Körper zu verteilen, helfen z. B. spezielle Matratzen und Kissen. Sogenannte Wechseldruck-Matratzen können unterstützend zur regelmäßigen Umlagerung verwendet werden. Sie bestehen aus mehreren Luftkammern. Eine Automatik füllt diese Kammern abwechselnd mit Luft, wodurch der Druck auf die einzelnen Hautpartien gemindert wird.

Ernährung / Flüssigkeitsbilanz
Zur Vermeidung von Dekubiti und zur Unterstützung der Wundheilung ist auf folgende Punkte zu achten:
• ausgewogene und eiweißreiche Ernährung
• ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen
• ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Kann der Betroffene über die normale Nahrung nicht mehr ausreichend Nährstoffe zu sich nehmen, kann dieser Mangel durch Zusatznahrung, wie z.B. hochkalorische Trinknahrung ausgeglichen werden. Die Cenaman Trinknahrung von Assist ist ein wohlschmeckendes, vollbilanziertes, diätetisches Lebensmittel, welches dabei hilft, ein Nährstoffdefizit auszugleichen. Die Cenaman Trinknahrung gibt es in sieben verschiedenen Geschmacksrichtungen. Vollbilanzierte Trinknahrungen sind verordnungsfähig und werden bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Assist berät Sie gerne.

Hautpflege
Auch die Hautpflege spielt bei der Dekubitusprophylaxe eine große Rolle. Gerade bei älteren Menschen ist die Haut oft dünner und somit auch anfälliger für schädigende Einflüsse von außen. Durch das häufig fehlende Unterhautfettgewebe wirkt sich neben dem Druck von außen der zusätzliche Druck der Knochen von innen negativ aus. Daher ist es wichtig, die Haut – insbesondere an Risikostellen – regelmäßig auf dekubitusverdächtige Veränderungen zu überprüfen und wenn nötig mit entsprechender Hautpflege einem Wundliegen entgegenzuwirken.

Durch pflegerische Maßnahmen und den Einsatz entsprechender Hilfsmittel kann einem Dekubitus wirksam vorgebeugt werden. Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, Dekubitus frühzeitig zu erkennen und entgegenzuwirken. Assist bietet hierfür sowohl geeignete Produkte zur Lagerung als auch Zusatznahrung und Hautpflegeprodukte an. Sollte es trotz prophylaktischer Maßnahmen zu einem Dekubitus kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die mit Produkten der Wundversorgung. Sprechen Sie die Mitarbeiter/-innen von Alloheim an. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

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01.08.2018 | Leben mit Diabetes

Diabetes ist ein Thema, dass den Alltag des Betroffenen stark beeinflussen kann, aber nicht auf den Kopf stellen muss. Eine frühzeitige Erkennung spielt für den Verlauf der Krankheit eine entscheidende Rolle und kann Folgeschäden vermeiden. Signale wie starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger, Juckreiz, Abgeschlagenheit und Anfälligkeit für Infekte können auf eine Diabeteserkrankung deuten. Liegt ein Verdacht vor, sollte umgehend der Hausarzt konsultiert werden.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Formen von Diabetes: Während Typ 1 oft schon im Kindes- und Jugendalter auftritt, betrifft Typ 2 meist Menschen im fortgeschrittenen Alter und hat sich schleichend über viele Jahre hinweg gebildet. Die Hauptursachen eines Typ-2-Diabetes sind erbliche Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Die Blutzuckerwerte sind erhöht. Der Grund dafür ist eine Insulinresistenz.

Leben_mit_Diabetes

Zur Prävention von Diabetes gehören, neben der frühzeitigen Erkennung, vor allem viel Bewegung und eine bewusste und ausgewogene Ernährung. Folgende Tipps können dabei helfen, den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen oder Spätfolgen zu verhindern:

• Übergewicht abbauen
• täglich mindestens 30 – 60 Minuten Bewegung -> Unser Tipp: Gehen Sie mit Ihren Verwandten, sofern diese noch in der Lage dazu sind, bei jedem Besuch spazieren!
• viel Obst und Gemüse, fett-, kalorienarme und ballaststoffreiche Lebensmittel
• wenig kalorienhaltige Snacks wie Schokoriegel, Süßigkeiten und Fastfood
• Mineralwasser, stilles Wasser oder ungesüßten Tee – keine Limonaden oder alkoholische Getränke
• nicht Rauchen – verbessert u.a. die Durchblutung kleinster Gefäße
• der Blutdruck sollte im Normalbereich liegen (Beratung beim Arzt einholen)
• viel Schlaf und wenig Stress

Mit einer guten Blutzuckereinstellung und -kontrolle können Diabetiker ein ganz normales Leben führen und genauso alt werden wie Nicht-Diabetiker. Wichtig ist es, dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte zu vermeiden, denn diese können zu Spätfolgen führen. Nur mit Hilfe exakter Blutzuckerwerte ist eine angemessene Reaktion durch Insulingabe, Tabletteneinnahme oder Kalorienaufnahme durch Essen oder Trinken kurzfristig möglich.

Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim, die Blutzuckerwerte der Betroffenen, in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt, gut einzustellen, um ihnen ein weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen. Wir liefern alle benötigten Hilfsmittel zur Diabetesversorgung schnell und zuverlässig. Dank unserer Schwesterfirma Mediq Direkt Diabetes (Fachhändler für Diabetikerbedarf) haben wir einen starken Partner mit einem fachkompetenten und erfahrenen Diabetes-Expertenteam aus Insulinpumpenspezialisten, zertifizierten Pumpentrainern, Diabetesberatern und -assistenten an unserer Seite.

Sollte es neben der Diabeteserkrankung zu Folgeerscheinungen wie Wunden oder Mangelernährung kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, um für die Betroffenen eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

01.06.2018 | Hitze im Alter – Wie Sie hohe Temperaturen leichter ertragen können

Dass der Sommer schneller kommt als gedacht, hat in diesem April (dem wärmsten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881) wohl fast jeder in Deutschland gemerkt. Doch der eigentliche Sommer mit Temperaturen von über 30 Grad steht uns noch bevor. Für viele aktive und junge Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Doch für Senioren kann die Hitze schnell zu ernsten Gesundheitsproblemen führen, denn der Hitzeschutz des Körpers nimmt im Alter ab, Kreislaufstörungen treten häufiger auf als bei jungen Menschen und der Flüssigkeitshaushalt gerät schneller aus dem Gleichgewicht. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Hitzschlag kommen, der vor allem bei älteren Menschen lebensbedrohlich sein kann.

Bewohner in Pflegeheimen sollten deshalb im Hochsommer folgende Grundregeln beachten:

Immer genug Trinken – Da bei älteren Menschen das Empfinden für Durst nachlässt, sollte besonders im Sommer bewusst mehr getrunken werden. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2.250 ml, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist. Im Sommer dürfen es gerne 1-2 Gläser Wasser, Tee oder mineralhaltige Getränke mehr als üblich sein.
Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen.

Trinken

Bild: Copyright Mike Fouque / Fotolia

Die richtige Sommerkleidung – Mit heller und luftiger Kleidung erträgt man die Hitze am besten. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte unbedingt an eine Kopfbedeckung und Sonnencreme gedacht werden.

Kühlung/Abkühlung – Damit sich die Zimmer der Bewohner nicht zu stark aufheizen, empfiehlt es sich tagsüber die Fenster zu schließen und wenn möglich abzudunkeln. In den frühen Morgen- und späten Abendstunden kann gelüftet werden. Bei Gebrauch eines Ventilators ist darauf zu achten, dass nur kühle Zugluft und nicht die Hitze verteilt wird. Der direkte Luftzug des Ventilators sollte vermieden werden, da dieser den Kreislauf zusätzlich belastet und zu einer Erkältung führen kann.

Zur Abkühlung zwischendurch empfiehlt Assist den Bewohnern die Handgelenke mit den Pulsadern unter kühles, fließendes Wasser zu halten, ein kaltes Fußbad zu nehmen oder kalte Tücher auf die Stirn zu legen. Sofern die Senioren noch fit genug sind, hilft auch eine lauwarme bis kühle Dusche als kurze Erfrischung.

Leichte Kost – Im Hochsommer sollte schweres und fettiges Essen vermieden werden. Es belastet nicht nur die Verdauung, sondern schlägt sich auch auf den Kreislauf nieder. Besser geeignet sind leichte verdauliche Speisen wie Salate, Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Fisch.

Für Bewohner, die unter Mangelernährung leiden und Trinknahrung zu sich nehmen müssen, hat Assist die optimale Lösung für heiße Sommertage: den Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis. Bereiten Sie den Erdbeer-Shake für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor, packen ihn in eine Kühltasche und genießen Sie die kühle, süße Erfrischung zusammen mit Ihren Angehörigen.

Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis
Zutaten für 4 Personen
400 g Erdbeeren
4 kleine Bananen
4 EL Zucker
1 große
Prise Zimt
400 ml Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere
(2 Flaschen)
100 ml Milch (1,5 %)
1 Kugel (ca. 70 g) Vanilleeis
30 g Schokoraspeln

Nährwertangaben:
pro Portion
kcal/kj 394 / 1.492
Eiweiß in g 12,9
Kohlenhydrate in g 46,0
Fett in g 14,9

Gesamt
kcal/kj 1.574,2 / 5.969
Eiweiß in g 51,6
Kohlenhydrate in g 184
Fett in g 59,42

Zubereitung
Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Mit dem Mixer pürieren. Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Hälfte des Erdbeerpürees, Zucker, Zimt, Bananenstückchen, Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere sowie die Milch pürieren und in ein Glas geben. Restliches Erdbeerpüree unterrühren. Eine Kugel Vanilleeis als Häubchen obenauf setzen und mit Schokoraspel bestreuen. Die Konsistenz kann mit etwas zusätzlicher Milch individuell angepasst werden.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und kommen Sie zusammen mit Ihren Angehörigen gut durch den Sommer!
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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01.04.2018 | Wenn die Blase schwächelt

In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Kontinenzgesellschaft circa neun Millionen Menschen* mit einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. Vor allem bei älteren Menschen schwächelt oft die Blase und es kommt zu unwillkürlichem Urinverlust.

Wie entsteht Inkontinenz?

Bei der kontrollierten Blasenentleerung handelt es sich um ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Funktionen im menschlichen Körper. Durch unser Gehirn wird die Füllung der Blase und die Kontinenz, d.h. das kontrollierte Zurückhalten von Urin sowie das willkürliche Entleeren überwacht und gesteuert. Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, Bandscheibenvorfall, Diabetes, Multiple Sklerose oder die Einnahme von Tabletten können dazu führen, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr richtig funktioniert. Auch die Blase selbst kann die Ursache für die fehlende Funktion der Kontinenz sein. Eine der häufigsten Gründe für Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, oft ausgelöst durch mehrere Geburten, schwere körperliche Belastungen, eine Blasensenkung oder eine länger andauernde Obstipation (Stuhlverstopfung).

Inkontinenz aktiv entgegenwirken

Inkontinenz ist als solche keine Krankheit sondern vielmehr ein Symptom für das Vorhandensein einer anderen Krankheit. Es muss also die Ursache gefunden und entsprechend behandelt werden. Aber auch, wenn es eine Erkrankung ist, die nicht behandelt werden kann, kann man durch Beckenbodentraining, eine geeignete Ernährung, eine Reduzierung des Körpergewichts, bestimmte Atemtechniken oder Toilettentraining die Inkontinenz heilen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen.
In der Hoffnung, die Inkontinenzbeschwerden zu verbessern oder die Wechselintervalle der Versorgung zu verlängern, wird häufig die Trinkmenge reduziert. Dies ist nicht sinnvoll: Zum einen braucht der Organismus eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 – 2 Litern, zum anderen können Harnwegsinfektionen entstehen, weil die Keime nicht genügend ausgeschwemmt werden. Zudem wird der Harn sehr konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken und Hautprobleme verschlimmern kann. Es sollte also extra auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Gerade morgens sollte viel und gegen Abend etwas weniger getrunken werden. Es ist ratsam, harntreibende Getränke (z.B. Kaffee, Tee) zu vermeiden.
Die kompetente, einfühlsame und individuelle Beratung und Anleitung der entsprechenden Hilfsmittel ist bei der Inkontinenz besonders wichtig. Im Bereich der ableitenden Inkontinenz ist Assist ein zuverlässiger Partner von Alloheim. Assist bietet eine individuelle Produktauswahl aus einem breiten Spektrum der führenden Hersteller an. Dazu gehören z.B. Kathetersysteme, Bett- und Beinbeutel, Kondomurinale sowie Pflegeprodukte. Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim Lösungen zu finden, um den Betroffenen ein aktives und weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

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01.02.2018 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit Demenzkranken um?

Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken

Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrung komplett verweigert wird. Assist hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Assist zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.

Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eine Diskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.

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01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

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01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

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Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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