Pflege-Spezial

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Seniorenzentrum AGO Rosbach

Bei den Junkergärten 1 | 61191 Rosbach v. d. Höhe | 06003 9345-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Menüplan | Panna Cotta

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

13.09.2017 | Spendenübergabe an die Nachwuchsabteilung Rosbacher Rambelichtchen

13.07.2017 | Ausflug in den Rosengarten in Bad Nauheim

Am Donnerstag, den 13.07.2017, ermöglichte uns das Unternehmen
Omnibus + Reiseunternehmen Sack GmbH Friedrichsdorf wieder einen tollen Ausflug mit dem Reisebus.
Mit 34 Teilnehmern fuhren wir zuerst ins Rosenmuseum nach Bad Nauheim – Steinfurt. Hier gab es für jeden Teilnehmer einen Kaffee und ein Stück Rosentorte. Im Anschluss konnten wir im hauseigenen Souvenirshop kleine Präsente wie z.B. Rosenseife, Rosenschokolade oder Karten käuflich erwerben.

Nach dem gemütlichen Beisammensein im Cafe´ fuhren wir nochmal zum nahegelegenen Rosengarten Dräger. Ein Großteil der Bewohner wollte nochmal mit aussteigen, um sich die Rosen anzuschauen. Die anderen Bewohner warteten mit einer Betreuungsperson im Bus.

In einer mit vielen Rosen bewachsenen Sitzecke machten wir es uns bequem,
genossen den Blick auf die Vielfalt der unterschiedlichen Rosen und schauten in die Ferne der Wetterau.
Es war ein Erlebnis für die Sinne. Der Duft der Rosen wehte in der Luft und die vielen bunten Farben, wie z.B. gelb, rosa, rot, weiß verwandelten den Garten in ein blühendes Rosenmeer.

Unsere Bewohner genossen den Anblick und bei vielen von ihnen kamen Erinnerungen hoch, an vergangene Zeiten…
Einige von ihnen waren früher oft in Bad Nauheim und kauften hier ihre Rosen für ihren Garten oder andere wiederum erinnerten sich an ihren eigenen früheren Rosengarten.

Ich denke es war für uns alle ein gelungener und schöner Nachmittag. Ein großes Dankeschön an alle Kollegen für die sehr gute Zusammenarbeit.
Eine Bewohnerin erzählte am darauf folgenden Tag, dass sie immer noch den Rosenduft in ihrer Nase trägt.

Ein besonders großes Dankeschön geht auch diesmal wieder an unseren Sponsor.

Ihr Team des AGO Seniorenzentrums Rosbach

Ausflug in den Rosengarten in Bad Nauheim
Ausflug in den Rosengarten in Bad Nauheim
Ausflug in den Rosengarten in Bad Nauheim

29.06.2017 | Eis essen für den guten Zweck: Schlemmen, so viel man will!

Das Seniorenzentrum AGO Rosbach lädt alle Bürger zur großen „Eis-Party“ ein ¬– alle Erlöse werden gespendet!
Der Sommer naht, die Hitze kommt: Zeit für ein Eis. Oder zwei. Oder auch drei. Ganz im Stil des Märchens „Tischlein-Deck-Dich“ verwandelt sich das Seniorenzentrum AGO Rosbach in Rosbach am 19.08.2017 in eine ganz besondere Eisdiele. An diesem Tag sind alle Bürger zur großen Eis-Party eingeladen, bei der die Becher niemals leer werden. Für einmalig vier Euro fünfzig kann man nämlich so viel Eis schlemmen, wie man möchte oder schafft und damit sogar etwas Gutes tun. Die Erlöse der Aktion gehen als Spende an Abteilung SV Rosbach „Rambelichtchen“.
Los geht das außergewöhnliche Eis-Festival in Rosbach am Samstag, den 19.08.2017 um 10:00 Uhr, Bei den Junkergärten 1, 61191 Rosbach.
Wir laden Sie recht herzlich ein!
Die Mitarbeiter der AGO Senioreneinrichtung Rosbach

23.06.2017 | Flower Power Pur – Sommerfest im Seniorenzentrum AGO Rosbach

Am Freitag, den 23.06.2017 feierten wir unser Sommerfest auf der Dachterrasse.
Unser diesjähriges Motto lautete: Flower Power!
Bereits Wochen vorher begannen wir mit der Gestaltung der Dekoration und unseren Kostümen, den Batik- T-Shirts.

Es hatte sich gelohnt! Die bunten knalligen Banner an den Blumenkästen, die Discokugeln die von der Decke hingen und die vielen unterschiedlichen Tischdekorationen zauberten ein Flair der 70er Jahre.
In bunten Wannen lagen gekühlt die Getränke, wie z.B. Cola, Fanta oder alkoholfreies Bier, aber auch alte Schallplatten oder Poster von Stars aus vergangenen Zeiten ließen die alte und unbeschwerte Zeit von damals wieder aufleben.
Besonders freuten wir uns, dass wir die Band „Spled“ für unsere musikalische Unterhaltung gewinnen konnten.
Sie spielten vor allem viele deutsche Lieder aus den 40 er, 60er und den 70er Jahren.
Mit ihrer lockeren und fröhlichen Art sorgten sie für eine herrliche und heitere Stimmung!

Bei 30°C sangen, klatschten oder schunkelten unsere Bewohner mit. Sie unterhielte sich untereinander und genossen die Geselligkeit und Stimmung.

Zur Kaffeezeit gab es den selbstgebackenen Käsekuchen, den wir mit unseren Bewohnern am Vortag gebacken hatten. Am Abend konnten alle zwischen unterschiedlichen Salaten und Frikadelle oder Bratwurst wählen.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Mitarbeitern bedanken, die dieses Fest mit organisiert, gestaltet und aufgebaut haben und somit dazu beigetragen haben, dass es für uns alle ein sehr erfolgreicher und schöner Tag geworden ist!
Wir freuten uns auch sehr darüber, dass sehr viele Angehörige und ehrenamtliche Mitarbeiter, die AGO-Engel zu unserem Fest kamen.
Einen herzlichen Dank auch nochmal an die Band „Spled“!

Ihr Team des AGO- Seniorenzentrums Rosbach

Flower Power Pur - Sommerfest im Seniorenzentrum AGO Rosbach
Flower Power Pur - Sommerfest im Seniorenzentrum AGO Rosbach
Flower Power Pur - Sommerfest im Seniorenzentrum AGO Rosbach

12.06.2017 | Vorbereitung auf das Sommerfest “Flower- Power”

Die letzte Woche stand unter dem Motto: Wir gestalten Batik- T-Shirts für unser Sommerfest.
Aufgrund des herrlichen Sommerwetters konnten wir unser buntes T-Shirt Projekt auf unserer Dachterrasse umsetzen.
In vielen kleinen Einzelschritten entstanden die bunten T-Shirts. So wurden die T-Shirts zuerst mit Schnüren gebunden, dann in die Farbeieimer gelegt. Einige von unseren Bewohnern wollten gemixte T-Shirts, diese wurden dann abwechselnd in die Farbeimer getunkt. Nach der Einwirkzeit wurden die Schnüre von den T-Shirts gelöst. Das war ein spannender Moment, wie sah das T-Shirt aus? Danach wurden sie ausgewaschen und auf die Leine zum Trocknen gehängt.
Das Windspiel der bunten hängenden Wimpel und T- Shirts erfreuten unsere Bewohner sehr.

Im nächsten Schritt konnten unserer Bewohner beim Bügeln der T- Shirts helfen. Für unsere Bewohner war das ein ganz besonderes Projekt. Sie fühlten sich integriert, führten hauswirtschaftliche Tätigkeiten wie z.B. bügeln und Wäsche aufhängen durch. Durch dieses Angebot fühlten sie sich gebraucht und sie wurden aktiv. Diese Tätigkeiten lösten Erinnerungen und Vertrautheit aus. Bei vielen Bewohnern war zu beobachten, dass sie einen ihnen ganz vertrauten Handgriff taten, als sie an den hängenden T- Shirts vorbeiliefen. Sie griffen automatisch mit ihrer Hand das untere Ende, um zu prüfen, ob die T-Shirts bereits getrocknet sind.
Das tolle Sommerwetter unterstütze das schöne Gefühl. Es war zu beobachten, wie unsere Bewohner den Aufenthalt im Freien genossen. Sie sonnten sich, schlossen die Augen und wirkten zufriedener.

Ihr Team des AGO Seniorenzentrums Rosbach

Sommerfest  "Flower- Power"
Sommerfest  "Flower- Power"

08.06.2017 | Gartenarbeit für Senioren

Mit den warmen und sonnigen Temperaturen geht es im Seniorenzentrum AGO Rosbach für die Senioren nun zur Gartenarbeit über.
Mit Unterstützung und Hilfestellungen, immer auf die Bedürfnisse unserer Bewohner abgestimmt, pflückten wir Unkraut, bepflanzten unsere Blumenkübel oder setzten neue Kräuter in unserem Hochbeet.
Die Bewohner haben das Angebot sehr gut angenommen. Sie freuten sich darüber und waren stolz, dass sie mithelfen konnten und dabei auch noch das schöne Wetter genießen konnten.
Viele von Ihnen hatten früher einen Garten und verbrachten dort viel Zeit. Mit unserer Gartenarbeit kamen viele alte und schöne Erinnerungen hoch und somit wurde eine Ebene für schöne Gespräche über Gemüseanbau, alte Obstsorten und vieles mehr geschaffen.
Aber nicht nur Biografiearbeit und körperliche Aktivierung verbirgt sich hinter der Gartenarbeit, auch die Wahrnehmung wird mit ihren vielen Sinnen angesprochen. Nur um einige Beispiele zu nennen: den Duft der vielen Kräuter, die frische Luft und die Sonnenstrahlen auf der Haut wahrnehmen, der taktile Sinn durch das Anfassen der Pflanzen,…

Nachdem die Gartenarbeiten beendet waren, sagte eine Bewohnerin:“ Das war so schön, ich hätte noch länger mithelfen können.“
Wir freuen uns, auf viele weitere schöne Momente mit den uns anvertrauten Senioren.

Ihr Team des Seniorenzentrum AGO Rosbach

Gartenarbeit für Senioren
Gartenarbeit für Senioren

24.05.2017 | Ein Dank an die Konfirmanden der Nieder-Rosbacher Burgkirche

Ein herzliches Dankeschön!

Wir möchten uns recht herzlich bei den Konfirmanden der Nieder-Rosbacher Burgkirche bedanken, die an ihrem besonderen Tag – ihrer Konfirmation, an andere Menschen denken und ihnen eine Freude bereiten.
Viele Dank für den schönen Blumenstrauß, den sie unserer Einrichtung geschenkt haben.

Ihr zeigt damit großes Verantwortungsbewusstsein und Nächstenliebe.

24.05.2017: Ein Dank an die Konfirmanden der Rosbacher Burgkirche

10.05.2017 | Mitarbeiter beteiligen sich am Firmenlauf “FIT FUN Firmen RUN

Auch in diesem Jahr veranstaltete am 10.05.2017 die Sportgemeinschaft Rodheim v.d.H. e.V wieder ihre Laufveranstaltung.
Der FitFunFirmenRun ist eine Veranstaltung für Firmen, Institutionen, Vereine und Gruppen. Diesmal waren wieder viele Teilnehmer wie z.B. der REWE Group, der Behindertenhilfe Wetteraukreis oder der ERGO Versicherung dabei.
Die Senioreneinrichtung AGO Rosbach der Alloheimgruppe gehört zu den Stammteilnehmern. Seit 2015 ist sie regelmäßig mit ihren Mitarbeitern aus der Verwaltung, der Pflege, der Haustechnik, der Hauswirtschaft und dem Sozialen Dienst vertreten.
Die Teilnehmer können zwischen einem Team-5km Lauf oder einem Team-Staffellauf auf einer Strecke von 1,67km wählen. Ein sportliches Teamerlebnis, gemeinsam ein Ziel erreichen und Spaß haben stand dabei im Vordergrund.
Besonders lustig war vor dem Start das gemeinsame Warm up auf der Mitte des Spotplatzes. Aufgewärmt und gedehnt gingen dann die Langstreckenläufer und Staffelläufer zum Start und warteten auf den Startschuss.
Nach dem Ziellauf, alle erschöpft aber auch stolz, ging es weiter.
Die Aftershowparty mit Siegerehrung fand in der Turnhalle statt. Hier gab es Getränke und Speisen. Mit Livemusik fand der Tag einen schönen Ausklang.
Nächstes Jahr werden wir wieder die Laufveranstaltung unterstützen und vielleicht kann der ein oder andere Läufer seine persönliche Zeit überbieten.

10.05.2017: Mitarbeiter beteiligen sich am Firmenlauf "FIT FUN Firmen RUN"

28.04.2017 | Senioren besuchen Blütenfest Rosbach

„Wir waren dabei!“

Am Freitag, den 28.04.2017 ab 15:00 Uhr besuchten wir mit zwei kleinen Gruppen von je 2-4 Bewohnern das Blütenfest in Rosbach.
Unsere Bewohner erhielten durch das Blütenfest die Möglichkeit, aktiv am sozialen und gemeindenahen Leben teilzunehmen.
Viele unserer Bewohner sind hier geboren, groß geworden und haben ein soziales Netz aufgebaut, welches immer noch besteht.
Auf dem Blütenfest aßen unsere Bewohner warme Waffeln, beobachten das bunte Treiben auf dem Festplatz oder unterhielten sich über Vergangenes oder Aktuelles.

Für unserer Bewohnerinnen und Bewohner war es ein gelungener Nachmittag.

06.03.2017 | Danksagung Ehrenamt

Herzliches Dankeschön!

“Das Ziel weicht ständig vor uns zurück. Genugtuung liegt im Einsatz, nicht im Erreichen. Ganzer Einsatz ist ganzer Erfolg.”
Mahatma Ghandhi (1869-1948)

Auch in diesem Jahr möchten wir uns recht herzlich bei unseren ehrenamtlichen Helfern für ihr Engagement, ihre Mühe und die Zeit, die sie in dem vergangenen Jahr 2016 aufgewendet haben, um zu helfen und uns zu unterstützen, bedanken.
In der Adventszeit überreichte Frau Macker (Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes) die liebevoll gestalteten kleinen Präsente als Dankeschön an:

Frau Kranz ( Übungsleiterin) vom DRK in Friedberg – Leiterin der Gymnastikgruppe und ihren Helferinnen Frau Geilke und Frau Kühle.
Frau Kempel, die mit ihrer Gitarre mit unseren Bewohnern singt, sowie Herrn Geist der mit unseren Bewohnern am Freitagnachmittag spazieren geht.

Dankeschön möchten wir auch den Kirchengemeinden Ober Rosbach:
Frau Mulder- Koppehl, der Burgkirche Nieder Rosbach, Pfarrerin Dorothee Limlei, Ulrike Wert, Frau Scharf und der röm-kath. St. Michael Rosbach Pfarrer Bernd Weckwerth und Pfarrer Toshio Kawamoto sagen.
Ein besonderer Dank geht auch an Pfarrer Weckwerth, der sich immer wieder die Zeit nahm, einige Veranstaltungen wie z.B. die Faschingsfeier oder das Oktoberfest mit seinem Akkordeon musikalisch zu begleiten.
Zum Abschluss möchten wir noch einen besonderen Dank an das Unternehmen Omnibus + Reisedienst Sack GmbH Friedrichsdorf aussprechen. Sie hatten es uns ermöglicht, wieder einen tollen Ausflug mit dem Reisebus machen zu können.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit!

Pflege-Spezial

01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

assist 8_2017

Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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