Pflege-Spezial

Seniorenzentrum AGO Dresden

Wernerstraße 37 | 01159 Dresden | 0351 81132-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

27.11.2017 | Adventsmarkt mit Inspirationen und buntem Programm

DRESDEN. Auf einen Adventsmarkt kann man sich am 30. November in Dresden freuen. Dazu lädt an diesem Tag das AGO Seniorenzentrum in der Wernerstraße alle Bürger ab 15 Uhr herzlich ein. Neben angebotenen Ständen mit Strickware und Geschenkideen sorgt eine Feuershow für Wärme.

An Ständen offerieren beim Adventsmarkt verschiedene Anbieter Arbeiten aus unterschiedlichen Materialien oder auch Produkte zum Genießen. Wer das Individuelle und Besondere liebt, kann sich hier von künstlerischer Kreativität und den schönen Dingen des Lebens verzaubern lassen. Unterschiedliche „anziehende“ Dinge wie Strickwaren, ein breites Angebot an Puppen, Bastelarbeiten der Bewohner, Pfefferkuchenverlosung oder auch eine große Geschenkeversteigerung werden bei diesem bunten Markt in der Einrichtung angeboten.

Auch gastronomisch will das Team um Einrichtungsleiter Alf Dietze die Besucher verwöhnen. Im Fokus stehen aber auch die Kinder, für die das Organisationsteam ein ganz buntes Unterhaltungsprogramm vorbereitet hat: Sie können ein Kekshaus verzieren, ein Puppentheater besuchen oder sich am Fotostand gemeinsam mit dem Weihnachtsmann ablichten lassen. Für 16.30 Uhr ist außerdem eine große Feuershow angesetzt.

„Unser Adventsmarkt ist eine gute Gelegenheit, um sich für die Weihnachtszeit einzuklingen, aber auch, wenn man sich selbst mit etwas Schönem beschenken oder inspirieren lassen möchte“, sagte Janine Schütt vom Sozialen Dienst der Einrichtung, „schon jetzt sind wir uns aber sicher, dass wir mit unserem bunten Programm bei den Kindern ganz viele neue Fans bekommen werden.“

Pünktlich um 15 Uhr beginnen das Programm und der Markt in der Wernerstraße 37.

Dresdner Stadtteilzeitungen, 27.11.2017: Adventsmarkt mit Inspirationen und buntem Programm

19.10.2017 | Modenschau und Verkauf im AGO Seniorenzentrum

Am 19. Oktober dreht sich in der Wernerstraße alles um „Mode für Senioren“

DRESDEN. „Mode, die zu Ihnen kommt“ – unter diesem Motto steht am 19. Oktober das AGO Seniorenzentrum in Dresden. An diesem Tag präsentiert die Einrichtung seniorengerechte und modische Kleidungsstücke der aktuellen Kollektion. Alle Bürger sind zu diesem Verkaufs- und Showtag herzlich eingeladen.

„Wir wollen mit diesem Service unseren Bewohnern und allen Senioren der Region die Möglichkeit geben, stressfrei und in gewohnter Umgebung einkaufen zu gehen“, sagt Janine Schütt, die den Sozialen Dienst leitet. Zu diesem Zweck wird sich die Cafeteria der Einrichtung am 19. Oktober ab 14.30 Uhr in eine Boutique verwandeln ¬- mit reich bestückten Kleiderständern, vielfältiger Modeauswahl und natürlich einem Angebot an Accessoires wie Schals. „Wir helfen je nach Bedarf den Senioren natürlich auch bei der Anprobe“, sagt Janine Schütt, „in lockerer Atmosphäre und völlig ohne Zwang kann man stöbern oder sich fachkundig beraten lassen.“

Auch Angehörige sind zu einer ganz besonderen Modenschau eingeladen, die in der Cafeteria des Seniorenzentrums in der Wernerstraße 37 stattfindet. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zu erreichen.

19.07.2017 | Eisflatrate in Löbtau, 4,50Euro für einen guten Zweck

10.06.2017 | Magische Momente beim großen Sommerfest

Am 10. Juni 2017 lädt das Seniorenzentrum AGO Dresden an der Wernerstraße von 15 bis 18 Uhr zu einem magischen Nachmittag – Mit Musik und zauberhaften Gauklern feiern Bewohner, Angehörige, Freunde und Gäste zusammen ein erlebnisreiches Sommerfest

DRESDEN. Mit zauberhafter Gaukelei und stimmungsvoller Musik feiert das Seniorenzentrum AGO Dresden an der Wernerstraße im Westen von Elbflorenz in Kürze sein großes Sommerfest. Am Samstag, den 10. Juni 2016 von 15 bis 18 Uhr, werden dabei die einladenden Außenanlagen der Pflegeeinrichtung zu einer Begegnungsstätte für alle Generationen. Für magische Momente sorgen die bekannten Gaukler der Zauberscheune Borlas und musikalisch umrahmt wird das Sommerfest mit frechen Chansons der „Swing Comedians Dresden“.

Für das leibliche Wohl sorgt das ambitionierte Gastro-Team der Einrichtung mit einer vielfältigen Auswahl an leckeren Delikatessen aus der heimischen Küche. Hausgemachte Grillspezialitäten runden die lukullischen Genüsse ab. An einer sommerlichen Strandbar werden zudem eine breite Auswahl an erfrischenden Säften und Mischgetränken als leckere Durstlöscher gereicht.

Für die Bewohner des Seniorenzentrums ist das magische Sommerfest eine willkommene Gelegenheit im Kreise ihrer Angehörigen mit Freunden, Nachbarn und Bürgern der Region einen bezaubernden Sommernachmittag zu feiern. Schon jetzt freuen sich die rund 120 Bewohner voller Erwartung darauf, dass zum Sommerfest auch viele Gäste den Weg in das Seniorenzentrum im Westen Dresdens finden. Der Eintritt ist natürlich frei.

01.06.2017 | REWE-Team-Challenge 2017

Am 01. Juni 2017 war es wieder so weit. Zum dritten Mal nahmen zwei Teams mit jeweils 4 Mitarbeitern an der 9. REWE-Team-Challenge Dresden teil. Um 20 Uhr starteten sie am Altmarkt auf einer Distanz von 5 km bis in das DDV-Stadion.

Dieses Jahr war das Besondere am Lauf ein Werbebanner für unsere Einrichtung. Zwei Läufer hielten während der gesamten Strecke den Banner nach oben um weitere engagierte Mitstreiter für unser Seniorenzentrum zu finden.

Durch diesen Erfolg sind unsere Mitarbeiter hoch motiviert im nächsten Jahr wieder teilzunehmen. Wir danken den Läufern für diesen Einsatz und die erfolgreiche Teilnahme.

REWE-Team-Challenge 2017
REWE-Team-Challenge 2017
REWE-Team-Challenge 2017

11.05.2017 | Karriere planen in der Pflege

Alf Dietze, Heimleiter des Seniorenzentrums AGO Dresden, gibt jungen Menschen und Einsteigern kostenlos Tipps – Nach der Ausbildung richtig planen – Berufe in Pflege, Betreuung und Versorgung haben hervorragende Zukunftsaussichten

Dresden. Was tun in Zeiten, in denen sich berufliche Karrieren sich nicht kontinuierlich von der Ausbildung bis zur Rente in einem Berufsfeld fortsetzen oder Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Arbeitslosigkeit bedroht sind? Da es wenig bringt, mit dem Schicksal zu hadern, nutzen viele diesen Umstand, um Chancen auszuloten und sich im Job umzuorientieren. In der Pflege lässt sich noch Karriere machen, denn qualifizierte Fachkräfte sind weithin gesucht. Die Möglichkeiten, sich in diesem weit gefächerten sozialen Berufsfeld zu verwirklichen, sind vielfältig. Wer gerade seine Ausbildung beendet hat oder in diesen Berufszweig einsteigen will, hat beste Chancen, Karriere zu machen. Vorausgesetzt, man plant richtig und lässt sich beraten.

„Beste Aussichten“, signalisiert Alf Dietze, Einrichtungsleiter des Seniorenzentrums AGO Dresden in der Wernerstraße in Dresden allen Ausgelernten und Menschen, die in der Pflege, Betreuung und Versorgung älterer Menschen Verantwortung übernehmen wollen. „Sie sind heiß begehrt“, sagt er, „und wer seine Karriere von Anfang an richtig plant, sich selbst reflektieren kann und Motivation und Tatkraft mitbringt, kann es weit bringen.“

Für Auszubildende sind Pflegeeinrichtungen zurzeit das Sprungbrett in anspruchsvolle, gesellschaftlich wichtige und vor allem krisensichere Berufe mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und Perspektiven. Angesichts der prognostizierten demografischen Entwicklung werden sie langfristig gebraucht. „Wichtig ist es“, so Alf Dietze, „seine eigene Karriere nach dem Ausbildungsende oder auch als Wiedereinsteiger weitsichtig und professionell zu planen.“ Um hier mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, bietet Alf Dietze Interessenten eigenes Wissen und die jahrelange Branchenerfahrung kostenlos mit individuellen Beratungsgesprächen an. Er selbst durchlief im Laufe der Karriere die unterschiedlichsten Bereiche im Management des Gesundheits- und Sozialwesens.

„Wer nach der Ausbildung in der Orientierungsphase ist oder auch als Berufsfremder Chancen ausloten möchte, kann jederzeit und ganz ohne große Bewerbungsformalitäten zu mir in die Wernerstraße kommen“, sagt Alf Dietze, „auch Quereinsteiger haben eine echte Chance auf Übernahme in eine feste Beschäftigung, auf berufliche und persönliche Weiterentwicklung sowie die Möglichkeit, schon bald auf eigenen Füßen stehen zu können.“
Mit diesem Engagement möchte Alf Dietze vor allem jungen Menschen und Unentschlossenen bei der Weichenstellung helfen.

Das Seniorenzentrum AGO Dresden ist Teil der Alloheim-Unternehmensgruppe. In den unterschiedlichen Fachbereichen der Einrichtung sind ca. 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Acht Auszubildende absolvieren derzeitig Ihre Ausbildung im Seniorzentrum.

15.04.2017 | Qualität Überzeugt

Seit mehreren Jahren werden durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen stationäre Pflegeeinrichtungen mit Pflegenoten bewertet. Die Qualitätsprüfung findet unangekündigt in der Regel ein Mal pro Jahr statt und beinhaltet einen Fragenkatalog, welcher durch die Prüfer abgearbeitet wird und eine Bewertung anhand Schulnoten beinhaltet.

Dieser Fragenkatalog wird in fünf Teilgebiete untergliedert. Der erste Qualitätsbereich beinhaltet die „Pflege und medizinische Versorgung“, wobei unter anderem die Ernährung sowie Schmerzeinschätzung eine große Rolle spielt. Im zweiten Qualitätsbereich werden Fragen zur Thematik „Umgang mit demenzkranken Bewohnern“ erarbeitet. Der Qualitätsbereich drei „Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung“ umfasst unter anderem die Beschäftigungsmöglichkeiten sowie kulturellen Angebote der Einrichtung. Im vierten Qualitätsbereich werden Fragen zu „Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene“ dargelegt. Die „Befragung der Bewohner“ ist der fünfte Qualitätsbereich und spiegelt die Meinung der Bewohner zur Pflegeeinrichtung wieder.

Jedes einzelne Kriterium des Prüfkatalogs wird einzeln bewertet auf einer Skala von 0 bis 10, wobei die 10 die beste Bewertung ist. Pro Bereich wird ein Mittelwert ermittelt und diese dann in entsprechende Noten umgerechnet. Somit ergibt sich das entsprechende Ergebnis.

Am 09. Und 10. Januar 2017 fand die Prüfung im Seniorenzentrum AGO Dresden statt. Gern präsentieren wir das Ergebnis von 1,0 in den Qualitätsbereichen 1-4 und einer Note von 1,1 in der Befragung der Bewohner.

Wir danken unseren Mitarbeitern für die Leistung, welche zu diesem Ergebnis führte und wünschen uns den stetigen Fortschritt und Verbesserung der Qualität, denn die Zufriedenheit unserer Bewohner steht im Vordergrund.

Pflege-Spezial

01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

assist 8_2017

Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

assist 6_2017

In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig

www.assist.de