Pflege-Spezial

Geriatriezentrum Rhenanus | Bad Sooden-Allendorf

Geriatrie-Zentrum „Rhenanus”

Am Gradierwerk 4 | 37242 Bad Sooden-Allendorf | 05652 91935-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Geriatrie-Zentrum „Rhenanus”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Sonntag,
26.11.17
14:30 Uhr
Im Erdgeschoss
Adventsbasar Weihnachtlicher Adventsbasar mit vielen Verkaufsständen wie Schmuck ,Deko,Ahle Wurscht und selbstgemachten Likör. Auch für unsere kleinen Gäste gibt es Kinderschminken und Stockbrot vom Feuer.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Menüplan | Panna Cotta

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

30.08.2017 | Dreitägiges traditionelles Erntefest im Geriatrie Zentrum Rhenanus

Erntefest 2017

Über mehrere Tage, vom 18.08.2017 bis 21.08.2017 fand das alljährliche Erntefest im und um das Geriatrie Zentrum Rhenanus statt. Schon Tage vor dem eigentlichen Fest, drehte sich alles um die Ernte, Volksmusik und Erinnerungen. Viele Bewohner erinnerten sich an die „Gute alte Zeit“ aber auch an das nicht so Gute wie die schwere Feldarbeit, die wunden Knie und an die schmerzhaften Blasen an den Händen.

In geselliger Runde wurde für das Erntefest dekoriert und gebastelt. Schicke Anstecker und Türschmuck entstanden, worüber die Bewohner wie auch die Mitarbeiter der sozialen Betreuung besonders stolz sind.
Am Sonntag den 22.8.17 fand der Festumzug statt, der für viele Bewohner ein echtes Highlight war. Der Festwagen wurde liebevoll geschmückt und auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Die besten Plätze waren schnell besetzt uns so konnte die Fahrt, bei anfänglichem Regen, losgehen. Die Bewohner winkten und verteilten mit viel Freude Bonbons an die Zuschauer. Zum Glück lockerte das Wetter auf und Allendorf zeigte sich von seiner schönsten Seite.

Bei „Ahler Wurscht“, sauren Gurken, Bier und Sekt genossen alle Beteiligten den wunderschönen Nachmittag. Am letzten Tag des Erntefest-Spektakels, machten sich Bewohner und Mitarbeiter der Betreuung auf zum Festzelt um bei flotter Musik, Bratwurst und Bier den Nachmittag zu genießen. Der Festplatz in Allendorf war wie jedes Jahr gut besucht und für jeden Besucher war etwas dabei.

Angekommen, wurden die Bewohner erst einmal mit Bier und Säften versorgt die sie genüsslich tranken. Als die ersten Töne des Alleinunterhalters zu hören waren, klatschten und schunkelten viele begeistert im Takt der Musik mit. Es dauerte auch nicht lange bis der ein oder andere ein Tänzchen wagte.
Auch die Mitarbeiter des Geriatrie Zentrums hatten ihren Spaß. Sie schunkelten und tanzten mit den Bewohnern und an so manchen Tischen hörte man auch mitgesungene Lieder.
Bei leckerer Bratwurst ließen sie das Erntefest ausklingen und alle waren sich einig. “ Nächstes Jahr sind wir wieder dabei! “

16.07.2017 | Sommerfest mit Musik und Gesundheits-Oase

16.07.2017 | Sommerfest 2017

Am Sonntag den 16. Juli 2017, lud das Geriatrie-Zentrum Rhenanus zum ausgelassenen Sommerfest ein. Für unsere Bewohner, deren Angehörige und dem Personal das Highlight des Sommers.
Aber bevor so richtig gefeiert werden konnte, musste einiges geplant und vorbereitet werden, wobei auch die Bewohner fleißig mitwirkten.

Das Fest wurde durch eine Ansprache der Einrichtungsleiterin, Frau Klässig eröffnet, in der sie nicht nur die Gäste herzlich willkommen hieß, sondern auch den Mitarbeitern des Hauses für die Organisation dankte.
Durch den Nachmittag führten „die Überflieger“ mit einem zünftigen Programm, das Jung und Alt begeisterte.

Im Garten gab es allerlei Kulinarisches zu genießen. Bei Cocktails, Bier und Bratwurst, schunkelten und tanzten Bewohner und Gäste ausgelassen bis in den Abend hinein.
Auch für die Kleinsten wurde einiges geboten. Die Hüpfburg war magischer Anzugspunkt und beim Kinderschminken entstanden die lustigsten Gesichter.
Im Multifunktionsraum bot das Haus ein entspannendes Wellnessprogram mit Maniküre, Handmassage und vielem mehr.
Die Rats – Apotheke bot Blutdruck- und Blutzuckermessungen an und fungierte als Berater für ein gesundes Leben.

Im Garten präsentierte sich die Massage Praxis Rumscheidt und verwöhnte die interessierten Gäste mit einer wohltuenden Massage.
Es war ein rundum gelungenes Fest und man wird mit Sicherheit bis zum nächsten Sommerfest im Jahr 2018 davon sprechen. Wir können gespannt sein, ob dieses tolle Sommerfest im nächsten Jahr noch einmal übertroffen werden kann.

Zitat:
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

auch im Namen unserer Eltern möchten wir uns bei Ihnen allen für das schöne Sommerfest am vergangenen Sonntag in Ihrer Einrichtung bedanken.
Es war ein sehr gelungener und abwechslungsreicher Sonntagnachmittag, der uns viel Freude gemacht hat. Viele tolle Angebote, interessante Begegnungen und Gespräche haben den Nachmittag abgerundet.
Wir wissen, wie viel Arbeit und persönliches Engagement zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung einer solchen Veranstaltung erforderlich sind und sprechen Ihnen an dieser Stelle
unseren herzlichen Dank und ein großes Lob aus.

Mit herzlichen Grüßen

Angela Jost und Thomas Reimann

Sommerfest 2017
Sommerfest 2017
Sommerfest 2017

15.05.2017 | Der Mai ist gekommen

Bunte Fahnen an frischem Birkengrün wehten ebenso am Maifest durch die Räume des Geriatrie Zentrum Rhenanus, wie der Duft von selbstgebackenen Waffeln und fruchtiger Waldmeisterbowle.
Musikalisch umrundet wurde das gesellige Beisammensein am 15.05.2017 bei strahlendem Sonnenschein von Otto Koppe, der für vergnügte Stimmung und heitere Tanzeinlagen sorgte. Die Mitarbeiter des sozialen Dienstes gaben sich die größte Mühe beim Unterhaltungsprogramm, hier wurden bspw. jahreszeitliche Gedichte vorgetragen und Lieder gesungen.
Am Abend wurde angegrillt und die Bewohnerinnen und Bewohner des Geriatrie-Zentrums ließen sich die leckeren Bratwürste und Salate schmecken.

Als Auftakt des Wonnemonats Mai bot sich das traditionelle Maikranzbinden, welches Erinnerungen an damals aufleben ließ.
Ausflüge zum Spargelessen, Kräuter- und Gewürznachmittage unter dem Motto „Von Anis bis Zimt“ fanden ebenso großen Anklang wie der Themennachmittag rund um unsere heimischen Singvögel („Was fliegt denn da?“), welcher Neugierde und Gespräche der Bewohner „beflügelten“.

Nun befinden wir uns in der Vorbereitung und Vorfreude auf das kommende runde und musikalische Sommerfest!

19.04.2017 | Märchenwoche im Kurort Bad Sooden-Allendorf

Mitten im idyllischen Kurort Bad Sooden-Allendorf, findet jedes Jahr im Frühjahr die Märchenwoche statt.

Schon seit Generationen werden die beliebten Märchen der Gebrüder Grimm weitergegeben.

Ob Aschenputtel, Hänsel und Gretel oder der gestiefelte Kater, diese und viele weitere Märchen sind beliebt bei Alt und Jung.
Auch das Geriatrie-Zentrum „Rhenanus” feierte am 19.4.2017 ein märchenhaftes Fest.

Frau Holle besuchte die Seniorenresidenz und schüttelte ihre Kissen aus. Die Märchenstunde zauberte nicht nur den Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht, sondern auch den vielen Kindern die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten. Gespannt folgten sie dem Märchen von Goldmarie und Pechmarie.

Die Hobby Boutique veranstaltete im Nebenraum eine große Bastelrunde in der die jüngsten Besucher ihr Können unter Beweis stellen konnten.

Die Märchenwoche war ein voller Erfolg und wir sind gespannt was Frau Holle und Co im nächsten Jahr so einfällt um Freude zu verbreiten.

02.04.2017 | Osterbasar im Geriatrie Zentrum

Am 2. April 2017 öffnete das Geriatrie-Zentrum „Rhenanus” seine Pforten und veranstaltete für Bewohner und Besucher einen Osterbasar.

Es wurde mit sehr viel Liebe vorbereitet und dekoriert, um den Bewohnern und Besuchern einen schönen Tag zu bescheren.
Viele Händler boten ihre österlichen Waren und regionalen Leckereien an, was vor allem die Bewohner freute, die die willkommene Abwechslung und das wilde Treiben genossen.
Der herrliche Duft selbstgebackener Waffeln und frisch gebrühten Kaffee, lockte eine Vielzahl von Gästen an.

Auch für die Kleinsten wurde gesorgt, denn der Osterhase hatte im Garten einige Nester versteckt, welche die Kinder eifrig suchten durften.

Auch jetzt noch sorgt das Osterfest mit seinem Osterbasar für Gesprächsstoff und Bewohner wie auch Mitarbeiter freuen sich aufs nächste Jahr.

25.11.2016 | Ein „Wolldeckenobjekt” mit vielfach positiver Wirkung

Das „Wolldeckenobjekt”, welches im Rahmen unserer Handarbeitsgruppe entstand, entfaltet vielfältige positive Wirkungen: vergessene Fähigkeiten wurden wiederentdeckt, alle Beteiligten hatten viel Spaß an der gemeinsamen Arbeit … und das Objekt wurde sogar beim diesjährigen Strick- und Häkelwettbewerb prämiert.

Pflege-Spezial

01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

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Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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