Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Ullsteinstraße”

Ullsteinstraße 159 | 12105 Berlin | 030 7025-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Ullsteinstraße”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Freitag,
29.09.17
14:00 Uhr
Garten/großer Saal
Oktoberfest Oh' zapft is !! Was die Bayern können, können wir schon lange! Mögen Sie Brezn, Weißwurst und ein Maß Bier? Das finden Sie hier.... in der Ullsteinstraße
Sonntag,
12.11.17
12:00 Uhr
Restaurant
Gänseessen Wie ein jedem Jahr bieten wir Ihnen traditionell zum Martinstag ein Menü mit Gans in unserem Haus an. Gegen eine Unkostenbeitrag laden wir Sie recht herzlich ein, Ihr Gänseessen in unserem Haus einzunehmen.
Sonntag,
03.12.17
15:00 Uhr
kleiner Parkplatz
Weihnachtsmarkt Wie schön ist es in der Vorweihnachtszeit auf einem kleinen Weihnachtsmarkt Glühwein zu trinken und ein deftiges Mahl am Feuer einzunehmen. Kommen Sie uns besuchen, singen Sie mit uns Weihnachtslieder und lassen Sie sich einstimmen auf die Weihnachtszeit.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

12.07.2017 | Tolle Stimmung beim Sommerfest

Auch wenn der Wettergott es beim diesjährigen Sommerfest nicht gut mit uns meinte, herrschte eine tolle Stimmung im Hausrestaurant und Foyer der Seniorenresidenz Ullsteinstraße. Unter dem Motto Schlagerparade der 70ziger Jahre hatten die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung den Saal in eine schillernde 70ziger Kulisse verwandelt.
Höhepunkt des Nachmittags bildete die Hitparade mit Dieter Thomas Heck alias Musiker Alf Weiß. Die Mitarbeiter schlüpften in die Rollen legendärer Schlagerstars und boten ein buntes Showprogramm. Dabei traten wahre Talente zu Tage.
Bei einem gelungenen Fest dürfen natürlich kulinarische Höhepunkte nicht fehlen. Unser Küchenteam zauberte ein wunderbares Buffet, das die Herzen höher schlagen ließ. Hier war für jeden Geschmack etwas dabei.
In Restaurant und Foyer fanden viele fröhliche Begegnungen zwischen Besuchern und Gästen statt. Angehörige, Freunde des Hauses und die Kinder der Kita Schneckenhaus feierten in ausgelassener Stimmung mit Bewohnern und Mitarbeitern. So war von vielen Seiten zu hören “Wir freuen uns schon auf das nächste Fest!”

Tolle Stimmung beim Sommerfest
Tolle Stimmung beim Sommerfest

01.05.2017 | Malwettbewerb in der Senioren-Residenz Ullsteinstraße mit der Kita Schneckenhaus

Zum Motto “Oma und Opa” ließen die kleinen Künstler der Kita Schne-ckenhaus ihre Phantasie spielen. Es entstanden viele farbenfrohe Kunstwerke. Die Kinder brachten Erlebnisse mit ihren Großeltern zu Papier. Seit Anfang April konnten Bewohner und Gäste die “Gemälde” im Foyer unserer Einrichtung besichtigen und ihre Punkte vergeben. Zum Abschluss des Wettbewerbes gab es eine kleine Vernissage. Den ersten Preis machte Cederic, 6 Jahre alt, mit seinem Bild “Ein Gartentag mit Oma und Opa”. Er freute sich als Einrichtungsleitung Reina Jung ihm den Preis überreichte. Die Prämierung der Bilder war nicht leicht gefal-len. So gab es zwei mal den 2. Preis. Alle Bilder waren sehr gelungen, und jedes Kind ging mit einer kleinen Überraschung nach Hause. Kinder und Senioren stießen zum Abschluss mit Capri-Sonne und einem Gläs-chen Sekt auf die fleißigen Maler an.

01.05.2017: Malwettbewerb in der Senioren-Residenz Ullsteinstraße mit der Kita Schneckenhaus
01.05.2017: Malwettbewerb in der Senioren-Residenz Ullsteinstraße mit der Kita Schneckenhaus

27.04.2017 | Boy´s Day in der Ullsteinstraße

Am 27.04.2017 fand in der Senioren-Residenz Ullsteinstraße der Boy´s Day statt. Der Zukunftstag für Jungs sollte ihnen einen Einblick in eher weibliche Berufe geben. Und da waren die 5 Jungs im Alter zwischen 12 und 15 Jahren in unserer Einrichtung genau richtig. Neben dem Pflegeberuf wurden durch die Einrichtungsleiterin Frau Jung alle Berufe in einer Pflegeeinrichtung vorgestellt. Da der Schwerpunkt auf dem Beruf in der Pflege lag, stellte sich Boris Ley, ein frisch examinierter Altenpfleger, vor. Neben dem klassischen Berufsweg, von dem Frau Jung aus eigener Erfahrung berichtete, erzählte Boris seinen Eintritt in die Pflege als Quereinsteiger. Das war für die 5 Jungs sehr spannend und mit viel Interesse verfolgten sie die Lebensberichte. Sie selber sprachen über ihre Ambitionen, aus der sie unsere Einrichtung ausgewählt haben. Hier spielte der Kontakt mit den Großeltern eine große Rolle oder auch Informationen von Eltern, die in sozialen Berufen tätig sind.

Es war ein interessanter Tag für alle Beteiligten und ein Junge möchte sogar ein Praktikum im nächsten Schuljahr in der Residenz “Ullsteinstraße” absolvieren.

Wir freuen uns auf das Jahr 2018 zum nächsten Boy´s Day am 26.04.2018.

27.04.2017: Boy´s Day in der Ullsteinstraße

12.04.2017 | „Aber bitte mit Sahne“

Am 15.03.2017 gab es in unserer Residenz wieder Torten und Kuchen soviel das Herz und der Magen verträgt.

Mit dem Udo-Jürgens- Klassiker „Aber bitte mit Sahne“ eröffnete das Betreuungsteam die Tortenschlacht. Frei nach dem Motto „Mitarbeiter backen für Bewohner, Gäste und Kollegen“ konnte eine breite Palette von 22 kulinarischer Köstlichkeiten bewundert und probiert werden. Die Nachfrage war groß und so manches Rezept wurde getauscht. Es konnte zwischen Frankfurter Kranz, diversen Käsetorten, Himbeer- und Nusstorte und vielem mehr gewählt werden. Trotz konzentriertem Prüfen fiel die Auswahl manchem nicht leicht. Der Haussaal war bis auf den letzten Platz besetzt, und so manch ein Kuchenliebhaber schaffte auch das zweite und dritte Stück Torte.

Ein Dankeschön an alle fleißigen Hobbybackerinnen!

01.04.2017 | Rund um den Mariendorfer Damm

28.02.2017 | Helau und Alaaf in der Ullsteinstraße

Am Faschingsdienstag wurden die Bewohner unserer Senioren-Residenz mit hohem Besuch geehrt. Ein Scheich kam in Begleitung von Rotkäppchen und allerlei anderem Gesinde, um der Narretei ein Ende zu bereiten. Die Korken knallten und so mancher Pfandkuchen fand einen Abnehmer oder den Gleichen noch einmal. Ausgelassen mit Unterstützung vom Musikus Gerry wurde geschunkelt, gelacht und getanzt. Ganz im Sinne von Johann Wolfgang von Goethe „Löblich wird ein tolles Streben, wenn es kurz ist und mit Sinn; Heiterkeit zum Erdenleben sei dem flüchtigen Rausch Gewinn“.

19.02.2017 | Traditionelles Berliner Eisbein-Essen

Jährlich im Februar findet das traditionelle Eisbein-Essen als Berliner Spezialität in unserer Einrichtung statt. 70 hungrige Feinschmecker von Nah und Fern ließen sich auch in diesem Jahr am 19. Februar vom Duft deftigen Fleisches mit Sauerkraut anlocken. Diese lange Tradition findet im Kiez großen Anklang und ist immer wieder einen Besuch wert.

Falls Sie es in diesem Jahr verpasst haben, so kommen Sie doch im nächsten Jahr vorbei oder schauen bei unseren Veranstaltungen in diesem Jahr einfach herein.

03.01.2017 | Neujahrsempfang

Am 03. Januar begrüßten wir gemeinsam in der Senioren-Residenz Ullsteinstrasse mit Sekt, Saft und kleinem Feuerwerk das neue Jahr. Nach einem Gedicht von Cäsar Flaischlen über alten Kram, den man getrost im alten Jahr lassen soll, um frisch in das neue Jahr zu gehen, eröffnete Frau Jung den Neujahrsempfang. Es wurde geprostet, geprustet und ein jedem beste Wünsche zugesprochen, denn das neue Jahr bedeutet neue Hoffnung, neues Licht, neue Begegnungen und neue Wege zum Glück.

Pflege-Spezial

01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

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Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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66661 Merzig
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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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