Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Schwyzer Straße”

Schwyzer Straße 7 | 13349 Berlin | 030 457978-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Schwyzer Straße”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Donnerstag,
24.08.17
12:00 Uhr
Es wird Spätsommer auf der IGA Die IGA findet dieses Jahr in den Gärten der Welt statt. Auf 1900 qm finden sie eine facettenreiche Garten- und Landschaftsgestaltung. Es gibt Rosengärten, Obstbäume, blühende Sträucher und vieles mehr auf dem Gelände der IGA.
Dienstag,
29.08.17
16:00 Uhr
Treffpunkt
Blumengestecke Nach eigenem Geschmack wählen Sie die passenden Blumen aus und stecken Sie in die Steckmasse, bis ein hübsches Blumenensemble entsteht.
Donnerstag,
31.08.17
10:00 Uhr
Ab in den Zoo Im Zentrum Berlins finden Sie auf einer 33 Hektar großen Fläche 19.400 Tiere. Darunter finden sich neben Exoten auch vom Aussterben bedrohte Tierarten. Kommen Sie mit auf diesen Bummel, ein gemütliches Picknick rundet den Ausflugstag ab.
Dienstag,
05.09.17
14:30 Uhr
Treffpunkt
Geburtstagskaffee Geburtstage sind doch immer etwas Schönes und sollten ordentlich gefeiert werden. Darum sind Sie herzlich zu einer gemütlichen Runde bei Kuchen und einem Gläschen Sekt eingeladen!
Sonntag,
10.09.17
12:00 Uhr
Senioren-Residenz am Petzsee
Oldie trifft Oldie In der Senioren-Residenz am Petzsee gibt es eine besondere Aktion, Oldies treffen auf Oldtimer. An diesem Tag stehen einige schöne Oldtimer vor Ort, die es für Gäste und Bewohner zu bestaunen gilt.
Dienstag,
12.09.17
15:00 Uhr
Hausrestaurant "Zum Aschinger"
Weinfest Bei einem Schoppen Federweißer, Kaffee und Kuchen lässt sich das Leben genießen. Dazu gibt es Live-Musik und selbstverständlich darf getanzt werden. Beim Weinquiz wird der beste Weinkenner gekrönt. Wir bitten um Voranmeldung.
Donnerstag,
14.09.17
12:00 Uhr
Der Spreewald ruft Auf einer Kahnfahrt durch die Kanäle des Spreewalds können Sie die großartige Landschaft genießen. Dazu wird das Mittagessen in einem der Restaurants am Wasser eingenommen.
Donnerstag,
21.09.17
13:00 Uhr
Dalienschau im Britzer Garten Die Dahlien blühen wieder im Britzer Garten. Kommen Sie mit auf einen Ausflug im Spätherbst in den Süden von Berlin.
Dienstag,
26.09.17
16:00 Uhr
Info-Nachmittag mit Bestatter Poeschke An diesem Nachmittag informiert ein Mitarbeiter des Bestattungsunternehmens Poeschke über die unterschiedlichsten Möglichkeiten eines Begräbnisses und beantwortet außerdem ihre Fragen.
Dienstag,
03.10.17
16:00 Uhr
Deutschlandquiz Zum "Tag der Einheit" wird gefragt und geantwortet. Wer kennt sich am besten im eigenen Land aus? Spielen Sie mit und staunen Sie darüber, was es alles in Deutschland gibt.
Donnerstag,
05.10.17
14:30 Uhr
Treffpunkt
Geburtstagskaffee Geburtstage sind doch immer etwas Schönes und sollten ordentlich gefeiert werden. Darum sind Sie herzlich zu einer gemütlichen Runde bei Kuchen und einem Gläschen Sekt eingeladen!
Mittwoch,
11.10.17
15:00 Uhr
Hausrestaurant "Zum Aschinger"
Begrüßungskaffee Herzlich Willkommen! Wir begrüßen die neuen Bewohnern im Haus und möchten Sie gern zu einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen einladen.
Dienstag,
17.10.17
15:00 Uhr
Hausrestaurant "Zum Aschinger"
Oktoberfest Wir holen Ihnen ein Stück Bayern ins Haus und feiern das Oktoberfest mit Weißwurst, Brezeln und einem ordentlichen Maß Bier und ausgelassener Stimmung.
Dienstag,
24.10.17
10:00 Uhr
Kürbisschnitzen Bald ist es wieder soweit, Halloween steht vor der Tür und es ist wieder Zeit, sich so richtig schön zu gruseln. Um dies zu bewerkstelligen, kommen die Kinder aus der Kita im Schillerpark vorbei, um mit Ihnen zusammen die tollsten Gesichter in die Kürbisse zu schneiden.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

31.05.2017 | Sommerfest am 17. Juni

30.05.2017 | Dankschreiben zum Boy’s Day 2017

15.05.2017 | Maifest des geriatrisch- gerontopsychiatrischen Verbundes Mitte

Am 15. Mai 2017 veranstaltete der geriatrisch- gerontopsychiatrischen Verbund Mitte das traditionelle Maifest. Als Mitglied des Verbundes beteiligte sich auch Ilona Kirchmeier, Leiterin der Senioren-Residenz “Schwyzer Straße”, gemeinsam mit Ihrem Team an dieser Veranstaltung. Die Veranstaltung diente vor allem dazu, pflegenden Angehörigen des Bezirks einmal ausdrücklich ein Dankeschön für Ihr nicht selbstverständliches
Engagement entgegenzubringen.

Danksagung des Bezirksamtes Mitte

03.05.2017 | Basar Oma’s Schätzchen

01.02.2017 | 5000 Euro für den Kältebus

02.01.2017 | Spendenaktion mit Herz in der Senioren-Residenz “Schwyzer Straße”

Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und Freunde der Senioren-Residenz “Schwyzer Straße” haben auch in 2016 mit zahlreichen Aktionen Menschen in unserer Stadt unterstützt. So lud eine kleine Gruppe Helfer an einem kalten Winterabend wieder dazu ein, köstliche Waffeln in der Notunterkunft der Berliner Stadtmission zu genießen. In der Vorweihnachtszeit wurden Weihnachtstüten für Obdachlose gepackt. Auf dem Weihnachtsmarkt mit Herz konnte man Kulinarisches und selbst Gemachtes erwerben. Der Erlös ging komplett in die große Spendendose. Und im Rahmen der Weihnachtsfeier wurde fünfzehn Kindern von “Teen Challenge” ein persönlicher Wunsch vom Weihnachtsmann erfüllt.

Das unermüdliche Engagement der “Schwyzer” hat sich gelohnt. Beim Neujahrsempfang Anfang Januar konnte der Berliner Stadtmission und dem Verein Teen Challenge je ein Betrag in Höhe von 800,00€ überreicht werden.

Wir danken allen Beteiligten für ihren tatkräftigen Einsatz in 2016 und freuen uns auf ein erfülltes, gemeinsames Jahr 2017!

Spendenaktion mit Herz in der Senioren-Residenz "Schwyzer Straße"

Pflege-Spezial

01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

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Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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66661 Merzig
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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

assist GmbH
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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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