Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Mainpark”

Schleusenweg 26 | 60528 Frankfurt/Main | 069 67861-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Mainpark”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Dienstag,
27.11.18
14:30 Uhr
Foyer
Kleiderverkauf Kleiderverkauf der Firma Plenefisch
Mittwoch,
05.12.18
18:00 Uhr
Erdgeschoss
Lebendiger Adventskalender Wir öffnen im Mainpark das 5te Türchen des Lebendigen Adventskalenders
Donnerstag,
20.12.18
15:30 Uhr
Foyer
Konzert Konzert mit LiveMusikNow

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

08.09.2018 | Besuch des Shanty-Chors

Mit „Moin“ begrüßte uns am Samstag, den 08.09.2018 der Shanty-Chor aus Eschersheim. Die nordische Seemannsmusik regte zum Schunkeln und Mitsingen an. Die Bewohner genossen den abwechslungsreichen Nachmittag und freuen sich schon jetzt auf das nächste Konzert des Chors in unserem Hause.

Besuch des Shanty-Chors
Besuch des Shanty-Chors

06.09.2018 | 60er Party im Mainpark

Erinnerungswoche an die 60er Jahre

Zeitreisen ist immer wieder ein sehr beliebtes Thema, dass alle Generationen beschäftigt. Auch wir im Alloheim “Mainpark” haben uns in dieser Woche auf Zeitreise begeben und sind in den 1960er Jahren gelandet. Die Erinnerung an die “gute alte Zeit” sollte geweckt werden, um darin zu schwelgen. Viele Abteilungen der Seniorenresidenz waren an der unterschiedlichen Gestaltung ihres Fachbereiches beteiligt.
Die Zeitreise begann mit der Gestaltung des Hofgeschosses. Die Dekoration stimmte auf die Zeit ein. Ob in der einen Ecke „zu Hause“ mit Puppe, Silberteller und Stickkorb oder an einer anderen Wand, “im Urlaub” am Strand in Italien. Das mediterranes Land lag schon damals total im Trend. Mit dem Auto machte man sich auf den Weg zu Pizza, Pasta und „Gelato“. Doch nicht nur der Urlaub war ein Erlebnis zu dieser Zeit. Prägende Ereignisse und Schlagzeilen des Jahrzehnts fanden sich ebenfalls wieder. Unter anderem die Bilder der Mondlandung, die “Antibabypille” und der “Mauerbau” waren Themen die ganz Deutschland und sogar die Welt bewegten. Durch die Schlagworte erinnern sich die Bewohnerinnen und Bewohner und das vergangene Geschehene wird schnell zum Gesprächsthema. Eine bunte “Hippie-Wand” mit Peace-Zeichen und bunten Klecksen spiegelten die Aufbruchsstimmung der späten 60er wieder. Auf den alten Schallplatten erkannten die Senioren ihre Stars von Einst wieder.
Selbst die Küche brachte die 60er Jahre auf den Tisch. Typische Gerichte, wie Schichtkraut mit Hackfleisch oder Brechbohnen mit Bauchfleisch und Kartoffelpüree erfreuten die Bewohnerinnen und Bewohner und regten zu Gesprächen über das Kochen und Backen in der damaligen Zeit an.
Natürlich beschäftigten sich auch die Gruppenangeboten mit Themen der 60er wie zum Beispiel „Mode“ und „Kindheit in den 60er Jahren“.
Das Thema der langen Haare stand am Freitagnachmittag beim Männerstammtisch im Mittelpunkt. „Mauer, Mord, Musik und lange Haare“ fassten das Jahrzehnt super zusammen. Bei Apfelwein und Bier ließ sich wunderbar über das Leben und die Ereignisse von damals erzählen.
Trends brachte auch der Sport hervor. In diesem Jahrzehnt war vor allem Kegeln der Volksport schlecht hin. Man traf sich und saß beisammen, ob als Kegler-Gruppe, mit Freunden oder mit der gesamten Familie. Auch hier im Haus wurden alle Bewohnerinnen und Bewohner zum Kegeln ins Hofgeschoss eingeladen. Dabei stand nicht im Vordergrund, wer es schafft alle zehn Pins umzuwerfen, sondern der Spaß daran und die Erinnerung an die Hochzeiten des Kegelsports.
Ein weiteres Event der Woche, war der Vortrag von Herrn Hardt über „Niederrad in den 60er Jahren“. Er ist Mitglied im hier ansässigen Bezirksverein. Als „Niederräder“ hat er selbst diese Jahre hier vor Ort erlebt. Anhand alter Bilder zeigte er den Zuschauern auf, was sich verändert hat und welche vereinzelten Gebäude heute sogar noch stehen. Er erklärte, dass früher viele Handwerksbetriebe hier angesiedelt waren. Ganz bekannt ist vielen die Reinigung „Röver“ die Kleidung im großen Stiel gewaschen, gebügelt und auch gefärbt hat. Viele Menschen aus Niederrad haben in dieser Firma gearbeitet. Auch die Feinkostfabrik „Lacroix“ nahm hier seine Anfänge. Leckere Pasteten und vor allem die berühmte Schildkrötensuppe waren für die, die sich es damals leisten konnten, eine leckere Delikatesse. Eine weitere Besonderheit von Niederrad: bis in die 60er wurde auch der Verkehr, vor Ort, mit einen Polizisten geregelt. Herr Hardt bringt auch seine persönliche Geschichte in den Vortrag mit ein. Er selbst war zu dieser Zeit in einem katholischen Männerchor und lange Jahre aktiv dabei. Am Ende seines Vortrags zeigt er Bilder der damaligen Rennbahn und erklärt die Unterschiede zu heute.
Sowohl mit rockigen Liedern, als auch mit Schunkelmusik begeistere das „Duo Dulbano“ die Bewohnerinnern und Bewohner, genau so wie die Besucher.
Zwischen den Liedern erzählten sie von Ereignissen und berichteten über Fernsehsendungen die damals aktuell waren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine ereignisreiche Woche zu Ende gegangen ist. Viele Erinnerungen wurden geweckt, haben manchen zum Nachdenken gebracht, den meisten aber viel Freude bereitet. Eine Erinnerungswoche die man gern in Erinnerung behält.

16.06.2018 | Sommerfest in der Senioren-Residen “Mainpark”

Am 16. Juni feierten unsere Senioren gemeinsam mit Besuchern, Angehörigen und Interessierten das diesjährige Sommerfest unseres Hauses. Bei schönem sommerlichen Wetter luden unsere Außenanlagen zum gemütlich zusammensitzen ein. Es gab viele leckere Köstlichkeiten und ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm, an dem man aktiv teilnehmen oder es einfach nur gespannt verfolgen konnte.

Sommerfest in der Senioren-Residen "Mainpark"
Sommerfest in der Senioren-Residen "Mainpark"

01.06.2018 | Ausflug nach Höchst

Unser Fahrdienst fuhr uns an diesem schönen Donnerstagnachmittag mit 4 Rollstuhlfahrern und deren Begleitpersonen nach Frankfurt-Höchst. Am Höchster Marktplatz verließen wir das Auto. Es gab hier keine Ausstiegsschwierigkeiten, da am Donnerstag kein Markt statt findet und so genügend Platz war. Ein Bewohner kannte sich in Höchst sehr gut aus und so vertrauten wir uns seiner Führung an. Vom Marktplatz aus steuerten wir auf einen freien Platz, den Ettinghausenplatz, auf dem vor vielen Jahren eine Synagoge stand. Heute wurde dort ein Fernglas aufgebaut und wer durch dieses Fernglas schaute konnte die Mauern und das Innere der Synagoge sehen. Leider hatten wir Rollstuhlfahrer hier keine Möglichkeit hineinzusehen, da das Fernglas viel zu hoch angebracht war. Aber unsere Begleiter haben uns erklärt, was es da zu sehen gab.

Von diesem Platz aus konnten wir noch einen Blick auf Teile der alten Stadtmauer werfen. Erstaunlich war, wie nahe die Häuser an die Stadtmauer gebaut waren. Ich könnte noch viel über Höchst berichten, es gibt da sehr viele Sehenswürdigkeiten. Zu erwähnen wäre einmal das alte Rathaus und das Höchster Schloss mit seinem Schlossgarten von wo man auf den Main sehen kann. Auch das Höchster Schlossfest ist immer einen Besuch wert. Der Schlossplatz ist mit seinen 3 Traditionsgaststätten, “Alte Zollwache”, “Zum Bären” und Zum Schwanen” ein beliebtes Ausflugsziel. Schön anzusehen sind auch die kleinen Gässchen in der Altstadt, wo sich hier die Bewohner viel Mühe machen mit der Blumenpracht. es gibt auch die Justinuskirche, die älteste Kirche von ganz Frankfurt. Wir sind auch an dem Ausstellungsgebäude der Höchster Porzellanmanufaktur vorbei gekommen. Jetzt steuerten wir das Hotelschiff Schlott an, denn wir hatten alle Kaffeedurst bekommen. Bevor wir aber dort eintrafen machten wir an der Fähre, die von Höchst über den Main nach Schwanheim übersetzt hat. Die Fähre verkehrt schon lange Zeit unter dem Namen “Walter Kolb”, an den wir Frankfurter uns noch alle erinnern, er war einmal unser Oberbürgermeister und hat viel für Frankfurt getan.

So jetzt hielt uns nichts mehr zurück und wir begaben uns auf das Hotelschiff. Die Eisschokolade, der Käsekuchen und Kakao, sowie der Kaffee waren einfach wunderschön anzusehen und wir ließen es uns schmecken, nach soviel Kultur schmeckte es noch einmal so gut. Wir konnten das treiben auf dem Main beobachten. Es kamen hin und wieder große Schiffe vorbei und das Hotelschiff kam leicht ins schwanken. Vielleicht waren wir auch daran Schuld, wir hatten mit vollgestopften Mägen und unseren Rollstühlen ganz schön Übergewicht. Der Ausflug ging viel zu schnell vorbei und wir waren uns alle einig, dass dies wieder einmal ein schöner Ausflug war..

Bis zum nächsten Mal

Ihre Emmi M.
Bewohnerin

15.05.2018 | Feierliche Bildübergabe

Herr Hardt und Herr Ohmayer kamen heute am Mittwoch den 23.05. in das Alloheim. Im Erdgeschoss haben sie uns 5 Fotografien in der Größe DIN A 2 eingerahmt aus dem alten Niederrad als Dauerleihgabe überreicht. Frau Klomann begrüßte die Herren und freute sich auch über die Bewohner, die erschienen waren.

Da wir eine Bilderausstellung von Januar 2018 bis März 2018 vom Niederräder Heimatmuseum hatten und die Bilder sehr begrüßt wurden, hatte man sich entschlossen, seitens des Heimatmuseums diese Dauerleihgabe zu machen. Die beiden Herren zeigten uns die Bilder, bevor diese in unserem Alloheim an geeigneter Stelle aufgehängt werden. Hier ist unter anderem der Campingplatz “Maul” zu sehen, auf dem sich nach dem Krieg die Amis niedergelassen hatten, bevor er später Wohnsitz für Obdachlose und Bedürftige wurde. Auf einem anderen Bild sehen wir die Frauenhofschule, die am 5.April 1905 eröffnet wurde. Im Laufe der Zeit wurde die Schule immer wieder vergrößert. Ein Bild vom Frauenhoftor hat großes Interesse hervorgerufen. Es begann hier mit einer Kattunfabrik und hat seit dem schon viele verschiedene Besitzer gehabt. Hierüber ist alles in dem Niederräder Buch nachzulesen.

Bei einem Glas Sekt für alle Anwesende verlief die Übergabe recht freundlich. Alle sangen passend zu der Veranstaltung, das uns allen bekannte “Niederräder Lied”. Frau Klomann erzählte noch die Geschichte vom Niederräder Rundhütchen. Dieser Mann half den armen Niederrädern, als Niederrad noch ein Dorf war. Als aber Niederrad mit Frankfurt zusammen wuchs und die Frankfurter, die Niederräder wohltätig unterstützten, verschwand das Rundhütchen mit einem letzten Winken mit seinem Hut und es wurde nie wieder gesehen.

Frau K.bedankte sich bei den Herren und überreichte Ihnen ein kleines Präsent , sie waren sehr erfreut. Die Herren ließen uns noch wissen, dass sie die Arbeiten im Heimatmuseum alle ehrenamtlich ausführen. Dies ist eine feine Sache.

Bis zum nächsten Mal

Emmi M.
Bewohnerin

01.05.2018 | Euer Eichhörnchen hat wieder einmal etwas schönes zu berichten

“Es war an einem Freitag Morgen, so gegen 8.00 Uhr, da sah ich von meinem Baum aus, dass da einige Bewohner des Alloheims im Café saßen. Ich dachte mir, was die wohl schon so früh im Café zu suchen haben. Ich hüpfte vom Baum und wartete vor der Tür, ob wohl einer einmal raus oder reingeht. Und tatsächlich ging die Tür auf. Was soll ich Euch sagen, ich hüpfte sofort in eine Ecke und näherte mich schleichend dem Café. Was ich da sah, ich konnte es kaum glauben, saßen die Senioren an den Tischen und frühstückten. Ich hörte irgend jemanden sagen, das ist eine gute Idee mit dem wöchentlichen Schlemmer-Frühstück im Café, jeden Freitag. Er sagte weiter, einen Freitag ist Wohnbereich 1 an der Reihe und am nächsten Freitag dann Wohnbereiche 2 und 3.

Jetzt kommen gute Zeiten für mich, super, dachte ich so. Was da auf den Tischen lag, davon kann ein Eichhörnchen nur träumen. Wurst, alle Sorten, Käse, Marmelade, Obst, Joghurt, Quark, Brot, Brötchen und vieles mehr. Und dazu Saft, Tee oder Kaffee. Ich hatte viel Geduld. Die frühstückten in aller Ruhe. Es waren auch viele Helfer anwesend, die zum Beispiel den Bewohnern Kaffee einschenkten und auch sonst zu Seite standen. Vor denen musste ich mich laufend verstecken, das war nicht leicht für mich. Als der letzte Bewohner vom Tisch aufstand schlug meine Stunde. Alles, was aus Versehen runtergefallen war, packte ich in meine Backentaschen. Ich kann Euch sagen, als die Reinemachefrau kam körte ich sie sagen, die haben aber sauber gegessen. Von wegen, ich hatte jedenfalls genug aufgesammelt, das Dicke bis zum nächsten Freitag reicht.
Ich finde und hoffe, dass dieses Frühstück mit den Bewohnern jetzt immer gemacht werden sollte, dann hätten ich und meine kleine Familie nie mehr Sorgen, um unser Essen.

Bis bald,

Euer Eichhörnchen vom Alloheim

30.04.2018 | Walpurgisnacht in der Senioren-Residenz

Auf dieses Walpurgisfest haben wir uns schon Tage vorher gefreut, schon deshalb weil wir hörten, dass uns das Duo Dulbano besucht. Über dieses Duo habe ich ausführlich in der November 2017 Ausgabe berichtet, über den Wolfgang und den Reinhard. Auf ihrem Logo “Duo Dulbano” befindet sich ein Hufeisen, dies soll bedeuten: “Wer uns hört ist glücklich” und das waren wir auch. Das Cafe war voll besetzt und als die Jungs ihre Instrumente fertig aufgebaut hatten legten sie auch gleich mit Stimmungslieder-Musik los.

Die Hexe (Fr. Klomann) begrüßte die Bewohner, sowie die Musiker und meinte bevor das Programm anfängt wird erst mal das Hexenmahl, lecker belegte Brote, verzehrt. Es wurde von den vielen anderen Hexen und einem Teufel an die Bewohner verteilt. Dies störte unser Duo nicht, sie machten weiter mit ihrer Musik. Nur als sie spielten “die Hände zum Himmel” und auch noch ein Schunkellied losließen, musste die Hexe Klomann sie doch schnell bremsen. Die waren aber auch von Anfang bis am Ende in bester Laune. Nach dem Abendbrot ging es auch schon weiter. In der Mitte des Cafés war ein Hexenfeuer aufgebaut. Jetzt kamen die Hexen, es wurde dunkel im Café und sie tanzten um das Feuer und sangen dabei ein Hexenlied. “Rundherum ums helle Feuer, rundherum im wilden Tanz” usw. Die 5 Hexen sahen richtig gruselig aus, wie sie so um das Feuer stampften und ihre Arme nach den Bewohnern ausstreckten. Als die Hexen mit ihrem Hexentanz so langsam zum Ende kamen, kam ihr könnt es mir wirklich glauben, das Rumpelstilzchen auf einem Besen angeflogen. Hat er sich jetzt verraten, ist er gar kein Rumpelstilzchen, sondern eine Hexe? Na, ich bin da noch nicht dahinter gekommen. Unser Duo legte immer weiter los mit “Mystik(geheimnisvolle) Musik”. Sie spielten Hexenlieder, “Hänsel und Gretel”, “Vogel der Nacht” usw. Jetzt kamen noch einmal die Hexen mit einem Hexengebräu Sie erzählten: “Gebraut im tiefsten Höllenschlund haben wir aus gutem Grund ein Gebräu – geheimnisvoll, das euch trefflich munden soll……“Es ging als weiter, aber wir waren jetzt auf das Gebräu gespannt.

Es waren viele bunte Schnapsbecherchen, in fast jedem Becher war eine andere Farbe des Gebräus. Wir langten alle zu. Als die Becherchen geleert waren, meinte die Hexe Klomann: “Den Geschmack sollt ihr entdecken, doch jedem wird es anders schmecken.” Es ging immer weiter mit Kalauern von Wolfgang vorgetragen und mit Stimmungsmusik, wie “Rot, rot, rot sind die Rosen”, “Tulpen aus Amsterdam”, “Einen Stern, der deinen Namen trägt” usw. usw. Es wurde geschunkelt, die Arme folgten hin und wieder in die Höhe und es wurde lautstark mitgesungen. Auch Anni, die immer da ist, wo ihre Jungs gerade auftreten hat eifrig bis zum Schluss mitgemacht.

Im Nu war der Abend zu Ende mit “Sierra Madre del Sur” verabschiedeten sich die Jungs vom Duo Dulbano bis zum nächsten Fest. Allen Organisatoren für dieses Walpurgisnachtfest gehört ein großes Lob. Sie haben hier wieder einmal die Bewohner freudig überrascht.

Vielen Dank
Emmi M.
Bewohnerin

Walpurgisnacht in der Senioren-Residenz
Walpurgisnacht in der Senioren-Residenz

15.04.2018 | “Ein Ausflug zur Imbissbude – Wir waren hoch erfreut”

Pünktlich um 11.30 Uhr machten sich Frau Klomann und Frau Kuhn mit den Bewohnern und weiteren Begleitpersonen auf den Weg zur Imbissbude in der Bruchfeldstraße, die berühmt für Ihre kulinarischen Speisen ist. Das Wetter war mehr als herrlich. Dort angekommen wurden schnell Tische und Stühle gerückt und geschoben und schön ist eine lange Tafel zusammen gestellt, an der alle gemütlich Platz nehmen konnten. So klein war die Imbissbude auch nicht, wir waren immerhin 10 Gäste und passten alle hinein. Wir waren uns alle einig, das ein Mittagessen viel besser ist, da kann man richtig zuschlagen, was abends für den Magen hingegen manchmal nicht so angenehm ist. Die Portionen waren riesig, z. B. der Döner-Teller, den einige bestellt hatten, war so reichlich, dass es ihnen unmöglich war alles aufzuessen. Das halbe Grillhähnchen schmeckte fantastisch. Alle Gerichte waren lecker zubereitet. Auch die vegetarischen Gerichte sahen lecker aus. Man kann ruhig sagen, dass das Essen ein großer Erfolg war. Es wurde geäußert, das können wir öfter einmal unternehmen, ich schloss mich der Meinung an.

Es wurde beschlossen, bei dem schönen Wetter den Heimweg durch den Elli-Lucht-Park zu nehmen. Wir gingen vorbei an dem Kindergarten “Die kleinen Strolche”, die uns öfter im Alloheim besuchen. Unten am Park angekommen, genossen wir noch ein Weilchen die Natur, ehe es für uns zufrieden in das Alloheim zurück ging.

Bis zum nächsten Mal

Emmi M.
(Bewohnerin)

04.04.2018 | Nachwuchs für die Pflegebranche

29.03.2018 | Osterbüffet erfreut Senioren

“Am Gründonnerstag hat uns die Küche wieder einmal mit einem Osterbüffet überrascht. Als ich um ca. 11.15 Uhr das Hofgeschoß betrat, traf ich, wie immer auf wunderbar gedeckte Tische. Auf jedem Tisch lagen österliche Figuren und bunte Eier, die von einzelnen Wohnbereichen gefärbt wurden. Auf den Servietten lagen Bestecke, die haben vielleicht geglänzt. Ich war richtig sprachlos. Grund dafür war eine wundere neue Spülmaschine, über die sich das Küchenteam sehr gefreut hatte. Es war ja auch Zeit, meinte eine langjährige Angestellte, denn die andere, ca. 10 Jahre alte Spülmaschine machte es einfach nicht mehr. Na, so ist es halt, wenn man alt ist, dachte ich mir. Ich habe mir die Spülmaschine angeschaut, nicht nur die Messer, Gabeln und so weiter glänzen, ich war direkt blind vom Glanz der Maschine selbst. Herr Grothues, Herr Noack, sowie das gesamte Küchenteam fühlen sich in ihrer Küche sehr wohl. Sie sind sehr glücklich mit ihrem neuen Fußboden, der etwas Besonderes ist und der neuen Kippbratpfanne. Wenn es so weiter geht, kocht sich alles bald von alleine.

Nun aber zurück zum Osterbüffet, hier hat wieder einmal alles bestens geklappt. Um 11.45 Uhr war das Café proppenvoll. Die Köche liefen noch beschäftigt hin und her. Als dann das Büffet eröffnet wurde, bildete sich im Nu eine Schlange und es lief alles reibungslos schnell, wie immer. Wer noch gut zu Fuß ist, holte sein Essen selbst und die Anderen wurden von den vielen freundlichen Helfern, wie immer zu vor kommend bedient. Die Speisekarten lagen auf den Tischen. Bei dieser Auswahl wäre es eine Schande, wenn einer hungrig vom Tisch ging. Einen kleinen Überblick, aus der Karte, möchte ich noch geben.

Es begann mit einer Kräutercremesuppe, es ging weiter mit Eierspeisen, bunte Eier, gekochte Eier mit grüner Sauce, verschiedene Salate, warme Speisen, Lammgulasch mit Rosmarinsoße, Spießbraten usw. Gemüse, Butternudeln und Salzkartoffeln. Jetzt kommt die Nachspeise, der Schokoladenpudding mit Eierlikör war ein Highlight. Die Bananen-quarkspeise war auch recht lecker. Es hat wieder einmal alles gestimmt.”

Vielen Dank

Emmi M.
Bewohnerin des Hauses

15.03.2018 | “Live Music Now” zu Gast in Senioren-Residenz

Am 15. März 2018 war erneut die Gruppe “Live Music Now” zu Gast in unserer Senioren_Residenz “Mainpark”.
Das Klarinetten-Duo Bálint Gyimesi und Victor Rubio begeisterten die Bewohner bei ihrem Frühlingskonzert. Neben klassischen Stücken von Mozart wurden auch ungarische und spanische Stücke gespielt.

"Live Music Now" zu Gast in Senioren-Residenz

12.03.2018 | Forschungsprojekt „Liebe und Nähe im Altenheim”

Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Goethe Universität Frankfurt, nahm die Bewohnerin Frau M. jetzt an einem Interview einer Studentengruppe teil.

„Wir waren uns schnell einig, dass wir uns mit Senior/Innen beschäftigen wollen und haben uns letztendlich für das Gebiet „Liebe und Nähe im Altenheim” entschieden“, so eine der Studentinnen.
„Gerade aufgrund des demografischen Wandels ist es sehr wichtig, dass wir uns im Rahmen unseres Studiums der Erziehungswissenschaften mehr mit der Institution Senioren-Residenz befassen. Weiterhin gehören Liebe und Nähe in gewisser Weise zu einer erhöhten Lebensqualität, welche bestenfalls in einer solchen Institution gewährleistet sein sollte. Zudem zählt dieses Thema heutzutage noch als tabuisiert, weswegen es bisher wenige Erkenntnisse auf dem Gebiet der Forschung gibt, obwohl definitiv Bedarf besteht“, so die Student/Innen weiter.

Die Studentinnen konnten für ihr Projekt zwei Interviewpartner/Innen finden, welche bereit waren über dieses Thema offen zu sprechen. Eine davon war Frau M., die hierzu bereitwillig Auskunft gab.
„Letztendlich haben wir durch unser Forschungsprojekt herausgefunden, dass Liebe und Nähe von jedem anders verstanden und erlebt wird. Für uns selbst stellt dies einen großen Erfahrungszuwachs dar, welcher sich positiv auf unser weiteres forschungsorientiertes Studium auswirkt. Unser Interesse zu diesem Gebiet hat sich gefestigt und wir haben gemerkt, dass es ein sehr relevantes Thema für die Wissenschaft darstellt“, so abschließend eine der Studentinnen .

Forschungsprojekt „Liebe und Nähe im Altenheim"

Bild: Bewohnerin Frau M. , die sich am Forschungsprojekt „Liebe und Nähe im Altenheim” beteiligte.

09.03.2018 | Gut vernetzt in Frankfurt: Residenz “Mainpark” informiert über seine Netzwerkpartner

Wir sind Mitglied und aktiver Partner in vielen Netzwerken. Gerne möchten wir Ihnen diese einmal vorstellen.

Ethik-Komitee „EKA Frankfurter Netzwerk“

Das Ethikkomitee sieht „seine Aufgabe darin, die dem älteren Menschen entgegengebrachte Wertschätzung und den Respekt vor seiner Selbstbestimmtheit auch in ethischen Konfliktfällen zu gewährleisten. Es trägt dazu bei, die Auseinandersetzung mit ethischen Fragen im Alltag des Pflegeheimes zu fördern.“ Dieser Zielsetzung folgend

- entwickelt das Ethikkomitee Leitlinien und Empfehlungen und berät die verantwortliche Leitung der Einrichtung.
- bietet das Ethikkomitee Fortbildungen für Pflegende sowie alle anderen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an.
- berät das Ethikkomitee die Beteiligten in schwierigen, möglicherweise strittigen ethischen Entscheidungssituationen.

Dabei sollen die im Ethikkomitee vertretenen unterschiedlichen Berufsgruppen und Hierarchieebenen gewährleisten, zu möglichst ausgewogenen und fundierten Wertentscheidungen zu kommen.

Das Netzwerk „NAEHE“

Eine andere Möglichkeit an der Etablierung von „Ethikstrukturen“ in der stationären Altenpflege mit zu wirken, ist die Teilnahme an den NAEHE-Treffen (N = Netzwerk, A = Altenpflege, E = Ethik, HE = Heim). Dort ist es möglich, sich in einem geschützten Raum über ethische Fragestellungen des Heimalltages auszutauschen und Anregungen für die eigene Einrichtung zu bekommen. Die NAEHE-Treffen richten sich insbesondere an Pflegende aus den Wohnbereichen der Frankfurter Einrichtungen. Die NAEHE-Treffen dienen darüber hinaus auch der Vernetzung der Frankfurter Einrichtungen der stationären Altenpflege, um einen einrichtungsübergreifenden pflegeethischen Diskurs zu ermöglichen.

Frankfurter Programm „Würde im Alter“

Zur Verhütung, Überwindung und Milderung von altersbedingten Schwierigkeiten bei Bewohnerinnen und Bewohnern in Frankfurter Alten- und Pflegeheimen ist dauerhaft das Frankfurter Programm „ Würde im Alter“ eingerichtet worden.

Die zur Verfügung gestellten Mittel sind keine Zuschüsse zu den laufenden Aufwendungen der Pflegeeinrichtungen. Es dürfen sich keine pflegesatzrelevanten Forderungen ergeben.

Ziel des Programms ist die direkt wirksame und auf Dauer ausgerichtete Verbesserung der psychosozialen Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung. Altersbedingte Schwierigkeiten lebensgeschichtlich bzw. gesundheitlich besonders belasteter Personen sollen erkannt, verhütet, überwunden oder gemildert werden. Die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft ist zu ermöglichen ebenso wie die Privatheit.

Bürgerinstitut Frankfurt: HOSPIZDIENST UND PALLIATIVBERATUNG DIE LETZTE LEBENSPHASE

Schwerkranke und sterbende Menschen wünschen sich, ihre letzte Lebenszeit in gewohnter Umgebung zu verbringen. Sie möchten keine Schmerzen haben und sie möchten vor allem auch nicht alleine sein. Der ambulante Hospizdienst des Bürgerinstituts kommt diesen Wünschen nach und bietet Betroffenen und ihren Nahestehenden Begleitung, Trost und Unterstützung an.

Eingebunden in ein multiprofessionelles Netzwerk der Palliativversorgung mit speziell ausgebildeten Ärzten, Pflegefachkräften und Kolleginnen und Kollegen anderer Berufsgruppen helfen wir bei

- medizinische
- pflegerischen
- sozialen
- therapeutischen
- spirituellen
- und auch ethischen Fragen.

Die letzten Wochen und Monate eines Menschen sind eine sehr intensive Zeit. Besonders auch für diejenigen, die Sterbende begleiten. Darum ist es wichtig, hierfür ein passendes Umfeld zu wählen, in dem man sich geborgen fühlt. Die Orte des Abschieds können die stationäre Pflegeeinrichtung, das Krankenhaus, das Hospiz oder das eigene Zuhause sein.

Unterstützt wird der ehrenamtliche Einsatz durch die fachliche Beratung und den kontinuierlichen Austausch mit den hauptamtlichen Verantwortlichen des Hospizdienstes sowie durch Supervision.

10.02.2018 | Besuch des Frankfurter Prinzenpaares

Am Samstagabend konnten sich die Bewohner der Senioren-Residenz Mainpark bei ihrer Fastnachtsfeier über den Besuch des Frankfurter Prinzenpaares Prinz Mathias I. und Prinzessin Conny I. freuen.
Gemeinsam wurde geschunkelt, gesungen und gelacht. Ein Nachmittag, der allen noch lange positiv in Erinnerung bleiben wird.

Frankfurt Karneval 2018
Frankfurt Karneval 2018
Frankfurt Karneval 2018

06.01.2018 | Die Sternsinger zu Gast im “Mainpark”

Am 06. Januar freuten sich die Senioren unserer Residenz über den Besuch der Sternsinger, die, wie jedes Jahr, von Stockwerk zu Stockwerk zogen und uns und dem Hause Ihren Segen gaben.

Wir danken dafür noch einmal herzlichst auch auf diesem Wege.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Mainpark”

Die Sternsinger zu Gast im "Mainpark"

29.12.2017 | Der Frankfurter Fotokalender 2018

Gerne können Sie den Frankfurter Fotokalender 2018 bei uns käuflich erwerben, melden Sie sich einfach bei uns.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Mainpark”

21.12.2017 | Weihnachtskonzert von “Live Music Now”

Am 21.12.2017 brachte das Duo Ruoqi Sun (Gesang) und Christian Fritz (Klavier) von Live Music Now die Bewohner der Seniorenresidenz Mainpark mit einem Weihnachtskonzert in festliche Stimmung.

Weihnachtskonzert von "Live Music Now"
Weihnachtskonzert von "Live Music Now"

17.11.2017 | Neues vom Einrichtungsbeirat: Erlebnisse aus dem Monat November

Der November 2017 steht unter dem Motto “Science Fiction”. Er begann mit einer passenden Eröffnungsfeier. Als die Bewohner im Hofgeschoß ankamen, war doch tatsächlich ein Alien gelandet. Es saß sehr gelangweilt da, wollte aber für den Rest des Monats bleiben. Raketen waren teilweise gelandet oder im Anflug und auch einige fremde Planeten wurden gesichtet. Es folgte ein buntes Programm, dass die Bewohner sehr begeisterte. Ich muss noch erwähnen, dass es auch Kaffee und Kuchen gab, wobei uns hier das Küchenteam wieder einmal überrascht. Es hatte einen Roboter gebacken, diese Idee war einmalig.

Auf einem Büchertisch, der im gesamten November stehen bleibt, war viel zum Thema “Science Fiction” zu entdecken.

Eine weitere Aktion war ein Fototermin mit dem Alien. Unter dem Motto “Das Alien und ich” konnte man sich fotografieren lassen. Viele Bewohner haben das genutzt und es entstanden viele lustige Fotos, die im Hofgeschoß zu besichtigen sind.
Ein weiterer Höhepunkt des Monats war die Lesung von Frau Albert von der Buchhandlung Erhardt & Kotitschke. Sie las aus “Raumpatrouille Orion” vor. Die Lesung begann mit der Titelmusik aus Raumpatrouille Orion und danach legte Frau Albert, (die scherzhaft auch der Bücherwurm genannt wird) los. Sie las klar und deutlich und machte immer mal kleine Pausen, um die eine oder andere Frage an die Bewohner zu richten. Auf ihre Frage, ob sie aufhören oder weiterlesen solle, antworteten die Bewohner mindestens zweimal mit einem lauten “Weiterlesen”. Frau Albert erntete viel Applaus und freute sich sehr, dass sie zum Schluss noch einen Blumenstrauß überreicht bekam.

Ein weiterer wichtiger Tag war für uns der 13. November 2017, als uns Kindergartenkinder einen St. Martins-Besuch abstatteten. Die Kinder aus dem Kindergarten “Die kleinen Strolche” kamen mit den Geschwisterkindern und den Eltern durch den Elly-Lucht-Park in einem bunten Laternenzug zu uns und sangen dann im Café Martinslieder.

Und schon kündigt sich der Dezember an. Dieses Jahr starten wir eine besondere Aktion. Wir haben in diesem Jahr einen “Weihnachtswunschbaum”, er wird am 30. November im Hofgeschoß aufgestellt. Die kleinen oder auch großen Wünsche der Bewohner werden dort aufgehängt und jeder, der gerne einmal Christkind sein will, kann sich einen Wunsch abnehmen und ihn erfüllen. In der Woche vom 18. bis 22.12.2017 kann man sein Geschenk dann anonym oder auch persönlich abgeben. Wenn sie den Wunsch persönlich erfüllen möchten, können Sie einen Termin mit dem Betreuungsteam vereinbaren.
Der lebendige Adventskalender ist dieses Jahr am 05.12.2017 bei uns zu Gast. Der Alloheim-Chor singt einige Lieder und es werden weihnachtliche Geschichten vorgelesen. Bei warmen Getränken und Gebäck kommen Sie bestimmt schon in eine schöne Vorweihnachtsstimmung.

Am 2.Adventssonntag ist es dann wieder so weit. Ab 14.00 Uhr startet unser beliebter Flohmarkt und Basar. Die Bewohner freuen sich schon auf diesen Tag. Es werden Waffeln mit Sahne und Kirschen, Kuchen, warme Getränke und andere Leckereien angeboten. Dieses Jahr besteht zusätzlich die Möglichkeit einen eigenen Flohmarktstand aufzubauen. Als Standmiete wäre ein Kuchen zu spenden, mehr nicht. Wer interessiert ist kann sich bis zum 30. November anmelden.

bis zum nächsten Mal

Ihre Emmi Malkomes
Einrichtungsbeirat

17.11.2017 | Einladung zum Adventsbasar

17.11.2017 | Geschirr, Besteck und Tischdecken aus Großmutters Zeiten

09.11.2017 | Science Fiction in der Senioren-Residenz Mainpark

Die Bewohner der Senioren-Residenz Mainpark begeben sich auf eine einmonatige Reise durch Raum und Zeit. Diese Reise begann mit einer Lesung von Frau Albert aus der Buchhandlung Erhardt & Kotitschke, dabei konnten die Bewohner den Abenteuern der Raumpatrouille Orion lauschen. Gespannt und in Gedanken versunken folgten viele Anwesende den spektakulären Abenteuern, die Sie noch aus vergangenen Tagen kannten.

Wir bedanken uns bei Frau Albert und der Buchhandlung Erhardt & Kotitschke für ihre tatkräftige Unterstützung und freuen uns schon jetzt, gemeinsam mit den uns anvertrauten Senioren, auf eine baldige Fortsetzung.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz Mainpark

Science Fiction in der Senioren-Residenz Mainpark
Science Fiction in der Senioren-Residenz Mainpark

04.10.2017 | evangelischer Posaunenchor Ginsheim zu Gast in Senioren-Residenz

Neues aus dem Einrichtungsbeirat: Veranstaltung „ Eine Reise ins Glück“

Wie ich schon im September-Journal berichtete, wird in unserem Haus die Musik groß geschrieben. Und was soll ich Euch sagen, überraschte uns unsere Residenzleitung Frau Hauf am Mittwoch den 04. Oktober mit dem evangelischen Posaunenchor Ginsheim unter dem Motto: Eine Reise ins Glück. Nach Eintreffen des Chors hatte ich Gelegenheit von dem Chorleiter, Herrn Hauf, einiges über den Chor zu erfahren. Der Chor feiert am Sonntag den 08.10.2017 stolz sein 60 jähriges Jubiläum in der evangelischen Kirche zu Ginsheim. Des weiteren erfuhr ich von ihm, dass unsere Frau Hauf, seine Tochter, schon seit 35 Jahren Chormitglied ist, alle Achtung. Der Chor besteht aus 45 aktiven Bläsern und Bläserinnen. Das jüngste Chormitglied ist im Mai 2017 geboren. Ich erzählte Herrn Hauf, dass die Senioren-Residenz Mainpark auch einen Chor hat und dass die Chormitglieder bei den Auftritten innerhalb des Hauses einheitliche Kleidung tragen. Er meinte, dass sie bei kirchlichen Konzertauftritten keine einheitliche Kleidung tragen, aber bei Frühschoppen und anderen Veranstaltungen, die anstehen, hin und wieder in einheitlicher Kleidung auftreten. Der Chor ist schon weit gereist, er hatte Auftritte in Griechenland, Italien und so weiter. In Senegal-Balu trafen sie sich mit mehreren Chören aus verschiedenen Ländern, um dort aufzutreten. Das ist schon eine große Leistung.
Das Café war schon bestens gefüllt, so dass noch zwei Tische im Hofgeschoss aufgestellt wurden. Der Chor besuchte uns mit 6 Chormitgliedern, da war einmal der Chorleiter mit unserer Frau Hauf, sowie zwei Schwestern und zwei weiteren Verwandten. Sie saßen im Hofgeschoß im Halbkreis. Es kamen eine Tuba, Trompeten und Posaunen zum Einsatz. Bei Kaffee und Kuchen ging es dann los. Mit einer Fanfare und einem Marsch eröffneten sie den Nachmittag. Frau Hauf kündigte alle nachfolgenden Lieder an und eilte wieder zu ihrer Posaune.
Mit “El Condor-Pasa”, “My Bonnie is over the ocean” und “Yesterday” von den Beatles war die Stimmung außer Rand und Band. Es wurde mitgesungen, geschunkelt und getanzt.
Anschließend machte der Chor eine kleine Pause und Frau Hauf nutzte die Gelegenheit, um Frau Kreuzer zu verabschieden. Auch der Heimbeirat bedauerte den Weggang. Wir wünschten ihr viel Glück in einem neuen Lebensabschnitt in Norddeutschland.
Jetzt ging es aber weiter mit Rosamunde, sowie Melodien von Bert Kämpfer “Die Reise ins Glück”. Mit “Glück auf, der Steiger kommt”, war der schöne Nachmittag zu Ende. Frau Kuhn verabschiedete sich und überreichte der Frau des Chorleiters, Frau Hauf, einen Blumenstrauß. Auch das jüngste Chormitglied, der kleine im Mai geborene Junge, war ganz ruhig, bei der doch etwas lauteren Musik. Frau Hauf, die Residenzleitung, bedankte sich am Ende und versprach uns, uns wieder einmal zu gegebener Zeit zu besuchen. Aber ohne Zugabe ließen wir den Posaunenchor nicht gehen und er spielte uns noch das schöne Lied “La Paloma”. Sie ernteten dafür nochmals reichlich Applaus.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen,

Ihre Emmi Malkomes Beiratsmitglied

04.10.2017 | Reise ins Glück: Posaunenchor Ginsheim zu Gast in Senioren-Residenz

In unserer Residenz bot am 04. Oktober 2017 der Posaunenchor Ginsheim eine „Reise ins Glück“. Bei Kaffee und Kuchen wurde zu beliebten Stücken geschunkelt, geklatscht und Erinnerungen ausgetauscht.
Ein schwungvoller Nachmittag, den wir gerne wiederholen würden.

Reise ins Glück:  Posaunenchor Ginsheim zu Gast in Senioren-Residenz
Reise ins Glück:  Posaunenchor Ginsheim zu Gast in Senioren-Residenz

30.06.2017 | Senioren-Residenz “Mainpark” erhielt MRE Siegel 2017

22.06.2017 | Senioren-Residenz schwingt Kochlöffel für Grüne Soße-Weltrekord

Am 22. Juni 2017 ist in Frankfurt der „Grüne Soße Tag“ und die Alloheim Senioren-Residenz „Mainpark“ beteiligt sich am karitativen Weltrekordversuch – Das Küchenteam der Pflegeeinrichtung zaubert den ganzen Tag Gerichte mit der beliebten Kräutersoße

FRANKFURT/MAIN. „Grie Soß“ ist in der Main-Metropole bekanntlich Kult. Am 22. Juni 2017 steht beim „Grüne Soße Festival“ in Frankfurt alles ganz im Zeichen der regionalen Spezialität. Der Höhepunkt des Ehrentages wird ein groß angelegter Weltrekordversuch sein, bei dem die weltoffene Stadtgesellschaft dem Frankfurter Markenzeichen ein kulturelles Denkmal setzen will – und die Alloheim Senioren-Residenz „Mainpark“ ist mit dabei. Den ganzen Tag wird das Küchenteam der Pflegeeinrichtung fleißig den Kochlöffel schwingen und Grüne Soße auf die Teller bringen.

„Unser ambitioniertes Küchenteam war sofort Feuer und Flamme für den karitativen Weltrekordversuch“, erklärt Residenzleiterin Michaela Hauf und freut sich mit ihrem begeisterten Team auf regen Besuch. Denn: „In unserer Cafeteria werden wir den ganzen Tag die geschichtsträchtige Kräutersoße aus Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpernelle, Sauerampfer und Schnittlauch zu verschiedensten Gerichten servieren.“ Und auch die rund 100 Residenz-Bewohner freuen sich schon besonders auf diese regionale Delikatesse, die ja angeblich Goethes Leibspeise war.

Die Cafeteria in der Alloheim Senioren-Residenz „Mainpark“, im Frankfurter Schleusenweg 26, hat am 22. Juni 2017 von 11.30 bis 18.30 Uhr geöffnet. Auf der Weltrekord-Speisekarte werden dann traditionelle Gerichte mit Grüner Soße stehen, mit denen das kreative Gastro-Team die Gäste verköstigen wird.

Mehr über den “Grüne Soße Weltrekord” erfahren Sie hier

10.05.2017 | Alloheim Senioren-Residenz “Mainpark” feiert 20-jähriges Jubiläum

Pflege-Spezial

01.10.2018 | Dekubitus vorbeugen

Mehr als 2 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen, d.h. schwer oder nicht heilenden Wunden. Durch geeignete Behandlungsmethoden ist es heute nicht nur möglich, verschiedene Arten von Wunden im Voraus zu verhindern, sondern auch in relativ kurzer Zeit zu heilen. Eine der häufigsten Erscheinungsformen chronischer Wunden ist der Dekubitus (auch “Druckgeschwür“ oder “Wundliegen“). Grund dafür ist, dass viele Pflegebedürftige aufgrund ihres Alters, ihrer Krankheit oder aus Schwäche nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu drehen oder sich so zu legen oder zu setzen, wie es für sie am bequemsten ist. Durch dieses unbewegte Liegen über einen längeren Zeitraum können Druckstellen an besonders gefährdeten Körperstellen entstehen, die sich dann zu tiefen, schmerzhaften und nur schwer heilenden Wunden entwickeln können.

Ceneman

Durch verschiedene prophylaktische Maßnahmen kann man einem Dekubitus entgegenwirken:

Bewegung und die richtige Lagerung
Die körperliche Bewegung beginnt mit einer konsequenten Druckentlastung. Diese wird durch regelmäßiges Umlagern, aktive Mobilisierung, Mobilisierung aus dem Bett an einen Stock, Gehhilfe oder Rollstuhl sowie Krankengymnastik erreicht. Angehörige sollten den Betroffenen immer wieder ermuntern, sich möglichst viel selbst zu bewegen – soweit er dazu in der Lage ist. Oft hilft es schon den Raum zu verlassen und spazieren zu gehen. Frische Luft und Tageslicht bewirken bekanntlich Wunder. Aber auch die geistige Anregung spielt eine wichtige Rolle. Zeitung lesen, Fernsehen, Unterhaltungen führen, alte Fotos anschauen oder Kreuzworträtsel machen, dienen der geistigen Fitness.

Da der Druck im Sitzen höher ist als im Liegen, sollte darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Zeit im Sitzen verbracht wird. Beim Sitzen empfiehlt sich die Verwendung eines geeigneten Sitzkissens. Vor allem die Nahrungsaufnahme sollte, wenn möglich, im Sitzen stattfinden. Generell ist, neben den prophylaktischen Maßnahmen zur körperlichen Bewegung, ein Wechsel zwischen Liegen und Sitzen zu empfehlen. Je mehr Positionswechsel stattfinden, desto besser.

Die richtige Lagerung von Patienten ist nicht nur eine Sache des Wohlbefindens, sondern häufig auch wichtiger Bestandteil einer Dekubitusprophylaxe. Ein übertriebener Einsatz von Lagerungshilfen sollte vermieden werden, da die Bewegungsfreiheit hierdurch unangenehm eingeschränkt werden kann. Regelmäßiges Umlagern kann die Entstehung von Druckgeschwüren verhindern. Die Mitarbeiter/-innen von Alloheim können am besten einschätzen, wie häufig die Lagerung geändert werden muss und welche Lagerung infrage kommt. Um den Druck so gleichmäßig wie möglich auf den Körper zu verteilen, helfen z. B. spezielle Matratzen und Kissen. Sogenannte Wechseldruck-Matratzen können unterstützend zur regelmäßigen Umlagerung verwendet werden. Sie bestehen aus mehreren Luftkammern. Eine Automatik füllt diese Kammern abwechselnd mit Luft, wodurch der Druck auf die einzelnen Hautpartien gemindert wird.

Ernährung / Flüssigkeitsbilanz
Zur Vermeidung von Dekubiti und zur Unterstützung der Wundheilung ist auf folgende Punkte zu achten:
• ausgewogene und eiweißreiche Ernährung
• ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen
• ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Kann der Betroffene über die normale Nahrung nicht mehr ausreichend Nährstoffe zu sich nehmen, kann dieser Mangel durch Zusatznahrung, wie z.B. hochkalorische Trinknahrung ausgeglichen werden. Die Cenaman Trinknahrung von Assist ist ein wohlschmeckendes, vollbilanziertes, diätetisches Lebensmittel, welches dabei hilft, ein Nährstoffdefizit auszugleichen. Die Cenaman Trinknahrung gibt es in sieben verschiedenen Geschmacksrichtungen. Vollbilanzierte Trinknahrungen sind verordnungsfähig und werden bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Assist berät Sie gerne.

Hautpflege
Auch die Hautpflege spielt bei der Dekubitusprophylaxe eine große Rolle. Gerade bei älteren Menschen ist die Haut oft dünner und somit auch anfälliger für schädigende Einflüsse von außen. Durch das häufig fehlende Unterhautfettgewebe wirkt sich neben dem Druck von außen der zusätzliche Druck der Knochen von innen negativ aus. Daher ist es wichtig, die Haut – insbesondere an Risikostellen – regelmäßig auf dekubitusverdächtige Veränderungen zu überprüfen und wenn nötig mit entsprechender Hautpflege einem Wundliegen entgegenzuwirken.

Durch pflegerische Maßnahmen und den Einsatz entsprechender Hilfsmittel kann einem Dekubitus wirksam vorgebeugt werden. Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, Dekubitus frühzeitig zu erkennen und entgegenzuwirken. Assist bietet hierfür sowohl geeignete Produkte zur Lagerung als auch Zusatznahrung und Hautpflegeprodukte an. Sollte es trotz prophylaktischer Maßnahmen zu einem Dekubitus kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die mit Produkten der Wundversorgung. Sprechen Sie die Mitarbeiter/-innen von Alloheim an. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

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01.08.2018 | Leben mit Diabetes

Diabetes ist ein Thema, dass den Alltag des Betroffenen stark beeinflussen kann, aber nicht auf den Kopf stellen muss. Eine frühzeitige Erkennung spielt für den Verlauf der Krankheit eine entscheidende Rolle und kann Folgeschäden vermeiden. Signale wie starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger, Juckreiz, Abgeschlagenheit und Anfälligkeit für Infekte können auf eine Diabeteserkrankung deuten. Liegt ein Verdacht vor, sollte umgehend der Hausarzt konsultiert werden.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Formen von Diabetes: Während Typ 1 oft schon im Kindes- und Jugendalter auftritt, betrifft Typ 2 meist Menschen im fortgeschrittenen Alter und hat sich schleichend über viele Jahre hinweg gebildet. Die Hauptursachen eines Typ-2-Diabetes sind erbliche Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Die Blutzuckerwerte sind erhöht. Der Grund dafür ist eine Insulinresistenz.

Leben_mit_Diabetes

Zur Prävention von Diabetes gehören, neben der frühzeitigen Erkennung, vor allem viel Bewegung und eine bewusste und ausgewogene Ernährung. Folgende Tipps können dabei helfen, den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen oder Spätfolgen zu verhindern:

• Übergewicht abbauen
• täglich mindestens 30 – 60 Minuten Bewegung -> Unser Tipp: Gehen Sie mit Ihren Verwandten, sofern diese noch in der Lage dazu sind, bei jedem Besuch spazieren!
• viel Obst und Gemüse, fett-, kalorienarme und ballaststoffreiche Lebensmittel
• wenig kalorienhaltige Snacks wie Schokoriegel, Süßigkeiten und Fastfood
• Mineralwasser, stilles Wasser oder ungesüßten Tee – keine Limonaden oder alkoholische Getränke
• nicht Rauchen – verbessert u.a. die Durchblutung kleinster Gefäße
• der Blutdruck sollte im Normalbereich liegen (Beratung beim Arzt einholen)
• viel Schlaf und wenig Stress

Mit einer guten Blutzuckereinstellung und -kontrolle können Diabetiker ein ganz normales Leben führen und genauso alt werden wie Nicht-Diabetiker. Wichtig ist es, dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte zu vermeiden, denn diese können zu Spätfolgen führen. Nur mit Hilfe exakter Blutzuckerwerte ist eine angemessene Reaktion durch Insulingabe, Tabletteneinnahme oder Kalorienaufnahme durch Essen oder Trinken kurzfristig möglich.

Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim, die Blutzuckerwerte der Betroffenen, in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt, gut einzustellen, um ihnen ein weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen. Wir liefern alle benötigten Hilfsmittel zur Diabetesversorgung schnell und zuverlässig. Dank unserer Schwesterfirma Mediq Direkt Diabetes (Fachhändler für Diabetikerbedarf) haben wir einen starken Partner mit einem fachkompetenten und erfahrenen Diabetes-Expertenteam aus Insulinpumpenspezialisten, zertifizierten Pumpentrainern, Diabetesberatern und -assistenten an unserer Seite.

Sollte es neben der Diabeteserkrankung zu Folgeerscheinungen wie Wunden oder Mangelernährung kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, um für die Betroffenen eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

01.06.2018 | Hitze im Alter – Wie Sie hohe Temperaturen leichter ertragen können

Dass der Sommer schneller kommt als gedacht, hat in diesem April (dem wärmsten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881) wohl fast jeder in Deutschland gemerkt. Doch der eigentliche Sommer mit Temperaturen von über 30 Grad steht uns noch bevor. Für viele aktive und junge Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Doch für Senioren kann die Hitze schnell zu ernsten Gesundheitsproblemen führen, denn der Hitzeschutz des Körpers nimmt im Alter ab, Kreislaufstörungen treten häufiger auf als bei jungen Menschen und der Flüssigkeitshaushalt gerät schneller aus dem Gleichgewicht. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Hitzschlag kommen, der vor allem bei älteren Menschen lebensbedrohlich sein kann.

Bewohner in Pflegeheimen sollten deshalb im Hochsommer folgende Grundregeln beachten:

Immer genug Trinken – Da bei älteren Menschen das Empfinden für Durst nachlässt, sollte besonders im Sommer bewusst mehr getrunken werden. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2.250 ml, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist. Im Sommer dürfen es gerne 1-2 Gläser Wasser, Tee oder mineralhaltige Getränke mehr als üblich sein.
Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen.

Trinken

Bild: Copyright Mike Fouque / Fotolia

Die richtige Sommerkleidung – Mit heller und luftiger Kleidung erträgt man die Hitze am besten. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte unbedingt an eine Kopfbedeckung und Sonnencreme gedacht werden.

Kühlung/Abkühlung – Damit sich die Zimmer der Bewohner nicht zu stark aufheizen, empfiehlt es sich tagsüber die Fenster zu schließen und wenn möglich abzudunkeln. In den frühen Morgen- und späten Abendstunden kann gelüftet werden. Bei Gebrauch eines Ventilators ist darauf zu achten, dass nur kühle Zugluft und nicht die Hitze verteilt wird. Der direkte Luftzug des Ventilators sollte vermieden werden, da dieser den Kreislauf zusätzlich belastet und zu einer Erkältung führen kann.

Zur Abkühlung zwischendurch empfiehlt Assist den Bewohnern die Handgelenke mit den Pulsadern unter kühles, fließendes Wasser zu halten, ein kaltes Fußbad zu nehmen oder kalte Tücher auf die Stirn zu legen. Sofern die Senioren noch fit genug sind, hilft auch eine lauwarme bis kühle Dusche als kurze Erfrischung.

Leichte Kost – Im Hochsommer sollte schweres und fettiges Essen vermieden werden. Es belastet nicht nur die Verdauung, sondern schlägt sich auch auf den Kreislauf nieder. Besser geeignet sind leichte verdauliche Speisen wie Salate, Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Fisch.

Für Bewohner, die unter Mangelernährung leiden und Trinknahrung zu sich nehmen müssen, hat Assist die optimale Lösung für heiße Sommertage: den Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis. Bereiten Sie den Erdbeer-Shake für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor, packen ihn in eine Kühltasche und genießen Sie die kühle, süße Erfrischung zusammen mit Ihren Angehörigen.

Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis
Zutaten für 4 Personen
400 g Erdbeeren
4 kleine Bananen
4 EL Zucker
1 große
Prise Zimt
400 ml Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere
(2 Flaschen)
100 ml Milch (1,5 %)
1 Kugel (ca. 70 g) Vanilleeis
30 g Schokoraspeln

Nährwertangaben:
pro Portion
kcal/kj 394 / 1.492
Eiweiß in g 12,9
Kohlenhydrate in g 46,0
Fett in g 14,9

Gesamt
kcal/kj 1.574,2 / 5.969
Eiweiß in g 51,6
Kohlenhydrate in g 184
Fett in g 59,42

Zubereitung
Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Mit dem Mixer pürieren. Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Hälfte des Erdbeerpürees, Zucker, Zimt, Bananenstückchen, Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere sowie die Milch pürieren und in ein Glas geben. Restliches Erdbeerpüree unterrühren. Eine Kugel Vanilleeis als Häubchen obenauf setzen und mit Schokoraspel bestreuen. Die Konsistenz kann mit etwas zusätzlicher Milch individuell angepasst werden.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und kommen Sie zusammen mit Ihren Angehörigen gut durch den Sommer!
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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01.04.2018 | Wenn die Blase schwächelt

In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Kontinenzgesellschaft circa neun Millionen Menschen* mit einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. Vor allem bei älteren Menschen schwächelt oft die Blase und es kommt zu unwillkürlichem Urinverlust.

Wie entsteht Inkontinenz?

Bei der kontrollierten Blasenentleerung handelt es sich um ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Funktionen im menschlichen Körper. Durch unser Gehirn wird die Füllung der Blase und die Kontinenz, d.h. das kontrollierte Zurückhalten von Urin sowie das willkürliche Entleeren überwacht und gesteuert. Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, Bandscheibenvorfall, Diabetes, Multiple Sklerose oder die Einnahme von Tabletten können dazu führen, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr richtig funktioniert. Auch die Blase selbst kann die Ursache für die fehlende Funktion der Kontinenz sein. Eine der häufigsten Gründe für Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, oft ausgelöst durch mehrere Geburten, schwere körperliche Belastungen, eine Blasensenkung oder eine länger andauernde Obstipation (Stuhlverstopfung).

Inkontinenz aktiv entgegenwirken

Inkontinenz ist als solche keine Krankheit sondern vielmehr ein Symptom für das Vorhandensein einer anderen Krankheit. Es muss also die Ursache gefunden und entsprechend behandelt werden. Aber auch, wenn es eine Erkrankung ist, die nicht behandelt werden kann, kann man durch Beckenbodentraining, eine geeignete Ernährung, eine Reduzierung des Körpergewichts, bestimmte Atemtechniken oder Toilettentraining die Inkontinenz heilen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen.
In der Hoffnung, die Inkontinenzbeschwerden zu verbessern oder die Wechselintervalle der Versorgung zu verlängern, wird häufig die Trinkmenge reduziert. Dies ist nicht sinnvoll: Zum einen braucht der Organismus eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 – 2 Litern, zum anderen können Harnwegsinfektionen entstehen, weil die Keime nicht genügend ausgeschwemmt werden. Zudem wird der Harn sehr konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken und Hautprobleme verschlimmern kann. Es sollte also extra auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Gerade morgens sollte viel und gegen Abend etwas weniger getrunken werden. Es ist ratsam, harntreibende Getränke (z.B. Kaffee, Tee) zu vermeiden.
Die kompetente, einfühlsame und individuelle Beratung und Anleitung der entsprechenden Hilfsmittel ist bei der Inkontinenz besonders wichtig. Im Bereich der ableitenden Inkontinenz ist Assist ein zuverlässiger Partner von Alloheim. Assist bietet eine individuelle Produktauswahl aus einem breiten Spektrum der führenden Hersteller an. Dazu gehören z.B. Kathetersysteme, Bett- und Beinbeutel, Kondomurinale sowie Pflegeprodukte. Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim Lösungen zu finden, um den Betroffenen ein aktives und weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

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01.02.2018 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit Demenzkranken um?

Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken

Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrung komplett verweigert wird. Assist hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Assist zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.

Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eine Diskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.

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01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

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01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

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Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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