Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Lahnblick”

Steighausplatz 14 | 35578 Wetzlar | 06441 4469-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Lahnblick”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Sonntag,
27.08.17
14:00 Uhr
Alloheim Senioren Residenz "Lahnblick"
Eis-Flatrate Wir laden alle Bürger zur großen Eis- Party ein, bei der die Becher niemals leer werden. Für einmalig 4,50 € kann man an diesem Tag hier im Haus soviel Eis essen, wie man möchte. Die Eispauschale für Kinder unter 14 Jahren beträgt nur 3,50 €. Der Erlös wird für einen guten Zweck gespendet.
Donnerstag,
07.09.17
14:00 Uhr
Foyer
Modemobil "Annacker" Das Modemobil Annacker präsentiert die neue Herbstmode 2017 inklusive Modenschau.
Samstag,
16.09.17
15:00 Uhr
Foyer
Männerchor Blasbach Konzert des Männerchores Blasbach.
Mittwoch,
27.09.17
16:15 Uhr
Restaurant Lahnblick
Evangelischer Gottesdienst Es findet ein Evangelischer Gottesdienst statt.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

27.06.2017 | Ein Harfenkonzert in der Alloheim Seniorenresidenz „Lahnblick“ erfreut die Bewohner

Am Dienstag, den 27.06.2017 am Nachmittag füllte sich das Foyer unserer Einrichtung mit Bewohnern und Besuchern.
Gespannt warten sie auf die Harfenspielerin Frau Barbara Sobolewski, die durch ihre musikalische Darbietung und mit Kurzgeschichten die Zuhörer in eine “andere Welt” entführte.

Es wurden sowohl bekannte Lieder wie “Kein schöner Land” oder “Geh aus mein Herz und suche Freud” gespielt, bei denen die Zuhörer kräftig mitsangen. Auch das Stück “Time to say Goodbye” von Roberto Molinelli sowie klassische Stücke zum Entspannen wurden gespielt.
Neben der musikalischen Reise nahm Frau Sobolewski die Zuhörer mit hinein in den Aufbau der Harfe.
Vor allem jedoch war es Frau Sobolewski ein Anliegen, die Zuhörer zu ermutigen, in dem sie aus den Psalmen las oder eine Alltagssituation wiedergab, in der sie ermutigt worden ist.

Wichtig war ihr, dass es einen Gott gibt, der wie ein Vater für seine Kinder sorgt und sie nicht im Stich lässt. Er hört ihnen jederzeit zu.

Die Zuhörer konnten mit neuer Zuversicht und einer schönen Erinnerung in den Abend gehen.

Wir als Alloheim Team möchten uns im Namen unser Bewohner und der Besucher bei der Künstlerin Frau Sobolewski und ihrer Sponsorin Frau Meid für den schönen musikalischen Nachmittag ganz herzlich bedanken.

Ein Harfenkonzert in der  Alloheim Seniorenresidenz  „Lahnblick“ erfreut die Bewohner
Ein Harfenkonzert in der  Alloheim Seniorenresidenz  „Lahnblick“ erfreut die Bewohner

01.05.2017 | Hund “Bela” erobert die Herzen der Senioren

Seit Februar 2017 finden immer wieder Hundebesuche in der Alloheim Senioren-Residenz “Lahnblick” in Wetzlar statt.
Die Bewohner strahlen schon, wenn Hund “Bela” mit ihrem Herrchen zur Tür hereinkommt. Die Hundebesuche sind dabei eine willkommene Abwechslung im Alltag der Senioren. Hund Bela schafft schnell einen Zugang zu den Bewohnern, auch zu all jenen, die sonst ehr verschlossen und zurückhaltend sind.

Auch Senioren mit Sprachstörungen und Demenz fühlen sich bei ihr wohl und werden auch nonverbal verstanden. Bei Demenzerkrankten die früher einen Hund besaßen, können Erinnerungen wach gerufen werden. Hunde vermitteln ein Gefühl der Geborgenheit und können besonders bei neu angekommenen Bewohnern das Einleben erleichtern.
Auch wirkt ein Hund beruhigend auf das Gemüt und kann beim Abbau negativer Emotionen wie Angst und Stress helfen.

Beim Streicheln, Füttern und Spielen mit den Hunden werden spielerisch Bewegungen ausgeführt , die das Bewegungsausmaß fördern. Beim Füttern und Streicheln werden Grob- und Feinmotorik gefördert, sowie die Oberflächensensibilität angeregt. Und auch Spaß und Freude mit den Tieren kommen dabei nicht zu kurz, was man deutlich in den Gesichtern der Senioren erkennt, wenn Bela wieder einmal einen ihrer wertvollen Besuche abstattet.

Senioren tanzen in den Mai

27.04.2017 | Boys Day im Alloheim “Lahnblick”

Am 27. 04. 2017 gab es in der Seniorenresidenz “Lahnblick” die Möglichkeit, für junge Menschen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren in verschiedene Bereiche wie die Pflege, Hauswirtschaft, Küche, Ergotherapie sowie im sozialen Betreuungsdienst “reinzuschnuppern”.
Ziel des Boys Days war es, dass Jungs die Möglichkeit haben auch in typische “Frauenberufe” reinzuschauen, um sich ein eigenes Bild über diese Berufe machen zu können.

Verschiedene Abteilungen unserer Residenz freuten sich über die Teilnahme und konnten dabei ihre Aufgabenfelder präsentieren.

27.04.2017: Boy' Day im Alloheim "Lahnblick"

01.02.2017 | Hessens Pflege-Azubis trafen sich in Giessen

HESSEN/GIESSEN. Mit einer exzellenten Ausbildung in einem Pflegeberuf sind Schulabgänger beruflich für die Zukunft bestens gewappnet. Die demographische Entwicklung belegt, dass Pflegefachkräfte dauerhaft zu den gesuchtesten Berufsbildern gehören und vielfältige Karrierechancen bestehen. Das sehen auch 25 Auszubildende so, die sich jetzt im Seniorenzentrum Annerod bei Gießen einen Tag lang zu einem umfangreichen Informationsaustausch trafen.

Aus insgesamt elf Senioreneinrichtungen zwischen Diemelstadt und Frankfurt reisten die 25 Auszubildenden an, die sich im 1. bis 3. Lehrjahr ihrer pflegerischen Ausbildung befinden. Das Ziel des ungewöhnlichen Treffens war ein kreativer Austausch und ein gegenseitiges Kennenlernen fernab von der eigenen Einrichtung und der Schule. „In diesem Jahr haben wir in allen Residenzen bundesweit insgesamt 530 Auszubildende“, freut sich Alloheim Regionalleiterin Karin Hofmann, „damit haben wir die Zahl der Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr um fast 50 Prozent gesteigert. Das ist ein Rekord!“ Wie Hofmann weiter ausführt, erkennen immer mehr Schulabgänger die Krisenfestigkeit von Pflegeberufen: „Wo sonst hat man die Möglichkeit, einen verantwortungsvollen Beruf in der Gesundheitsbranche auszuüben, Menschen wirklich zu helfen und echte Teamarbeit zu erleben?“

Das bestätigen auch die zum Azubi-Tag angereisten Auszubildenden, die zwischen Vorträgen und fachlichen Diskussionen auch ein musikalisches Unterhaltungsprogramm genießen konnten. Als Ansprechpartner für sie standen acht Residenzleitungen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche aus ganz Hessen einen Tag lang für alle aufkommenden Fragen zur Verfügung. Dabei erläuterten die erfahrenen Manager nicht nur die richtigen Weichenstellungen für eine effektive Karriereplanung in der Pflege. Auf dem Programm standen auch praktische Themen wie die Grundlagen der „Basalen Stimulation“, die Ergotherapeutin Ute Czyz vom Frankfurter Seniorenzentrum Grünhof im Park eindrucksvoll erläuterte. Auf großes Interesse stieß auch der Bildvortrag von Susanne ter Jung aus Wetzlar. Sie berichtete vom Leben und Arbeiten im Bereich „Junge Pflege“, in dem Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren betreut werden, die beispielsweise unfallbedingt auf pflegerische Hilfe angewiesen sind und sehr spezielle Angebote benötigen.

Entsprechend positiv dann auch das Fazit aller Beteiligten am Ende dieses erlebnisreichen Tages. „Ich lerne sehr viel in diesem Beruf, auch über mich selbst“, brachte es ein Azubi auf den Punkt und ergänzt: „Ich habe lange im Büro gearbeitet, das war nichts für mich. Jetzt arbeite ich mit Menschen, denn das ist für mich eine sinnvolle Arbeit, auch wenn es manchmal stressig ist.“

Regionalleiterin Karin Hofmann resümiert: „Viele Auszubildende sind erstaunt, welche Karrieremöglichkeiten und Fortbildungsangebote es in der Pflegebranche existieren. Neben Förderung von Weiterbildungen und diversen Sondervergütungen bieten wir examinierten Pflegefachkräften beachtliche Aufstiegs- und Verdienstchancen.“

29.01.2017 | Karriere in der Pflege als „Chance“

Bei der führenden Jobmesse am 29. und 30. Januar 2017 in Gießen zeigen die Alloheim Senioren-Residenzen aus ganz Mittelhessen das vielfältige Karriere-Potenzial in der Pflegebranche auf

GIESSEN. Wer seine berufliche Zukunft in den Pflegeberufen sucht, hat große Chancen. Denn ein Job in einer Pflegeeinrichtung ist krisensicher, bietet vielfältige Aufgabengebiete und ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten. Um das ganze Karriere-Potenzial aufzuzeigen, präsentieren sich die mittelhessischen Alloheim Senioren-Residenzen am kommenden Wochenende mit einem breiten Informationsangebot bei der führenden Messe für Bildung, Jobs und Gründer „Chance“ am 25. und 26. Januar 2017.

Bereits zum zehnten Mal bietet die viel beachtete Berufsinformationsmesse beste Orientierung bei der Berufswahl und wartet mit vielen Informationen und Beratungsangeboten wie noch nie auf. Dabei ist das diesjährige Motto „Zukunft selbst gestalten“ aktueller denn je: „Bei uns steht die Suche nach ambitionierten Fachkräften, die sich in der Pflege verwirklichen wollen seit vielen Jahren ganz oben auf der Prioritätenliste“, erklärt Claudio Noch, Einrichtungsleiter der Senioren-Residenz Gießen. Gerade deshalb markieren sich alle mittelhessischen Alloheim-Residenzen den Termin der alljährlichen Karrieremesse mit Rotstift im Kalender und zeigen sich mit ihrem breiten Jobinformationsangebot.

Dieses Jahr geht es am Gemeinschaftsstand B6 in Halle 7 neben detailliertem Wissen rund um die bundesweite Alloheim-Gruppe vor allem um aktuelle Themen in der Seniorenpflege sowie Informationen aus erster Hand zu den umliegenden Residenzen aus Homberg/Ohm, Staufenberg, Fernwald, Pohlheim, Wetzlar Casino und Lahnblick sowie Gießen. „Um den Messebesuchern den Tag obendrein noch ein wenig zu versüßen, postieren wir zudem eine echte Popcornmaschine an unserem Stand sowie ein Glücksrad, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt“, verrät Claudio Noch. Darüber hinaus wird Alloheim-Residenzleiter Patric Bonath aus Pohlheim im Rahmen des Symposiums für Berufsorientierung und Ausbildung am Sonntag, den 29. Januar 2017 um 16.15 Uhr in Halle 1, einen mit Spannung erwarteten Vortrag zum Thema „Karriere im Seniorenheim: Fakt oder Fiktion?“ halten.

Geöffnet hat die Karrieremesse „Chance“ am Sonntag, 29. Januar 2017 von 10 bis 17 Uhr und am Montag von 9 bis 16 Uhr. Der Eintritt kostet drei Euro, mit Ermäßigung sind es nur zwei Euro.

03.01.2017 | Neujahrsempfang mit Besuch der Sternsinger

Am 03. Januar gab es den Neujahrsempfang. Zunächst trug Frau Keßler ein Gedicht vor, in dem gute Wünsche für das neue Jahr enthalten waren.
Darauf folgte eine kleine Rede von Frau Willms, in der sie dazu aufforderte, dass alte Jahr nicht nur hinter sich zu lassen. Man solle Erfahrungen und auch Fehler des alten Jahres nicht vergessen, da sie uns helfen, im neuen Jahr Vieles besser zu verstehen und besser zu entscheiden.
Anschließend wurde gemeinsam auf ein schönes, gesundes und zufriedenes Jahr 2017 angestoßen.
Mit Salzgebäck ließen sich alle den Sekt und Orangensaft schmecken.
Zum Schluss überbrachten auch die Sternsinger der Katholischen Kirche am Dom ihre Segenswünsche für das kommende Jahr.

Neujahrsempfang mit Besuch der Sternsinger

22.12.2016 | Weihnachtsfeier in der Alloheim Senioren-Residenz “Lahnblick”

Am 22. Dezember begann die Weihnachtsfeier für die Bewohner und Angehörige mit einer Begrüßung der Residenzleiterin Frau Bernbeck und einer Weihnachtsandacht von Pfarrer Heymer. Vor dem Kaffee und Kuchen sang der Haus-Chor Lahnblick einige andächtige Weihnachtslieder, wobei alle Anwesenden bei „Stille Nacht, heilige Nacht“ mit einstimmten.
Im Anschluss folgte ein Gesangsbeitrag der Kindertagesstätte Büblingshausen und ein Konzert des Männergesangsvereins Nauborn. Die Freie Evangelische Gemeinde Wetzlar trug zum krönenden Abschluss ein Weihnachtsanspiel mit Theater, Liedern und einem Tanz vor.
Es war eine abwechslungsreiche, unvergesslich schöne Feier und wir danken allen herzlich, die dazu beigetragen haben!

Weihnachtsfeier in der Alloheim Senioren-Residenz "Lahnblick"
Weihnachtsfeier in der Alloheim Senioren-Residenz "Lahnblick"
Weihnachtsfeier in der Alloheim Senioren-Residenz "Lahnblick"

16.12.2016 | Zwei Freunde, Zwei Gegensätze

05.12.2016 | Spendenübergabe an die Kinder-Krebs-Station Peiper

„Ich möchte mich ganz besonders bei den Menschen bedanken, die sich an unserer Eisflatrate Aktion beteiligt haben. Wir konnten mit Ihren Spenden zwei tolle Projekte unterstützen.

Insgesamt haben wir durch die Aktion Spenden in Höhe von 540 Euro eingenommen. Das Geld wurde zu gleichen Teilen an die Kinder Krebsstation Peiper in Gießen und die Jugendfußballmannschaft des RSV Büblingshausen gespendet. Für die Kinder Krebsstation haben wir auf Wunsch der Betreuer für das gespendete Geld Sachgeschenke für die Kinder besorgt. Es wurden Gesellschaftsspiele, Malbücher, Stifte, Bücher und Spielzeuge angeschafft. Der RSV Büblingshausen erhielt auf Wunsch der Verantwortlichen eine Geldspende. Diese soll genutzt werden um in den Sommermonaten einen Ausflug für alle Kinder zu ermöglichen.“, so Frau Yildiz Bernbeck.

Am 31.Oktober überbrachte Frau Yildiz Bernbeck, in Begleitung von zwei Mitarbeitern des Sozialen-Betreuungs-Teams, die Spende nach Gießen persönlich. Auf der Kinder Krebsstation Peiper wurden die Geschenke dankend von Frau Corinna Altinkilic und Herrn Philip Joester entgegen genommen.

Spendenübergabe an die Kinder-Krebs-Station Peiper

24.11.2016 | Spendenübergabe an den RSV Büblingshausen

Die Spenden der Eis-Flatrate für den RSV Büblingshausen wurden vom Verein höchstpersönlich im Alloheim Lahnblick abgeholt.

Die Fußballer kamen mit den Trainern Herr Caspari und Herr Lafata, einigen Eltern und Geschwisterkindern. Frau Bernbeck führte die Mannschaft durch das Haus, damit die Kinder mal einen kleinen Einblick in den Alltag des Alloheim Lahnblick erhalten konnten. Besonderes Interesse gab es an dem Pflegebad mit der höhenverstellbaren Wanne.

News | 24.11.2016 | Spendenübergabe Eisflatrate 2
News | 24.11.2016 | Spendenübergabe Eisflatrate 2

Danach wurde nicht nur feierlich der Scheck in Höhe von 300 Euro überreicht, sondern die Sportler wurden auch von einigen Bewohnern des Hauses herausgefordert: zu einem virtuellen Kegelduell. Hierbei kam es mal nicht auf starke Fußballwaden an, sondern auf starke Arme und Treffsicherheit.

Obwohl beide Gruppen ehrgeizig versuchten, viele Kegel für die eigene Mannschaft zu treffen, freuten sie sich auch über Erfolge der Gegner. Es wurde geklatscht und auch gegenseitig geholfen. So konnten die Bewohner des Hauses den Teamgeist der Mannschaft erleben. Da bei dem Duell eine kleine Stärkung nötig war, konnte selbst der Jüngste Besucher helfen, indem er den Müll einsammelte.

Beim Kegel-Duell erlangten die Fußballer einen knappen Sieg.
Es war ein geselliger Nachmittag!

Pflege-Spezial

01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

assist 8_2017

Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

assist 6_2017

In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig

www.assist.de