Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße”

Kruppstraße 23 | 40227 Düsseldorf | 0211 989699-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Samstag,
08.07.17
11:00 Uhr
im Garten
Sommerfest Italien "Bella Italia" heißt es in diesem Jahr auf unserem großen Sommerfest im Garten der Einrichtung. Es erwartet Sie ein buntes Fest mit italienischen Leckereien, Spaß, Spiel und Unterhaltung. Also kommen Sie uns besuchen und gehen Sie mit uns auf eine kleine Reise in den Süden.
Dienstag,
01.08.17
16:00 Uhr
im Garten
Grillfeste mit Freunden und Angehörigen Sommerzeit ist Grillzeit. Gemeinsam mit unseren Bewohnern, Angehörigen und Freunden veranstalten wir im Garten unser Einrichtung für jeden Wohnbereich ein kleines Grillfest. Die genauen Termine werden im Juni bekannt gegeben.
Freitag,
04.08.17
11:00 Uhr
Rosencafe und Terasse
Eisparty - Eis essen für den guten Zweck Eis schlemmen, so viel man schafft, gemeinsam Spaß haben und gleichzeitig etwas Gutes tun, darum geht es bei unserer Flatrate-Eis-Aktion. Der Erlös der Eisparty wird an ein gemeinnütziges Projekt in unserem Viertel gespendet.
Mittwoch,
04.10.17
15:00 Uhr
Rosencafe
Oktoberfest O'zapft is! - heißt es wider in unserem Rosencafe. Gemeinsam wird geschunkelt, gesungen und geschmaust bis die Lederhosen platzen.
Donnerstag,
09.11.17
15:30 Uhr
Treffpunkt Rosencafe
St. Martinsumzug mit den Kindergarten St.Apollinaris Gemeinsam mit den Kindern, Eltern und Erziehern des Kindergartens St.Apollinaris feiern wir einen Gottesdienst in der Josefskirche. Anschließend führt uns ein kleiner Laternenumzug zurück in den Garten unserer Einrichtung, wo neben punsch und Weckmännern der St.Martin schon auf uns wartet.
Freitag,
08.12.17
15:30 Uhr
im Garten
Nikolausmarkt Wir holen für unsere Bewohner, ihre Angehörigen, Freunde und Nachbarn den Weihnachtsmarkt in den Garten unserer Einrichtung. Neben Bratwurst, Reibekuchen, frische Waffeln und heißen Glühwein erwartet uns weihnachtliche Blasmusik. Die Bläsergruppe wird von der Apotheke am Oberbilker Markt gesponsert.
Mittwoch,
20.12.17
15:30 Uhr
Treffpunkt im Bistro
vorweihnachtlicher Gottesdienst und Weihnachtsfeier Die Feier beginnt mit dem traditionellen Kirchbesuch. Alle Angehörigen, Freunde und Nachbarn sind herzlich eingeladen am Gottesdienst in der Christuskirche teilzunehmen. Anschließend feiern die Bewohner auf den Wohnbereichen weiter mit 3-Gänge Menü und Bescherung.
Sonntag,
24.12.17
15:00 Uhr
auf den Wohnbereichen
Geschenkübergabe "Wichteln gegen die Einsamkeit" Auch in diesem Jahr bitten wir mit der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“ Mitbürgerinnen und Mitbürger um Geschenkspenden für unsere allein lebende Senioren zum Weihnachtsfest. Dabei geht es nicht um den „Wert“ der Geschenke. Selbst gebasteltes, Plätzchen oder Rätselhefte, Düfte, Wohlfühlprodukt

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Menüplan | Panna Cotta

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

27.04.2017 | Zukunftstag “Boy’s Day” gab Einblick in Senioren-Residenz

Mit einem Daumen nach oben wurde der bundesweite Zukunftstag “Boys` Day” von sechs interessierten Jungen im Alter von 12 bis 14 Jahren in unserer Einrichtung beendet. Alle Jungs kamen von den unterschiedlichsten Schulen extra aus Düsseldorf und Umgebung angereist, um an diesem Tag einen Einblick in typische Frauenberufe zu erhalten. So wurde den “Boys” speziell in unserer Einrichtung die Bereiche Sozialpädagogik, Pflege , Ergotherapie und Alltagsbetreuung vorgestellt.

Zunächst gab es eine gemeinsame Einführungsrunde bei der alle ein wenig aufgeregt und gespannt waren, da viele Jungs zum ersten Mal eine Pflegeeinrichtung besuchten. Gegen die anfängliche Nervosität wurde durch das Haus mit seinen Räumlichkeiten und den Wohnbereichen geführt. Hier konnten die Jungs den Tagesablauf der Bewohner und einige persönliche Lebensgeschichten erfahren. Gespannt hörten sie zu, als zum Beispiel ein junger Bewohner von seinem schweren Autounfall und dem Koma, in dem er lag berichtete und stolz von seinen Fortschritten erzählte. Zudem waren sie überrascht, dass “so viele” Bewohner bei uns im Haus leben und auch junge Menschen hier ein Zuhause finden können. Nach der Hausführung wurde jeder Junge von seiner Anleiterin in Empfang genommen.

Beim gemeinsamen Mittagessen waren alle erstaunt, wie schnell so ein Vormittag vorbei gehen kann. Alle Jungs konnten die unterschiedlichsten Berufe in unserer Einrichtung kennenlernen und sich am Ende in einer gemeinsamen Reflexionsrunde darüber austauschen. Gemeinsam wurden alle Berufe aufgeführt und ihre jeweiligen Fähigkeiten erarbeitet. Abschließend durfte jeder überlegen, welche Fähigkeiten er für die unterschiedlichen Berufe mitbringt oder auch nicht. So berichtete zum Schluß einer der Jungen stolz, dass er besonders geduldig sei und festgestellt hat keine Scheu vor behinderten Menschen zu haben und er gerne sein nächstes Praktikum bei uns absolvieren möchte. Mit dieser Aussicht hat sich der Zukunftstag für Jungen für unsere Einrichtung sehr gelohnt und wir freuen uns auf den nächsten “Boys` Day”.

27.04.2017: Zukunftstag "Boy's Day" gab Einblick in Senioren-Residenz

24.02.2017 | Karnevalsfeier

Die diesjährige Karnevalsfeier der Senioren-Residenz Kruppstraße fand am 24.02.2016 statt. Los ging es um15.11Uhr im bunt geschmückten Rosencafé. Unsere Residenzleitung Frau Schneider-Jung begrüßte alle Närrinnen und Narren mit einem dreifach donnernden Helau.
Die Kindertanzgarde der Prinzengarde Blau-Weiß heizte die Stimmung mit mehreren Tänzen ein. Für die 15 Mädchen, die einmal pro Woche trainieren ist es eine Ehrensache, dass sie auch in unserer Einrichtung für die älteren und jüngeren Bewohner tanzen. Insgesamt absolvieren sie etwa 20 Termine in der Karnevalssession. Die Mädchen der Kindertanzgarde zeigten uns ihr Können, warfen die Beine in die Luft, schlugen Räder und rutschten in den Spagat. Begeistert applaudierten unsere Bewohner.
Durch das weitere Programm führte uns DJ Manuel und die “Mäuse” des Sozialtherapeutischen Dienst bewirteten alle mit Leckereien aus der hauseigenen Küche. Es wurde gesungen, getanzt und gelacht – ein rundum gelungenes Fest.

Pflege-Spezial

01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

assist 6_2017

In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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30.01.2017 | Atemtherapie unterstützt bei akuten und chronischen Atembeschwerden

Akute und chronische Atembeschwerden können schnell das tägliche Leben einschränken und einen erheblichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität haben. Deshalb ist es wichtig, Beschwerden wie starker Husten, schlecht Luft bekommen oder zäher Schleim zu reduzieren. Besonders Menschen, die sich aufgrund von Schwäche und Unwohlsein wenig bewegen, sind gefährdet, eine Lungenentzündung, eine sog. Pneumonie, zu bekommen.

Nicht nur für sie ist die Atemtherapie ein wichtiger Baustein, um chronische oder akute Atemwegs-Erkrankungen positiv zu beeinflussen. Das gezielte Training der Atemmuskulatur stärkt die Muskeln, lockert fest sitzendes Sekret und verbessert den Sauerstofftransport. Allein schon die Konzentration auf ein tiefes Ein- oder Ausatmen führt zu einer deutlich besseren, tieferen Atmung und hat einen gewissen Trainingseffekt für die Betroffenen. Insgesamt kann eine Atemtherapie so die Sauerstoffaufnahme verbessern.

Assist bietet verschiedene Atemtherapiegeräte mit unterschiedlicher Wirkweise an, die wir im Beratungsgespräch gerne vorstellen.

Assist Beitrag 2/2017 | Atemwegstherapie

Moderne Atemtherapiegeräte erzeugen in der Lunge einen positiven Druck oder Luftschwingungen. Dadurch kann tief sitzendes Sekret gelockert (in der Fachsprache mobilisiert) und dann auch leichter abgehustet werden. Es stehen auch Atemtherapiegeräte zur Verfügung, über die Medikamente inhaliert werden können. Je nach Medikament wirken sie entzündungshemmend und reizlindernd oder lockern zusätzlich das Sekret in der Lunge. Das ist vor allem bei Infekten sehr wichtig.

Die Atemtherapie kann über ein Mundstück, eine Maske oder einen Adapter für die Trachealkanüle erfolgen. Durch praktische Trainings unterstützt Assist die Kolleginnen und Kollegen in den Alloheim-Einrichtungen. Die medizinischen Hintergründe werden fachlich aufbereitet und anschließend durch praktische Übungen gefestigt.

Unser gemeinsames Ziel ist es, schwierige Lebenssituationen zu meistern und allen Betroffenen Sicherheit zu vermitteln. Obwohl der Umgang mit Lungenerkrankungen immer eine Herausforderung darstellt, kann so eine Verbesserung der Lebensqualität erzielt werden.

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