Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße”

Kruppstraße 23 | 40227 Düsseldorf | 0211 989699-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Mittwoch,
15.08.18
16:00 Uhr
Garten
Grillfeier mit Angehörigen und Freunden Wohnbereich Volmerswerth Sommerzeit ist Grillzeit. Gemeinsam mit unseren Bewohnern, Angehörigen und Freunden veranstalten wir im Garten unser Einrichtung für jeden Wohnbereich ein kleines Grillfest.
Mittwoch,
22.08.18
16:00 Uhr
Garten
Grillfeier mit Angehörigen und Freunden Wohnbereiche Friedrichstadt und Hamm Sommerzeit ist Grillzeit. Gemeinsam mit unseren Bewohnern, Angehörigen und Freunden veranstalten wir im Garten unser Einrichtung für jeden Wohnbereich ein kleines Grillfest.
Mittwoch,
29.08.18
16:00 Uhr
Garten
Grillfeier mit Angehörigen und Freunden Wohnbereiche Golzheim und Unterbilk Sommerzeit ist Grillzeit. Gemeinsam mit unseren Bewohnern, Angehörigen und Freunden veranstalten wir im Garten unser Einrichtung für jeden Wohnbereich ein kleines Grillfest.
Freitag,
31.08.18
16:00 Uhr
Garten
Grillfeier mit Angehörigen und Freunden der Jungen Pflege Sommerzeit ist Grillzeit. Gemeinsam mit unseren Bewohnern, Angehörigen und Freunden veranstalten wir im Garten unser Einrichtung für jeden Wohnbereich ein kleines Grillfest.
Dienstag,
02.10.18
15:00 Uhr
Cafe Klatsch
Oktoberfest O'zapft is! - heißt es wieder in unserem Cafe Klatsch. Gemeinsam wird geschunkelt, gesungen und geschmaust bis die Lederhosen platzen.
Dienstag,
09.10.18
10:00 Uhr
Kreativraum
Kulturherbst Jedes Jahr wird in Düsseldorf der Kulturherbst organisiert. Neben Konzerten werden Theateraufführungen, Stadtrundgänge, Lesungen, Veranstaltungen für Senioren/innen angeboten. Bei unserem Töpferworkshop wird der Umgang mit dem Naturmaterial Ton erlernt. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich.
Freitag,
07.12.18
15:00 Uhr
Garten
Nikolausmarkt Wir holen für unsere Bewohner, ihre Angehörigen, Freunde und Nachbarn den Weihnachtsmarkt in den Garten unserer Einrichtung. Neben Bratwurst, Reibekuchen, frische Waffeln und heißen Glühwein erwartet uns weihnachtliche Blasmusik. Die Bläsergruppe wird von der Apotheke am Oberbilker Markt gesponsert.
Mittwoch,
19.12.18
15:30 Uhr
Treffpunkt Cafe Klatsch
vorweihnachtlicher Gottesdienst und Weihnachtsfeier Die Feier beginnt mit dem traditionellen Kirchbesuch. Alle Angehörigen, Freunde und Nachbarn sind herzlich eingeladen am Gottesdienst in der Christuskirche teilzunehmen. Anschließend feiern die Bewohner auf den Wohnbereichen weiter mit 3-Gänge Menü und Bescherung.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

22.06.2018 | Die Eis-Flatrate für den Gute-Nacht-Bus

30.04.2018 | “Vier gewinnt”: Neues Projekt mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie

Nachdem Anfang des Jahres bereits das Peddigrohr-Projekt mit den Ergotherapieschülern erfolgreich lief, startete im April der Kurs ET 14 ein Projekt zur Herstellung von Therapiematerial. Um für die Schülerinnen einen konkreten Praxisbezug herzustellen und die Motivation zu steigern, bestand in diesem Jahr erstmals die Idee, dieses in Zusammenarbeit mit den kooperierenden Einrichtungen durchzuführen.

Die Seniorenresidenz “Kruppstraße” kooperiert schon seit Jahren immer wieder mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe und war sofort angetan von dieser Projektidee. Nach Befragung der Bewohner der Wohngruppe “Eller” auf dem Junge Pflege-Bereich stand ein konkreter Wunsch für ein Therapiespiel schnell fest.

Die Bewohner wünschten sich das Spiel “Vier gewinnt” – nicht in der handelsüblichen kleinen Größe, sondern in einer viel größeren Version, in Tischgröße und in einer Ausführung, so dass dies auch “einmal ganz alleine gespielt werden kann, auch mit nur einem Arm”, so ein Bewohner des Bereiches der jungen Pflege.

Nach ausführlicher Planung erstellten die Schülerinnen Marah, Uta und Janine innerhalb von drei Tagen aus Holz das Spiel und präsentierten es ihren Mitschülerinnen. Kurz darauf wurde es auch schon in die Pflegeeinrichtung gebracht, wo es freudig in Empfang genommen und natürlich sofort von den Bewohnern ausprobiert wurde. Das Spiel kam super an und wird bestimmt noch oft bei uns seinen Einsatz finden.

Wir sagen vielen Dank.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Kruppstraße”

"Vier gewinnt": Neues Projekt mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie
"Vier gewinnt": Neues Projekt mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie
"Vier gewinnt": Neues Projekt mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie

27.04.2018 | 15 Jahre Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“

Nachdem die Gäste freudig mit einem Glas Sekt in Empfang genommen wurden, eröffnete Herr Trümpelmann (COO) im Namen der Alloheim-Geschäftsführung, die Feierstunde mit einer wegweisenden Rede. Gewürdigt wurde das Haus und vor allem deren Mitarbeiter durch die Ansprache des Bewohnerbeiratsvorsitzenden Herrn W., als Vertreter der Bewohner, sowie durch die heiteren Worte des Jubilarbewohners Herr H. . Ebenfalls positive, wie auch nachdenkliche, Worte fand Herr G., der Bruder eines unserer ersten Bewohner in der „Jungen Pflege“. Pfarrer Pörtner segnete zudem unser Haus, bevor unsere Residenzleitung Frau Schneider-Jung ihren Blick auf die letzten 15 Jahre richtete und ihren großen Dank für diese tolle Zeit sowie ihren Stolz für ihre Mitarbeiter zeigte. Anschließend wurden die fünf Jubiläumsbewohner von ihr mit einer Urkunde, einem großen Blumenstrauß und einem individuellen Geschenkkorb bedacht.

Pünktlich zum Festauftakt hatte das Aprilwetter ein Einsehen und so konnte bei herrlichem Sonnenschein mit rund 300 Bewohnern, Angehörigen und Gästen im Garten der Einrichtung gefeiert werden. Zu unseren Gratulanten gehörten unter anderem der Bezirksbürgermeister Marko Siegesmund, Vertreter der Geschäftsführung, der Polizei, des Kindergartens St. Appolinaris, das Ehepaar Becker vom Schützenverein Oberbilk, Mitarbeiter kooperierender Firmen und Praxen. Frau Schöpp von der Apotheke am Oberilker Markt schenkte uns für unseren Garten neue Sitzbänke, die sofort in Beschlag genommen wurden.
Unser fleißiges Küchenteam wurde an diesem Tag von den Köchen aus Dormagen und Grevenbroich unterstützt und verwöhnte die Gäste mit einem kreativen Flying-Buffet. Die kleinen Köstlichkeiten kamen bei allen Mitfeiernden super an.

Für besondere Bewohnermomente wurde eine Auslosung veranstaltet. Der Erlös der Lose wird für einen Kurzurlaub für die Bewohner der “Jungen Pflege” zurückgelegt. Herr Trümpelmann von der Geschäftsführung legte noch einen drauf und lud uns dafür in die Ferienappartements der Alloheim-Residenz “Grömitzer Höhe” an die Ostsee ein. Das sind tolle Ausblicke, so dass wir uns jetzt schon auf die nächsten 15 Jahre freuen.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Kruppstraße”

15 Jahre Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“
15 Jahre Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“
15 Jahre Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“

26.04.2018 | Sieben Schüler beim „Boy‘s Day“ in Düsseldorf

DÜSSELDORF. Am 26. April fand in der Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“ in Düsseldorf der bundesweit veranstaltete Boy‘s Day statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich sieben Schüler nutzen das Angebot, um sich über die vielseitigen Berufe im Pflegeheim zu informieren.

Das Haus hautnah kennenlernen, den Pflege- und Betreuungskräften sowie Ergotherapueten über die Schulter schauen – das stand für die sieben Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm.
Zu Beginn nutzten die Schülerdie einstündige Hausführung um Fragen zu stellen und sich über den Aufbau des Hauses, die Gestaltung der Therapie- und Bereuungsangebote sowie umfangreichen Pflegetätigkeiten zu informieren. Die nächsten Stunden begleiteten sie das Personal und es gab viele Möglichkeiten um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen.

Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boy’s Day in der Feedbackrunde: „Das war ein ganz interessanter Tag, an dem wir Neues lernen und erfahren konnten.“

Sieben Schüler beim „Boy‘s Day“ in Düsseldorf

12.02.2018 | Besuch des Düsseldorfer Rosenmontagsumzuges

Es war knackig kalt, aber die Sonne schien unermüdlich. Optimale Bedingungen also für einen Besuch des Düsseldorfer Rosenmontagszugs. Unser Standort war optimal. Wir hatten ausreichend Platz zum Feiern und Schunkeln und konnten die tollen Mottowagen, Tänzer, Kapellen & Co. hautnah bestaunen. Ein besonderes Highlight war der Auftritt der Band “Die Toten Hosen”, die von ihrem Wagen aus das Publikum mit ihrer Musik einheizten. Kamelle gab es außerdem reichlich ─ nicht zuletzt wegen des Einsatzes einer netten jungen Frau sowie eines kleinen Mädchens und eines Jungen, die fleißig für unsere Bewohnerinnen und Bewohner Süßigkeiten einsammelten.

Text: Dora Löneke mit Unterstützung der Redaktion des „Radschlägers“

Besuch des Düsseldorfer Rosenmontagsumzuges

09.02.2018 | Karneval für “Jung & Alt”

Zum ersten Mal gab es für die Bereiche Junge Pflege und Geriatrie zwei unterschiedliche Karnevalsveranstaltungen. Das gefiel vielen, denn so hatten alle mehr Platz in unserem Cafe´.

Am Freitag nach Altweiber feierten die Wohnbereiche EG, 1 und 2A das jecke Fest. Der Alleinunterhalter kam super an und sorgte für eine gute Schunkel-Stimmung. Die Kindertanzgarde der Prinzengarde der Stadt Düsseldorf “Blau-Weiss” e.V. brachte außerdem richtig Leben in die Bude. Gemeinsam mit den Angehörigen und Mitarbeitern wurden geschunkelt, gesungen, getanzt und gelacht.

Getreu dem Motto “Jeck erst recht” fand dann am Veilchendienstag die Karnevalsfeier der Jungen Pflege statt. Alle hatten sich bunt und kreativ verkleidet und die Karnevalsmusik, die DJ Manuel auflegte, sorgte für eine ausgelassene Partystimmung. So manch einer stürmte die Tanzfläche und eine Polonaise zog in und um das Cafe´. Außerdem sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit den Bewohnern mit ihren Gesangseinlagen beim Karaoke für gute Stimmung. Geschlemmt wurde deftiges Essen wie Frikadellen und Mettbrötchen und natürlich durften auch die süßen “Klassiker” Berliner und Amerikaner nicht fehlen. Es wurde also noch einmal richtig gesündigt, bevor am nächsten Tag (Aschermittwoch) die Fastenzeit begann und die “Fünfte Jahreszeit” endete.

Karneval für "Jung & Alt"
Karneval für "Jung & Alt"
Karneval für "Jung & Alt"

04.12.2017 | Ausbildungskooperation mit der Seniorenresidenz

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe wird fortgesetzt

DÜSSELDORF. Für angehende Ergotherapeuten ist neben medizinischem Fachwissen besonders der persönliche Kontakt zu Patienten von großer Wichtigkeit. Die Seniorenresidenz „Kruppstraße“ kooperiert auch vor diesem Hintergrund mit der Ergotherapie-Ausbildungsgruppe der Medicoreha Akademie. In Rahmen gemeinsamer Projekte können die Schüler so ganz praktische Erfahrungen im Umgang mit Menschen sammeln. Im kommenden Jahr soll die Zusammenarbeit fortgesetzt und ausgebaut werden.

Ergotherapeuten unterstützen und begleiten Menschen jeden Alters, die durch körperliche Einschränkungen Hilfe bei Selbstversorgung oder Bewältigung des Alltags benötigen. Mit spezielle Übungen und Therapien wird dabei die selbstständige Handlungsfähigkeit der Patienten gestärkt und gefördert. Die Medicoreha Akademie setzt bei der Ausbildung ihrer Ergotherapeuten neben medizinischem Fachwissen besonders auf persönlichen Kontakt zu Patienten. Bereits seit längerer Zeit kooperiert die Ausbildungsstätte mit der Seniorenresidenz „Kruppstraße“ in Düsseldorf. „Der Kontakt zwischen der Medicoreha-Akademie und unserer Einrichtung kam über Eva Flader, eine Lehrerin der Akademie, zustande“, erzählt Mirjam Schneider-Jung, Leiterin der Alloheim Seniorenresidenz in der Kruppstraße. Eva Flader, die früher selbst in der Pflegeeeinrichtung täig war, stellte vor vier Jahren erste Weichen für eine Kooperation und ist bis heute Ansprechpartnerin für die Projekte. Neben Interviews der Bewohner, die die Schüler zu verschiedenen Themen wie beispielsweise zu „Partnerschaft im Alter“ oder „Lebensalltag in einer Senioreneinrichtung“ durchführen, werden auch gemeinsame Aktivitäten umgesetzt.

„Für Januar 2018 ist bereits ein Körbeflechten der Ergotherapie-Auszubildenden und unserer Senioren geplant“, sagt die Mirjam Schneider-Jung, „unsere Bewohner freuen sich jetzt schon auf den Besuch der Schüler.“ Neben den Erfahrungen im persönlichen Umgang mit Menschen können die angehenden Ergotherapeuten auch ihr medizinisches und technisches Fachwissen bei dieser Kooperation unter Beweis stellen. In ihrem Handwerksunterricht stellen die Schüler aktuell ein ergotherapeutisches Trainingsgerät für die Senioreneinrichtung her: „Ganz nach unseren Vorstellungen und Wünschen“, freut sich die Leiterin der Residenz.

Ausbildungskooperation mit der Seniorenresidenz
Ausbildungskooperation mit der Seniorenresidenz
Ausbildungskooperation mit der Seniorenresidenz

04.08.2017 | Eis essen für den guten Zweck

Die Pflege-Residenz Kruppstraße lud am 04. August wieder alle Bewohner, Angehörige, Freunde und Bürger zur großen „Eis-Party“ ein. Das Rosencafe und die kleine Außenterrasse verwandelte sich dazu in eine bunte Eisdiele. Bei gutem Wetter und fröhlicher Musik hatte jeder das Vergnügen für 4,50€ so viel Eis zu schlemmen, wie er mochte oder schaffte. Gleichzeitig wurde damit sogar etwas Gutes getan. Der Erlös dieser Aktion sollte an ein soziales Projekt gespendet werden. So kamen sagenhafte 472,60€ für das TrebeCafé – ein Schutzraum für Mädchen – bei uns im Viertel zusammen.
Am 07.09. besuchte dann unsere Residenzleitung Frau Schneider-Jung mit vier Bewohnerinnen in Begleitung dreier Mitarbeiterinnen des Sozialtherapeutischen Dienst das TrebeCafe um die Spende zu übergeben.
Frau Peixoto, die Sozialarbeiterin des TrebeCafé empfing uns herzlich und erzählte uns umfassend von ihrer Tätigkeit mit den Mädchen in ihrer Einrichtung. Ein Ort wo sie und ihre Mitarbeiterinnen den Mädchen aus schlechten Umständen ohne Bedingungen zuhören und ihnen Alternativen für ein besseres Leben aufzeigen können. Die Sozialarbeiterinnen unterstützen die Mädchen zum Beispiel bei der Wohnungssuche, begleiten diese bei Behörden- oder Arztgängen oder beraten diese im Falle von Gewalt oder ungewollter Schwangerschaft. Sie bieten 2x wöchentlich für die Mädchen ein Frühstück bzw. 3x wöchentlich ein Abendessen an – hier haben die Mädchen die Möglichkeit sich auszutauschen oder sich einfach einmal für ein paar Stunden auszuruhen.
Frau Schneider-Jung und die Bewohnerinnen samt ihrer Begleitpersonen waren ganz beeindruckt von den Schilderungen dieser Arbeit und verließen das TrebeCafé mit einem glücklichen Gefühl.

Eis essen für den guten Zweck
Eis essen für den guten Zweck
Eis essen für den guten Zweck

08.07.2017 | Italienisches Sommerfest

Die Senioren-Residenz „Kruppstraße“ lud zum Sommerfest mit einem Tag der offenen Tür ein.

DÜSSELDORF. Die Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße“ öffnete am 8. Juli ganz weit ihre Pforten. Mit einem italienischen Sommerfest entführten das Residenz-Team die Bewohner und Gäste für einen Tag nach Italien und Interessierte hatten die Möglichkeit sich die Einrichtung näher anzuschauen.

Das Wetter zeigte sich von seiner sommerlichen Seite. Wimpelketten in grün, weiß, rot schmückten den Garten, neben dem Swimmingpool schwammen wie in Venedig Gondeln in einem Fluss und beim Anblick des schiefen Turm von Pisa konnte jeder Italien erblicken und spüren.

Ganz nach dem Motto „La dolce Vita“ präsentierte an diesem Tag das Team um Küchenchefin Katrin Scholer kulinarische Köstlichkeiten wie kleine Pizzen oder Tomaten-Mozarella-Spiesse, welche von den Mitarbeitern des Sozialtherapeutischen Dienst in stilechter Kellnerobe serviert wurde. Vor allem der Eisstand, welcher von der Residenzleitung Frau Schneider-Jung und unserer Sozialpädagogin Hanna Weber bedient wurde, kam bei allen Bewohnern und Gästen sehr gut an. Neben Eiskaffee und Eisschokolade brachten die beliebten Cocktails ebenso eine passende Abkühlung.
Die Lose der Tombola waren wieder schnell ausverkauft und alle Teilnehmer freuten sich über ihre kleinen und großen Gewinne. Die in der Töpfergruppe entstandene Tischdekoration kam ebenso gut an und wurde von einigen Gästen für Zuhause erstanden.

DJ Manuel begleitete das Fest mit italienischen Hits und Partyklassikern. Die Stimmung war dementsprechend fröhlich und alle Teilnehmer freuten sich über das gelungene Sommerfest.

Italienisches Sommerfest
Italienisches Sommerfest

27.04.2017 | Zukunftstag “Boy’s Day” gab Einblick in Senioren-Residenz

Mit einem Daumen nach oben wurde der bundesweite Zukunftstag “Boys` Day” von sechs interessierten Jungen im Alter von 12 bis 14 Jahren in unserer Einrichtung beendet. Alle Jungs kamen von den unterschiedlichsten Schulen extra aus Düsseldorf und Umgebung angereist, um an diesem Tag einen Einblick in typische Frauenberufe zu erhalten. So wurde den “Boys” speziell in unserer Einrichtung die Bereiche Sozialpädagogik, Pflege , Ergotherapie und Alltagsbetreuung vorgestellt.

Zunächst gab es eine gemeinsame Einführungsrunde bei der alle ein wenig aufgeregt und gespannt waren, da viele Jungs zum ersten Mal eine Pflegeeinrichtung besuchten. Gegen die anfängliche Nervosität wurde durch das Haus mit seinen Räumlichkeiten und den Wohnbereichen geführt. Hier konnten die Jungs den Tagesablauf der Bewohner und einige persönliche Lebensgeschichten erfahren. Gespannt hörten sie zu, als zum Beispiel ein junger Bewohner von seinem schweren Autounfall und dem Koma, in dem er lag berichtete und stolz von seinen Fortschritten erzählte. Zudem waren sie überrascht, dass “so viele” Bewohner bei uns im Haus leben und auch junge Menschen hier ein Zuhause finden können. Nach der Hausführung wurde jeder Junge von seiner Anleiterin in Empfang genommen.

Beim gemeinsamen Mittagessen waren alle erstaunt, wie schnell so ein Vormittag vorbei gehen kann. Alle Jungs konnten die unterschiedlichsten Berufe in unserer Einrichtung kennenlernen und sich am Ende in einer gemeinsamen Reflexionsrunde darüber austauschen. Gemeinsam wurden alle Berufe aufgeführt und ihre jeweiligen Fähigkeiten erarbeitet. Abschließend durfte jeder überlegen, welche Fähigkeiten er für die unterschiedlichen Berufe mitbringt oder auch nicht. So berichtete zum Schluß einer der Jungen stolz, dass er besonders geduldig sei und festgestellt hat keine Scheu vor behinderten Menschen zu haben und er gerne sein nächstes Praktikum bei uns absolvieren möchte. Mit dieser Aussicht hat sich der Zukunftstag für Jungen für unsere Einrichtung sehr gelohnt und wir freuen uns auf den nächsten “Boys` Day”.

27.04.2017: Zukunftstag "Boy's Day" gab Einblick in Senioren-Residenz

24.02.2017 | Karnevalsfeier

Die diesjährige Karnevalsfeier der Senioren-Residenz Kruppstraße fand am 24.02.2016 statt. Los ging es um15.11Uhr im bunt geschmückten Rosencafé. Unsere Residenzleitung Frau Schneider-Jung begrüßte alle Närrinnen und Narren mit einem dreifach donnernden Helau.
Die Kindertanzgarde der Prinzengarde Blau-Weiß heizte die Stimmung mit mehreren Tänzen ein. Für die 15 Mädchen, die einmal pro Woche trainieren ist es eine Ehrensache, dass sie auch in unserer Einrichtung für die älteren und jüngeren Bewohner tanzen. Insgesamt absolvieren sie etwa 20 Termine in der Karnevalssession. Die Mädchen der Kindertanzgarde zeigten uns ihr Können, warfen die Beine in die Luft, schlugen Räder und rutschten in den Spagat. Begeistert applaudierten unsere Bewohner.
Durch das weitere Programm führte uns DJ Manuel und die “Mäuse” des Sozialtherapeutischen Dienst bewirteten alle mit Leckereien aus der hauseigenen Küche. Es wurde gesungen, getanzt und gelacht – ein rundum gelungenes Fest.

Pflege-Spezial

01.06.2018 | Hitze im Alter – Wie Sie hohe Temperaturen leichter ertragen können

Dass der Sommer schneller kommt als gedacht, hat in diesem April (dem wärmsten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881) wohl fast jeder in Deutschland gemerkt. Doch der eigentliche Sommer mit Temperaturen von über 30 Grad steht uns noch bevor. Für viele aktive und junge Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Doch für Senioren kann die Hitze schnell zu ernsten Gesundheitsproblemen führen, denn der Hitzeschutz des Körpers nimmt im Alter ab, Kreislaufstörungen treten häufiger auf als bei jungen Menschen und der Flüssigkeitshaushalt gerät schneller aus dem Gleichgewicht. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Hitzschlag kommen, der vor allem bei älteren Menschen lebensbedrohlich sein kann.

Bewohner in Pflegeheimen sollten deshalb im Hochsommer folgende Grundregeln beachten:

Immer genug Trinken – Da bei älteren Menschen das Empfinden für Durst nachlässt, sollte besonders im Sommer bewusst mehr getrunken werden. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2.250 ml, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist. Im Sommer dürfen es gerne 1-2 Gläser Wasser, Tee oder mineralhaltige Getränke mehr als üblich sein.
Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen.

Trinken

Bild: Copyright Mike Fouque / Fotolia

Die richtige Sommerkleidung – Mit heller und luftiger Kleidung erträgt man die Hitze am besten. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte unbedingt an eine Kopfbedeckung und Sonnencreme gedacht werden.

Kühlung/Abkühlung – Damit sich die Zimmer der Bewohner nicht zu stark aufheizen, empfiehlt es sich tagsüber die Fenster zu schließen und wenn möglich abzudunkeln. In den frühen Morgen- und späten Abendstunden kann gelüftet werden. Bei Gebrauch eines Ventilators ist darauf zu achten, dass nur kühle Zugluft und nicht die Hitze verteilt wird. Der direkte Luftzug des Ventilators sollte vermieden werden, da dieser den Kreislauf zusätzlich belastet und zu einer Erkältung führen kann.

Zur Abkühlung zwischendurch empfiehlt Assist den Bewohnern die Handgelenke mit den Pulsadern unter kühles, fließendes Wasser zu halten, ein kaltes Fußbad zu nehmen oder kalte Tücher auf die Stirn zu legen. Sofern die Senioren noch fit genug sind, hilft auch eine lauwarme bis kühle Dusche als kurze Erfrischung.

Leichte Kost – Im Hochsommer sollte schweres und fettiges Essen vermieden werden. Es belastet nicht nur die Verdauung, sondern schlägt sich auch auf den Kreislauf nieder. Besser geeignet sind leichte verdauliche Speisen wie Salate, Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Fisch.

Für Bewohner, die unter Mangelernährung leiden und Trinknahrung zu sich nehmen müssen, hat Assist die optimale Lösung für heiße Sommertage: den Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis. Bereiten Sie den Erdbeer-Shake für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor, packen ihn in eine Kühltasche und genießen Sie die kühle, süße Erfrischung zusammen mit Ihren Angehörigen.

Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis
Zutaten für 4 Personen
400 g Erdbeeren
4 kleine Bananen
4 EL Zucker
1 große
Prise Zimt
400 ml Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere
(2 Flaschen)
100 ml Milch (1,5 %)
1 Kugel (ca. 70 g) Vanilleeis
30 g Schokoraspeln

Nährwertangaben:
pro Portion
kcal/kj 394 / 1.492
Eiweiß in g 12,9
Kohlenhydrate in g 46,0
Fett in g 14,9

Gesamt
kcal/kj 1.574,2 / 5.969
Eiweiß in g 51,6
Kohlenhydrate in g 184
Fett in g 59,42

Zubereitung
Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Mit dem Mixer pürieren. Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Hälfte des Erdbeerpürees, Zucker, Zimt, Bananenstückchen, Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere sowie die Milch pürieren und in ein Glas geben. Restliches Erdbeerpüree unterrühren. Eine Kugel Vanilleeis als Häubchen obenauf setzen und mit Schokoraspel bestreuen. Die Konsistenz kann mit etwas zusätzlicher Milch individuell angepasst werden.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und kommen Sie zusammen mit Ihren Angehörigen gut durch den Sommer!
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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01.04.2018 | Wenn die Blase schwächelt

In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Kontinenzgesellschaft circa neun Millionen Menschen* mit einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. Vor allem bei älteren Menschen schwächelt oft die Blase und es kommt zu unwillkürlichem Urinverlust.

Wie entsteht Inkontinenz?

Bei der kontrollierten Blasenentleerung handelt es sich um ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Funktionen im menschlichen Körper. Durch unser Gehirn wird die Füllung der Blase und die Kontinenz, d.h. das kontrollierte Zurückhalten von Urin sowie das willkürliche Entleeren überwacht und gesteuert. Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, Bandscheibenvorfall, Diabetes, Multiple Sklerose oder die Einnahme von Tabletten können dazu führen, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr richtig funktioniert. Auch die Blase selbst kann die Ursache für die fehlende Funktion der Kontinenz sein. Eine der häufigsten Gründe für Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, oft ausgelöst durch mehrere Geburten, schwere körperliche Belastungen, eine Blasensenkung oder eine länger andauernde Obstipation (Stuhlverstopfung).

Inkontinenz aktiv entgegenwirken

Inkontinenz ist als solche keine Krankheit sondern vielmehr ein Symptom für das Vorhandensein einer anderen Krankheit. Es muss also die Ursache gefunden und entsprechend behandelt werden. Aber auch, wenn es eine Erkrankung ist, die nicht behandelt werden kann, kann man durch Beckenbodentraining, eine geeignete Ernährung, eine Reduzierung des Körpergewichts, bestimmte Atemtechniken oder Toilettentraining die Inkontinenz heilen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen.
In der Hoffnung, die Inkontinenzbeschwerden zu verbessern oder die Wechselintervalle der Versorgung zu verlängern, wird häufig die Trinkmenge reduziert. Dies ist nicht sinnvoll: Zum einen braucht der Organismus eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 – 2 Litern, zum anderen können Harnwegsinfektionen entstehen, weil die Keime nicht genügend ausgeschwemmt werden. Zudem wird der Harn sehr konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken und Hautprobleme verschlimmern kann. Es sollte also extra auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Gerade morgens sollte viel und gegen Abend etwas weniger getrunken werden. Es ist ratsam, harntreibende Getränke (z.B. Kaffee, Tee) zu vermeiden.
Die kompetente, einfühlsame und individuelle Beratung und Anleitung der entsprechenden Hilfsmittel ist bei der Inkontinenz besonders wichtig. Im Bereich der ableitenden Inkontinenz ist Assist ein zuverlässiger Partner von Alloheim. Assist bietet eine individuelle Produktauswahl aus einem breiten Spektrum der führenden Hersteller an. Dazu gehören z.B. Kathetersysteme, Bett- und Beinbeutel, Kondomurinale sowie Pflegeprodukte. Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim Lösungen zu finden, um den Betroffenen ein aktives und weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

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Frau_Inko

01.02.2018 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit Demenzkranken um?

Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken

Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrung komplett verweigert wird. Assist hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Assist zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.

Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eine Diskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.

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01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

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01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

assist 8_2017

Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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