Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Hilchenbach”

Kürschnerweg 1 | 57271 Hilchenbach | 02733 814-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Hilchenbach”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Mittwoch,
23.05.18
16:00 Uhr
Mehrzweckraum
Evangelische Andacht Es sind zu dieser Andacht auch Gäste und Besucher des Hauses sowie Gemeindemitglieder gerne gesehen.
Mittwoch,
30.05.18
16:00 Uhr
Mehrzweckraum
Evangelische Andacht Es sind zu dieser Andacht auch Gäste und Besucher des Hauses sowie Gemeindemitglieder gerne gesehen.
Mittwoch,
06.06.18
16:00 Uhr
Mehrzweckraum
Katholischer Gottesdienst Es sind zu dieser Andacht auch Gäste und Besucher des Hauses sowie Gemeindemitglieder gerne gesehen.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Menüplan | Panna Cotta

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

13.05.2018 | Muttertag in der Senioren-Residenz

Am Muttertag haben 2 Mitarbeiter des Sozialdienstes, den Bewohnerinnen und auch den Bewohnerinnen im angegliederten Betreutem Wohnen, persönlich ein Muttertagsgeschenk, in Form einer „fetten Henne“, vom Haus überreicht. Die Bewohnerinnen freuten sich sehr über die kleine Aufmerksamkeit.

12.05.2018 | Besuch auf dem Hilchenbacher Frühlingsfest

Wir waren am Samstag, den 12. Mai 2018, mit Bewohner auf dem 33. Hilchenbacher Frühlingsfest und haben uns die sportlichen Darbietungen der Vereine angeschaut. Dabei haben wir einige Bewohner mit ihren Angehörigen getroffen, die auch mal beim Fest auf der Gerichtswiese vorbei schauen wollten. Zur Stärkung gab es leckere Pommes!

Ein rundum gelungener Tag.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Hilchenbach”

Besuch auf dem Hilchenbacher Frühlingsfest
Besuch auf dem Hilchenbacher Frühlingsfest
Besuch auf dem Hilchenbacher Frühlingsfest

09.05.2018 | Eine Seefahrt, die ist lustig …

…und weitere Seemannslieder sangen Bewohner und Mitarbeiter auf der 4-stündigen Fahrt mit der MS Sorpesee auf dem Sorpesee im Sauerland. Mit einem zünftigen Mittag-essen begann die Schiffstour. Danach sonnten sich die Bewohner auf dem Sonnendeck, spielten Karten, ließen sich ein leckeres Eis schmecken oder einen Mirabellenschnaps munden. Die Schiffstour endete mit Kaffeetrinken und Verspeisen von verschiedenen Ku-chensorten. Als Überraschung gab es an Land noch in gemütlicher Runde Erdbeer- und Maibowle zu trinken und etwas zu knabbern!

Seefahrt
Seefahrt
Seefahrt

30.04.2018 | Senioren tanzen in den Mai

Traditionell tanzten die Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter der Sozialen Betreuung der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach am 30. April 2018 in den Mai hinein. Zunächst wurde der Maibaum von den Bewohnern mit bunten Bändern geschmückt und dann in einem kleinen Maizug zum Aufstellplatz getragen. Dort wurden Mailieder gesungen. Weiter wurde dann in der Caféteria gefeiert, wo es Kaffee, Maibowle und verschiedene Kleinigkeiten zu essen gab. Dem Geburtstagskind Frau Hassler wurde ein Ständchen gebracht. Die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung traten als Chor auf und sangen gemeinsam mit Bewohnern Frühlings- und Mailieder. Die Bewohner und Angehörigen hatten ihren Spaß bei der Aufführung des Schlagers „Rote Lippen soll man küssen“ durch die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung. Rolf Diehl untermalte musikalisch die Veranstaltung.

Der Mai ist gekommen
Der Mai ist gekommen
Der Mai ist gekommen

18.04.2018 | Frühlingskonzert

Die jungen Musiker des Jugendmusikensembles des Gymnasiums Stift Keppel unter Leitung von Michael Lappe und Herbert Scheckel begeisterten wieder einmal unsere Bewohner und Angehörigen mit ihrem Frühlingskonzert.

Frühlingskonzert

07.04.2018 | Boys Day: Berufsorientierung für Jungs

28.03.2018 | Gemeinsames Ostereierfärben

Viel Spaß hatten die Bewohner beim gemeinsamen Färben der Ostereier am Mittwoch vor Ostern. Hierbei tauschten sie sich über die verschiedenen Techniken des Eierfärbens aus und ließen sich von Ihren unterschiedlichen kreativen Ideen inspirieren. Auch die verschiedenen Osterbräuche wurden angesprochen und diskutiert. So konnte man sich gemeinsam optimal auf das anstehende Osterfest vorbereiten und alte Erinnerungen an längst vergangene Zeiten wieder wecken.

Ein frohes Osterfest
wünscht das Team der Alloheim Senioren-Residenz “Hilchenbach”

Gemeinsames Ostereierfärben
Gemeinsames Ostereierfärben
Gemeinsames Ostereierfärben

17.03.2018 | Neues aus der Residenz: Besuch der heiligen Messe

02.03.2018 | Heilige Messe mit Krankensalbung

Nach den lustigen Karnevalstagen und dem Einstieg in die Fastenzeit, bietet die katholische Pfarrgemeinde St. Augustinus Keppel jedes Jahr im Augustinusheim eine Heilige Messe mit dem Empfang der Krankensalbung an.
Auch dieses Jahr nahmen Senioren unseres Hauses mit den Betreuungsmitarbeitern Simone Metzler und Oliver John daran teil. Im Anschluss gab es Kaffee und Kuchen und natürlich den traditionellen den “Sejerlänner Riewekooche”. Die Senioren freuten sich, alte Bekannte zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Die Bewohner und die Betreuungsmitarbeiter des Sozialdienstes vom Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach bedanken sich sehr herzlich!

12.02.2018 | “Alloheim Juchhe”: Karenval in Hilchenbach

Ein Programmpunkt jagte den anderen! Zunächst eröffnete unser bewährter Alleinunterhalter Rolf Diehl die Karnevalsfeier mit dem Alloheim Karnevalslied. Die Mitarbeiter des sozialen Dienstes zogen als Matrosen in einem selbstgebastelten Schiff ein. Dabei sang Oliver John, als Reeperbahnfrau verkleidet, mit verruchter Stimme „Ein Schiff wird kommen“. Manch ein Bewohner konnte es nicht glauben, dass sich tatsächlich der Leiter der sozialen Betreuung hinter der Reeperbahnfrau befand.

Es folgten im Wechsel Karnevalsgedichte, die von Simone Metzler, Heike Fröhlich sowie von Annerose Nebel vorgetragen wurden und musikalische Einlagen von Rolf Diehl. Dann erklang das Einmarschlied des Prinzen Karneval „Der schmucke Prinz“. Prinz Oliver I begrüßte die Bewohner und Angehörigen mit einer Prinzenrede in Reimform. Dann überraschte er mit dem selbst umgeschriebenem Lied: „Einmal Prinz zu sein“. Hier wurde er von Rolf Diehl begleitet. Die Karnevalsveranstaltung endete traditionsgemäß mit einer Polonaise. Rolf Diehl und die Mitarbeiter der sozialen Betreuung staunten nicht schlecht, als eine Bewohnerin das Wort über das Mikrofon ergriff und sich für die schöne Veranstaltung bedankte.

"Alloheim Juchhe": Karenval in Hilchenbach
"Alloheim Juchhe": Karenval in Hilchenbach
"Alloheim Juchhe": Karenval in Hilchenbach

08.02.2018 | Weiberfastnacht in der Seniorenresidenz

Auch in diesem Jahr ließ sich Oliver John, Leiter der sozialen Betreuung, nicht nehmen, als Till Eulenspiegel auf den Wohnbereichen sein „Unwesen“ zu treiben. Es wurden Geschichten aus dem Leben des Till Eulenspiegels erzählt und einige Karnevalslieder gesungen. Zum Abschluss der Veranstaltung konnte jeder ein Stück von dem Gebäck „Uhlen und Apen“ also „Eulen und Affen„ probieren. Die beiden Tiere spielen in einer Geschichte aus Braunschweig eine große Rolle! Kollegin Kerstin Ohrendorf passte auf, dass es Till Eulenspiegel nicht zu weit trieb! Die Bewohner hatten viel Spaß an der an Veranstaltung!

Alaaf und Helau
Ihr Alloheim-Team

Weiberfastnacht in der Seniorenresidenz
Weiberfastnacht in der Seniorenresidenz

15.12.2017 | Unsere Weihnachtsfeiern auf den Wohnbereichen

In gemütlichen Runden wurden auf den Wohnbereichen adventliche und weihnachtliche Gedichte und Geschichten vorgetragen. Gemeinsam sangen die Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter der sozialen Betreuung Advents- und Weihnachtslieder. Begleitet wurde der Nachmittag von einigen Köstlichkeiten, die unser Küchenteam speziell für diesen Tag vorbereitet hatte.

Als Überraschung kamen dann noch die Jungschar-Gruppe der freien evangelischen Gemeinde und brachte uns noch einige Weihnachtslieder dar. Dafür ein herzliches Dankeschön.

Weihnachtsfeier auf den Wohnbereichen
Unsere Weihnachtsfeiern auf den Wohnbereichen
Weihnachtsfeier auf den Wohnbereichen

12.12.2017 | Adventsbräuche: Wegweiser zur Krippe

Die Schüler des städtischen Gymnasiums Kreuztal brachten den Bewohnern und Angehörigen die Bräuche in der Adventszeit nahe, wie beispielsweise das Binden des Adventskranzes und dessen Bedeutung, den Adventskalender und natürlich das schmackhafte Plätzchen backen. Die Schüler überraschten unsere Senioren und Angehörige dabei sogar mit selbstgebackenen Plätzchen. Auch musikalische Stücke aus der Weihnachtszeit wurden dabei vorgetragen.

Wir sagen herzlichen Dank für diese tolle Aktion.

Adventsbräuche: Wegweiser zur Krippe

09.12.2017 | Die Weihnachtsfeier des betreuten Wohnens

Nach dem Kaffee trinken, zu dem es allerlei weihnachtliche Leckereien gab, brachten die Mitarbeiter der sozialen Betreuung einige weihnachtliche Gedichte und Geschichten dar.
Natürliche wurden auch Advents- und Weihnachtslieder gesungen. Musikalische Begleitung der Lieder gab es von Frau Freudenberg am Klavier.

Weihnachtsfeier betreues Wohnen
Weihnachtsfeier betreues Wohnen

22.11.2017 | Laternen für St.Martin

26.10.2017 | Spurensuche in der Vergangenheit

Ein große Gruppe an Bewohnern besuchte das Museum Wilnsdorf. Wir begaben uns auf Spurensuche in die Vergangenheit! Wir haben nicht nur dem Nähmädchen, dem Wanderschuster oder dem Fotografen vor der Hochzeitsgesellschaft „bei der Arbeit“ über die Schulter geschaut, sondern sind auch auf Luthers Spuren gegangen. Im Jubiläumsjahr / Lutherjahr bot das Museum Wilnsdorf eine Sonderausstellung zum Thema “Lebendiger Glaube” an, die wir gemeinsam mit den uns anvertrauten Senioren, gerne besuchten.

Spurensuche in der Vergangenheit
Spurensuche in der Vergangenheit

22.10.2017 | Oktoberfest

Die Cafeteria platze aus allen Nähten, so viele Bewohner und Angehörige nahmen an diesem Nachmittag an unserem Oktoberfest teil. Es wurden gemeinsam Oktoberfestlieder gesungen, die von unserem allseits bekannten Alleinunterhalter Rolf Diehl präsentiert wurden. Dazu wurde natürlich feierlich kräftig geschunkelt und getanzt. Oktobergedichte und Herbstgedichte wurden von den Mitarbeitern des Sozialdienstes vorgetragen und dann später gemeinsam mit den Bewohnern ein Oktobfestmedley gesungen. Natürlich durften Apfelstrudel, Weißwurst, Brezeln, Kartoffelsalat und süßem Senf nicht fehlen.
Schon jetzt freuen wir uns auf eine Wiederholung in 2018.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Hilchenbach”

Oktoberfest

18.10.2017 | Picknick an der Breitenbachtalsperre

Bei schönem Wetter ging es mit Bewohnern an die Breitenbachtal-sperre. Zunächst ging es über den Damm und es wurde über frühere Erlebnisse an der Talsperre gesprochen. Ebenso wurden Vögel und Enten beobachtet. Dann wurde ein gemütliches Picknick mit Kaffee und Kuchen gemacht. Alles in allem ein gelungener Ausflug, über den in unserem hause noch lange gesprochen werden wird.

Picknick an der Breitenbachtalsperre
Picknick an der Breitenbachtalsperre

03.09.2017 | Buntes Programm beim Sommerfest in der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach

20.08.2017 | Voller Erfolg der Eis-Flatrate für den guten Zweck

20.08.2017 | Trödelmarkt der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach

05.07.2017 | Freie Plätze bundesweit

27.06.2017 | Besichtigung des Museums Wilnsdorf

Bei strahlendem Frühlingswetter fuhren an zwei aufeinanderfolgenden Tagen Bewohner und Mitarbeiter des betreuenden Dienstes der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach in das volkskundliche Museum Wilnsdorf. Eine „Zeitreise“ in die Vergangenheit im wahrsten Sinn des Wortes: Dinosaurier, Mammut, Neandertaler, ägyptische Sterndeuter waren u.a. zu sehen. Erinnerungsarbeit stand dann auf zwei Etagen auf dem Programm: Bergbau, Tante Emma-Laden, Schuster, Bäcker, Friseur usw. Die Bewohner hatten dabei viel zu erzählen.
Bei leckerem, selbstgebackenem Apfel-, Zupf-, Schmandkuchen und Kaffee ohne Maß wurde sich in der Caféteria des Museums gestärkt. Mit vielen schönen Eindrücken machten wir uns auf den Heimweg. Auch an den darauffolgenden Tagen war der Besuch des Museums Wilnsdorf noch immer ein großes Thema bei den Bewohnern.

Besichtigung des Museums Wilnsdorf
Besichtigung des Museums Wilnsdorf
Besichtigung des Museums Wilnsdorf

27.06.2017 | Konzertbesuch

Viel Freude hatten die Bewohner und Mitarbeiter des betreuenden Dienstes der Alloheim Senioren-Residenz Hilchenbach beim abwechslunhsreichen Frühlingskonzert des Musikvereins Müsen im Gebrüder-Busch Theater in
Dahlbruch. Flötengruppe, Jugendorchester sowie das Orchester begeisterten mit ihrem dreistündigen Programm. Eine kleine Stärkung gab es in der Pause.

Konzertbesuch

19.05.2017 | Senioren begaben sich auf “Zeitreise”

06.05.2017 | Jubilarin

06.05.2017 | Besuch im volkskundlichen Museum Wilnsdorf

30.04.2017 | Tanz in den Mai

Nach dem Eröffnungstusch von Alleinunterhalter Rolf Diel eröffnete Oliver John, Leiter der Sozialen Betreuung, den Tanz in den Mai. Zunächst wurden Maigedichte von den Mitarbeiterinnen der Sozialen Betreuung Manuele Feldmann, Petra Krämer und Simone Metzler vorgetragen. Zwischendurch wurden gemeinsam Mailieder gesungen. Anschließend schmückten Bewohner, Angehörige und Kinder den Maibaum, der später unter musikalischer Begleitung aufgestellt wurde. Zum Abendbrot gab es dann leckere Bratwürstchen, Salate und verschiedene Getränke zur Stärkung.
Die Bewohner und Angehörige meinten, das war ein toller Tag!

Tanz in den Mai
Tanz in den Mai
Tanz in den Mai

10.02.2017 | Alloheim Hilchenbach juchhe!

“Alloheim Hilchenbach juchhe”, war der Schlagruf bei der Karnevalsfeier im Alloheim Hilchenbach. Die Bewohner wurden beim Hereinkommen in den Sitzungssaal musikalisch von Alleinunterhalter Rolf Diel begrüßt. Nachdem Oliver John, Leitung Soziale Betreuung, im Reimvers die Bewohner und Angehörigen begrüßt hatte, ging es gleich mit dem abwechslungsreichen Programm los! Die Mitarbeiter vom Sozialen Dienst brachten Sketche auf die Bühne. Petra Krämer und Manuela Feldmann führten das lustige Zweiergespräch „Zora und Lissi“ auf. Der Sketch „Wat hatter jesagt“ handelte von einem Besuch in einem italienischen Restaurant, indem Verwechslungen vorprogrammiert waren. Dies wurde von Silwia …, Simone … und Oliver John zum Besten gegeben. Witzige Karnevalsgedichte wurden vorgetragen und die 45 Bewohner und Angehörige machten kräftig bei den animierenden Liedern, wie „Das Fliegerlied“, „Ein kleiner Matrose“ und „Das rote Pferd“ mit. Alleinunterhalter Rolf Diel umrahmte mit viel Witz die Karnevalsfeier. Zum Abschluss gab es noch eine Polonaise.

Alloheim Hilchenbach juchhe!
Alloheim Hilchenbach juchhe!
Alloheim Hilchenbach juchhe!

Pflege-Spezial

01.04.2018 | Wenn die Blase schwächelt

In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Kontinenzgesellschaft circa neun Millionen Menschen* mit einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. Vor allem bei älteren Menschen schwächelt oft die Blase und es kommt zu unwillkürlichem Urinverlust.

Wie entsteht Inkontinenz?

Bei der kontrollierten Blasenentleerung handelt es sich um ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Funktionen im menschlichen Körper. Durch unser Gehirn wird die Füllung der Blase und die Kontinenz, d.h. das kontrollierte Zurückhalten von Urin sowie das willkürliche Entleeren überwacht und gesteuert. Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, Bandscheibenvorfall, Diabetes, Multiple Sklerose oder die Einnahme von Tabletten können dazu führen, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr richtig funktioniert. Auch die Blase selbst kann die Ursache für die fehlende Funktion der Kontinenz sein. Eine der häufigsten Gründe für Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, oft ausgelöst durch mehrere Geburten, schwere körperliche Belastungen, eine Blasensenkung oder eine länger andauernde Obstipation (Stuhlverstopfung).

Inkontinenz aktiv entgegenwirken

Inkontinenz ist als solche keine Krankheit sondern vielmehr ein Symptom für das Vorhandensein einer anderen Krankheit. Es muss also die Ursache gefunden und entsprechend behandelt werden. Aber auch, wenn es eine Erkrankung ist, die nicht behandelt werden kann, kann man durch Beckenbodentraining, eine geeignete Ernährung, eine Reduzierung des Körpergewichts, bestimmte Atemtechniken oder Toilettentraining die Inkontinenz heilen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen.
In der Hoffnung, die Inkontinenzbeschwerden zu verbessern oder die Wechselintervalle der Versorgung zu verlängern, wird häufig die Trinkmenge reduziert. Dies ist nicht sinnvoll: Zum einen braucht der Organismus eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 – 2 Litern, zum anderen können Harnwegsinfektionen entstehen, weil die Keime nicht genügend ausgeschwemmt werden. Zudem wird der Harn sehr konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken und Hautprobleme verschlimmern kann. Es sollte also extra auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Gerade morgens sollte viel und gegen Abend etwas weniger getrunken werden. Es ist ratsam, harntreibende Getränke (z.B. Kaffee, Tee) zu vermeiden.
Die kompetente, einfühlsame und individuelle Beratung und Anleitung der entsprechenden Hilfsmittel ist bei der Inkontinenz besonders wichtig. Im Bereich der ableitenden Inkontinenz ist Assist ein zuverlässiger Partner von Alloheim. Assist bietet eine individuelle Produktauswahl aus einem breiten Spektrum der führenden Hersteller an. Dazu gehören z.B. Kathetersysteme, Bett- und Beinbeutel, Kondomurinale sowie Pflegeprodukte. Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim Lösungen zu finden, um den Betroffenen ein aktives und weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

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Frau_Inko

01.02.2018 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit Demenzkranken um?

Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken

Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrung komplett verweigert wird. Assist hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Assist zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.

Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eine Diskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.

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01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

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01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

assist 8_2017

Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

assist 6_2017

In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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