Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Gießen”

Grünberger Straße 27 | 35394 Gießen | 0641 972588-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

01.02.2017 | Hessens Pflege-Azubis trafen sich in Giessen

HESSEN/GIESSEN. Mit einer exzellenten Ausbildung in einem Pflegeberuf sind Schulabgänger beruflich für die Zukunft bestens gewappnet. Die demographische Entwicklung belegt, dass Pflegefachkräfte dauerhaft zu den gesuchtesten Berufsbildern gehören und vielfältige Karrierechancen bestehen. Das sehen auch 25 Auszubildende so, die sich jetzt im Seniorenzentrum Annerod bei Gießen einen Tag lang zu einem umfangreichen Informationsaustausch trafen.

Aus insgesamt elf Senioreneinrichtungen zwischen Diemelstadt und Frankfurt reisten die 25 Auszubildenden an, die sich im 1. bis 3. Lehrjahr ihrer pflegerischen Ausbildung befinden. Das Ziel des ungewöhnlichen Treffens war ein kreativer Austausch und ein gegenseitiges Kennenlernen fernab von der eigenen Einrichtung und der Schule. „In diesem Jahr haben wir in allen Residenzen bundesweit insgesamt 530 Auszubildende“, freut sich Alloheim Regionalleiterin Karin Hofmann, „damit haben wir die Zahl der Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr um fast 50 Prozent gesteigert. Das ist ein Rekord!“ Wie Hofmann weiter ausführt, erkennen immer mehr Schulabgänger die Krisenfestigkeit von Pflegeberufen: „Wo sonst hat man die Möglichkeit, einen verantwortungsvollen Beruf in der Gesundheitsbranche auszuüben, Menschen wirklich zu helfen und echte Teamarbeit zu erleben?“

Das bestätigen auch die zum Azubi-Tag angereisten Auszubildenden, die zwischen Vorträgen und fachlichen Diskussionen auch ein musikalisches Unterhaltungsprogramm genießen konnten. Als Ansprechpartner für sie standen acht Residenzleitungen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche aus ganz Hessen einen Tag lang für alle aufkommenden Fragen zur Verfügung. Dabei erläuterten die erfahrenen Manager nicht nur die richtigen Weichenstellungen für eine effektive Karriereplanung in der Pflege. Auf dem Programm standen auch praktische Themen wie die Grundlagen der „Basalen Stimulation“, die Ergotherapeutin Ute Czyz vom Frankfurter Seniorenzentrum Grünhof im Park eindrucksvoll erläuterte. Auf großes Interesse stieß auch der Bildvortrag von Susanne ter Jung aus Wetzlar. Sie berichtete vom Leben und Arbeiten im Bereich „Junge Pflege“, in dem Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren betreut werden, die beispielsweise unfallbedingt auf pflegerische Hilfe angewiesen sind und sehr spezielle Angebote benötigen.

Entsprechend positiv dann auch das Fazit aller Beteiligten am Ende dieses erlebnisreichen Tages. „Ich lerne sehr viel in diesem Beruf, auch über mich selbst“, brachte es ein Azubi auf den Punkt und ergänzt: „Ich habe lange im Büro gearbeitet, das war nichts für mich. Jetzt arbeite ich mit Menschen, denn das ist für mich eine sinnvolle Arbeit, auch wenn es manchmal stressig ist.“

Regionalleiterin Karin Hofmann resümiert: „Viele Auszubildende sind erstaunt, welche Karrieremöglichkeiten und Fortbildungsangebote es in der Pflegebranche existieren. Neben Förderung von Weiterbildungen und diversen Sondervergütungen bieten wir examinierten Pflegefachkräften beachtliche Aufstiegs- und Verdienstchancen.“

29.01.2017 | Karriere in der Pflege als „Chance“

Bei der führenden Jobmesse am 29. und 30. Januar 2017 in Gießen zeigen die Alloheim Senioren-Residenzen aus ganz Mittelhessen das vielfältige Karriere-Potenzial in der Pflegebranche auf

GIESSEN. Wer seine berufliche Zukunft in den Pflegeberufen sucht, hat große Chancen. Denn ein Job in einer Pflegeeinrichtung ist krisensicher, bietet vielfältige Aufgabengebiete und ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten. Um das ganze Karriere-Potenzial aufzuzeigen, präsentieren sich die mittelhessischen Alloheim Senioren-Residenzen am kommenden Wochenende mit einem breiten Informationsangebot bei der führenden Messe für Bildung, Jobs und Gründer „Chance“ am 25. und 26. Januar 2017.

Bereits zum zehnten Mal bietet die viel beachtete Berufsinformationsmesse beste Orientierung bei der Berufswahl und wartet mit vielen Informationen und Beratungsangeboten wie noch nie auf. Dabei ist das diesjährige Motto „Zukunft selbst gestalten“ aktueller denn je: „Bei uns steht die Suche nach ambitionierten Fachkräften, die sich in der Pflege verwirklichen wollen seit vielen Jahren ganz oben auf der Prioritätenliste“, erklärt Claudio Noch, Einrichtungsleiter der Senioren-Residenz Gießen. Gerade deshalb markieren sich alle mittelhessischen Alloheim-Residenzen den Termin der alljährlichen Karrieremesse mit Rotstift im Kalender und zeigen sich mit ihrem breiten Jobinformationsangebot.

Dieses Jahr geht es am Gemeinschaftsstand B6 in Halle 7 neben detailliertem Wissen rund um die bundesweite Alloheim-Gruppe vor allem um aktuelle Themen in der Seniorenpflege sowie Informationen aus erster Hand zu den umliegenden Residenzen aus Homberg/Ohm, Staufenberg, Fernwald, Pohlheim, Wetzlar Casino und Lahnblick sowie Gießen. „Um den Messebesuchern den Tag obendrein noch ein wenig zu versüßen, postieren wir zudem eine echte Popcornmaschine an unserem Stand sowie ein Glücksrad, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt“, verrät Claudio Noch. Darüber hinaus wird Alloheim-Residenzleiter Patric Bonath aus Pohlheim im Rahmen des Symposiums für Berufsorientierung und Ausbildung am Sonntag, den 29. Januar 2017 um 16.15 Uhr in Halle 1, einen mit Spannung erwarteten Vortrag zum Thema „Karriere im Seniorenheim: Fakt oder Fiktion?“ halten.

Geöffnet hat die Karrieremesse „Chance“ am Sonntag, 29. Januar 2017 von 10 bis 17 Uhr und am Montag von 9 bis 16 Uhr. Der Eintritt kostet drei Euro, mit Ermäßigung sind es nur zwei Euro.

29.12.2016 | Besonderer Ausflug – Familie Lotz freut sich über Besuch aus Alloheim

14.12.2016 | Weihnachtsbasar mit Zirkusscheune in der Senioren-Residenz “Gießen”

Am 14. Dezember 2016 fand in der Senioren-Residenz Gießen der alljährliche Weinachtsbasar statt. Das traditionelle Grillen, sowie der Verkauf von selbstgefertigter Weihnachtsdekoration wurde vom Schülerchor der Liebigschule Gießen mit weihnachtlichen Liedern begleitet.
Als besonderes Highlight konnten wir in diesem Jahr Michael Rogalla (bekannt als “Clown Ichmael”) mit Kindern seiner Zirkusscheune begrüßen. Seit 2012 bietet Rogalla Kindern das Training in seiner Kinderzirkusschule in Pohlheim an.
Ein Auftritt in unserer Einrichtung sollte den Kindern erste Bühnenerfahrung ermöglichen und den Bewohnern ein unterhaltsames Programm bieten. Nach wochenlanger Vorbereitung zeigten die Kinder im Alter von 8-14 Jahren in kurzen Einzelauftritten ihr Können. Die unterschiedlichen Darbietungen aus dem Bereich Artistik sorgten bei den Bewohnern der Alten und Jungen Pflege für große Begeisterung. Ein gemeinsames Bewegungslied mit allen Anwesenden rundete den Auftritt ab.

Wir danken alle Beteiligten für diese gelungene Veranstaltung und wünschen ein schönes Weihnachtsfest sowie einen guten Start in das neue Jahr 2017.

Weihnachtsbasar mit Zirkusscheune, 14.12.2016: Zirkusshow
Weihnachtsbasar mit Zirkusscheune, 14.12.2016: Zirkusshow
Weihnachtsbasar mit Zirkusscheune, 14.12.2016: Zirkusshow

Pflege-Spezial

09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig

www.assist.de

30.01.2017 | Atemtherapie unterstützt bei akuten und chronischen Atembeschwerden

Akute und chronische Atembeschwerden können schnell das tägliche Leben einschränken und einen erheblichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität haben. Deshalb ist es wichtig, Beschwerden wie starker Husten, schlecht Luft bekommen oder zäher Schleim zu reduzieren. Besonders Menschen, die sich aufgrund von Schwäche und Unwohlsein wenig bewegen, sind gefährdet, eine Lungenentzündung, eine sog. Pneumonie, zu bekommen.

Nicht nur für sie ist die Atemtherapie ein wichtiger Baustein, um chronische oder akute Atemwegs-Erkrankungen positiv zu beeinflussen. Das gezielte Training der Atemmuskulatur stärkt die Muskeln, lockert fest sitzendes Sekret und verbessert den Sauerstofftransport. Allein schon die Konzentration auf ein tiefes Ein- oder Ausatmen führt zu einer deutlich besseren, tieferen Atmung und hat einen gewissen Trainingseffekt für die Betroffenen. Insgesamt kann eine Atemtherapie so die Sauerstoffaufnahme verbessern.

Assist bietet verschiedene Atemtherapiegeräte mit unterschiedlicher Wirkweise an, die wir im Beratungsgespräch gerne vorstellen.

Assist Beitrag 2/2017 | Atemwegstherapie

Moderne Atemtherapiegeräte erzeugen in der Lunge einen positiven Druck oder Luftschwingungen. Dadurch kann tief sitzendes Sekret gelockert (in der Fachsprache mobilisiert) und dann auch leichter abgehustet werden. Es stehen auch Atemtherapiegeräte zur Verfügung, über die Medikamente inhaliert werden können. Je nach Medikament wirken sie entzündungshemmend und reizlindernd oder lockern zusätzlich das Sekret in der Lunge. Das ist vor allem bei Infekten sehr wichtig.

Die Atemtherapie kann über ein Mundstück, eine Maske oder einen Adapter für die Trachealkanüle erfolgen. Durch praktische Trainings unterstützt Assist die Kolleginnen und Kollegen in den Alloheim-Einrichtungen. Die medizinischen Hintergründe werden fachlich aufbereitet und anschließend durch praktische Übungen gefestigt.

Unser gemeinsames Ziel ist es, schwierige Lebenssituationen zu meistern und allen Betroffenen Sicherheit zu vermitteln. Obwohl der Umgang mit Lungenerkrankungen immer eine Herausforderung darstellt, kann so eine Verbesserung der Lebensqualität erzielt werden.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

28.11.2016 | Schluckbeschwerden – ein Symptom, das nicht vernachlässigt werden darf

Versuchen Sie doch einmal mit offenem Mund zu schlucken. Wie fühlt sich das an? Geht dies leicht oder schwer? So oder so ähnlich nehmen Patienten mit einem Schlaganfall das Schlucken wahr, wenn sie eine Halbseitenlähmung haben. Oder haben Sie schon einmal im Liegen getrunken? Auch das ist nicht einfach und nur in der richtigen Position ist ein sicheres Schlucken möglich.

Schlucken ist eine Grundvoraussetzung für den uneingeschränkten Genuss beim Essen und Trinken. Bis zu 2000 x/Tag schlucken wir. Dabei handelt es sich um einen komplexen Vorgang unter Beteiligung von vielen Muskeln und Nerven. Krankheitsbedingt kann diese angeborene Fähigkeit verloren gehen. Folgen können nicht nur Probleme bei der bedarfsdeckenden Nahrungsaufnahme sein, sondern auch die gefürchtete Aspiration. Betroffene „verschlucken“ sich. Essen oder Getränke gelangen nicht wie normal in die Speiseröhre, sondern über die Luftröhre in die Lunge. Gesunde Menschen reagieren auf Verschlucken mit kräftigen Hustenstößen. Fehlt der Hustenreflex oder ist er eingeschränkt, (z. B. nach Schlaganfall oder bei neurologischen Erkrankungen) fehlt die natürliche Reaktion auf Verschlucken. Das birgt die Gefahr einer Lungenentzündung.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Schluckbeschwerden und Schluckstörungen, sog. Dysphagien. Eine Dysphagie muss immer therapeutisch begleitet werden. Langanhaltende Schluckbeschwerden oder Dysphagien führen zu einer Mangelernährung mit Gewichtsabnahme.

Bei Schluckbeschwerden spielt die kompetente pflegerische Anleitung und Unterstützung der Betroffenen eine große Rolle. Hier geht es z. B. um das richtige Sitzen (die richtige Positionierung) im Stuhl, eine den Schluckakt unterstützende Kopfhaltung oder entsprechende Auswahl der Nahrungsmittel und Flüssigkeiten. Auch Angebote aus der Basalen Stimulation, wie z. B. das „Kausäckchen“ können der Mundtrockenheit entgegenwirken und die Zungenaktivität unterstützen.

Durch praktische Trainings unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen in den Alloheim-Einrichtungen. Die medizinischen Hintergründe werden fachlich aufbereitet und anschließend Unterstützungsmöglichkeiten praktisch geübt. Des Weiteren bieten wir aus unserem Produktsortiment spezielle Andickungsmittel, die das Schlucken unterstützen und das Trinken erleichtern.

Ihr persönlicher Ansprechpartner von Assist steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

Ausgewogene Ernährung

Unser gemeinsames Ziel ist es, Sicherheit zu vermitteln bei einem der schönsten Augenblicke: dem Essen und Trinken in Gemeinschaft; genießen ohne Angst vor Verschlucken und eine ausgewogene Ernährung, stets abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse.

assist GmbH
66661 Merzig

www.assist.de

30.09.2016 | Eine ausgewogene Ernährung – wichtig in jedem Alter

Sind Sie mit Assist einer Meinung, dass eine gesunde Ernährung sowohl die Lebensenergie als auch die Lebensqualität steigert? Zahlreiche Studien haben ergeben, dass eine vollwertige Ernährung das Infektionsrisiko nach operativen Eingriffen senkt, die Mobilität fördert und Regenerationsleistungen des Körpers positiv beeinflusst.

Im Alter nimmt der Appetit häufig ab und der Körper verträgt nur noch kleinere Mahlzeiten. Obwohl Seniorinnen und Senioren meist weniger Kalorien verbrauchen, ist ihr Bedarf an lebensnotwendigen Nährstoffen, also Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen, ebenso hoch wie in jüngeren Jahren, manchmal sogar höher. Um den Nährstoffbedarf weiterhin decken zu können und einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung im Alter zu vermeiden, müssen die Lebensmittel besonders viele essentielle Nährstoffe enthalten.

In den Alloheim-Einrichtungen wird alles möglich gemacht, um Ihren Angehörigen eine bedarfsgerechte Ernährung anzubieten, z. B. durch Anreicherung des Essens mit hochwertigen Ölen, Sahne oder Butter. Manchmal reicht dies aber nicht aus. Schwierigkeiten beim Kauen, eine Schluckstörung oder Veränderungen im Magen-Darm-Trakt können die notwendige Nahrungsaufnahme erschweren und einen Nährstoffmangel verursachen.

Cenaman Broschüren

Hier steht Assist auf Wunsch beratend zur Seite, um trotz individueller Einschränkungen eine bedarfsdeckende Ernährung zu ermöglichen. Assist kann alle gängigen Zusatznahrungen zur Verfügung stellen. In entsprechender Menge kann vollbilanzierte Trinknahrung den gesamten Tagesbedarf an lebenswichtigen Nährstoffen decken und Mangelerscheinungen ausgleichen. Es gibt viele Möglichkeiten Trinknahrung appetitlich und abwechslungsreich zuzubereiten.

Schauen Sie doch einmal in unsere Broschüren „Backen mit Cenaman“ oder „Rezepte mit Cenaman“. Hier finden Sie viele Rezepte und Ideen, z. B. für leckere Muffins für das Kaffeekränzchen oder köstliche Blaubeersmoothies.

Ihr persönlicher Ansprechpartner von Assist steht Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.

Assist und Alloheim haben ein gemeinsames Ziel: Wir wollen, mit einer individuellen, ausgewogenen und bedarfsdeckenden Ernährung die Vitalität und Lebensqualität der Alloheim-Bewohner fördern.

assist GmbH
66661 Merzig

www.assist.de