Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Elsdorf”

Zum Ostbahnhof 1 | 50189 Elsdorf | 02274 70478-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Elsdorf”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Sonntag,
24.12.17
14:30 Uhr
Bistro/Wohnbereiche
Christmette im Bistro Pfarrer Lischka liest die Christmette. Später finden auf den Wohnbereichen ein gemeinsames Abendbrot bei Wein und mit der Bescherung statt.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Menüplan - Mittagessen

Es ist leider kein aktueller Menüplan hinterlegt

Menüplan | Panna Cotta

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

01.12.2017 | Wichteln für Senioren

06.10.2017 | Oldie trifft Oldie beim Tag der offenen Tür in der Senioren-Residenz Elsdorf

05.10.2017 | Oktoberfest in Senioren-Residenz Elsdorf

Mit großer Freude nahmen viele Bewohner am diesjährigen Oktoberfest teil. Der Musiker spielte bekannte Schlager und Volkslieder, die auch zum Tanzen einluden. Nach dem Kaffee und Kuchen wurden bayerische Spezialitäten angeboten. Der Nachmittag bereitete große Freude und war lange Gesprächstema in unserem Hause.

Schon jetzt freut man sich auf eine Wiederholung im kommenden Jahr.

Oktoberfest in Senioren-Residenz Elsdorf
Oktoberfest in Senioren-Residenz Elsdorf

25.08.2017 | Elsdorfs älteste Bürgerin lebt mit 103 Jahren im Alloheim

19.08.2017 | Morgens und abends ein Gebet – Maria Geitz wird 103 Jahre alt

14.07.2017 | Eis essen für den guten Zweck

08.07.2017 | Sommerfest in der Senioren-Residenz

Am 08. Juli 2017 fand mit großer Erwartung unser diesjähriges Sommerfest in der Senioren-Residenz Elsdorf statt.
Bei einem bunten Programm mit Live-Musik, Kaffee, Kuchen und Leckereien vom Grill, konnten die Gäste es sich gut gehen lassen. Es konnte das Tanzbein, bei einem gekühlten Bier, geschwungen werden. Den Höhepunkt bildete der Besuch von Dr. Loksa mit seinen Spinnen und exotischen Insekten. Diese wurden von vielen Mutigen gestreichelt und berührt. Den Abschluss bildete der “Elsdorfer-Männer-Gesangs-Verein“; diese wurden kräftig von den Besuchern stimmlich begleitet. Die Hüpfburg für die Kleinen durfte natürlich auch nicht fehlen und wurde mit Freude genutzt.

Sommerfest in der Senioren-Residenz
Sommerfest in der Senioren-Residenz

08.05.2017 | „Elsdorfer Maimarkt“

Mit Freude wurde der diesjährige „Elsdorfer Maimarkt“ der Stadt Elsdorf mit dem Tag der offenen Türe in der Senioren-Residenz Elsdorf erwartet. Bei strahlendem Sonnenschein wurde der Maimarkt besucht. Mit einer guten Tasse Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen konnte das bunte Treiben im Bistro des Hauses beobachtet werden. Ein kleiner Spaziergang zum hausinternen Stand durfte natürlich nicht fehlen.

„Elsdorfer Maimarkt“
„Elsdorfer Maimarkt“

13.04.2017 | Busausflug erfreut Senioren

Am 13. 04. 2017 fand unser Busausflug der Senioren-Residenz „Elsdorf“ statt. Bei guter Laune wurde die nahegelegene und bekannte „Zievericher Mühle“ besucht. Nach einem ausgiebigen Spaziergang freuten wir uns alle auf eine gute Tasse Kaffee und einen leckeren Kuchen.

13.04.2017 Busausflug erfreut Senioren
13.04.2017 Busausflug erfreut Senioren

02.04.2017 | Tag der offenen Tür zum Elsdorfer Frühjahrsmarkt

Bei herrlichem Sonnenschein konnten wir den diesjährigen „Elsdorfer Frühjahrsmarkt“ der Stadt Elsdorf mit vielen interessanten Dingen besuchen.
Auch wurden vielen Besucher und Gästen in der Senioren-Residenz „Elsdorf“ die Gelegenheit gegeben, bei einem Tag der offenen Tür die Einrichtung kennen zu lernen.
Im Hause wurde einiges angeboten, darunter auch das Basteln mit Kindern. Unsere Bewohner hatten die Gelegenheit den Frühjahrsmarkt zu besuchen und das bunte Treiben auf dem Markt aus dem gut besuchten Bistro bei einer guten Tasse Kaffee zu beobachten.

02.04.2017 Tag der offenen Tür zum Elsdorfer Frühjahrsmarkt
02.04.2017 Tag der offenen Tür zum Elsdorfer Frühjahrsmarkt
02.04.2017 Tag der offenen Tür zum Elsdorfer Frühjahrsmarkt

17.03.2017 | Berufsrückkehr ohne Hürden

26.02.2017 | Karnevalsumzug durch Elsdorf

Am 26. Februar 2017 ging der „Zuckerwürfel-Zoch“ durch Elsdorf, der Weg des Zuges führte direkt an unserem Haus vorbei. Die Bewohner feierten den Zug mit großer Freude mit. Das Bistro in unserer Einrichtung war an diesem Nachmittag sehr gut besucht, die Gäste genossen mit den Bewohnern den Kaffee und Kuchen, sowie auch die leckere Erbsensuppe mit Würstchen.

23.02.2017 | „Wieverfastelovend“

Die Bewohner kamen mit guter Laune ins Bistro, wo sie mit Live-Musik, Schunkeln und Singen auf die Straßenkarnevalseröffnung gewartet haben. Sie wurden alle mit kühlem Bier oder Wein nach Wunsch versorgt, während wir zusammen die Übertragung aus Köln im Fernseher angeschaut haben. Anschließend gab es ein gemeinsames Mittagessen im Bistro.

20.01.2017 | Bürger beschenken alleinstehende Senioren

16.01.2017 | Karnevals-Sitzung

Am 16.02.17 fand unsere diesjährige Karnevalssitzung im Bistro der
Senioren-Residenz statt.
Bei guter Live-Musik und einem großen Rahmenprogramm wurde bis in den Abend hinein getanzt und gefeiert. Den Abschluss gründete – wie in jedem Jahr – das diesjährige Dreigestirn mit seinem Gefolge und dem Tambourkorps der K.G. Fidelio Elsdorf.

05.01.2017 | Neujahrs-Sektempfang

Der am 05. Januar 2017 stattgefundene Neujahrs-Sektempfang fand bei unseren Bewohnern großen Anklang.
Sie freuten sich über das gemütliche beisammensitzen bei Live-Musik sowie über die vorgetragenen Reden.
Alle hatten einen schönen Nachmittag.

24.12.2016 | Heiligabend

Mit einer gemeinsamen Heiligabend-Messe feierten wir mit unseren Bewohnern und den Angehörigen die Geburt Christi. Im Anschluss gab es auf den Wohnbereichen, bei einer festlich gedeckten Tafel, Kaffee und Kuchen. Es wurden Weihnachtslieder gesungen und Gedichte vorgelesen, aber auch in alten Erinnerungen geschwelgt. Einige der Damen und Herren konnten Gedichte aus ihrer Kinder- und Jugendzeit vortragen.Es herrschte eine gemütliche, besinnliche und weihnachtliche Atmosphäre in den festlich geschmückten Räumen und im ganzen Haus. Der Abend wurde mit einem leckeren und guten Abendessen beendet.

06.12.2016 | Nikolausfeier

Mit großer Erwartung fand auch in diesem Jahr die Nikolausfeier in der Alloheim Senioren-Residenz in Elsdorf statt. Der Nikolaus besuchte die Bewohner das Hauses im gute besuchten Bistro bei Kaffee und Kuchen. Aufmerksam hörten sie den Erzählungen aus dem großen goldenen Buch zu, sangen Weihnachtslieder und erhielten vom Nikolaus einen leckeren Schokonikolaus. Zum Abschluss besuchte der Nikolaus die Bewohner das Hauses auf den Wohnbereichen, welche nicht das Bistro besuchen konnten.

27.11.2016 | Elsdorfer Weihnachtsmarkt

Unsere Bewohner haben mit freudiger Erwartung auf den Weihnachtsmarkt gewartet. Sie gingen gerne auf den „Elsdorfer Weihnachtsmarkt“ spazieren. Das Bistro in unserer Einrichtung war sehr gut besucht. Viele machten Pause mit Kaffee und Kuchen bei uns. Sie haben unsere große Krippe bewundert. Es war ein schöner Tag für alle Besucher.

25.11.2016 | Jung und Alt lernen voneinander

25.11.2016 | Wichteln gegen die Einsamkeit

15.11.2016 | Lernpartnerschaft Gesamtschule Elsdorf und Senioren-Residenz Elsdorf

In einem festlichen Rahmen wurde am 15. November 16 mit der ansässigen Gesamtschule der Stadt Elsdorf ein gemeinsamer Kooperationsvertrag mit der Alloheim Senioren-Residenz Elsdorf geschlossen. Ein Höhepunkt stellte der gemeinsame Auftritt des Bewohnerchors, mit der Lehrerband und dem Schülerchor da. Auf die gemeinsame zukünftige Arbeit freuen sich alle Teilnehmer.

11.11.2016 | Karneval-Sessions-Eröffnung 2016/2017

Wie in jedem Jahr fand am 11.11.2016 unser diesjähriger Frühschoppen zur Karneval-Sessions-Eröffnung 2016/2017 statt.
Bei einem kühlem Bier, guter Live-Musik, Tanz und eine Live-Schaltung zum Alter Markt in Köln wurde gesungen, geschunkelt und gelacht. Mit Erbsensuppe, Würstchen und leckeren Reibekuchen wurde die diesjährige Karneval-Sessions-Eröffnung beendet.

19.08.2016 | Älteste Elsdorferin feierte den 102. Geburtstag

19.08.2016 | Großer Bahnhof im Seniorenheim

Pflege-Spezial

01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

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01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

assist 8_2017

Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

assist 6_2017

In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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