Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik”

Kreuzstraße 95-96 | 38118 Braunschweig | 0531 18057-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Samstag,
23.06.18
20:00 Uhr
Puschenkaffee
WM-Spiel Auch heute feuern unsere eingefleischten Fußballfans die deutsche Nationalmannschaft in ihrem WM-Spiel gegen Schweden an. Im Puschenkaffee wird ein Gemeinschaftsplatz für unsere Bewohner vorbereitet und einem hoffentlich erfolgreichem Spiel entgegengefiebert.
Mittwoch,
27.06.18
16:00 Uhr
Puschenkaffee
WM-Spiel Auch heute feuern unsere eingefleischten Fußballfans die deutsche Nationalmannschaft in ihrem WM-Spiel gegen Südkorea an. Im Puschenkaffee wird ein Gemeinschaftsplatz für unsere Bewohner vorbereitet und einem hoffentlich erfolgreichem Spiel entgegengefiebert.
Dienstag,
03.07.18
09:30 Uhr
Hausrestaurant
Gottesdienst Die St. Jakobi Kirche mit Pfarrer Helmers gestaltet einen offenen evangelischen Gottesdienst mit Liedern und Gebeten in unserem Hausrestaurant für die Bewohner und Interessenten, die teilnehmen möchten.
Sonntag,
15.07.18
16:00 Uhr
Hausrestaurant
Musikcafé Für musikalische Unterhaltung wird im Hausrestaurant mit Volksmusik und bekannten Klassikern in gemeinschaftlicher Runde durch unseren Hausmusiker Zwetkow geboten.
Samstag,
21.07.18
12:00 Uhr
Hausgarten
Sommerfest Wir feiern unser traditionelles Sommerfest mit Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern im Hausgarten bei aufgebauter Kulisse! Begleitet wird der Tag durch Duo Cantado. Kulinarisches gibt es vom Grill und serviertem Kuchen am Nachmittag. Wir laden Sie herzlich dazu ein uns zu besuchen!
Dienstag,
07.08.18
09:30 Uhr
Hausrestaurant
Gottesdienst Die St. Jakobi Kirche mit Pfarrer Helmers gestaltet einen offenen evangelischen Gottesdienst mit Liedern und Gebeten in unserem Hausrestaurant für die Bewohner und Interessenten, die teilnehmen möchten.
Mittwoch,
22.08.18
13:00 Uhr
Tierpark Essehof
Ausflug Essehof Wir wollen mit Bewohnern des Hauses in den Tierpark Essehof. Raus aus dem Heimalltag, neue Umgebungsreize und eine tolle Gemeinschaft bewirken manchmal Wunder. Wir freuen uns auf diese kommende Begegnung.
Freitag,
14.09.18
15:30 Uhr
Hausrestaurant
Jung und Alt- gemeinsam ins Wochenende Die St. Jakobi Gemeinde gestaltet einen offenen ev. Gottesdienst mit Liedern und Gebeten für die Bewohner und Interessenten, die teilnehmen möchten, lädt dazu aus der Gemeinde ein und begleitet einen anschließenden "Moment der Begegnung" bei einer Tasse Kaffee.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

17.06.2018 | Die ALLOHAIE verteidigen erfolgreich die goldene Ananas

Am 17.06.2018 war es wieder soweit, das Team der ALLOHAIE, zusammengestellt aus den Alloheim Residenzen Braunschweig und Salzgitter „Lebenstedt“ griff beim Drachenbootrennen auf dem Salzgittersee zu den Paddeln.
Mit stetiger Zeitverbesserung während der drei Läufe, wurde im Bronze-Finale, nach hartem Kampf, jedoch nur die goldene Ananas erkämpft. Diese sicherte sich das Team damit zum zweiten mal in Folge. Auch wenn dies den letzten Platz bedeutete, wurden die Köpfe nicht hängen gelassen. Das Team feierte sich selbst bei der Übergabe des “Ananas-Polaks” für eine super Mannschaftsleistung. Gemeinsam will man auch im kommenden Jahr wieder angreifen. Dann entweder zur Platzierungsverbesserung oder zum Kampf um das “Goldene-Ananas-Triple”.

Die ALLOHAIE verteidigen erfolgreich die goldene Ananas
Die ALLOHAIE verteidigen erfolgreich die goldene Ananas

15.06.2018 | Tag der Senioren in Braunschweig

Am 15.06.2018 präsentierten wir uns auf dem Tag der Senioren in Braunschweig. Im Schatten des Domes informierten Lendita J. und Lena P. über unsere Residenz und die Bereiche Altenpflege und die “Junge Pflege”. Es wurden Besichtigungstermine ausgemacht und Kontakte geknüpft. Eine reger Austausch mit unserem Team führte zu zufriedenen und informierten Besuchern.

Fest steht, im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Brunswik”

Tag der Senioren in Braunschweig

08.06.2018 | Alloheim-Team startet beim Braunschweiger Nachtlauf

Am 08.06.2018 startete das “Alloheim-Dream-Team” der Residenz „Brunswik“ zum Braunschweiger Nachtlauf. In unterschiedlichen Lauflängen angemeldet, 6000m und 9000m, schlugen sich unsere Damen sehr erfolgreich und setzten so auch ein Zeichen für die Sportlichkeit und Dynamik der Pflege.

Alloheim-Team startet beim Braunschweiger Nachtlauf
Alloheim-Team startet beim Braunschweiger Nachtlauf
Alloheim-Team startet beim Braunschweiger Nachtlauf

26.05.2018 | Kreativität triff Pflege

Die Seniorenresidenz „Brunswik“ lädt am 26. Mai zum Tag der offenen Tür ein.

BRAUNSCHWEIG. In der Seniorenresidenz „Brunswik“ wird es am 26. Mai kreativ:
Ab 10 Uhr lädt die Einrichtung alle Bürger und Interessierten zum Tag der offenen Tür ein. Unter dem Motto „Kreativität trifft Pflege“ erwartet die Gäste der Veranstaltung ein vielfältiges Rahmenprogramm für Jung und Alt, sowie interessante Einblicke in den Alltag des Seniorenzentrums.

Spaß, Unterhaltung und informative Einblicke in das Leben einer Seniorenresidenz: All das verspricht das vielfältige Rahmenprogramm des Seniorenzentrums „Brunswik“ am Tag der offenen Tür. „Kreativität trifft Pflege“ lautet das Motto der Veranstaltung am 26. Mai. Die kunterbunte Auswahl an Aktionen und Angeboten wird diesem Slogan mehr als gerecht: Neben Kinderschminken und einem professionellen Karikaturzeichner dürfte besonders der große Kindermalwettbewerb das Herz kleiner Künstler höher schlagen lassen. Bewertet und ausgezeichnet werden die Gemälde anschließend von einer Bewohnerjury: „Unsere Gewinner erwarten tolle Geschenke und Gutscheine“, verrät Einrichtungsleiter Christian Richter. Auch für das leibliche Wohl der Gäste ist bestens gesorgt. Neben Köstlichkeiten vom Grill, selbst gebackenen Kuchen, Kaffee und gekühlten alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken, begeistert die Küche der Einrichtung Jung und Alt auch mit leckerer Zuckerwatte.

Kunst und Kreativität spielen auch im Alltag der Seniorenresidenz „Brunswik“ eine große Rolle: So wurde der Wohnbereich der „Jungen Pflege“ von Bewohnern der Einrichtung selbst gestaltet. Werke von Andy Warhol und Roy Lichtenstein wurden dafür in künstlerischer Eigeninterpretation auf Papier gebracht. Mit Manfred Samtleben wohnt in dem Seniorenzentrum sogar ein echter Künstler: Der mittlerweile 76-Jährige entdeckte seine Liebe zur Malerei bereits im Alter von sechs Jahren. Seine Künstlerkarriere begann zunächst mit Naturbildern und entwickelte sich über die Jahre weiter bis hin zum Surrealismus. Auch seit seinem Einzug vor drei Jahren malt der an Parkinson erkrankte Bewohner weiter seine Gemälde – in seinem Zimmer oder im Garten der Einrichtung. Für den Tag der offenen Tür hat sich Manfred Samtleben etwas ganz Besonderes ausgedacht. Mit einer Ausstellung seiner Werke möchte der Künstler Kindern und Erwachsenen die Malerei näherbringen – und steht als Betreuer des Kindermalwettbewerbs den kleinen Teilnehmern hilfreich mit Tipps und Tricks zur Seite.

Alle Angehörigen, Freunde und interessierten Bürger der Region sind herzlich zum kreativen Tag der offenen Tür in der Seniorenresidenz „Brunswik“ eingeladen. Los geht’s am 26. Mai ab 10 Uhr. Bis 16 Uhr bietet die Einrichtung ihren Gästen Spaß und Unterhaltung, aber auch Führungen und informative Einblicke in das Seniorenzentrum an. „Wir hoffen auf viele Besucher in unserer Residenz und freuen uns auf einen entspannten und erlebnisreichen Tag“, sagt Christian Richter.

09.05.2018 | Veranstaltungshinweis: Demenzstammtisch wieder am 09.05.2018

26.04.2018 | Acht Schüler beim „Boy‘s Day“ in Braunschweig

Braunschweig. Am 26. April fand in der Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik“ in Braunschweig der bundesweit veranstaltete Boy‘s Day statt. Dabei handelt es sich um eine Aktion, bei der Jungen eher typisch weibliche Berufe testen konnten. Gleich acht Schüler, nutzen das Angebot, um sich über die vielseitigen, pflegerischen Berufe in der Praxis zu informieren.

Das Haus hautnah kennenlernen, den Betreuungskräften über die Schulter schauen – das stand für die acht Schüler beim Boy’s Day auf dem Tagesprogramm. Zwischendurch gab es viele Möglichkeiten Fragen zu stellen und sich über die internen Abläufe, Planungen oder auch Dokumentationsarten der Einrichtung umfassend zu informieren. Auch das Mittagessen nutzten die Schüler, um sich mit den Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche auszutauschen und von ihren Berufserfahrungen erzählen zu lassen.

Einhellig war dann auch das Fazit der Teilnehmer des Boy’s Day: „Das war ein ganz besonderer Tag, an dem wir wirklich viel lernen und erfahren konnten.“

Acht Schüler beim „Boy‘s Day“ in Braunschweig
Acht Schüler beim „Boy‘s Day“ in Braunschweig

16.04.2018 | Modenschau und Verkauf in der Senioren-Residenz „Brunswik“

Am 16. April dreht sich in Braunschweig alles um Mode für Senioren

Braunschweig. „Mode, die zu Ihnen kommt“ ¬ unter diesem Motto steht am 16. April, die Senioren-Residenz „Brunswik“ in der Braunschweiger Kreuzstraße. An diesem Tag präsentiert die Einrichtung seniorengerechte und modische Kleidungsstücke der aktuellen Kollektion in einer großen Modenschau. Alle Bürger sind zu diesem Verkaufs- und Showtag herzlich eingeladen.

„Wir wollen mit diesem Service unseren Bewohnern und allen Senioren der Region die Möglichkeit geben, stressfrei und in gewohnter Umgebung einkaufen zu gehen“, sagt Tabea Füllekrug, die in der Einrichtung den Sozialen Dienst leitet. Zu diesem Zweck wird sich der Veranstaltungsraum der Einrichtung am 16.04.18 ab 09.00 Uhr in eine Boutique verwandeln ¬ mit reich bestückten Kleiderständern, vielfältiger Modeauswahl und natürlich einem breiten Angebot an Accessoires wie Schals oder Modeschmuck. „Wir helfen je nach Bedarf den Senioren natürlich auch bei der Anprobe“, sagt Tabea Füllekrug, „in lockerer Atmosphäre und völlig ohne Zwang kann man stöbern oder sich fachkundig beraten lassen.“

Auch Angehörige sind zu dieser ganz besonderen Modenschau eingeladen, die im Veranstaltungssaal der Senioren-Residenz in der Kreuzstraße 95-96 stattfindet. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zu erreichen. Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee und frischem Kuchen gesorgt.

26.03.2018 | Großes Ostereiersuchen für alle Kinder

Am 26. März lädt die Braunschweiger Senioren-Residenz „Brunswik“ Kinder und Eltern ab 9..30Uhr zum großen, gemeinsamen Ostereiersuchen in die Kreuzstraße ein. Neben vielen bunten Eiern wird zusammen mit den Senioren, den Kindern der KITA „Fremersdorferstraße“ und allen Gästen rund um das Thema Ostern gebastelt, gemalt und natürlich Eier gefärbt. Im Anschluss daran dürfen die im Garten versteckten Ostereier gesucht werden.

Da der Osterhase fleißig war, werden auch fünf goldene Ostereier versteckt, die eine kleine Überraschung mit sich bringen. Eingeladen sind alle bis zu 10 Jahre alten Kinder der Region.
Die gemeinsamen Basteleien werden dann im Bereich der Residenz aufgehängt, um Bewohner und die Nachbarn über Ostern zu erfreuen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch !

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Brunswik”

Großes Ostereiersuchen für alle Kinder

14.03.2018 | Sixties-Party begeistert Senioren

Bei Schlager- und sechziger Jahre Musik blieb kein Tanzbein ruhig und die Tanzfläche war bis zur letzten Minute gut besucht. Das Duo Cantado aus Braunschweig heizte den zahlreichen Gästen mit Livemusik kräftig ein. Für den kleinen Hunger stellte das Küchenteam der Residenz Speißen ganz im Still der sechziger Jahre bereit und verwöhnte die Gäste mit dem eigens entworfenen „Brunswik-Cocktail.“
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, was sich auch im Verlangen der Gäste wiederspiegelte, welche einen weiteren Tanzabend für dieses Jahr forderten.

Sixties-Party begeistert Senioren
Sixties-Party begeistert Senioren

14.02.2018 | Sixties-Party in der Seniorenresidenz “Brunswik”

BRAUNSCHWEIG. Ü70-Senioren aufgepasst: Die Pflegeeinrichtung Brunswik lädt herzlich zur 60er-Jahre Party ein. Am 14. Februar verwöhnt die Residenz ab 17 Uhr ihre Gäste stilecht mit kulinarischen Genüssen der Sixties und fetziger Live-Musik. Passend zum Valentinstag organisiert die Einrichtung damit einen ausgelassenen Abend voller Tanz, Musik und ausgelassener Stimmung.

Kalter Hund, Mett und Käse-Igel – mit einem kulinarischen Rahmenprogramm im Sixties-Style und typischen alkoholischen und nicht- alkoholischen Getränken wie Eierlikör, Bowle und selbstgemixten Cocktails aus der Zeit der 60er-Jahre veranstaltet die Senioreneinrichtung „Brunswik“ in Braunschweig eine fetzige Ü70-Party. Alle Bürger der Region, sowie Freunde und Angehörige der Bewohner der Seniorenresidenz sind herzlich dazu eingeladen: Einzige Teilnahmevoraussetzung ist das Alter – Eintritt nur für Über-70-Jährige.

Los geht’s am Valentinstag, den 14. Februar, ab 17 Uhr in der Kreuzstrasse 95-96. „Passend zu diesem Tag der Romantik und Liebe empfangen wir alle unsere weiblichen Gäste ganz nach Tradition mit einer roten Rose“, lacht Einrichtungsleiter Christian Richter. Außerdem wird jedem Gast beim Eintritt eine Nummer ausgehändigt: „Später werden damit alle Teilnehmer der Party aufgerufen – für ein besseres Kennenlernen und ganz im Sinne dieses besonderen Tages.“, sagt Christian Richter.

Für ausgelassene Stimmung und stilechte Musik zum Singen und Mittanzen sorgt an diesem Abend eine Live-Band: Klassiker, wie beispielsweise Lieder von den Beatles dürfen dabei natürlich nicht fehlen. „Wir freuen uns schon sehr auf die Sixties-Party in unserer Seniorenresidenz“, sagt der Einrichtungsleiter, „unser ganzes Team hofft auf viele Gäste und einen unvergesslichen Abend.“

05.02.2018 | Einladung zum Karrieretag

16.01.2018 | Seniorentheater „Wundertüte“

Für Lacher und Freudentränen sorgte am 16.01.2018 das Seniorentheater „Wundertüte“ des Louise Schröder Hauses aus Braunschweig. Mit viel Witz und Engagement wurden unseren Bewohnern verschiedenste Sketche präsentiert. Eine ganze Stunde machten die Darsteller der „Wundertüte „ ihrem Namen alle Ehre und ließen kaum Zeit zum Luft holen. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, sind sich alle Bewohner und Mitarbeiter einig, die nächsten Termine mit der „Wundertüte“ schon zu planen.

Seniorentheater „Wundertüte“
Seniorentheater „Wundertüte“

13.01.2018 | Ein großes Dankeschön für all die Wichtelgeschenke

05.01.2018 | Regelmäßiger Demenzstammtisch in Braunschweig: Alloheim „Brunswik“ will Erfahrungsaustausch fördern

BRAUNSCHWEIG. Rund 1,4 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einer Demenz; weltweit sind es fast 40 Millionen. Diese degenerative Erkrankung des Gehirns ist weiter auf dem Vormarsch. Experten sind sich darüber einig, dass bis zum Jahr 2050 voraussichtlich drei Millionen Menschen daran erkrankt sein werden. Nicht nur die Betroffenen selbst leiden an den Folgen der Demenz ¬ auch für die Angehörigen führt dies zu einschneidenden Lebensveränderungen. Mit einem regelmäßig veranstalteten Demenzstammtisch will die Braunschweiger Alloheim Seniorenresidenz Hilfe für Betroffene anbieten und Angehörigen ein Forum zum Erfahrungsaustausch ermöglichen. Das erste Treffen findet am 10. Januar statt.

Wann ist der Zeitpunkt gekommen, einen Demenzerkrankten in die Kurzzeit- oder Dauerpflege zu bringen? Woran erkenne ich als Angehöriger, dass ich überfordert bin und unbedingt selbst Hilfe in Anspruch nehmen sollte? „Das sind nur zwei Themen, die Betroffene beschäftigt“, sagt Christian Richter, Einrichtungsleiter der Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik“ in Braunschweig. Nach vielen Gesprächen und häufig wiederkehrende Fragen auch in Bezug auf richtiges Verhalten im Umgang mit Demenzpatienten wollen Richter und sein Team mit dem jetzt ins Leben gerufenen Demenzstammtisch „Brunswiktreff“ praktische Hilfen anbieten und vor allem für eine gegenseitige Austauschmöglichkeit von Betroffenen sorgen. „Alle sechs Wochen laden wir deshalb Interessenten, Angehörige, Betroffene und Mitarbeiter zu uns ein, damit man sich in lockerer Atmosphäre treffen und austauschen kann“, umreißt Christian Richter die Idee, „konzeptionell aufgebaut ist der Stammtisch vor dem Hintergrund effektiver Selbsthilfe. Moderiert und begleitet wird er von unserer Wohnbereichsleiterin Carola Close, die sehr viel Erfahrung zu diesem Thema einbringen kann.“

Das erste Treffen findet am 10. Januar ab 18 Uhr in der Kreuzstrasse 95-96 statt. Danach wird der Demenzstammtisch alle sechs Wochen organisiert. Richter weist darauf hin, dass auch Angehörige eingeladen sind, die an Demenz erkrankte Senioren daheim betreuen.

Demenzstammtisch Braunschweig

29.12.2017 | Viele Geschenke für alleinstehende Senioren: Großartige Bürgerbeteiligung beim Wichteln gegen die Einsamkeit

Braunschweig. Alleinlebende Senioren standen Weihnachten im Fokus der Aktion „Wichteln gegen die Einsamkeit“. Alte Menschen, die niemanden mehr haben ¬ ob Ehepartner oder Verwandte. Und genau für diese Zielgruppe setzten die Bürger der Region ein großartiges Zeichen. Die Alloheim Senioren-Residenz in Braunschweig hatte dazu aufgerufen, alleinstehende Senioren zu beschenken. Heiligabend wurden die Geschenke verteilt.

Für Rührung, Dankbarkeit und viele Freudentränen sorgten die meist anonym abgegebenen Geschenke, die die Mitarbeiter der Senioren Residenz „Brunswik“ am Heiligen Abend stellvertretend für die vielen Spender an die Senioren übergaben. Viele Bürger hatten mitgemacht und zum Teil noch am 24. Dezember ihre Wichtelgeschenke in der Residenz persönlich abgegeben. Ob phantasievolle Basteleien, Gutscheine, Bücher oder altersgerechte Aufmerksamkeiten: Die liebevoll verpackten Päckchen fanden ihren Weg zu den Empfängern und wurden in bester Wichtelmanier verteilt. Damit setzten die Bürger ein Zeichen für alle Senioren, die Weihnachten nicht im Kreise einer Familie verbringen können. Jedes noch so kleine Päckchen fand dankbare Hände.

„Ein ganz großer Dank geht an alle Bürger, die dieses wundervolle Weihnachtsfest für so viele Menschen ermöglicht haben“, sagt stellvertretend für alle Beschenkten Christian Richter, Einrichtungsleiter der Residenz, „Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit ohne viel Aufsehen darum zu machen ¬ das ist nicht alltäglich und schon mehr als eine Besonderheit.“
Auch im kommenden Jahr will das Team der Residenz die Wichtelaktion wieder organisieren.

Wichteln gegen die Einsamkeit.

29.11.2017 | Wichteln gegen die Einsamkeit

08.11.2017 | Internationaler Tag der Putzfrauen

Am 08.11.2017 war der internationale Tag der Putzfrauen. Diesen Tag nutzte das Team der Senioren-Residenz „Brunswik“ um sich bei den Reinigungskräften des Hauses mit einer kleinen Aufmerksamkeit in Form eines Blumenstraußes für die stetig gute und gründliche Arbeit zu bedanken. Bei der Übergabe war das komplette Hauswirtschaftsteam ergriffen und freute sich riesig. Denn jeder einzelne Mitarbeiter ist wichtig, damit die Prozesse in einer Pflegeeinrichtung reibungslos funktionieren und die uns anvertrauten Senioren optimal versorgt sind.

Internationaler Tag der Putzfrauen

24.10.2017 | Kinder-Party im Alloheim „Brunswik“ – Junge Pflege feiert Halloween in der Kreuzstraße

BRAUNSCHWEIG. Am 30. Oktober wird es in der Braunschweiger Kreuzstraße richtig gruselig. An diesem Tag wollen die Bewohner der Alloheim Residenz „Brunswik“ auf dem Wohnbereich der „Jungen Pflege“ mit allen Kindern der Region eine stimmungsvolle Halloween-Party feiern, die es in sich hat. Der Startschuß zu dieser besonderen Party fällt um 15 Uhr.
„Die Bewohner und das Personal der Jungen Pflege feiern hier im Haus zusammen mit KöKi, dem Verein zur Förderung körperbehinderter Kinder“, sagt Einrichtungsleiter Christian Richter, „ebenso mit von der Partie sind das Kinder- und Familienzentrum Schwedenheim und die AWO Kindertagesstätte „Fremersdorfer Straße“. Ausgelegt und organisiert ist die Halloween Party ganz auf den Geschmack von Kindern, die einen erlebnisreichen Tag erwarten dürfen. „Im Angebot haben wir Gruselgeschichten, Geisterkegeln, Fledermaus werfen und natürlich ein phantasievolles Gruselkabinett“, kündigt Richter lachend an, „das beste Kostüm wird natürlich prämiert. Vor allem steht aber natürlich der Spaß im Vordergrund.“
Für gruselige Spannung ist somit gesorgt. Einem aufkommenden Monsterhunger wird mit Halloween-typischen Snacks begegnet. Zur Party eingeladen sind alle Kinder aus Braunschweig. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Kinder-Party im Alloheim „Brunswik“ - Junge Pflege feiert Halloween in der Kreuzstraße

12.10.2017 | Schollmeyers-Feierabendüberraschung in der Alloheim Senioren-Residenz “Brunswik”

24.09.2017 | “Keine Ahnung, wen du wählen sollst? Dann wähle uns!”

18.08.2017 | Spendenübergabe im Rahmen der Eisflatrate für den guten Zweck

11.08.2017 | Alloheim-Team dankt neuem Residenzleiter

14.07.2017 | Vier Pfoten sorgen im Seniorenzentrum für Lebensfreude

Begleithund Whoppy tritt seinen Dienst an – Tiertherapie gewinnt immer mehr an Bedeutung

BRAUNSCHWEIG. Whoopy kennt sich schon aus. Die dreijährige Leonberger-Hündin steuert schon nach dem Betreten der Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik“ in der Kreuzstraße zielsicher auf die Tür zu, hinter der sich ihre betagten Fans befinden. Whoopy ist ein erfahrener Begleit-Hund. Mehrmals wöchentlich besucht sie unter der Leitung ihrer Besitzerin Sabine Retzlaff seit Anfang Juli die Bewohner der Residenz. Das Ziel: Den Senioren zu noch mehr Lebensqualität verhelfen.
„Vorrangig geht es darum, bei den Bewohnern für Ruhe und Entspannung zu sorgen, den Erwerb von sozialen Kompetenzen zu ermöglichen oder auszubauen, aber auch die Kommunikation und Gedächtnisleistung immer weiter zu verbessern. Die Erfolge sind wirklich beeindruckend“, umreißt Christian Richter, Einrichtungsleiter der Seniorenresidenz „Brunswik“ das herausragende Konzept
Sobald Whoppy erscheint, sieht man schon das erste Lächeln auf den Gesichtern der Senioren. Die Hündin wird wahrgenommen, begrüßt wedelnd die Anwesenden und lässt sich streicheln. Und sie sorgt für Aufmerksamkeit, ¬also genau den Effekt, den die Therapeuten erreichen möchten. Die gesamte Zeit sind die Senioren auf die Tiere fixiert und vor allem konzentriert. „Die körperliche Nähe zwischen Tier und Mensch ist sehr wichtig“, erklärt Christian Richter, „es werden Körperkontakte ermöglicht und das bietet viele Möglichkeit der nonverbalen Kommunikation. Das wirkt möglichen Depressionen entgegen, Antriebsschwächen kann man so gut ausgleichen und die Tiere regen sozusagen spielerisch Gedächtnis, Sprache und Motorik an.“
Zwar gehören viele Residenzen der Alloheim-Gruppe zu den wenigen Einrichtungen, in die Bewohner mit ihrem Haustier auch einziehen können, aber dennoch müssen sich gerade an Demenz erkrankte Senioren oft von ihrem Tier trennen. „Sie reagieren ganz besonders positiv auf die Hundebesuche“, sagt Christian Richter, „man sieht förmlich, wie positive Erinnerungen bei den Bewohnern in den Vordergrund treten, der Kontakt zu dem Tier gesucht wird und das Gespräch untereinander stattfindet.“

So haben Studien gezeigt, dass der Besuch eines Therapie-Hundes zum Beispiel bei bettlägerigen Menschen deren Blutdruck senken kann, auf die Atemfrequenz beruhigend wirkt und sogar den Kreislauf stabilisieren kann.

Die Ausbildung eines Therapiehundes ist umfangreich und findet meist in verschiedenen Einrichtungen statt. In den meisten Fällen arbeiten die Therapieteams, also Hund und Besitzer, ehrenamtlich. „Das ist keine Selbstverständlichkeit“, sagt Christian Richter, „auch aus diesem Grund sind wir dankbar, dass Whoppy regelmäßig in unsere Einrichtung kommt.“ Jede Stunde wird ein anderer Wohnbereich besucht, so dass auch bettlägerige Bewohner Besuch von den Tieren bekommen. „Kommen Sie wieder!“, hieß es zum Abschied dann einhellig. Sehr besondere Nachmittage, auf deren Wiederholungen sich alle Beteiligten freuen.

Link zu: News38, 15.07.2017: Leonberger bringt Lächeln zurück

Vier Pfoten sorgen im Seniorenzentrum für Lebensfreude

18.06.2017 | Spektakuläres Blaulicht-Fest in der Senioren-Residenz „Brunswik“

Am 18. Juni 2017 veranstaltet die Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik“ ab 10:30 Uhr das erste Blaulicht-Fest in Braunschweig ¬– Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr und der Johanniter sowie Rettungshunde und eine Motorradstaffel sorgen für ein abwechslungsreiches Programm

BRAUNSCHWEIG. Beim ersten Braunschweiger Blaulichtfest dreht sich alles um das Thema „Leben retten“. Mit Brandlöschungsmanövern, realistischer Vermisstensuche samt Rettungshunden, Erste-Hilfe-Techniken und jeder Menge Einsatzfahrzeuge machen die lokalen Rettungskräfte die Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik“ am Sonntag, den 18. Juni 2017 von 10.30 -16.00 Uhr zu einem spektakulären Blaulicht-Schauplatz.

„Mit von der Partie ist alles, was die Braunschweiger Rettungswelt zu bieten hat“, freut sich Alloheim-Residenzleiter Christian Richter. Mit zwei top-ausgestatteten Einsatzfahrzeugen ist die Freiwillige Feuerwehr Braunschweig Innenstadt vor Ort und die Johanniter aus dem Ortsverband Braunschweig zeigen, was einen modernen Rettungswagen ausmacht. Hinzu kommen eine einsatzerprobte Johanniter-Rettungshundestaffel, die auf einem speziellen Parcours die Suche nach Vermissten nachstellt, sowie eine beeindruckende Stauhilfe-Motorradstaffel aus dem Ortsverband Salzgitter. Realistisches Wund- und Kinderschminken bieten die Ehrenamtlichen der Johanniter-Jugend in einem originalen Notfallzelt an. Und was im Ernstfall bei einer Reanimierung zu beachten ist, erläutert ein erfahrener Erste-Hilfe-Ausbilder interessierten Besuchern.

Für die kleinen Gäste steht ein spaßiges Zielwasser-Schießen mit echten Feuerwehr-Löschlanzen an einer präparierten Torwand auf dem Programm. Des Weiteren sind eine Bobbycar-Strecke sowie eine Carrera-Rennbahn aufgebaut. Als Andenken an das spektakuläre Blaulichtfest, können sich die Besucher auf den beeindruckenden Zweirädern der Motorradstaffel vor einer Leinwand-Kulisse ablichten lassen.

Für das leibliche Wohl der Blaulicht-Festgäste sorgen Würstl vom heißen Grill, kühles Eis sowie eine Zuckerwattemaschine und leckere Kaltgetränke. Ein Party-DJ sorgt für musikalische Unterhaltung. Tolle Preise gibt es zudem bei der großen Blaulicht-Tombola zu gewinnen, und für die Jugend der ehrenamtlichen Johanniter werden fleißig Spenden gesammelt, damit Ausrüstung und Bekleidung auf modernem Stand gehalten werden können.

Mehr zum Blaulichtfest finden Sie unter diesem Link zur Webseite der Johanniter

Mehr zum Blaulichtfest finden Sie unter diesem Link zum Facebook-Profil der Feuerwehr Braunschweig

11.06.2017 | “ALLOHAIE” beim Drachenbootrennen 2017

Am Sonntag den 11.06.2017 nahm das Team “ALLOHAI.M” zum ersten mal am Drachenbootrennen auf dem Salzgitter See teil. Eine motivierte Mannschaft, bestehend aus den beiden Häusern Braunschweig und Salzgitter-Lebenstedt zeigte Stärke für gute Pflege in der Region. Die Haie wurden von Rennen zu Rennen besser und verpaßten, unter frenetischem Jubel der über 5000 Zuschauer sowie der mitgereisten Fans, im letzten Lauf nur knapp um einen halben Meter den neunten Platz. Da der Spaß im Vordergrund stand, wurde selbst die Trophäe für den letzten Platz, also die sprichwörtliche “goldene Ananas” wie ein Sieg gefeiert.

Schon jetzt freuen wir uns auf 2018 wenn es wieder heißt, “ALLOHAIE” an Bord.

Mehr zum Drachenboot-Cup 2017 erfahren Sie unter diesem Link

"ALLOHAIE" beim Drachenbootrennen 2017
"ALLOHAIE" beim Drachenbootrennen 2017
"ALLOHAIE" beim Drachenbootrennen 2017

16.05.2017 | Bestnote für die Senioren-Residenz „Brunswik“

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen prüfte in Braunschweig – Gesamtnote 1,0

BRAUNSCHWEIG. Große Freude herrscht derzeit in der Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik“ in Braunschweig. Nach der aktuellen Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) erhält die Pflege-Einrichtung in der Kreuzstraße die Note 1,0 und gehört damit zu den Top-Häusern Niedersachsens.

Regelmäßig überprüft und bewertet der MDK bundesweit alle Senioreneinrichtungen. Ziel ist es, für alle Beteiligten einen Status zu erheben, etwaige Mängel zu erkennen, aber auch die Bewohner in das Bewertungsszenario mit Zufriedenheitsbefragungen einzubinden. „Die Note 1,0 zu bekommen, das hat uns alle hier sehr gefreut“, sagt Einrichtungsleiter Christian Richter, „das Bewertungsergebnis zeigt uns, dass das gesamte Team und unsere Partner professionell, mit Begeisterung Hand in Hand und verlässlich zusammenarbeiten und unsere Bewohner hochzufrieden mit unserer Arbeit sind. Das motiviert und zeigt, dass unser Leitsatz ,Wir dienen Ihrer Lebensqualität’ keine leere Floskel ist.“

Gleich in vier Bewertungsfeldern bekam die Einrichtung die Bestnote, ein glattes „sehr gut“: bei Pflege und medizinischer Versorgung, beim Umgang mit demenzkranken Bewohnern, für die soziale Betreuung und Alltagsgestaltung sowie im Bereich Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene. Die Einrichtung verfügt ausschließlich über Einzelzimmer, betreibt einen geschützten Demenzbereich und seit kurzem auch die Spezialabteilung „Junge Pflege“.

Christian Richter weist darauf hin, dass dies jetzt natürlich kein Grund sei, sich auszuruhen. „Das gesamte Mitarbeiterteam wird alles daran setzen, um diese Bewertung auch in der Zukunft zu halten!“

15.04.2017 | Boy’s Day: Zukunftstag in der Alloheim Senioren-Residenz

31.03.2017 | Gemeinsame Ostereiersuche in der Senioren-Residenz „Brunswik“

Am 30.03.2017 veranstaltete die Senioren-Residenz „Brunswik“ zusammen mit der AWO Kindertagesstätte Fremersdorfer Straße und dem Kinder- und Familienzentrum „Schwedenheim“ das alljährliche Ostereier bemalen. Mit musikalischer Unterhaltung wurde emsig durch jung und alt, mit viel Spaß, ein Ei bunter als das nächste bemalt. Gemeinsam wurden Kinderlieder gesungen und viel gelacht. Zuletzt wurden nach der ganzen Malerei die versteckten Ostereier im Garten gesucht. Jeder der eins der fünf extra versteckten goldenen Eier fand, bekam eine riesen Gummibärkiste geschenkt.

31.03.2017:  Gemeinsame Ostereiersuche in der Senioren-Residenz „Brunswik“
31.03.2017: Gemeinsame Ostereiersuche in der Senioren-Residenz „Brunswik“

15.03.2017 | Karrieretag für Pflegeberufe

14.03.2017 | Karrieretag

17.02.2017 | Elsbeth Behrens verlor nie Mut und Humor

14.02.2017 | Senioren zeigen Herz am Valentinstag

BRAUNSCHWEIG. Zum Valentinstag wollten die Bewohner der Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik“ ein Zeichen der Freundschaft zur Stadt Braunschweig und den hier lebenden Bürgern setzen. Vor diesem Hintergrund verteilten Senioren der Einrichtung unterstützt vom Alloheim-Mitarbeiterteam mehrere Hundert Schokoladen Herzen an Passanten in der Innenstadt. „Wir wollen allen Braunschweiger Bürgern damit ein herzliches Dankeschön sagen und uns für Ihre beständige Freundlichkeit, Solidarität und Unterstützung bedanken“, begründet Christa Söffing (Bewohnerin) die Aktion. Großen Anklang fanden dann auch die verschenkten Herzen am „Tag der Liebe“, die allen Empfängern ein Lächeln auf den Mund zauberten. Um den Valentinstag abzurunden, wurde parallel dazu die Fassade der Einrichtung an der Kreuzstraße mit einem großen Herz aus Luftballons geschmückt, um auch für die Anwohner einen weithin sichtbaren Gruß und ein Dankeschön aus der Residenz zu senden.

Wollten sich zum Valentinstag bei den Braunschweiger Bürgern auf eine ganz besondere Art mit Herz bedanken: Alloheim Einrichtungsleiter Christian Richter (links) und Bewohner der Residenz in der Kreuzstrasse.

30.01.2017 | Karrieretag in “Brunswik”

10.12.2016 | Wichteln gegen die Einsamkeit

Pflege-Spezial

01.06.2018 | Hitze im Alter – Wie Sie hohe Temperaturen leichter ertragen können

Dass der Sommer schneller kommt als gedacht, hat in diesem April (dem wärmsten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881) wohl fast jeder in Deutschland gemerkt. Doch der eigentliche Sommer mit Temperaturen von über 30 Grad steht uns noch bevor. Für viele aktive und junge Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Doch für Senioren kann die Hitze schnell zu ernsten Gesundheitsproblemen führen, denn der Hitzeschutz des Körpers nimmt im Alter ab, Kreislaufstörungen treten häufiger auf als bei jungen Menschen und der Flüssigkeitshaushalt gerät schneller aus dem Gleichgewicht. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Hitzschlag kommen, der vor allem bei älteren Menschen lebensbedrohlich sein kann.

Bewohner in Pflegeheimen sollten deshalb im Hochsommer folgende Grundregeln beachten:

Immer genug Trinken – Da bei älteren Menschen das Empfinden für Durst nachlässt, sollte besonders im Sommer bewusst mehr getrunken werden. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2.250 ml, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist. Im Sommer dürfen es gerne 1-2 Gläser Wasser, Tee oder mineralhaltige Getränke mehr als üblich sein.
Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen.

Trinken

Bild: Copyright Mike Fouque / Fotolia

Die richtige Sommerkleidung – Mit heller und luftiger Kleidung erträgt man die Hitze am besten. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte unbedingt an eine Kopfbedeckung und Sonnencreme gedacht werden.

Kühlung/Abkühlung – Damit sich die Zimmer der Bewohner nicht zu stark aufheizen, empfiehlt es sich tagsüber die Fenster zu schließen und wenn möglich abzudunkeln. In den frühen Morgen- und späten Abendstunden kann gelüftet werden. Bei Gebrauch eines Ventilators ist darauf zu achten, dass nur kühle Zugluft und nicht die Hitze verteilt wird. Der direkte Luftzug des Ventilators sollte vermieden werden, da dieser den Kreislauf zusätzlich belastet und zu einer Erkältung führen kann.

Zur Abkühlung zwischendurch empfiehlt Assist den Bewohnern die Handgelenke mit den Pulsadern unter kühles, fließendes Wasser zu halten, ein kaltes Fußbad zu nehmen oder kalte Tücher auf die Stirn zu legen. Sofern die Senioren noch fit genug sind, hilft auch eine lauwarme bis kühle Dusche als kurze Erfrischung.

Leichte Kost – Im Hochsommer sollte schweres und fettiges Essen vermieden werden. Es belastet nicht nur die Verdauung, sondern schlägt sich auch auf den Kreislauf nieder. Besser geeignet sind leichte verdauliche Speisen wie Salate, Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Fisch.

Für Bewohner, die unter Mangelernährung leiden und Trinknahrung zu sich nehmen müssen, hat Assist die optimale Lösung für heiße Sommertage: den Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis. Bereiten Sie den Erdbeer-Shake für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor, packen ihn in eine Kühltasche und genießen Sie die kühle, süße Erfrischung zusammen mit Ihren Angehörigen.

Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis
Zutaten für 4 Personen
400 g Erdbeeren
4 kleine Bananen
4 EL Zucker
1 große
Prise Zimt
400 ml Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere
(2 Flaschen)
100 ml Milch (1,5 %)
1 Kugel (ca. 70 g) Vanilleeis
30 g Schokoraspeln

Nährwertangaben:
pro Portion
kcal/kj 394 / 1.492
Eiweiß in g 12,9
Kohlenhydrate in g 46,0
Fett in g 14,9

Gesamt
kcal/kj 1.574,2 / 5.969
Eiweiß in g 51,6
Kohlenhydrate in g 184
Fett in g 59,42

Zubereitung
Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Mit dem Mixer pürieren. Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Hälfte des Erdbeerpürees, Zucker, Zimt, Bananenstückchen, Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere sowie die Milch pürieren und in ein Glas geben. Restliches Erdbeerpüree unterrühren. Eine Kugel Vanilleeis als Häubchen obenauf setzen und mit Schokoraspel bestreuen. Die Konsistenz kann mit etwas zusätzlicher Milch individuell angepasst werden.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und kommen Sie zusammen mit Ihren Angehörigen gut durch den Sommer!
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

01.04.2018 | Wenn die Blase schwächelt

In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Kontinenzgesellschaft circa neun Millionen Menschen* mit einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. Vor allem bei älteren Menschen schwächelt oft die Blase und es kommt zu unwillkürlichem Urinverlust.

Wie entsteht Inkontinenz?

Bei der kontrollierten Blasenentleerung handelt es sich um ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Funktionen im menschlichen Körper. Durch unser Gehirn wird die Füllung der Blase und die Kontinenz, d.h. das kontrollierte Zurückhalten von Urin sowie das willkürliche Entleeren überwacht und gesteuert. Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, Bandscheibenvorfall, Diabetes, Multiple Sklerose oder die Einnahme von Tabletten können dazu führen, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr richtig funktioniert. Auch die Blase selbst kann die Ursache für die fehlende Funktion der Kontinenz sein. Eine der häufigsten Gründe für Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, oft ausgelöst durch mehrere Geburten, schwere körperliche Belastungen, eine Blasensenkung oder eine länger andauernde Obstipation (Stuhlverstopfung).

Inkontinenz aktiv entgegenwirken

Inkontinenz ist als solche keine Krankheit sondern vielmehr ein Symptom für das Vorhandensein einer anderen Krankheit. Es muss also die Ursache gefunden und entsprechend behandelt werden. Aber auch, wenn es eine Erkrankung ist, die nicht behandelt werden kann, kann man durch Beckenbodentraining, eine geeignete Ernährung, eine Reduzierung des Körpergewichts, bestimmte Atemtechniken oder Toilettentraining die Inkontinenz heilen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen.
In der Hoffnung, die Inkontinenzbeschwerden zu verbessern oder die Wechselintervalle der Versorgung zu verlängern, wird häufig die Trinkmenge reduziert. Dies ist nicht sinnvoll: Zum einen braucht der Organismus eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 – 2 Litern, zum anderen können Harnwegsinfektionen entstehen, weil die Keime nicht genügend ausgeschwemmt werden. Zudem wird der Harn sehr konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken und Hautprobleme verschlimmern kann. Es sollte also extra auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Gerade morgens sollte viel und gegen Abend etwas weniger getrunken werden. Es ist ratsam, harntreibende Getränke (z.B. Kaffee, Tee) zu vermeiden.
Die kompetente, einfühlsame und individuelle Beratung und Anleitung der entsprechenden Hilfsmittel ist bei der Inkontinenz besonders wichtig. Im Bereich der ableitenden Inkontinenz ist Assist ein zuverlässiger Partner von Alloheim. Assist bietet eine individuelle Produktauswahl aus einem breiten Spektrum der führenden Hersteller an. Dazu gehören z.B. Kathetersysteme, Bett- und Beinbeutel, Kondomurinale sowie Pflegeprodukte. Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim Lösungen zu finden, um den Betroffenen ein aktives und weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

Frau_Inko

01.02.2018 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit Demenzkranken um?

Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken

Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrung komplett verweigert wird. Assist hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Assist zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.

Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eine Diskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

Bild: Copyright Gabriele Rhode / Fotolia

01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

Bild: Copyright Fotocrew / Fotolia

05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

assist 8_2017

Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

assist 6_2017

In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig

www.assist.de