Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik”

Kreuzstraße 95-96 | 38118 Braunschweig | 0531 18057-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Mittwoch,
23.08.17
09:30 Uhr
Hausrestaurant
Gottesdienst mit der Friedenskirche Braunschweig Am 23.08 besucht uns die Friedenskirche zum evangelischen Gottesdienst mit der Begleitung von Herrn Feisthauer. Gemeinsam werden wir über verschiedene Themen sprechen, beten und Lieder singen.
Montag,
04.09.17
10:00 Uhr
Wohnbereich Vergiss-Mein-Nicht
Besuch von Whoopy Aktivierend zur Unterstützung unserer Bewohner spaziert unser Besuchshund "Whoopy" über den Vergiss-Mein-Nicht zu Einzel- und Gruppenangeboten und in den Garten.
Dienstag,
12.09.17
09:30 Uhr
Hausrestaurant
evangelischer Gottesdienst Die St. Jakobi Kirche mit Pfarrer Helmers gestaltet einen offenen evangelischen Gottesdienst mit Liedern und Gebeten in unserem Hausrestaurant für die Bewohner und Interessenten, die teilnehmen möchten.
Donnerstag,
14.09.17
14:00 Uhr
Yachthafen in Wedtlenstedt
Ausflug zum Restaurant am Yachthafen Am Yachthafen lassen wir es uns gut gehen. Mit ausgewählten Delikatessen und saisonale Spezialitäten lässt sich jeder Gaumen verwöhnen. Bei gemeinsam verbrachten Stunden genießen wir den Ausblick und die Atmosphäre.
Sonntag,
17.09.17
17:00 Uhr
Hausrestaurant
Musikcafé im Hausrestaurant Musikalische Unterhaltung wird im Hausrestaurant mit Volksmusik und bekannten Klassikern in gemeinschaftlicher Runde durch unseren Hausmusiker Zwetkow geboten.
Donnerstag,
21.09.17
14:00 Uhr
Café Schäfers Ruh
Ausflug ins Schäfers Ruh Ein immer wieder gern gewähltes Ausflugsziel ist auch heute das Café Schäfers Ruh. Im urigem Ambiente, mit leckeren Süßspeisen und genüsslichem Kaffee verbringen unsere Bewohner den Nachmittag gemeinsam!
Donnerstag,
28.09.17
14:00 Uhr
Café Langner's in Königslutter
Langner's Backparadies In dieser gemütlichen Backstube schmecken frische Torten, Sahnestücken, Kuchen und Kremstücke besonders gut. Genüsslich werden ein paar Stunden fernab vom Alltagsstress erlebt und in Gemeinschaft verbracht.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

11.08.2017 | Alloheim-Team dankt neuem Residenzleiter

14.07.2017 | Vier Pfoten sorgen im Seniorenzentrum für Lebensfreude

Begleithund Whoppy tritt seinen Dienst an – Tiertherapie gewinnt immer mehr an Bedeutung

BRAUNSCHWEIG. Whoopy kennt sich schon aus. Die dreijährige Leonberger-Hündin steuert schon nach dem Betreten der Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik“ in der Kreuzstraße zielsicher auf die Tür zu, hinter der sich ihre betagten Fans befinden. Whoopy ist ein erfahrener Begleit-Hund. Mehrmals wöchentlich besucht sie unter der Leitung ihrer Besitzerin Sabine Retzlaff seit Anfang Juli die Bewohner der Residenz. Das Ziel: Den Senioren zu noch mehr Lebensqualität verhelfen.
„Vorrangig geht es darum, bei den Bewohnern für Ruhe und Entspannung zu sorgen, den Erwerb von sozialen Kompetenzen zu ermöglichen oder auszubauen, aber auch die Kommunikation und Gedächtnisleistung immer weiter zu verbessern. Die Erfolge sind wirklich beeindruckend“, umreißt Christian Richter, Einrichtungsleiter der Seniorenresidenz „Brunswik“ das herausragende Konzept
Sobald Whoppy erscheint, sieht man schon das erste Lächeln auf den Gesichtern der Senioren. Die Hündin wird wahrgenommen, begrüßt wedelnd die Anwesenden und lässt sich streicheln. Und sie sorgt für Aufmerksamkeit, ¬also genau den Effekt, den die Therapeuten erreichen möchten. Die gesamte Zeit sind die Senioren auf die Tiere fixiert und vor allem konzentriert. „Die körperliche Nähe zwischen Tier und Mensch ist sehr wichtig“, erklärt Christian Richter, „es werden Körperkontakte ermöglicht und das bietet viele Möglichkeit der nonverbalen Kommunikation. Das wirkt möglichen Depressionen entgegen, Antriebsschwächen kann man so gut ausgleichen und die Tiere regen sozusagen spielerisch Gedächtnis, Sprache und Motorik an.“
Zwar gehören viele Residenzen der Alloheim-Gruppe zu den wenigen Einrichtungen, in die Bewohner mit ihrem Haustier auch einziehen können, aber dennoch müssen sich gerade an Demenz erkrankte Senioren oft von ihrem Tier trennen. „Sie reagieren ganz besonders positiv auf die Hundebesuche“, sagt Christian Richter, „man sieht förmlich, wie positive Erinnerungen bei den Bewohnern in den Vordergrund treten, der Kontakt zu dem Tier gesucht wird und das Gespräch untereinander stattfindet.“

So haben Studien gezeigt, dass der Besuch eines Therapie-Hundes zum Beispiel bei bettlägerigen Menschen deren Blutdruck senken kann, auf die Atemfrequenz beruhigend wirkt und sogar den Kreislauf stabilisieren kann.

Die Ausbildung eines Therapiehundes ist umfangreich und findet meist in verschiedenen Einrichtungen statt. In den meisten Fällen arbeiten die Therapieteams, also Hund und Besitzer, ehrenamtlich. „Das ist keine Selbstverständlichkeit“, sagt Christian Richter, „auch aus diesem Grund sind wir dankbar, dass Whoppy regelmäßig in unsere Einrichtung kommt.“ Jede Stunde wird ein anderer Wohnbereich besucht, so dass auch bettlägerige Bewohner Besuch von den Tieren bekommen. „Kommen Sie wieder!“, hieß es zum Abschied dann einhellig. Sehr besondere Nachmittage, auf deren Wiederholungen sich alle Beteiligten freuen.

Link zu: News38, 15.07.2017: Leonberger bringt Lächeln zurück

Vier Pfoten sorgen im Seniorenzentrum für Lebensfreude

18.06.2017 | Spektakuläres Blaulicht-Fest in der Senioren-Residenz „Brunswik“

Am 18. Juni 2017 veranstaltet die Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik“ ab 10:30 Uhr das erste Blaulicht-Fest in Braunschweig ¬– Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr und der Johanniter sowie Rettungshunde und eine Motorradstaffel sorgen für ein abwechslungsreiches Programm

BRAUNSCHWEIG. Beim ersten Braunschweiger Blaulichtfest dreht sich alles um das Thema „Leben retten“. Mit Brandlöschungsmanövern, realistischer Vermisstensuche samt Rettungshunden, Erste-Hilfe-Techniken und jeder Menge Einsatzfahrzeuge machen die lokalen Rettungskräfte die Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik“ am Sonntag, den 18. Juni 2017 von 10.30 -16.00 Uhr zu einem spektakulären Blaulicht-Schauplatz.

„Mit von der Partie ist alles, was die Braunschweiger Rettungswelt zu bieten hat“, freut sich Alloheim-Residenzleiter Christian Richter. Mit zwei top-ausgestatteten Einsatzfahrzeugen ist die Freiwillige Feuerwehr Braunschweig Innenstadt vor Ort und die Johanniter aus dem Ortsverband Braunschweig zeigen, was einen modernen Rettungswagen ausmacht. Hinzu kommen eine einsatzerprobte Johanniter-Rettungshundestaffel, die auf einem speziellen Parcours die Suche nach Vermissten nachstellt, sowie eine beeindruckende Stauhilfe-Motorradstaffel aus dem Ortsverband Salzgitter. Realistisches Wund- und Kinderschminken bieten die Ehrenamtlichen der Johanniter-Jugend in einem originalen Notfallzelt an. Und was im Ernstfall bei einer Reanimierung zu beachten ist, erläutert ein erfahrener Erste-Hilfe-Ausbilder interessierten Besuchern.

Für die kleinen Gäste steht ein spaßiges Zielwasser-Schießen mit echten Feuerwehr-Löschlanzen an einer präparierten Torwand auf dem Programm. Des Weiteren sind eine Bobbycar-Strecke sowie eine Carrera-Rennbahn aufgebaut. Als Andenken an das spektakuläre Blaulichtfest, können sich die Besucher auf den beeindruckenden Zweirädern der Motorradstaffel vor einer Leinwand-Kulisse ablichten lassen.

Für das leibliche Wohl der Blaulicht-Festgäste sorgen Würstl vom heißen Grill, kühles Eis sowie eine Zuckerwattemaschine und leckere Kaltgetränke. Ein Party-DJ sorgt für musikalische Unterhaltung. Tolle Preise gibt es zudem bei der großen Blaulicht-Tombola zu gewinnen, und für die Jugend der ehrenamtlichen Johanniter werden fleißig Spenden gesammelt, damit Ausrüstung und Bekleidung auf modernem Stand gehalten werden können.

Mehr zum Blaulichtfest finden Sie unter diesem Link zur Webseite der Johanniter

Mehr zum Blaulichtfest finden Sie unter diesem Link zum Facebook-Profil der Feuerwehr Braunschweig

11.06.2017 | “ALLOHAIE” beim Drachenbootrennen 2017

Am Sonntag den 11.06.2017 nahm das Team “ALLOHAI.M” zum ersten mal am Drachenbootrennen auf dem Salzgitter See teil. Eine motivierte Mannschaft, bestehend aus den beiden Häusern Braunschweig und Salzgitter-Lebenstedt zeigte Stärke für gute Pflege in der Region. Die Haie wurden von Rennen zu Rennen besser und verpaßten, unter frenetischem Jubel der über 5000 Zuschauer sowie der mitgereisten Fans, im letzten Lauf nur knapp um einen halben Meter den neunten Platz. Da der Spaß im Vordergrund stand, wurde selbst die Trophäe für den letzten Platz, also die sprichwörtliche “goldene Ananas” wie ein Sieg gefeiert.

Schon jetzt freuen wir uns auf 2018 wenn es wieder heißt, “ALLOHAIE” an Bord.

Mehr zum Drachenboot-Cup 2017 erfahren Sie unter diesem Link

"ALLOHAIE" beim Drachenbootrennen 2017
"ALLOHAIE" beim Drachenbootrennen 2017
"ALLOHAIE" beim Drachenbootrennen 2017

16.05.2017 | Bestnote für die Senioren-Residenz „Brunswik“

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen prüfte in Braunschweig – Gesamtnote 1,0

BRAUNSCHWEIG. Große Freude herrscht derzeit in der Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik“ in Braunschweig. Nach der aktuellen Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) erhält die Pflege-Einrichtung in der Kreuzstraße die Note 1,0 und gehört damit zu den Top-Häusern Niedersachsens.

Regelmäßig überprüft und bewertet der MDK bundesweit alle Senioreneinrichtungen. Ziel ist es, für alle Beteiligten einen Status zu erheben, etwaige Mängel zu erkennen, aber auch die Bewohner in das Bewertungsszenario mit Zufriedenheitsbefragungen einzubinden. „Die Note 1,0 zu bekommen, das hat uns alle hier sehr gefreut“, sagt Einrichtungsleiter Christian Richter, „das Bewertungsergebnis zeigt uns, dass das gesamte Team und unsere Partner professionell, mit Begeisterung Hand in Hand und verlässlich zusammenarbeiten und unsere Bewohner hochzufrieden mit unserer Arbeit sind. Das motiviert und zeigt, dass unser Leitsatz ,Wir dienen Ihrer Lebensqualität’ keine leere Floskel ist.“

Gleich in vier Bewertungsfeldern bekam die Einrichtung die Bestnote, ein glattes „sehr gut“: bei Pflege und medizinischer Versorgung, beim Umgang mit demenzkranken Bewohnern, für die soziale Betreuung und Alltagsgestaltung sowie im Bereich Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene. Die Einrichtung verfügt ausschließlich über Einzelzimmer, betreibt einen geschützten Demenzbereich und seit kurzem auch die Spezialabteilung „Junge Pflege“.

Christian Richter weist darauf hin, dass dies jetzt natürlich kein Grund sei, sich auszuruhen. „Das gesamte Mitarbeiterteam wird alles daran setzen, um diese Bewertung auch in der Zukunft zu halten!“

15.04.2017 | Boy’s Day: Zukunftstag in der Alloheim Senioren-Residenz

31.03.2017 | Gemeinsame Ostereiersuche in der Senioren-Residenz „Brunswik“

Am 30.03.2017 veranstaltete die Senioren-Residenz „Brunswik“ zusammen mit der AWO Kindertagesstätte Fremersdorfer Straße und dem Kinder- und Familienzentrum „Schwedenheim“ das alljährliche Ostereier bemalen. Mit musikalischer Unterhaltung wurde emsig durch jung und alt, mit viel Spaß, ein Ei bunter als das nächste bemalt. Gemeinsam wurden Kinderlieder gesungen und viel gelacht. Zuletzt wurden nach der ganzen Malerei die versteckten Ostereier im Garten gesucht. Jeder der eins der fünf extra versteckten goldenen Eier fand, bekam eine riesen Gummibärkiste geschenkt.

31.03.2017:  Gemeinsame Ostereiersuche in der Senioren-Residenz „Brunswik“
31.03.2017: Gemeinsame Ostereiersuche in der Senioren-Residenz „Brunswik“

15.03.2017 | Karrieretag für Pflegeberufe

14.03.2017 | Karrieretag

17.02.2017 | Elsbeth Behrens verlor nie Mut und Humor

14.02.2017 | Senioren zeigen Herz am Valentinstag

BRAUNSCHWEIG. Zum Valentinstag wollten die Bewohner der Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik“ ein Zeichen der Freundschaft zur Stadt Braunschweig und den hier lebenden Bürgern setzen. Vor diesem Hintergrund verteilten Senioren der Einrichtung unterstützt vom Alloheim-Mitarbeiterteam mehrere Hundert Schokoladen Herzen an Passanten in der Innenstadt. „Wir wollen allen Braunschweiger Bürgern damit ein herzliches Dankeschön sagen und uns für Ihre beständige Freundlichkeit, Solidarität und Unterstützung bedanken“, begründet Christa Söffing (Bewohnerin) die Aktion. Großen Anklang fanden dann auch die verschenkten Herzen am „Tag der Liebe“, die allen Empfängern ein Lächeln auf den Mund zauberten. Um den Valentinstag abzurunden, wurde parallel dazu die Fassade der Einrichtung an der Kreuzstraße mit einem großen Herz aus Luftballons geschmückt, um auch für die Anwohner einen weithin sichtbaren Gruß und ein Dankeschön aus der Residenz zu senden.

Wollten sich zum Valentinstag bei den Braunschweiger Bürgern auf eine ganz besondere Art mit Herz bedanken: Alloheim Einrichtungsleiter Christian Richter (links) und Bewohner der Residenz in der Kreuzstrasse.

30.01.2017 | Karrieretag in “Brunswik”

10.12.2016 | Wichteln gegen die Einsamkeit

Pflege-Spezial

01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

assist 8_2017

Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

assist 6_2017

In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

assist GmbH
66661 Merzig

www.assist.de