Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Am Hirschgarten”

Neuwerkstraße 24 | 99084 Erfurt | 0361 64439-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Am Hirschgarten”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Donnerstag,
15.11.18
15:00 Uhr
Residenz Am Hirschgarten; Neuwerkstraße 24; 99084 Erfurt
Kaffeeklatsch im Hirschgarten Am 15.11.2018 15:00 Uhr laden wir unsere Bewohner, Angehörige und Gäste zu unserem Kaffeeklatsch ein. Bei frischem Kaffee und Kuchen wollen wir mit Ihnen einen gemütlichen Nachmittag verbringen. Diese Veranstaltung findet im Saal (EG) der Einrichtung statt.
Freitag,
16.11.18
15:45 Uhr
Residenz Am Hirschgarten; Neuwerkstraße 24; 99084 Erfurt
Singkreis mit Marion Fröhlicher Liedernachmittag für alle die Freude und Spaß am gemeinsamen Singen haben.
Donnerstag,
22.11.18
15:45 Uhr
Residenz Am Hirschgarten; Neuwerkstraße 24; 99084 Erfurt
Evangelischer Gottesdienst Es wird zu einer besinnlichen Runde eingeladen, in der man mit anderen Interessierten unseren evangelischen Gottesdienst erleben kann.
Freitag,
30.11.18
16:00 Uhr
Residenz Am Hirschgarten; Neuwerkstraße 24; 99084 Erfurt
"Bingonachmittag" Bingonachmittag am 30.11.2018 ab 16:00 Uhr für Bewohner, Angehörige und Gäste in der Residenz am Hirschgarten. In geselliger Runde möchten wir mit Ihnen einen schönen Vormittag verbringen. Für unsere Gewinner gibt es natürlich auch kleine Sachpreise.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

14.10.2018 | Seniorenmeister vom Schachbezirk Mittelthüringen gekürt

Erfurt. Am 13.10.2018 war die Senioren – Residenz “Am Hirschgarten“ Schauplatz der Senioren – Bezirkseinzelmeisterschaft 2018. Teilnahmeberechtigt waren die Jahrgänge älter als 60 Jahre bei den Herren und älter als 50 Jahre bei den Frauen.

In 7 spannenden Runden wurde der Seniorenmeister vom Schachbezirk Mittelthüringen ermittelt. Rudolf Rüther vom Erfurt SK belegte mit 6 Punkten den 1. Platz. Er gewann punktgleich vor seinem Vereinskameraden Uli Albrecht. Beide distanzierten das Feld um einen Punkt. Leonid Kolodny vom USV Erfurt gelang mit 5 Punkten der 3. Platz und er wurde auch bester Nestor (älter als 75 Jahre) des Feldes.

Mit 18 Teilnehmern gab es noch Luft nach oben. Leider fehlten Schachspieler aus dem Ilmkreis, Apolda und Sömmerda. Erstmals nahmen auch 3 Schachfreunde vom STZ Herrenberg am Turnier teil. Im nächsten Jahr wird die Austragung um ein bis zwei Wochen verschoben und auf ein punktspielfreies Wochenende gelegt. Der Ausrichter des Turniers, der SV Medizin Erfurt e.V., bedankte sich zum einen bei der Einrichtungsleiterin Frau Jacqueline Werner für die Bereitstellung des Spielsaals, sowie bei Dagmar Richter (Verwaltungsleitung) für die organisatorische Unterstützung und beim Küchenteam für den bereitgestellten Imbiss.

„Auch weiterhin wird die Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“ Spielstätte des SV Medizin Erfurt e.V. sein.“, so Einrichtungsleitung Frau Jacqueline Werner. „Am 17. und 18. November wird die 2. Frauen – Bundesliga ihr Heimspiel in unserer Einrichtung ausrichten.“

Seniorenmeister vom Schachbezirk Mittelthüringen gekürt
Seniorenmeister vom Schachbezirk Mittelthüringen gekürt

13.10.2018 | Schachtunrier: Senioren – Bezirkseinzelmeisterschaft 2018 in der Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten”

Erfurt. Am 13.10.2018 werden in unserer Einrichtung wieder die Schachbretter aufgebaut. Gespielt wird die Senioren – Bezirkseinzelmeisterschaft 2018. Ausrichter ist der Schachverein Medizin Erfurt e.V. Teilnehmen können Senioren aus dem Schachbezirk Mittelthüringen, welche vor dem 01.01.1959 und Seniorinnen welche vor dem 01.01.1969 geboren sind.

Gespielt werden, je nach Teilnehmerzahl, 7 Runden a 25 Minuten je Spieler oder 5 Runden a 30 Minuten je Spieler im Schweizer System. Für den Sieger gibt es einen Pokal, für den 1. bis 3. Platz Urkunden und kleine Sachpreise für die ersten 10 Plätze. Das Startgeld beträgt 3€ und wird vor Tunierbeginn am Spielort bezahlt. Interessierte können sich bis 07.10.2018 anmelden. Anmeldungen bitte an:

Gerald Kohl
Am Stadtpark 44
99096 Erfurt
E-Mail: geko74@arcor.de
Tel.: 0173 – 7966117

Nachmeldungen sind unter Vorbehalt am Spieltag noch bis 9:15 Uhr möglich.

Schon im letzten Jahr war die Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“ Spielstätte der 1. Frauen – Bundesliga des SV Medizin Erfurt e.V. und wurde sogar zur schönsten Spielstätte der anderen Vereine gewählt.

Wir freuen uns auch in diesem Jahr unsere Schachfreunde vom SV Medizin Erfurt e.V. wieder in unserer Einrichtung begrüßen zu dürfen, so Einrichtungsleiterin Frau Jacqueline Werner. Die 2. Frauen – Bundeliga wird ihr Heimspiel am 17. und 18. November 2018 in unserer Einrichtung ausrichten.

24.09.2018 | Azubis starten Pflege-Ausbildung

Erfurt. Mit einer exzellenten Ausbildung in einem Pflegeberuf sind Schulabgänger beruflich für die Zukunft bestens gewappnet. Die demografische Entwicklung belegt, dass Pflegefachkräfte dauerhaft zu den gesuchtesten Berufsbildern gehören und vielfältige Karrierechancen bestehen. Das sehen auch 2 Azubis so, die jetzt ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft in der Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“ in Erfurt beginnen. Das gesamte Team der Residenz und die Bewohner hießen die „Neuen“ herzlich willkommen.

„In diesem Jahr haben wir in all unseren Residenzen bundesweit insgesamt rund 1300 Auszubildende. Damit haben wir die Zahl der Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gesteigert“, freut sich Einrichtungsleiterin Jacqueline Werner, „bei uns befinden sich zurzeit 9 junge Leute in der Ausbildung. Das ist ein sehr schöner Trend!“ Wie Jacqueline Werner weiter ausführt, erkennen immer mehr Schulabgänger die Krisenfestigkeit von Pflegeberufen: „Wo sonst hat man die Möglichkeit, einen verantwortungsvollen Beruf in der Gesundheitsbranche auszuüben, Menschen wirklich zu helfen und echte Teamarbeit zu erleben?“

Sie und die Mitarbeiter freut es auch, dass sich das „Märchen von der schlechten Bezahlung“ in Pflegeberufen nach und nach verflüchtigt. „Viele Bewerber sind erstaunt, welche Karrieremöglichkeiten und Fortbildungsangebote in der Pflegebranche existieren“, sagt Jacqueline Werner, „neben Förderung von Weiterbildungen und diversen Sondervergütungen bieten wir examinierten Pflegefachkräften beachtliche Aufstiegs- und Verdienstchancen oder auch den Wechsel in die Fachabteilungen unserer Verwaltung.“

Im Zuge der Begrüßung der neuen Auszubildenden beglückwünschte Jacqueline Werner auch die früheren Auszubildenden, die jetzt ihre Ausbildung mit einem erfolgreich abgelegten Examen in der Altenpflege abschließen.

Die überraschend hohe Zahl an Ausbildungsbewerbungen in der Residenz führt Frau Werner auf den guten Ruf der Pflegeresidenz zurück. „Es gibt nach wie vor viele junge Leute, die gerne von Menschen für Menschen ihren Dienst leisten möchten und sich schon deswegen mit dem Altenpflegeberuf identifizieren“, so das Fazit, „viele Azubis haben sich bei uns beworben, weil sie im Bekanntenkreis Positives über uns erfahren haben und wissen, dass wir uns von Anfang an um ihre Karriereentwicklung und Weiterbildungen kümmern. Schüler können ganzjährig Praktika sowohl im Pflege- als auch im Betreuungs- und Servicebereich machen. Das alles ist schon etwas Besonderes.“

Im Zuge der Begrüßung stellte Jacqueline Werner die Ausbildungsbegleiter und Praxisanleiter vor. Die Praxisanleiter stehen den Auszubildenden während ihrer gesamten Ausbildungszeit zur Seite, sind Ansprechpartner für alle praktischen Belange und kümmern sich auch um sie, falls es schulische Sorgen gibt.

Die neuen Azubis freuen sich auf ihre Ausbildung. „Wir fühlen uns hier sehr wohl, sind vom gesamten Team aufgenommen und vor allem von den Bewohnern akzeptiert“, so die einhellige Meinung.

11.09.2018 | Soziales Engagement der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“

Erfurt. Am 11.09.2018 bekamen unsere Bewohner wieder Besuch von unseren gern gesehen Gästen vom Domkindergarten St. Marien in Erfurt.

Gemeinsam mit unseren Bewohnern wurden wieder Lieder gesungen und es wurde ein farbenfrohes Herbstbild gebastelt. Sowohl den Kindern wie auch unseren Bewohnern bereitete die gemeinsame Arbeit viel Freude und es entstanden auch viele tolle Bilder, welche zur Dekoration die Einrichtung in Zukunft schmücken werden.

Am Ende hatte Einrichtungsleiterin Frau Jacqueline Werner noch eine große Überraschung für die Kinder. Zu unserem diesjährigen Sommerfest konnte wieder für einen guten Zweck Eis gegessen werden so viel man konnte.

Dabei wurden 320,70€ gesammelt und diese konnten nun an die Leiterin der Einrichtung Frau B. übergeben werden. Das Geld wird in den Bau eines neuen Spielplatzes auf dem Gelände des Kindergartens investiert und kommt somit im vollen Umfang den Kindern zugute.

Soziales Engagement der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“
Soziales Engagement der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“
Soziales Engagement der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“

28.08.2018 | Kaiserlicher Besuch in der Residenz “Am Hischgarten”

21.08.2018 | Voller Erfolg der Eis-Flatrate für den guten Zweck: Große und kleine Naschkatzen schlemmten im Hirschgarten

Erfurt. Die Kinder erinnerte es an das Märchen „Tischlein deck‘ Dich“, die Erwachsenen waren mehr als begeistert: Bei der jetzt veranstalteten Eis-Flatrate-Aktion in der Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“ wurden die Eisbecher nämlich niemals leer. Für einen geringen Beitrag konnte man einen Tag lang so viel Eis essen, wie man mochte. Die Erträge werden gespendet.

Mit der Idee des „Flatrate-Eis-Genusses“ wollte die Residenz nicht nur alle großen und kleinen Eis-Liebhaber der Region verführen; es ging auch darum, Geld zu sammeln. „Die Erträge in Höhe von 320,70 Euro wird das Team der Residenz an den katholischen Kindergarten St. Marien spenden“, sagt Einrichtungsleiterin Frau Jacqueline Werner, „das Engagement der Einrichtung, mit Ihren Besuchen im Pflegeheim Jung und Alt zusammenzuführen finden wir unterstützenswert und wollen hier mit unserer Spende die Arbeit sehr gerne unterstützen.“

Bundesweit veranstalten die zur Alloheim-Gruppe gehörenden Residenzen noch bis Ende August die Eis-Flatrate-Tage für den guten Zweck (alle Termine unter www.alloheim.de) und verteilen im Zuge dessen gleich mehrere Tonnen Eiscreme in alle Standorte.

19.08.2018 | Sommerfest “Saturday Night Fever” begeister Senioren im Hirschgarten

Erfurt, Am 18.08.2018 um 15:00 Uhr war es soweit, die untere Parkfläche war gut gefüllt mit Bewohnern und Gästen, als Frau Werner (Residenzleitung) den Jahreshöhepunkt, unsere diesjähriges Sommerfest, mit einer kurzen Reden eröffnete.

Viele Angehörige und externe Gäste waren der Einladung zum Sommerfest gefolgt. An diesem Tag gab es viel zu sehen und zu erleben. Auf der Veranstaltungsfläche gab es viele Stände für alle Generationen, wie Kinderschminken, eine Tombola, kreatives Gestalten mit Acryl, Dosenwerfen, Fühlkisten, Großfeldschach und eine Hüpfburg.

Der DJ spielte tolle Musik die zum Schunkeln und Tanzen einlud. Am Kreativstand waren viele Besucher und Bewohner fleißig und wirkten bei unserem Kunstprojekt aktiv mit. Die entstandenen Werke sollen unser Haus in Zukunft verschönern.

Die Eis-Flatrate war ein voller Erfolg, die Einnahmen werden für einen guten Zweck an unseren Kooperationspartner St. Marien Kindergarten gespendet. Natürlich zeigte auch bei diesem Fest unsere soziale Betreuung was sie kann. Zuerst wurde den Gästen gezeigt, was wir mit unseren Senioren während einer Gruppenstunde alles Interessantes machen. Dann legten 4 Mitarbeiter zu dem Lied „Saturday Night Fever“ einen flotten Tanz auf der Bühne hin, natürlich hatten sie auch tolle Kostüme an. Zum Abschluss des Programms wurde ein muskalischer Sketch aufgeführt. Die Sieger des Malbewerbes wurden gekürt (1.Preis Kinogutschein 50,00 Euro, 2. Platz 30 Euro Spielzeugladen).

Kulinarisch wurden alle Bewohner durch hausgemachten Kartoffelsalat, Thüringer Rostbratwurst, Rostbrätel, hausgemachten Kuchen und 10 Eissorten verwöhnt. Für den Durst gab es eine große Auswahl an Getränken von der Firma Öttinger. Abschließend lässt sich sagen, es war ein gelungenes Fest für alle Beteiligten, alle hatten ein Strahlen im Gesicht und wird freuen uns schon auf unser nächstes großes Fest.

Wir möchten uns bei folgenden Firmen für die Unterstützung bedanken, ohne diese wäre unsere Fest niemals so toll geworden:

Öttinger, Bäckerei Thieme, Firma Jüttner, Born, Buchhandlung Peterknecht, Comic Attack ,Firma Bort, Buchhandlung Stapp, Kaufmännische Krankenkasse, Apotheke am Hirschgarten

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten”

Sommerfest "Saturday Night Fever" begeister Senioren im Hirschgarten
Sommerfest "Saturday Night Fever" begeister Senioren im Hirschgarten
Sommerfest "Saturday Night Fever" begeister Senioren im Hirschgarten

18.08.2018 | Herzliche Einladung zum Sommerfest

13.08.2018 | Hochbeet für Senioren: Neuer Blickfang im Hirschgarten

Das neue Hochbeet im lichtdurchfluteten Innenhof ist fertig. Von Kräutern über Salat und Blumenkohl bis hin zu dekorativen Blumenarrangements hat alles seinen Platz im Hochbeet gefunden.
Ob beim Bau oder bei der Bepflanzung, viele Bewohner verfolgten das emsige Treiben im Innenhof. Dieses ist mit einer modernen Bewässerungsanlage ausgestattet und gibt aufgrund der Höhe von ca. 60 cm vielen Bewohnern, insbesondere auch unseren “Rollstuhlfahrern”, die Möglichkeit am Hochbeet zu arbeiten. Um die Pflege kümmern sich die Bewohner gemeinsam mit der sozialen Betreuung in der neu gegründeten Gartengruppe.

Die bisher bestehende Gruppe zeigte schon ihr Talent bei der Pflege von 10 Tomatenpflanzen. Viele unserer Bewohner hatten früher selbst einen Garten und so weckt das Hochbeet schöne Erinnerungen über die sich die Bewohner untereinander austauschen können. Vorher gab es ein kleines Kräuterbeet an dem die Bewohner schon viel Freude hatten, umso größer ist jetzt die Begeisterung über das deutlich größere Beet. Das geerntete Gemüse und die Kräuter werden dann gemeinsam mit der sozialen Betreuung zu Salat, Kräuterbutter etc. verarbeitet. Alle Bewohner des Hauses können sich dann über eine Zwischenmahlzeit aus eigenem Anbau freuen. Je nach Jahreszeit und Witterung wird das Hochbeet neu bepflanzt. Wir freuen uns gemeinsam mit den Bewohnern auf das Ernten.

Hochbeet für Senioren: Neuer Blickfang im Hirschgarten

21.06.2018 | Kunst in der Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“

Erfurt. Eine kleine Gruppe von Bewohnern traf sich am Donnerstagnachmittag im Beschäftigungsraum, der Einrichtung, um Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Sie entschieden sich ein wichtiges Wahrzeichen der Stadt Erfurt auf einem Seidentuch festzuhalten. Im Vorfeld wurden die Umrisse des Erfurter Doms auf das Tuch aufgebracht. Anfangs waren die Damen noch skeptisch beim Anblick des großen Seidentuches. Sie befürchteten etwas falsch zu machen, doch schnell wich die Skepsis dem Spaß. Nach 45 Minuten intensiven Schaffens war das Werk vollbracht. Alle Teilnehmerinnen strahlten übers ganze Gesicht beim Anblick ihres Kunstwerkes.

Und natürlich wird das Kunstwerk an einer passenden Stelle ausgestellt.

Kunst in der Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“

01.06.2018 | Großer Malwettbewerb der Senioren-Residenz „Am Hirschgarten“

Die Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“ in Erfurt startet einen Aufruf für einen Kinder-Malwettbewerb mit dem Thema „Meine Großeltern und ich“. Die große Preisverleihung findet zum diesjährigen Sommerfest am Samstag, den 18.08.2018 in der Pflegeeinrichtung statt. Die eingereichten Kunstwerke werden anschließend in der Einrichtung ausgestellt.

Im Mittelpunkt der Kunstwerke soll die Beziehung der Kinder zu ihren Großeltern stehen. „Meine Großeltern und ich“ ist daher das große Thema des Malwettbewerbs. Die Kinder können dabei alles im Bild festhalten was sie besonderes mit ihren Großeltern verbindet. Seinen feierlichen Abschluss findet das Malprojekt am Samstag, den 18.08.2018 bei unserem Sommerfest. Weitere Highlights unseres Sommerfestes werden u.a. sein: eine Eisflatrate, Kinderschminken und eine große Tombola. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Zuvor werden alle eingereichten Bilder ausgestellt und von einer fachkundigen Bewohner-Jury der Residenz ausgezeichnet.

Ab sofort können Bilder (Rückseite bitte mit Name, Anschrift, Alter) in der Alloheim Senioren-Residenz “Am Hirschgarten“, Neuwerkstraße 24, 99084 Erfurt abgegeben werden. Einsendeschluss ist Dienstag der 31.07.2018. Am Samstag, den 18.08.2018 findet dann unser Sommerfest mit offizieller Preisverleihung statt, bei der es tolle Preise für die ganze Familie zu gewinnen gibt. Eine Auswahl der eingereichten Bilder wird anschließend bis zum 31.08.2018 in unserer Einrichtung ausgestellt. Wir freuen uns auf ein großes Interesse und auf zahlreiche Bilder von Kindern aus der Stadt Erfurt und Umgebung.

05.05.2018 | Der Hirschgarten tanzt in den Mai

Die Bewohner, Angehörigen und Gäste waren am 05.05.2018 um 16:00 Uhr eingeladen gemeinsam in den Mai zu tanzen. Musikalisch heizte DJ Klaus den Bewohnern, Angehörigen und Gästen ein. Es konnte zu klassichen Schlagen bishin zu moder Musik von Helene Fischer eine flotte Sohle aufs Pakett gelegt werden. Zur Stärkung standen gut gekühlte Getränke und Rostbratwurst mit Nudelsalat zur Verfügung. Alle Beteiligten schienen viel Spaß an diesem Nachmittag gehabt zu haben und wir freuen uns schon auf unseren Jahreshöhepunkt im August, unser großes Sommerfest.

Der Hirschgarten tanzt in den Mai

15.01.2018 | „Kaffeeklatsch im Hirschgarten“

Am 15. Januar 2018 fand wieder unser monatlicher „Kaffeeklatsch“ statt. Unsere Gäste und Bewohner waren der Meinung, dass das humoristische Programm von Herrn Meier sowie der leckere Kuchen maßgeblich zu einem gelungenen Nachmittag beigetragen haben. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch einiger Bewohner des betreuten Wohnens aus der Einrichtung „Am Ententeich“. Den Damen gefiel die gesellige Atmosphäre bei uns und die nächsten Termine wurden gleich im Kalender notiert. Wir sind schon gespannt auf unseren nächsten Kaffeenachmittag am 15. Februar 2018. Mit einer Lesung wird Herr Meier wieder einen interessanten Programmpunkt gestalten und würde sich, wie auch wir uns, über eine rege Teilnahme freuen. Vielleicht hat auch der eine oder andere Bewohner unserer Nachbarwohnscheibe nun Lust bekommen uns beim nächsten „Kaffeeklatsch“ zu besuchen. Sie sind herzlich willkommen.

06.12.2017 | Kaffeeklatsch im Hirschgarten unter dem Motto „Nikolaussingen“

Mit großer Vorfreude erwarteten unsere Bewohner und Gäste das Nikolaussingen am 06.12.2017. Mit der Unterstützung von Herrn Meier und Herrn Brückner, die den Nachmittag musikalisch und lyrisch begleiteten konnte der Kaffeeklatsch starten.

Im Vorfeld bot uns Herr Meier eine Kooperation mit der “Wohnscheibe”, die sich hinter der Einrichtung befindet, an. Ziel unserer Kooperation ist es den Senioren die Möglichkeit zu bieten soziale Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Über soviel Engagement freuten wir uns sehr. Die Bewohner der Wohnscheibe waren natürlich auch zu der Veranstaltung eingeladen. Der Nachmittag war ein voller Erfolg, die Bewohner und Gäste äußerten, dass sie sich schon auf den nächsten Kaffeeklatsch freuen.

Kaffeeklatsch im Hirschgarten unter dem Motto „Nikolaussingen“
Kaffeeklatsch im Hirschgarten unter dem Motto „Nikolaussingen“
Kaffeeklatsch im Hirschgarten unter dem Motto „Nikolaussingen“

07.10.2017 | Herbstfest “Oldie trifft Oldie” in der Senioren-Residenz “Am Hirschgarten”

Unter dem Motto “Oldie trifft Oldie” feierten wir am 07.10.2017 mit unseren Bewohner und zahlreichen Gästen ein fröhliches Herbstfest bei Tanz und Musik.
Ein abwechslungsreiches Musikprogramm der 50er und 60er Jahre lud zum singen und tanzen ein.
Die Mitarbeiter der Beschäftigung zeigten sich in Motto gerechter Kleidung, die Frauen trugen tolle Petticoats und hatten auch mehrere kleine Showacts einstudiert. Die vorgeführten Sitztänze und die gesungenen Volkslieder und Schlager waren den meisten Bewohnern wohl bekannt, so ließen sie es sich nicht nehmen mitzusingen und mitzutanzen. Für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt, unsere Gäste ließen sich den saftigen Mutzbraten mit Spätzlen und Gemüse schmecken.

Alle freuten sich über ein tolles Fest, dass wir gerne im kommenden Jahr wiederholen möchten.

Herbstfest "Oldie trifft Oldie" in der Senioren-Residenz "Am Hirschgarten"
Herbstfest "Oldie trifft Oldie" in der Senioren-Residenz "Am Hirschgarten"
Herbstfest "Oldie trifft Oldie" in der Senioren-Residenz "Am Hirschgarten"

26.08.2017 | Sommerfest der Generationen

20.06.2017 | Große Bühne für kleine Künstler

„Bühne frei“ hieß es am 20.06.2017 für unsere Bewohner der Residenz am Hirschgarten. Wir durften die Schulanfänger des Domkindergarten St. Marien in unserer Einrichtung begrüßen. Fleißig hatten die Kinder mit ihren Erziehern das Theaterstück „Der Traumzauberbaum“ einstudiert. Die Zuschauer verfolgten gebannt die fantasievolle Reise von „Moosmutzel und Waldwuffel“ und geizten am Ende nicht mit Applaus.

Große Bühne für kleine Künstler

08.06.2017 | Diavortrag mit Herrn Grenzdörfer

Herr Grenzdörfer ist ein Erfurter, der gern auf Reisen geht und fotografiert. Am 08.06.2017 10:00 Uhr, Hirschgarten Erfurt, schauten die Bewohneraugen kann gespannt im Saal auf die große weiße Wand. Licht aus, Diaprojektor an, die Show geht los. Hr. Grenzdörfer zeigte aus Erfurt und Umgebung sehenswerte Bilder. Zu jedem Dia konnte er eine kleine Anekdote erzählen. Die Bewohner lauschten aufmerksam seiner Stimme.

24.05.2017 | Gottesdienst in der Senioren-Residenz

Jeden Monat findet in der Residenz Am Hirschgarten ein Gottesdienst im Saal statt. Im Mai kam am 24.05.2017 16:00 Uhr Pfarrer Möslein zu Besuch und hielt einen Gottesdienst zum Thema Pfingsten ab. Die Bewohner verfolgten aufmerksam den Gottesdienst. Im Anschluss hatten die Bewohner die Möglichkeit eines Einzelgespräches mit dem Pfarrer. Im Juni wird uns Diakon Wilde wieder besuchen.

18.05.2017 | Der Mai ist gekommen

Maibäume in Miniatur, Blumen über Blumen zierten unseren Saal des Hauses, sodass am 18.05.2017 16:00 Uhr pünktlich unser Maifest starten konnte. Als fester Bestandteil untermalte DJ Patrick Wilke die Veranstaltung musikalisch. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch eine kleine Ansprache der Teamleitung der Sozialen Betreuung, Frau Isleib, und einen Eröffnungstanz mit dem Bewohner Herr Göpel. Kulinarisch zauberte unser Küchenteam einen leckeren Nudelsalat und Rohkostsalat, dazu wurde eine Original Thüringer Rostbratwurst serviert. Auch Tage später war das Maifest noch Gesprächsthema. Wir freuen uns schon auf unser nächstes Fest.

09.05.2017 | Der Therapiehund kam zu Besuch

Am 09.05.2017 kam der Therapiehund zu Besuch. Viele Bewohner des Hauses fanden sich im Saal der Residenz ein. Ihn erwarteten viele strahlende Gesichter. Auch hier zeigte sich, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist. Selbst die dementen Bewohner reagierten sehr positiv und aktiv auf den Labradudel. Durch seine spezielle Ausbildung als Therapiehund, blieb er stets entspannt und ruhig. Die Bewohner freuen sich schon auf den nächsten Besuch.

Pflege-Spezial

01.10.2018 | Dekubitus vorbeugen

Mehr als 2 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen, d.h. schwer oder nicht heilenden Wunden. Durch geeignete Behandlungsmethoden ist es heute nicht nur möglich, verschiedene Arten von Wunden im Voraus zu verhindern, sondern auch in relativ kurzer Zeit zu heilen. Eine der häufigsten Erscheinungsformen chronischer Wunden ist der Dekubitus (auch “Druckgeschwür“ oder “Wundliegen“). Grund dafür ist, dass viele Pflegebedürftige aufgrund ihres Alters, ihrer Krankheit oder aus Schwäche nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu drehen oder sich so zu legen oder zu setzen, wie es für sie am bequemsten ist. Durch dieses unbewegte Liegen über einen längeren Zeitraum können Druckstellen an besonders gefährdeten Körperstellen entstehen, die sich dann zu tiefen, schmerzhaften und nur schwer heilenden Wunden entwickeln können.

Ceneman

Durch verschiedene prophylaktische Maßnahmen kann man einem Dekubitus entgegenwirken:

Bewegung und die richtige Lagerung
Die körperliche Bewegung beginnt mit einer konsequenten Druckentlastung. Diese wird durch regelmäßiges Umlagern, aktive Mobilisierung, Mobilisierung aus dem Bett an einen Stock, Gehhilfe oder Rollstuhl sowie Krankengymnastik erreicht. Angehörige sollten den Betroffenen immer wieder ermuntern, sich möglichst viel selbst zu bewegen – soweit er dazu in der Lage ist. Oft hilft es schon den Raum zu verlassen und spazieren zu gehen. Frische Luft und Tageslicht bewirken bekanntlich Wunder. Aber auch die geistige Anregung spielt eine wichtige Rolle. Zeitung lesen, Fernsehen, Unterhaltungen führen, alte Fotos anschauen oder Kreuzworträtsel machen, dienen der geistigen Fitness.

Da der Druck im Sitzen höher ist als im Liegen, sollte darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Zeit im Sitzen verbracht wird. Beim Sitzen empfiehlt sich die Verwendung eines geeigneten Sitzkissens. Vor allem die Nahrungsaufnahme sollte, wenn möglich, im Sitzen stattfinden. Generell ist, neben den prophylaktischen Maßnahmen zur körperlichen Bewegung, ein Wechsel zwischen Liegen und Sitzen zu empfehlen. Je mehr Positionswechsel stattfinden, desto besser.

Die richtige Lagerung von Patienten ist nicht nur eine Sache des Wohlbefindens, sondern häufig auch wichtiger Bestandteil einer Dekubitusprophylaxe. Ein übertriebener Einsatz von Lagerungshilfen sollte vermieden werden, da die Bewegungsfreiheit hierdurch unangenehm eingeschränkt werden kann. Regelmäßiges Umlagern kann die Entstehung von Druckgeschwüren verhindern. Die Mitarbeiter/-innen von Alloheim können am besten einschätzen, wie häufig die Lagerung geändert werden muss und welche Lagerung infrage kommt. Um den Druck so gleichmäßig wie möglich auf den Körper zu verteilen, helfen z. B. spezielle Matratzen und Kissen. Sogenannte Wechseldruck-Matratzen können unterstützend zur regelmäßigen Umlagerung verwendet werden. Sie bestehen aus mehreren Luftkammern. Eine Automatik füllt diese Kammern abwechselnd mit Luft, wodurch der Druck auf die einzelnen Hautpartien gemindert wird.

Ernährung / Flüssigkeitsbilanz
Zur Vermeidung von Dekubiti und zur Unterstützung der Wundheilung ist auf folgende Punkte zu achten:
• ausgewogene und eiweißreiche Ernährung
• ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen
• ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Kann der Betroffene über die normale Nahrung nicht mehr ausreichend Nährstoffe zu sich nehmen, kann dieser Mangel durch Zusatznahrung, wie z.B. hochkalorische Trinknahrung ausgeglichen werden. Die Cenaman Trinknahrung von Assist ist ein wohlschmeckendes, vollbilanziertes, diätetisches Lebensmittel, welches dabei hilft, ein Nährstoffdefizit auszugleichen. Die Cenaman Trinknahrung gibt es in sieben verschiedenen Geschmacksrichtungen. Vollbilanzierte Trinknahrungen sind verordnungsfähig und werden bei entsprechender Diagnosestellung von der Krankenkasse erstattet. Assist berät Sie gerne.

Hautpflege
Auch die Hautpflege spielt bei der Dekubitusprophylaxe eine große Rolle. Gerade bei älteren Menschen ist die Haut oft dünner und somit auch anfälliger für schädigende Einflüsse von außen. Durch das häufig fehlende Unterhautfettgewebe wirkt sich neben dem Druck von außen der zusätzliche Druck der Knochen von innen negativ aus. Daher ist es wichtig, die Haut – insbesondere an Risikostellen – regelmäßig auf dekubitusverdächtige Veränderungen zu überprüfen und wenn nötig mit entsprechender Hautpflege einem Wundliegen entgegenzuwirken.

Durch pflegerische Maßnahmen und den Einsatz entsprechender Hilfsmittel kann einem Dekubitus wirksam vorgebeugt werden. Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, Dekubitus frühzeitig zu erkennen und entgegenzuwirken. Assist bietet hierfür sowohl geeignete Produkte zur Lagerung als auch Zusatznahrung und Hautpflegeprodukte an. Sollte es trotz prophylaktischer Maßnahmen zu einem Dekubitus kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die mit Produkten der Wundversorgung. Sprechen Sie die Mitarbeiter/-innen von Alloheim an. Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung.

assist GmbH
66661 Merzig
www.assist.de

01.08.2018 | Leben mit Diabetes

Diabetes ist ein Thema, dass den Alltag des Betroffenen stark beeinflussen kann, aber nicht auf den Kopf stellen muss. Eine frühzeitige Erkennung spielt für den Verlauf der Krankheit eine entscheidende Rolle und kann Folgeschäden vermeiden. Signale wie starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger, Juckreiz, Abgeschlagenheit und Anfälligkeit für Infekte können auf eine Diabeteserkrankung deuten. Liegt ein Verdacht vor, sollte umgehend der Hausarzt konsultiert werden.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Formen von Diabetes: Während Typ 1 oft schon im Kindes- und Jugendalter auftritt, betrifft Typ 2 meist Menschen im fortgeschrittenen Alter und hat sich schleichend über viele Jahre hinweg gebildet. Die Hauptursachen eines Typ-2-Diabetes sind erbliche Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Die Blutzuckerwerte sind erhöht. Der Grund dafür ist eine Insulinresistenz.

Leben_mit_Diabetes

Zur Prävention von Diabetes gehören, neben der frühzeitigen Erkennung, vor allem viel Bewegung und eine bewusste und ausgewogene Ernährung. Folgende Tipps können dabei helfen, den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen oder Spätfolgen zu verhindern:

• Übergewicht abbauen
• täglich mindestens 30 – 60 Minuten Bewegung -> Unser Tipp: Gehen Sie mit Ihren Verwandten, sofern diese noch in der Lage dazu sind, bei jedem Besuch spazieren!
• viel Obst und Gemüse, fett-, kalorienarme und ballaststoffreiche Lebensmittel
• wenig kalorienhaltige Snacks wie Schokoriegel, Süßigkeiten und Fastfood
• Mineralwasser, stilles Wasser oder ungesüßten Tee – keine Limonaden oder alkoholische Getränke
• nicht Rauchen – verbessert u.a. die Durchblutung kleinster Gefäße
• der Blutdruck sollte im Normalbereich liegen (Beratung beim Arzt einholen)
• viel Schlaf und wenig Stress

Mit einer guten Blutzuckereinstellung und -kontrolle können Diabetiker ein ganz normales Leben führen und genauso alt werden wie Nicht-Diabetiker. Wichtig ist es, dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte zu vermeiden, denn diese können zu Spätfolgen führen. Nur mit Hilfe exakter Blutzuckerwerte ist eine angemessene Reaktion durch Insulingabe, Tabletteneinnahme oder Kalorienaufnahme durch Essen oder Trinken kurzfristig möglich.

Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim, die Blutzuckerwerte der Betroffenen, in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt, gut einzustellen, um ihnen ein weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen. Wir liefern alle benötigten Hilfsmittel zur Diabetesversorgung schnell und zuverlässig. Dank unserer Schwesterfirma Mediq Direkt Diabetes (Fachhändler für Diabetikerbedarf) haben wir einen starken Partner mit einem fachkompetenten und erfahrenen Diabetes-Expertenteam aus Insulinpumpenspezialisten, zertifizierten Pumpentrainern, Diabetesberatern und -assistenten an unserer Seite.

Sollte es neben der Diabeteserkrankung zu Folgeerscheinungen wie Wunden oder Mangelernährung kommen, berät und unterstützt Assist auch hier die Mitarbeiter/-innen von Alloheim, um für die Betroffenen eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.

01.06.2018 | Hitze im Alter – Wie Sie hohe Temperaturen leichter ertragen können

Dass der Sommer schneller kommt als gedacht, hat in diesem April (dem wärmsten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881) wohl fast jeder in Deutschland gemerkt. Doch der eigentliche Sommer mit Temperaturen von über 30 Grad steht uns noch bevor. Für viele aktive und junge Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Doch für Senioren kann die Hitze schnell zu ernsten Gesundheitsproblemen führen, denn der Hitzeschutz des Körpers nimmt im Alter ab, Kreislaufstörungen treten häufiger auf als bei jungen Menschen und der Flüssigkeitshaushalt gerät schneller aus dem Gleichgewicht. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Hitzschlag kommen, der vor allem bei älteren Menschen lebensbedrohlich sein kann.

Bewohner in Pflegeheimen sollten deshalb im Hochsommer folgende Grundregeln beachten:

Immer genug Trinken – Da bei älteren Menschen das Empfinden für Durst nachlässt, sollte besonders im Sommer bewusst mehr getrunken werden. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2.250 ml, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist. Im Sommer dürfen es gerne 1-2 Gläser Wasser, Tee oder mineralhaltige Getränke mehr als üblich sein.
Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen.

Trinken

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Die richtige Sommerkleidung – Mit heller und luftiger Kleidung erträgt man die Hitze am besten. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte unbedingt an eine Kopfbedeckung und Sonnencreme gedacht werden.

Kühlung/Abkühlung – Damit sich die Zimmer der Bewohner nicht zu stark aufheizen, empfiehlt es sich tagsüber die Fenster zu schließen und wenn möglich abzudunkeln. In den frühen Morgen- und späten Abendstunden kann gelüftet werden. Bei Gebrauch eines Ventilators ist darauf zu achten, dass nur kühle Zugluft und nicht die Hitze verteilt wird. Der direkte Luftzug des Ventilators sollte vermieden werden, da dieser den Kreislauf zusätzlich belastet und zu einer Erkältung führen kann.

Zur Abkühlung zwischendurch empfiehlt Assist den Bewohnern die Handgelenke mit den Pulsadern unter kühles, fließendes Wasser zu halten, ein kaltes Fußbad zu nehmen oder kalte Tücher auf die Stirn zu legen. Sofern die Senioren noch fit genug sind, hilft auch eine lauwarme bis kühle Dusche als kurze Erfrischung.

Leichte Kost – Im Hochsommer sollte schweres und fettiges Essen vermieden werden. Es belastet nicht nur die Verdauung, sondern schlägt sich auch auf den Kreislauf nieder. Besser geeignet sind leichte verdauliche Speisen wie Salate, Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Fisch.

Für Bewohner, die unter Mangelernährung leiden und Trinknahrung zu sich nehmen müssen, hat Assist die optimale Lösung für heiße Sommertage: den Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis. Bereiten Sie den Erdbeer-Shake für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor, packen ihn in eine Kühltasche und genießen Sie die kühle, süße Erfrischung zusammen mit Ihren Angehörigen.

Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis
Zutaten für 4 Personen
400 g Erdbeeren
4 kleine Bananen
4 EL Zucker
1 große
Prise Zimt
400 ml Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere
(2 Flaschen)
100 ml Milch (1,5 %)
1 Kugel (ca. 70 g) Vanilleeis
30 g Schokoraspeln

Nährwertangaben:
pro Portion
kcal/kj 394 / 1.492
Eiweiß in g 12,9
Kohlenhydrate in g 46,0
Fett in g 14,9

Gesamt
kcal/kj 1.574,2 / 5.969
Eiweiß in g 51,6
Kohlenhydrate in g 184
Fett in g 59,42

Zubereitung
Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Mit dem Mixer pürieren. Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Hälfte des Erdbeerpürees, Zucker, Zimt, Bananenstückchen, Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere sowie die Milch pürieren und in ein Glas geben. Restliches Erdbeerpüree unterrühren. Eine Kugel Vanilleeis als Häubchen obenauf setzen und mit Schokoraspel bestreuen. Die Konsistenz kann mit etwas zusätzlicher Milch individuell angepasst werden.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und kommen Sie zusammen mit Ihren Angehörigen gut durch den Sommer!
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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01.04.2018 | Wenn die Blase schwächelt

In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Kontinenzgesellschaft circa neun Millionen Menschen* mit einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. Vor allem bei älteren Menschen schwächelt oft die Blase und es kommt zu unwillkürlichem Urinverlust.

Wie entsteht Inkontinenz?

Bei der kontrollierten Blasenentleerung handelt es sich um ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Funktionen im menschlichen Körper. Durch unser Gehirn wird die Füllung der Blase und die Kontinenz, d.h. das kontrollierte Zurückhalten von Urin sowie das willkürliche Entleeren überwacht und gesteuert. Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, Bandscheibenvorfall, Diabetes, Multiple Sklerose oder die Einnahme von Tabletten können dazu führen, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr richtig funktioniert. Auch die Blase selbst kann die Ursache für die fehlende Funktion der Kontinenz sein. Eine der häufigsten Gründe für Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, oft ausgelöst durch mehrere Geburten, schwere körperliche Belastungen, eine Blasensenkung oder eine länger andauernde Obstipation (Stuhlverstopfung).

Inkontinenz aktiv entgegenwirken

Inkontinenz ist als solche keine Krankheit sondern vielmehr ein Symptom für das Vorhandensein einer anderen Krankheit. Es muss also die Ursache gefunden und entsprechend behandelt werden. Aber auch, wenn es eine Erkrankung ist, die nicht behandelt werden kann, kann man durch Beckenbodentraining, eine geeignete Ernährung, eine Reduzierung des Körpergewichts, bestimmte Atemtechniken oder Toilettentraining die Inkontinenz heilen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen.
In der Hoffnung, die Inkontinenzbeschwerden zu verbessern oder die Wechselintervalle der Versorgung zu verlängern, wird häufig die Trinkmenge reduziert. Dies ist nicht sinnvoll: Zum einen braucht der Organismus eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 – 2 Litern, zum anderen können Harnwegsinfektionen entstehen, weil die Keime nicht genügend ausgeschwemmt werden. Zudem wird der Harn sehr konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken und Hautprobleme verschlimmern kann. Es sollte also extra auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Gerade morgens sollte viel und gegen Abend etwas weniger getrunken werden. Es ist ratsam, harntreibende Getränke (z.B. Kaffee, Tee) zu vermeiden.
Die kompetente, einfühlsame und individuelle Beratung und Anleitung der entsprechenden Hilfsmittel ist bei der Inkontinenz besonders wichtig. Im Bereich der ableitenden Inkontinenz ist Assist ein zuverlässiger Partner von Alloheim. Assist bietet eine individuelle Produktauswahl aus einem breiten Spektrum der führenden Hersteller an. Dazu gehören z.B. Kathetersysteme, Bett- und Beinbeutel, Kondomurinale sowie Pflegeprodukte. Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim Lösungen zu finden, um den Betroffenen ein aktives und weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

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01.02.2018 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit Demenzkranken um?

Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken

Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrung komplett verweigert wird. Assist hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Assist zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.

Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eine Diskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.

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01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

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01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

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Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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