Pflege-Spezial

Alloheim Senioren-Residenz „Am Entenmoos”

Am Entenmoos 5-9 | 87527 Sonthofen | 08321 8009-0

Veranstaltungskalender

In unserer Residenz kommt keine Langeweile auf. Worauf Sie sich in den nächsten Tagen freuen können, erfahren Sie hier aus dem aktuellen Veranstaltungsplan (Änderungen vorbehalten).

Wenn Sie dazu Fragen haben oder kein Veranstaltungsplan angezeigt wird, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in der Residenz.

Alloheim Senioren-Residenz „Am Entenmoos”

Datum Uhrzeit | Treffpunkt Veranstaltung Informationen zur Veranstaltung
Sonntag,
22.07.18
14:00 Uhr
Alloheim Sonthofen, Parkplatz hinter dem Garten
Oldie trifft Oldie Ab 14 Uhr haben Sie die Möglichkeit die Oldtimer der Oldtimerfreunde Immenstadt anzusehen, mit den Besitzern über Erfahrungen und Erinnerungen zu sprechen, sowie eine kleine Rundfahrt zu machen. Wer selber noch einen Oldtimer in der Garage stehen hat, kann auch gerne mit diesem hier vorbei kommen.
Samstag,
04.08.18
13:00 Uhr
Veranstaltungsraum im Alloheim
Sommerbasar Wer sich gerne in Kruscht und Krempel umsieht und vielleicht auch noch das ein oder andere Kleidungsstück sucht, der ist herzlich zu unserem Sommerbasar im Veranstaltungsraum eingeladen. Hinterher besteht die Möglichkeit Kaffee und leckere Torten zu genießen.

Menüplan der Woche

Gutes Essen gehört zu einem guten Leben. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Bewohner mit einer abwechslungsreichen und schmackhaften Küche zu verwöhnen. Alle Speisen werden bei uns im Hause täglich frisch zubereitet. So können wir auch auf besondere Ernährungsanforderungen einzelner Bewohner eingehen.

Unser Küchenleiter wünscht Guten Appetit und freut sich über Ihre Anregungen.

Hier können Sie den aktuellen Menüplan als PDF herunterladen:

Presse | Neues aus der Residenz

Hier finden Sie Presseartikel und Neuigkeiten aus unserem Residenzleben. Schauen Sie doch immer wieder mal rein.

18.07.2018 | Mitarbeiterehrung im Alloheim

09.07.2018 | Sommerfest “Am Entenmoos”

Pünktlich zur Sommerzeit, bei wunderbarem Wetter spielte “Horst” auf seinem Keyboard sommerliche Melodien. Das Küchenteam hatte leckeren Obstkuchen gebacken und die Mitarbeiter der sozialen Betreuung hatten eine Verlosung mit interessanten Gewinnen vorbereitet. Jeder konnte eine Kleinigkeit gewinnen und die Freude und der Spaß bei den Teilnehmern war deutlich zu erkennen. Viel zu schnell ging der bunte Nachmittag zu Ende.

Sommerfest "Am Entenmoos"
Sommerfest "Am Entenmoos"
Sommerfest "Am Entenmoos"

09.07.2018 | Sommerfest des “Ehrenamtes”

Die Ehrenamtlichen, die regelmäßig in unser Haus kommen und hier die Senioren mit Musik, Dias, Filmen und Einzelbetreuungen erfreuen, waren wieder einmal zu einem gemütlichen Abend mit Buffet und Getränken geladen. Die Stimmung war ausgelassen und ein paar Musiker packten ihre Instrumente aus, um die anderen Gäste durch ihre Musik zu erfreuen.

Ein hervorragender Abend, den wir gerne wiederholen möchten.

Wir sagen herzlichen Dank unseren ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Am Entenmoos”

Sommerfest des "Ehrenamtes"
Sommerfest des "Ehrenamtes"

07.07.2018 | Eisparty im Alloheim

Viele Gäste konnten die Mitarbeiter und Bewohner im Alloheim zu unserer diesjährigen Eisflatrate-Party begrüßen. Schon ab 10 Uhr gab es Eis ohne Ende. Die ersten Mütter mit ihren Kindern kamen zum genießen und auch zum Basteln und Malen. Die Eisbecher waren lecker angerichtet, mit Sahne, Schokoladensoße und Streusel, so dass es auch für die Augen eine Freude war. Ab 14 Uhr spielte “Manfred” auf seinem Akkordeon zur Freude aller Anwesenden bekannte Melodien.

04.07.2018 | Ausflug zum Volksfest

Am 4. Juli unternahmen wir gemeinsam mit einigen Bewohnerinnen und Bewohnern einen Auszug zum hiesigen Volksfest. Die Bewohner erfreuten sich der guten Stimmung und der leckeren Speisen im Festzelt. Die Trachtengruppe aus Alstädten führte mehrer Trachtentänze auf. Es war eine ausgelassene Stimmung über die noch lange gesprochen wurde.

Wir freuen uns auf eine Wiederholung im kommenden Jahr.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Am Entenmoos”

27.06.2018 | Eisflat-Party

16.05.2018 | Neues Dienstfahrzeug im Alloheim

13.05.2018 | Muttertagsbrunch für Seniorinnen

Zum Muttertag gab es für alle Mütter, ob Bewohner oder Gäste wieder einen Brunch in unserem Hause. Ab 9.00Uhr begrüßte Herr Troll unser Küchenchef, sowie Frau Hausner, die Leitung der Hauswirtschaft sowie Frau Scholl die Bewohner und Gäste und eröffneten das Büfett. Der Andrang war groß. Die Gäste genossen neben Semmeln und Aufschnitte auch italienische Vorspeisen, Rührei mit Speck, sowie “Wienerle und Weißwürstle”.

Muttertagsbrunch für Seniorinnen
Muttertagsbrunch für Seniorinnen
Muttertagsbrunch für Seniorinnen

01.05.2018 | Maibaumsetzen “Am Entenmoos”

Am ersten Mai trafen sich die Senioren unseres Hauses im Veranstaltungsraum, um zuzusehen, wie der kleinste Maibaum im Lande im Garten aufgestellt wurde.
Einige mutige und unerschrockenen Bewohner gingen sogar, trotz niedriger Temperaturen in den Garten, um unserem Haustechniker Herrn Hofmann und den Küchenleiter Herrn Troll beim Aufstellen zu unterstützen.

Nach dem gelungenen Verankern des Baums trafen sich die Bewohner drinnen, um mit einem kühlen Bier den alten Brauchtum des Maibaums aufstellen Respekt zu zollen.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Am Entenmoos”

Maibaumsetzen "Am Entenmoos"
Maibaumsetzen "Am Entenmoos"
Maibaumsetzen "Am Entenmoos"

01.04.2018 | Besuch des Osterhasen

Schon zur Tradition geworden ist der Besuch des Osterhasen auf den Wohnbereichen im Haus “Am Entenmoos”. Pünktlich um 10 Uhr kam Frau Scholl zusammen mit dem Hasen auf die Bereiche und gemeinsam verteilten sie kleine Geschenke an die Bewohner. Es herrschte große Freude und die Überraschung war wirklich gelungen. Die Bewohner sahen dem Hasen mit großen, strahlenden Augen zu. Noch Tage danach war der Besuch ein Gesprächsthema bei Bewohnern und Gästen.

Besuch des Osterhasen

17.02.2018 | Als Seiteneinsteiger in der Pflege Karriere machen

03.02.2018 | Faschingsstimmung “Am Entenmoos”: Tanzgarden besuchen Senioren

Wie schon zur Tradition geworden, so besuchte uns auch in diesem Jahr die Sonthofer Faschingszunft e.V. am Samstag, den 3.Februar in unserer Seniorenresidenz.
Von den Kleinsten, die jüngste Tänzerin war drei Jahre alt, bis zu den jungen Damen (14 Jahre) waren aller Altersgruppen vertreten. Die blaue, sowie die rote Grade tanzten zu verschiedenen volkstümlichen und klassischen Musikstücken und begeisterten die Seniorinnen und Senioren.

Die Kleinsten, auch “Minis” genannt, führten ihren Tanz auf und wurden sehr begeistert von den Bewohnerinnen und Bewohnern gefeiert. Bei dem ein oder anderen liefen die Tränen der Bewunderung und die Begeisterung bei den Zuschauern war enorm.

Gerd Rüben, der Vorsitzenden des Vereins, begrüßte alle Anwesenden, natürlich auch das Prinzenpaar Sabine II und Matthias I, und überreichte am Schluss den Narrenorden an die Pflegedienstleitung Frau Edeltraud Schieder, sowie an die stellvertretende Residenzleiterin Ursula Scholl. Auch die älteste Bewohnerin im Saal, Frau Hildegard R. (96) bekam den Orden überreicht.

Schon heute freuen sich alle Beteiligten auf das Jahr 2019, wenn der nächste Besuch des Faschingsvereins ansteht.

Alaaf und Helau
Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Am Entenmoos”

Karneval Sonthofen 2018
Karneval Sonthofen 2018
Karneval Sonthofen 2018

08.01.2018 | Wichtelgeschenke gegen Einsamkeit

20.12.2017 | Wir wünschen Frohe Weihnachten

06.12.2017 | Krippenausstellung Am Entenmoos

06.12.2017 | Weihnachtswichteln für Senioren

18.11.2017 | Traditionelles Weißwurstessen

Am Samstag ab 11.00Uhr starteten die Bewohner und Angehörigen bei leckeren Weißwürsteln und Brezeln in einen herrlichen Tag. Jeder, der so ein Zweitfrühstück liebte, war gekommen. Neben den guten Würstchen gab es auch Radler, Bier und Sprudel. Bei guten Unterhaltungen und passender Musik mit dem Veicht-Quartett, die nicht nur bekannte Volksmusik spielten, sondern die Gäste mit Witzen und gelungenen Sprüchen unterhielten, kam schnell gute Stimmung auf. Später wurde dann sogar das Tanzbein geschwungen. Der Saal war gut gefüllt und alle Teilnehmer fühlten sich sichtlich wohl.

Anschließend ging das Zweitfrühstück direkt in den Herbstbasar mit selbstgemachten Torten und Kuchen über.

Ein rundum gelungener Tag, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Traditionelles Weißwurstessen
Traditionelles Weißwurstessen
Traditionelles Weißwurstessen

13.11.2017 | St. Martinsumzug im Alloheim

Am 13.11.2017 kamen die Kindergartenkinder des Kindergarten Süd, wie alle Jahre mit ihren selbstgebastelten Laternen zu Besuch.

Die Senioren waren schon ganz aufgeregt und saßen bereit, als die Vorhänge geschlossen und die Lichter gelöscht wurden. Dann kamen sie, die 10 Kinder aus dem benachbarten Kindergarten, strahlend und mit brennenden Laternen, die in der Dunkelheit hell leuchteten. Die Bewohner hatten sich in einen Kreis gesetzt, so dass die Kinder in diesem mit den Laternen laufen und ihre Martinslieder singen konnten. So mancher Senior fiel gut gelaunt in den Gesang mit ein.

Zum Schluss bedankten sich die Senioren mit einem Applaus und einer Tüten Süßigkeiten für den Auftritt der Kinder.

St. Martinsumzug in Senioren-Residenz
St. Martinsumzug im Alloheim

03.11.2017 | “Italienische Nacht” in Senioren-Residenz

Am ersten Freitag im Monat finden regelmäßig unsere Seniorenabende zu einem bestimmten Thema statt. Dieses Mal trafen sich die Bewohner und Betreuer zum Thema “italienische Nacht”.

Der Abend begann mit einer leckeren Pizza, die sehr liebevoll vom Küchenteam der Residenz zubereitet wurde. Der Belag aus Käse, Tomaten, Salami und Pilzen wurde von allen sehr gelobt. Wer wollte gönnte sich ein Gläschen Rotwein zu bekannter italienischer Musik. Das ein oder andere Lied animierte einige Bewohner zum Tanzen, sogar im Rollstuhl sitzend schunkelte man mit und genoss den angenehmen Abend, der für viele Senioren eine willkommene Abwechslung darstellte.

Nach einem Italienrätsel, das uns auf eine Reise nach “Bella Italia” mitnahm, klang der Abend mit dem ganz bekannten Stück.“Mesum dorma“ aus.

Schon jetzt freuen wir uns alle auf den nächsten Themenabend.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Am Entenmoos”

01.11.2017 | Gesundheitstag im Alloheim Sonthofen

13.10.2017 | Tipps für Senioren: Sicher durch Herbst und Winter

10.10.2017 | Oktoberfest in der Senioren-Residenz “Am Entenmoos”

Unser Oktoberfest war dieses Jahr sehr gut besucht. Zahlreiche Angehörige, Bewohner und Gäste nahmen an unserem besonderen fest zur Herbstzeit teil. Die Räumlichkeiten wurden schon Tage vor dem Fest liebevoll vom Team der sozialen Betreuung unseres Hauses geschmückt. Am Veranstaltungstag selbst wurden dann die Tische zünftig in blau-weiß hergerichtet und einem tollen und schwungvollen Erlebnis stand nun nichts mehr im Wege.

Ein kulinarisches Erlebnis bot das Team unseres Restaurants allen Teilnehmern, neben dem originalen bayrische “Leberkäs” gab es auch regionale Bierspezialitäten und natürlich, für alle denen das Bier zu stark war, ein kühles und erfrischendes Radler.

Die Betreuungskräfte hatten sich besondere jahreszeitliche Schmankerl zum Vorlesen ausgesucht, die sehr gut beim Publikum ankamen.

Doch das Highlight des Tages war unser Musiker “Horst”, der seinem Keyboard zünftige bayrische Lieder entlocken konnte und damit musikalisch den Nachmittag abrundete.

Schon jetzt freuen wir uns gemeinsam mit unseren Senioren auf eine Neuauflage in 2018.

Ihr Team der Alloheim Senioren-Residenz “Am Entenmoos”

13.09.2017 | Kurse für Angehörige von Demenzkranken

12.08.2017 | Sommerliche Eis-Party

06.07.2017 | Sommerfest als Dankeschön für unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter

Einmal Danke sagen, das war unser Anliegen an die ehrenamtlich Tätigen in unserem Haus. Das Sommerfest wurde gut besucht und fand großen Anklang. Das Büfett, das unser Küchenteam liebevoll zubereitet und professionell aufgebaut hatte, schmeckte allen hervorragend.
Das Bosch-Chor-Trio sorgte auch wieder für Musik und so sangen alle zum Abschluss das Allgäu-Lied.

Sommerfest als Dankeschön für unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter

05.07.2017 | Sommerfest in der Seniorenresidenz

Bei sommerlichen Temperaturen fand am 5. Juli 2017 in der Nachmittagszeit das diesjährige Sommerfest statt und wurde musikalisch durch den Musikkünstler “Horst” auf dem Keyboard begleitet. Neben Kaffee und Kaltgetränken gab es sommerlichen Obstkuchen. Die Betreuungskräfte sorgten mit dem Vortragen von Gedichten und Geschichten für bunte Abwechslung. Zur Musik wurde auch wieder getanzt, geschunkelt und geklatscht und bei vielen Liedern sangen alle kräftig mit.

Sommerfest in der Seniorenresidenz
Sommerfest in der Seniorenresidenz

04.07.2017 | Alloheim besucht den Senioren-Nachmittag auf dem Volksfest

Am Dienstag, den 4. Juli holten uns dankenswerterweise der BRK mit ihren Autos von hier ab und brachten uns zum Festplatz nach Sonthofen. Die Bewohner erhielten einen Gutschein von der Stadt Sonthofen über drei Euro, den sie zum Verzehr verwenden konnten. Dieser wurde dann auch gut eingesetzt und es gab halbe Maß Bier und Semmel. Zur Unterhaltung spielte zünftige Musik und der Heimatdichter Max Adolf las aus seinen Anekdoten in Mundart vor. Auch Bürgermeister Christian Wilhelm lies es sich nicht nehmen und stieß mit den Senioren mit seinem halbe Bier an. Das war natürlich ein Höhepunkt unsere Bewohner, die den Nachmittag sehr genossen.

14.05.2017 | Muttertagsbrunch fand großen Anklang

Der Einladung zur Teilnahme am Muttertagsbrunch kamen in der Senioren-Residenz Sonthofen zahlreiche Angehörige und Bewohner nach. Am Muttertag selbst, ab 10.00Uhr, gab es beim gemütlichen Beisammensein abwechslungsreiche Speisen und Getränke zu genießen Diese wurden frisch zubereitet, direkt aus den Händen des hauseigenen Küchenteams, unter Leitung von Herrn Troll, angerichtet.

Muttertagsbrunch fand großen Anklang
Muttertagsbrunch fand großen Anklang
Muttertagsbrunch fand großen Anklang

10.05.2017 | Schlager für Senioren

23.11.2016 | Wichteln gegen die Einsamkeit

Pflege-Spezial

01.06.2018 | Hitze im Alter – Wie Sie hohe Temperaturen leichter ertragen können

Dass der Sommer schneller kommt als gedacht, hat in diesem April (dem wärmsten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881) wohl fast jeder in Deutschland gemerkt. Doch der eigentliche Sommer mit Temperaturen von über 30 Grad steht uns noch bevor. Für viele aktive und junge Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Doch für Senioren kann die Hitze schnell zu ernsten Gesundheitsproblemen führen, denn der Hitzeschutz des Körpers nimmt im Alter ab, Kreislaufstörungen treten häufiger auf als bei jungen Menschen und der Flüssigkeitshaushalt gerät schneller aus dem Gleichgewicht. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Hitzschlag kommen, der vor allem bei älteren Menschen lebensbedrohlich sein kann.

Bewohner in Pflegeheimen sollten deshalb im Hochsommer folgende Grundregeln beachten:

Immer genug Trinken – Da bei älteren Menschen das Empfinden für Durst nachlässt, sollte besonders im Sommer bewusst mehr getrunken werden. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2.250 ml, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist. Im Sommer dürfen es gerne 1-2 Gläser Wasser, Tee oder mineralhaltige Getränke mehr als üblich sein.
Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen von Alloheim bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen.

Trinken

Bild: Copyright Mike Fouque / Fotolia

Die richtige Sommerkleidung – Mit heller und luftiger Kleidung erträgt man die Hitze am besten. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollte unbedingt an eine Kopfbedeckung und Sonnencreme gedacht werden.

Kühlung/Abkühlung – Damit sich die Zimmer der Bewohner nicht zu stark aufheizen, empfiehlt es sich tagsüber die Fenster zu schließen und wenn möglich abzudunkeln. In den frühen Morgen- und späten Abendstunden kann gelüftet werden. Bei Gebrauch eines Ventilators ist darauf zu achten, dass nur kühle Zugluft und nicht die Hitze verteilt wird. Der direkte Luftzug des Ventilators sollte vermieden werden, da dieser den Kreislauf zusätzlich belastet und zu einer Erkältung führen kann.

Zur Abkühlung zwischendurch empfiehlt Assist den Bewohnern die Handgelenke mit den Pulsadern unter kühles, fließendes Wasser zu halten, ein kaltes Fußbad zu nehmen oder kalte Tücher auf die Stirn zu legen. Sofern die Senioren noch fit genug sind, hilft auch eine lauwarme bis kühle Dusche als kurze Erfrischung.

Leichte Kost – Im Hochsommer sollte schweres und fettiges Essen vermieden werden. Es belastet nicht nur die Verdauung, sondern schlägt sich auch auf den Kreislauf nieder. Besser geeignet sind leichte verdauliche Speisen wie Salate, Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Fisch.

Für Bewohner, die unter Mangelernährung leiden und Trinknahrung zu sich nehmen müssen, hat Assist die optimale Lösung für heiße Sommertage: den Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis. Bereiten Sie den Erdbeer-Shake für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor, packen ihn in eine Kühltasche und genießen Sie die kühle, süße Erfrischung zusammen mit Ihren Angehörigen.

Erdbeer-Shake mit Cenaman Drink und Vanilleeis
Zutaten für 4 Personen
400 g Erdbeeren
4 kleine Bananen
4 EL Zucker
1 große
Prise Zimt
400 ml Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere
(2 Flaschen)
100 ml Milch (1,5 %)
1 Kugel (ca. 70 g) Vanilleeis
30 g Schokoraspeln

Nährwertangaben:
pro Portion
kcal/kj 394 / 1.492
Eiweiß in g 12,9
Kohlenhydrate in g 46,0
Fett in g 14,9

Gesamt
kcal/kj 1.574,2 / 5.969
Eiweiß in g 51,6
Kohlenhydrate in g 184
Fett in g 59,42

Zubereitung
Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Mit dem Mixer pürieren. Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Hälfte des Erdbeerpürees, Zucker, Zimt, Bananenstückchen, Cenaman drink protein energy 1.5 Walderdbeere sowie die Milch pürieren und in ein Glas geben. Restliches Erdbeerpüree unterrühren. Eine Kugel Vanilleeis als Häubchen obenauf setzen und mit Schokoraspel bestreuen. Die Konsistenz kann mit etwas zusätzlicher Milch individuell angepasst werden.
Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit und kommen Sie zusammen mit Ihren Angehörigen gut durch den Sommer!
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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01.04.2018 | Wenn die Blase schwächelt

In Deutschland gibt es nach Angaben der Deutschen Kontinenzgesellschaft circa neun Millionen Menschen* mit einer Harn- und/oder Stuhlinkontinenz. Vor allem bei älteren Menschen schwächelt oft die Blase und es kommt zu unwillkürlichem Urinverlust.

Wie entsteht Inkontinenz?

Bei der kontrollierten Blasenentleerung handelt es sich um ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Funktionen im menschlichen Körper. Durch unser Gehirn wird die Füllung der Blase und die Kontinenz, d.h. das kontrollierte Zurückhalten von Urin sowie das willkürliche Entleeren überwacht und gesteuert. Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, Bandscheibenvorfall, Diabetes, Multiple Sklerose oder die Einnahme von Tabletten können dazu führen, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr richtig funktioniert. Auch die Blase selbst kann die Ursache für die fehlende Funktion der Kontinenz sein. Eine der häufigsten Gründe für Inkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, oft ausgelöst durch mehrere Geburten, schwere körperliche Belastungen, eine Blasensenkung oder eine länger andauernde Obstipation (Stuhlverstopfung).

Inkontinenz aktiv entgegenwirken

Inkontinenz ist als solche keine Krankheit sondern vielmehr ein Symptom für das Vorhandensein einer anderen Krankheit. Es muss also die Ursache gefunden und entsprechend behandelt werden. Aber auch, wenn es eine Erkrankung ist, die nicht behandelt werden kann, kann man durch Beckenbodentraining, eine geeignete Ernährung, eine Reduzierung des Körpergewichts, bestimmte Atemtechniken oder Toilettentraining die Inkontinenz heilen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen.
In der Hoffnung, die Inkontinenzbeschwerden zu verbessern oder die Wechselintervalle der Versorgung zu verlängern, wird häufig die Trinkmenge reduziert. Dies ist nicht sinnvoll: Zum einen braucht der Organismus eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 – 2 Litern, zum anderen können Harnwegsinfektionen entstehen, weil die Keime nicht genügend ausgeschwemmt werden. Zudem wird der Harn sehr konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken und Hautprobleme verschlimmern kann. Es sollte also extra auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Gerade morgens sollte viel und gegen Abend etwas weniger getrunken werden. Es ist ratsam, harntreibende Getränke (z.B. Kaffee, Tee) zu vermeiden.
Die kompetente, einfühlsame und individuelle Beratung und Anleitung der entsprechenden Hilfsmittel ist bei der Inkontinenz besonders wichtig. Im Bereich der ableitenden Inkontinenz ist Assist ein zuverlässiger Partner von Alloheim. Assist bietet eine individuelle Produktauswahl aus einem breiten Spektrum der führenden Hersteller an. Dazu gehören z.B. Kathetersysteme, Bett- und Beinbeutel, Kondomurinale sowie Pflegeprodukte. Das Ziel von Assist ist es, zusammen mit den Mitarbeiter/-innen von Alloheim Lösungen zu finden, um den Betroffenen ein aktives und weitgehend uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

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Frau_Inko

01.02.2018 | Demenz – wenn das Herz liebt, aber der Kopf vergisst

Demenz beginnt oft schleichend und sowohl Betroffene als auch Angehörige merken es zunächst nicht oder wollen nicht wahr haben, dass sich etwas verändert. Doch was bedeutet Demenz und wie geht man am besten mit Demenzkranken um?

Ein Demenzkranker durchläuft oft verschiedene Stadien. Im frühen Stadium sieht es bei den Betroffenen eher wie eine Art Altersvergesslichkeit aus. Auch der Orientierungssinn kann nachlassen. Schreitet die Erkrankung weiter voran, haben die Betroffenen zunehmend Schwierigkeiten, sich neue Informationen zu merken, sich zu konzentrieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sie vergessen wichtige Ereignisse aus ihrer Vergangenheit. Das kann für Angehörige besonders schmerzhaft sein, z.B. dann wenn sich der Erkrankte nicht mehr daran erinnern kann, dass er verheiratet ist.
Angehörige müssen umdenken

Im späten Stadium leiden die Betroffenen unter starken Stimmungsschwankungen. Es kann vorkommen, dass sie stundenlang aus dem Fenster starren. Viele verhalten sich ganz plötzlich aggressiv, obwohl sie es gar nicht so meinen. So ein Verhalten sollte man nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Demenzkranke können im späten Stadium oft die Signale ihres Körpers nicht mehr deuten und schaffen es z.B. nicht rechtzeitig ihre Blase zu leeren. Aber auch das Essverhalten ändert sich. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass Menschen mit Demenz nicht mehr genügend Nahrung zu sich nehmen, was nicht selten zu einer Unter- bzw. Mangelernährung führen kann. Oftmals hilft nur gutes Beobachten um festzustellen, warum zu wenig gegessen oder die Nahrung komplett verweigert wird. Assist hilft den Mitarbeiter/-innen von Alloheim dabei, die Gründe einer Essensverweigerung herauszufinden und bietet eine Auswahl geeigneter Zusatznahrungen an, die das Nährstoffdefizit ausgleichen und den Ernährungsstatus deutlich verbessern. Aber auch wenn es aufgrund der Demenz zu einer Inkontinenz kommt, steht Assist zur Seite und berät zu den geeigneten Produkten.

Neben einem veränderten Essverhalten und einer möglichen Inkontinenz fällt es Demenzkranken oft schwer, Worte oder gar Sätze zu bilden. Sie reden deswegen kaum noch. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr mit dem Betroffenen kommunizieren kann. Es ist wichtig weiterhin normal mit ihnen zu reden. Dabei ist es hilfreich, einfache Sätze zu bilden und den Blickkontakt aufrechtzuerhalten. Angehörige sollten akzeptieren, dass eine Diskussion über Sachfragen – wann ist was passiert? – wenig Sinn macht. Viel wichtiger ist es bei der Kommunikation eine gute Beziehung aufrechtzuerhalten. Was immer bleibt, ist der Weg über die Emotionen. Viele reagieren sehr sensibel auf Berührungen und Mimik. Vertraute Gerüche können ebenso ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Demenz ist in den meisten Fällen ein normaler Prozess des Alterns, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. In jedem Stadium ist es wichtig, die Würde des Betroffenen nicht zu verletzen. Angehörige sollten darauf achten, die nachlassenden Fähigkeiten des Demenzkranken nicht zu kritisieren und die Entwicklung genau zu beobachten, um zu wissen, welche Aufgaben Sie ihm noch anvertrauen können.

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01.12.2017 | Die Vorweihnachtszeit genießen

Die schönste Zeit des Jahres beginnt: überall glitzert es, es riecht nach Plätzchen und Glühwein und der erste Schnee fällt. Schon in der Adventszeit bereitet sich die Pflegeeinrichtung zusammen mit den Bewohnern auf Weihnachten vor – vom gemeinsamen Backen, Basteln und Singen über weihnachtliche Veranstaltungen. Da ist für jeden etwas dabei.
So lecker kann Weihnachten mit Trinknahrung sein
Vor allem Bewohner, die aufgrund von ernährungsbedingter Mangelerscheinungen hochkalorische Trinknahrung zu sich nehmen müssen, sollten das Weihnachtsfest ohne Einschränkungen genießen. Freuen Sie sich auf die zahlreichen hochkalorischen Backwaren. Auch wir haben etwas zum Ausprobieren für Sie entdeckt: Leckere Apfeltorte mit Cenaman – etwas ganz Besonderes. Cenaman Trinknahrung ist vielseitig einsetzbar und kann problemlos in die normale Nahrung integriert werden. Bereiten Sie die Apfeltorte für den Besuch in der Pflegeeinrichtung vor und versüßen Sie sich und anderen den Besuch.

Zutaten für 12 Stück

Für den Boden
350 Gramm Mehl
65 g Zucker
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Ei
100 Gramm Butter (Zimmertemperatur)
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille

Für die Füllung
1 kg Äpfel
650 ml Apfelsaft
100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
175 Gramm Zucker
400 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker zum Bestäuben

Zubereitung Mürbeteig:

Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder den Händen zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Den Teig in Folie eingewickelt oder in einer Schüssel 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Zubereitung Füllung (Belag 1)
Den Mürbeteig ausrollen und in die Kuchenform geben. Die Äpfel schälen und entkernen, danach in kleine Würfel schneiden und auf dem Mürbeteig verteilen. Den Apfelsaft und die restlichen 100 ml Cenaman Energie 2.0 Vanille zusammen mit dem Zucker und dem Vanillepudding aufkochen und auf den Äpfeln verteilen. Bei 175 Grad 1 Stunde backen.
Zubereitung Füllung (Belag 2)
Wenn der Kuchen noch warm ist, den Rand mit dem Messer lösen. Die Sahne mit Vanillezucker (wer es nicht so süß mag, kann auch nur 1 Pck. Vanillezucker nehmen) steif schlagen, auf den erkalteten Kuchen streichen und mit etwas Zimt bestäuben.

Nährwertangaben:
pro Stück
kcal/kj 541 / 2.264
Eiweiß in g 8,2
Kohlenhydrate in g 75,4
Fett in g 21,1
Ballaststoffe 2,9
Gesamt
kcal/kj 6.492 / 27.168
Eiweiß in g 98,4
Kohlenhydrate in g 904,8
Fett in g 253,2
Ballaststoffe 34,8

Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit.
Sie haben Interesse an weiteren leckeren Rezepten mit Cenaman Drink, dann wenden Sie sich an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter. Assist unterstützt mit vielen Ideen die Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen, um gemeinsam die Lebensqualität zu verbessern.

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05.10.2017 | Die Haut – unser größtes Sinnesorgan

Wie häufig sagen oder hören wir „Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut“ und „Das ist ja zum aus der Haut fahren“? Oder auch „Das geht mir unter die Haut“. Aussagen wie diese aus unserer täglichen Sprache unterstreichen die Bedeutung der Haut als unser größtes Sinnesorgan.

Und wie gut tut eine Massage, ein genüssliches Vollbad oder ein gefühlvolles Eincremen mit einem angenehm duftenden Hautpflegeprodukt. Unsere Haut ist vielmehr als ein Sinnesorgan, sie ist der Spiegel unserer Seele.

Fakt ist: Pro cm² enthält unsere Haut etwa 3 Millionen Zellen, 100 Schweißdrüsen, 4 Meter Nervenbahnen, 50 – 200 Schmerzpunkte und 1 Meter Blutgefäße. Damit wird deutlich, dass unsere Haut ein sehr sensibles und schützenswertes Sinnesorgan ist. Sie schützt uns vor Umwelteinflüssen, hilft den Kälte- und Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren und stellt eine natürliche Abgrenzung nach außen dar.

Im Alter verändert sich die Haut

Mit zunehmendem Alter und unter Belastung kann sich die Haut schlechter regenerieren. Die Folge sind Hautveränderungen, z. B. Hauteinrisse bei Pergamenthaut, trockene Haut oder schlecht heilende Wunden. Die reife Haut wird dünner und trockener und ihre Elastizität schwindet. Ebenfalls typisch sind das Nachlassen der Hautspannung und die Abnahme von Talg- und Schweißsekretion. Dadurch verliert die Haut nach und nach ihre Barrierefunktion, fängt an zu spannen, juckt und reagiert viel empfindlicher auf äußere Einflüsse. Auch Inkontinenz kann aufgrund der Feuchtigkeit Hautirritationen hervorrufen. Kommen dann noch Grunderkrankungen hinzu, wie z. B. Durchblutungsstörungen bei Ulcus cruris arteriosum oder Diabetes mellitus, ist eine intakte Haut und schnelle Wundheilung nicht mehr selbstverständlich. Zieht sich die Heilungsphase über einen längeren Zeitraum spricht man von chronischen Wunden.

Hautpflege ist Gesundheitspflege

Um die Haut zu schützen und in ihrer Funktion zu erhalten, ist besonders bei pflegebedürftigen und älteren Menschen eine sorgfältige Beobachtung des Hautzustandes sehr wichtig. Deshalb achten die Mitarbeiter von Alloheim bei der Unterstützung der täglichen Körperpflege auf Rötungen, Blasenbildung, Hautveränderungen oder Hautschäden. So können Hautprobleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen eingeleitet werden.

Für den Hautschutz gibt es mittlerweile viele Produkte, die leicht aufzubringen sind und die Haut vor äußeren Einflüssen, wie Stuhl oder Urin schützen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass übermäßige Feuchtigkeit die Haut sehr empfindlich macht. Eine hochwertige Hautpflege beinhaltet neben den pflegenden Aspekten ein geringes Allergierisiko, eine an den Hauttyp angepasste Rückfettung und einen angenehmen Duft.

Die Fachkräfte von Assist unterstützen die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei und besprechen bei den Beratungsbesuchen u. a. auch die aktuell erforderliche Hautpflege. Besonders bei Bewohnern mit chronischen Wunden oder Pergamenthaut ist auf einen Hautschutz und eine Elastizität fördernde Hautpflege zu achten. Es gilt jede Verschlechterung des Hautzustandes oder Verletzung der Haut zu vermeiden. An dieser Stelle möchten wir Sie, liebe Angehörige, anregen bei Ihrem nächsten Besuch einmal zur Hand- oder Körpercreme zu greifen und Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen das Wertvollste zu schenken: Zeit und Berührung.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit an das Pflegepersonal oder den zuständigen Assist Mitarbeiter wenden. Assist führt ein breites, herstellerneutrales Sortiment an Hautschutz- und Hautpflegeprodukten. Wir stehen Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen. Schließlich wollen wir alle dasselbe, nämlich das wir uns wohl fühlen in unserer Haut.

Neben den Themen Hautpflege und Wundversorgung unterstützt Assist auch in den Bereichen Ernährung, Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenzversorgung.

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01.08.2017 | Ausreichende Trinkmenge – nicht nur im Sommer lebensnotwendig

Was tut man, wenn man durstig ist?
Eigentlich ist diese Frage einfach zu beantworten: etwas trinken. Doch was passiert, wenn der Körper Wasser braucht, ohne dies zu signalisieren? Vor allem bei älteren Menschen kann das ein Problem werden. Darüber hinaus nimmt im Alter das Durstempfinden ab, Trinkgewohnheiten verändern sich und man benötigt Hilfe beim Trinken. Aber auch Trinkhemmnisse, wie die Angst vor nächtlichen Toilettengängen, Inkontinenz und Prostatabeschwerden können zu einer reduzierten Trinkmenge und dadurch zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Warum ist trinken so wichtig?
Wasser ist für den Menschen lebensnotwendig und nimmt im Körper zahlreiche wichtige Funktionen wahr. Ein Flüssigkeitsmangel hat oft schwerwiegende Folgen, denn schon nach 2-4 Tagen ist der Organismus nicht mehr in der Lage, harnpflichtige Substanzen auszuscheiden. Es kommt im schlimmsten Fall zur Bluteindickung und Kreislaufversagen. Weitere Folgen können Verstopfung, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel oder erhöhte Anfälligkeit für Infektionen sein. Der tägliche Bedarf eines gesunden Menschen ab 65 Jahren beträgt ca. 2,5 Liter, wovon in der Regel etwa ein Drittel der Flüssigkeit in der Nahrung enthalten ist.

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Bei hohen Außentemperaturen, starkem Wind, warmer oder trockener Heizungsluft, einer hohen Kochsalz- oder Eiweißzufuhr, verschiedenen Erkrankungen sowie der Einnahme von harntreibenden Medikamenten ist der Flüssigkeitsbedarf erhöht.

Was kann man tun, um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen?
Bewohner in Pflegeheimen sind bei der Flüssigkeitsaufnahme häufig auf die Hilfe von Pflegekräften angewiesen. Deshalb haben diese eine besondere Verantwortung, den Betroffenen beim Trinken zu unterstützen und die aufgenommene Flüssigkeitsmenge zu kontrollieren. Die Pflegekräfte sorgen tagtäglich dafür, indem sie z.B.:

  • Getränke anbieten, die der Bewohner mag
  • Getränke in erreichbare Nähe stellen
  • leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • beim Trinken unterstützen
  • spezielle Trinkgefäße bereitstellen

Assist unterstützt die Mitarbeiter/-innen der Alloheime bei der Bestimmung des Flüssigkeitsbedarfs und Auswahl der möglichen Flüssigkeitszufuhr, um so einen Flüssigkeitsmangel bei den Bewohnern vorzubeugen. Hierzu stellt Assist eigens angefertigte Formulare zur Dokumentation von Trinkplänen und Trinkprotokollen zur Verfügung.

Sollte die Trinkmenge trotz aller Bemühungen nicht ausreichen, kann eine Flüssigkeitsgabe über eine Infusion, die über die Haut verabreicht wird (subcutan), „Durststrecken“ überbrücken. Dazu wird der behandelnde Arzt hinzugezogen, der die Infusion anordnen kann.

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01.06.2017 | Sommerliche Kost – leicht und trotzdem gehaltvoll

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Es dient nicht allein der Nahrungsaufnahme sondern stellt ein Stück Lebensqualität dar. Wie bedeutend Essen und Trinken für uns ist, wird meistens erst bewusst, wenn es nicht mehr richtig funktioniert. Eine eingeschränkte Nahrungsaufnahme kann viele Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen (Maldigestion), aber auch Armut, soziale und psychische Faktoren spielen hier häufig eine wichtige Rolle. Mangelernährung kann die Folge sein.

Die rechtzeitige Erkennung von Problemen mit der Nahrungsaufnahme ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hierbei helfen verschiedene Methoden und Tools, die Fachleute anwenden (Screening und Assessment). Die Entstehung einer Mangelernährung ist häufig vermeidbar. Assist und die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim sind bestrebt die Risiken für eine Mangelernährung zu erkennen und diese durch eine entsprechende Lebensmittel und/oder Produktauswahl zur Eiweiß- und Kalorienanreicherung beheben.

Zu einer erfolgreichen Therapie müssen pflegerisches und ärztliches Personal, Diätassistenten und Assist Hand in Hand zusammenarbeiten, um für den Patienten die bestmögliche Lösung zu finden. Grundlage der Ernährungstherapie stellt hierbei das Stufenschema der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) dar.

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In vielen Fällen kann durch die richtige Lebensmittelauswahl, die richtige Konsistenz der Lebensmittel und die Nutzung von Anreicherungsmöglichkeiten (z. B. Cenaman Maltodextrin) das Risiko für eine Mangelernährung erfolgreich beseitigt werden. Der zusätzliche Einsatz von Trinknahrung kann die Ernährungssituation weiter verbessern.

Zugleich muss bei der Lebensmittel- und Speisenauswahl die Verträglichkeit beachtet werden. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die häufig schlechter vertragen werden, als andere. Auch die Art der Zubereitung spielt eine Rolle. Hier einige Beispiele:

  • stark oder mit Speck angebratene, geröstete und frittierte Lebensmittel
  • fette und geräucherte Fleisch-, Wurst- und Fischwaren
  • fette Brühen, Soßen und Suppen
  • fette oder frittierte Kartoffelzubereitungen
  • fettreiche Speisen/Lebensmittel (z. B. Mayonnaise, Sahne, vollfetter Käse)
  • schwerverdauliche oder blähende Gemüsesorten (z. B. Grün-, Rot-, Weiß-, Rosenkohl, Wirsing, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Paprika, Oliven, Gurken- und Rettichsalat, Hülsenfrüchte)

Das Vermeiden dieser Lebensmittel, Speisen und Zubereitungen schränkt die Auswahl der Lebensmittel ein. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig die individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten und -abneigungen des Patienten zu erkennen, um die Vielfalt der Lebensmittelauswahl zu erhalten.

Die optimale Ernährung der Bewohner liegt den Mitarbeiter/-innen von Alloheim besonders am Herzen. Die Fachkräfte der Assist unterstützen sie dabei mit individuellen Produktempfehlungen zur Ernährungstherapie, um einer Mangelernährung effektiv entgegenzuwirken.

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10.04.2017 | (Geistig) fit im Alter

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“, diesen Spruch des römischen Dichters Juvenal kennen wir alle. Schon seit der Antike wird das als die Grundlage für ein erfülltes Leben angesehen.

Assist teilt diese Meinung: Die körperliche und geistige Fitness zu stärken, und damit auch das allgemeine Wohlbefinden, ist in jedem Alter wichtig. Für uns ist das die Basis, um die Lebensqualität und die Mobilität der Bewohner von Alloheim möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

Ob alt oder jung, es gibt viele Möglichkeiten, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken:

  • Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist in jedem Alter die Grundlage, um sich wohl zu fühlen. Aber je älter man wird, desto schwerer fällt es dem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung zu ziehen. Vor allem, wenn gleichzeitig der Appetit abnimmt, nur noch kleine Portionen vertragen werden oder es zu Schluckbeschwerden kommt. Um einen ungewollten Gewichtsverlust oder eine Mangelernährung zu vermeiden, ist es wichtig, auf die Ernährung zu achten.
  • Wir Menschen sind ausgesprochen soziale Lebewesen, es tut uns gut, Zeit unter Menschen zu verbringen. Anregende Gespräche oder ein interessantes Gesellschaftsspiel trainieren das Gehirn. Und auch das Essen schmeckt in Gemeinschaft viel besser als alleine.
  • Schon mal gehört? „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Stimmt nicht, man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Lernen trainiert in jedem Alter das Denkvermögen, sei es ein Tanz, ein Spiel, oder eine neue Handarbeitstechnik. So werden im Gehirn neue Verbindungen gebildet und das hilft dabei, geistig fit zu bleiben.
  • Immer in Bewegung bleiben: Ein Spaziergang oder Gymnastik halten den Körper fit.

Assist Beitrag 3/2017 | Fit im Alter

In den Alloheim-Einrichtungen gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung der körperlichen und geistigen Fitness. Dazu gehören beispielsweise Sitzgymnastik, Kegeln, Gedächtnistraining, Kochgruppen und gemeinsame Spaziergänge oder Spielerunden.

Um daran teilnehmen zu können, müssen die Bewohner eine entsprechende körperliche Konstitution mitbringen. Die körperliche Verfassung zu stärken, ist das Anliegen von Assist. Deshalb realisieren wir die optimale Versorgung der Bewohner in unseren Therapiebereichen enterale Ernährung, IV-Therapien, Stoma, Tracheostoma, Wund- und ableitende Inkontinenzversorgung, Beatmung (in Kooperation) und Diabetes. Beispielsweise hat Assist spezielle Andickungsmittel im Sortiment, die bei Schluckbeschwerden das Essen und Trinken erleichtern. Gleichzeitig unterstützen wir die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim auch durch praktische Trainings rund um die Ernährung, von denen Betroffene profitieren.

Assist kann aber noch mehr. Wir unterstützen Patienten und ihre Angehörigen schnell, unkompliziert und zuverlässig beim Übergang aus der Klinik in die Nachversorgung bei Alloheim. Lassen Sie sich beraten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen, um die körperliche und geistige Fitness und damit auch die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner möglichst zu erhalten oder sogar zu verbessern.

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09.03.2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten – ein wichtiges Thema

Wer hat nicht schon einmal das unangenehme Gefühl eines Harnweginfektes verspürt? Versetzt man sich nun noch in die Lage eines Patienten, der zudem einen transurethralen Blasenverweilkatheter trägt, also einen über die Harnwege gelegter Dauerkatheter, ruft dies ein noch unangenehmeres Gefühl hervor.

Harnwegsinfektionen sind häufig vermeidbar – Assist unterstützt die Kolleginnen und Kollegen von Alloheim dabei.

In Altenpflegeheimen und Krankenhäusern sind viele Menschen auf die Versorgung mit einem Dauerkatheter angewiesen. Die Ursachen dafür sind vielfältig, sei es nun bedingt durch schwere Bettlägerigkeit, neurologische Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose) oder Wunden im Intimbereich (z. B. nach größeren Operationen oder durch Dekubitalgeschwüre im Steißbereich). Ein Blasenverweilkatheter steigert immer das Risiko, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, Bakterien nutzen den Katheter regelrecht wie eine Leiter.

Um schmerzhafte Infekte zu vermeiden, ist die aseptische Pflege der dauerhaften Harnableitung besonders wichtig. Die korrekte Durchführung des sterilen Katheterwechsels nach den aktuellen Hygienevorschriften kann das Risiko, an einem Infekt zu erkranken, bereits während des Legens eines Katheters reduzieren.

Darüber hinaus ist auch die sorgfältige Pflege des Intimbereiches wichtig, um eine Keimverschleppung zu vermeiden, genauso wie der richtige Umgang mit den entsprechenden Hilfsmitteln (z. B. Urin-Bett-und Beinbeutel): Handelt es sich dabei um sterile oder unsterile Materialien und welche Tragedauer gibt der Hersteller vor? Wann steht der nächste Wechsel an? Der Urin der Patienten muss kontinuierlich beobachtet werden, um Veränderungen frühzeitig feststellen zu können.

Assist Beitrag 3/2017 | Vermeidung von Harnwegsinfekten

Sollte es trotz aller eingehaltenen Vorgaben dennoch einmal zu einer Harnwegsinfektion kommen, ist schnelles Handeln nötig, um Patienten Unwohlsein und Schmerzen zu ersparen. Bei Auffälligkeiten muss der behandelnde Hausarzt oder Urologe informiert werden, um zeitnah mit einer entsprechenden Behandlung zu beginnen (z. B. Urinuntersuchung und Antibiotikatherapie).

Den Mitarbeiter/-innen der Alloheim ist die Wichtigkeit Ihres Handelns bei der Pflege von ableitenden Urinsystemen bewusst. Assist unterstützt die Pflegekräfte durch regelmäßige theoretische und praktische Schulungen, hält sie auf dem neuesten Stand in Sachen Hygiene und liefert die passenden Produkte.

Bewusstes und hygienisches Handeln kann Harnwegsinfektionen vermeiden. Und genau das ist das gemeinsame Ziel von Assist und Alloheim: Infektionen vermeiden und die Lebensqualität der Alloheim-Bewohner verbessern.

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