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21.07.2017 | Eis essen für den guten Zweck

Die Einrichtungen der Alloheim-Gruppe laden wieder alle Bürger zur großen „Eis-Party“ ein. Alle Erlöse werden gespendet. Mehrere Tonnen Eis stehen bereit.

Der Sommer naht, die Hitze kommt: Zeit für ein Eis. Oder zwei. Oder auch drei. Ganz im Stil des Märchens „Tischlein-Deck-Dich“ verwandeln sich auch in diesem Jahr wieder die zur Allheim-Gruppe gehörenden Senioren-Residenzen in ganz Deutschland in ganz besondere Eisdielen. Je nach Standort und Bundesland sind an verschiedenen Tagen alle Bürger zu großen Eis-Parties in die Einrichtungen eingeladen, bei der die Becher niemals leer werden. Für einmalig 4,50 Euro kann man dann nicht nur so viel Eis schlemmen, wie man möchte oder schafft, sondern gleichzeitig tut man damit sogar etwas Gutes. Die Erlöse der Aktion werden von den einzelnen Häusern an bedürftige Vereine oder Organisationen gespendet.

„Eis schlemmen, so viel man schafft, gemeinsam Spaß haben und gleichzeitig etwas Gutes tun, darum geht es bei unserer Flatrate-Eis-Aktion“, lautet das Motto der bundesweiten „Eis-Flatrate“. Die zur Alloheim-Gruppe gehörenden Einrichtungen wollen mit allen Bürgern riesige Eis-Feste veranstalten und damit nicht nur rundum gute Laune verbreiten.

Den ganzen Sommer lang dreht sich in den Häusern dann an unterschiedlichen Tagen alles um Schokolade, Vanille, Erdbeere, Eis am Stiel und kühle Getränke. Wer dann kommt, kann für nur € 4,50 so viel Eis in den Einrichtungen verzehren, wie man schafft. Die Eispauschale für Kinder bis 14 Jahre beträgt nur € 3,50.

Neben dem Spaßfaktor hat der „Flatrate-Eis-Genuss“ aber auch einen ernsten Hintergrund. Die Teams der Residenzen wollen damit nicht nur alle großen und kleinen Naschkatzen verführen, sondern spenden die Erlöse jeweils einem guten Zweck.

Mehrere Tonnen Eis hat das Team um Service-Chef René Hartmann bereits bereit gestellt, um sie dann pünktlich bundesweit an insgesamt 155 Standorte zu verteilen.

Eisflatrate 2017

Hier finden Sie die aktuellen Termine unserer Eisflatrate-Parties.
Schauen Sie immer mal wieder rein. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert.

Samstag, 22.07.2017

04736 Waldheim | “Alloheim Senioren-Residenz „Am Eichberg”

16244 Schorfheide | Alloheim Senioren-Residenz „Haus am Werbellinsee”

22111 Hamburg-Horn | Senator Seniorenzentrum „Kapernaum”

23743 Grömitz | Alloheim Senioren-Residenz „Grömitzer Höhe”

06122 Halle | Seniorenzentrum AGO Halle-Neustadt

Sonntag, 23.07.2017

5821 Bredstedt | Seniorenwohnanlage „Bredstedt”

54316 Pluwig | Seniorenzentrum AGO Pluwig

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26.07.2017 | 31073 Delligsen | Alloheim Senioren-Residenz „Lindenhof”

27.07.2017 | 44141 Dortmund | Wohnstift „Auf der Kronenburg”

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Samstag, 29.07.2017

29.07.2017 | 48653 Coesfeld | “Seniorenzentrum „Coesfelder Berg”

61194 Niddatal | Alloheim Senioren-Zentrum „Taunusblick”

28359 Bremen | Senator Pflegezentrum „Marcusallee”

Sonntag, 30.07.2017

30.07.2017 | 16321 Bernau | Alloheim Senioren-Residenz „Kaisergarten’‘

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31.07.2017 | 44532 Lünen | Residenz „Osterfeld”

02.08.2017 | 23564 Lübeck | Senator Senioren-Residenz „Waldersee”

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Freitag, 04.08.2017

12105 Berlin | Alloheim Senioren-Residenz „Ullsteinstraße”

23626 Ratekau | Senator Senioren-Residenz „Am See”

35415 Pohlheim | Alloheim Senioren-Residenz „Haus Neue Mitte”

40227 Düsseldorf | Alloheim Senioren-Residenz „Kruppstraße”

Samstag, 05.08.2017

58095 Hagen | Seniorenzentrum „Am Theater”

23570 Lübeck | Senator Seniorenzentrum „Travemünde”

24941 Flensburg | Seniorenwohnanlage „Valentinerhof”

38350 Helmstedt | Alloheim Senioren-Residenz „Nordstraße”

Sonntag, 06.08.2017

54498 Piesport | Seniorenzentrum AGO Piesport

41061 Mönchengladbach | Seniorenhaus „Hindenburg”

37242 Bad Sooden-Allendorf | Geriatrie-Zentrum „Rhenanus”

59071 Hamm (Westfalen) | Seniorenresidenz „Am Kurpark”

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08.08.2017 | 01187 Dresden | Alloheim Senioren-Residenz „Am Müllerbrunnen”

09.08.2017 | 24113 Kiel | „Haus am Holunderbusch”

10.08.2017 | 13439 Berlin | Alloheim Senioren-Residenz „Märkisches Viertel”

10.08.2017 | 29308 Winsen/Aller | Seniorenzentrum „In den Dämmen”

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Freitag, 11.08.2017

01069 Dresden | “Alloheim Senioren-Residenz „Bürgerwiese”

15537 Grünheide | Alloheim Senioren-Residenz „Haus am Peetzsee”

24235 Laboe | Seniorenstift „Laboe”

44532 Lünen | Seniorenzentrum „Beckinghausen”

38118 Braunschweig | Alloheim Senioren-Residenz „Brunswik”

23714 Bad Malente | Senator Senioren-Residenz „Godenbergschlößchen”

23714 Bad Malente | Senator Senioren-Residenz „Godenblick”

Samstag, 12.08.2017

44388 Dortmund | Seniorenzentrum „Am Volksgarten”

65604 Elz | Seniorenwohnzentrum „Haus Elz”

Sonntag, 13.08.2017

49808 Lingen | Alloheim Senioren-Residenz „Emsauenpark Lingen”

70806 Kornwestheim | Alloheim Senioren-Residenz „Leonardis”

35460 Staufenberg | Alloheim Senioren-Residenz „Haus Staufenberg

38226 Salzgitter-Lebenstedt | Alloheim Senioren-Residenz „Salzgitter”

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15.08.2017 | 24103 Kiel | Haus Blocksberg

15.08.2017 | 24113 Kiel | Haus Uhlenkrog

16.08.2017 | 24116 Kiel | Altenzentrum „Freiligrathstraße”

17.8.2017 | 04157 Leipzig | Alloheim Senioren-Residenz „Gohlis”

18.08.2017 | 12209 Berlin | Alloheim Senioren-Residenz „Lichterfelde”

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Samstag, 19.08.2017

19.08.2017 | 04157 Leipzig | Alloheim Senioren-Residenz „Gohlis”

52249 Eschweiler | AGO Seniorenzentrum Eschweiler

61191 Rosbach | Seniorenzentrum AGO Rosbach

87527 Sonthofen | Alloheim Senioren-Residenz „Am Entenmoos”

49565 Bramsche | Alloheim Senioren-Residenz “Bramsche”

51429 Bergisch Gladbach | Seniorenzentrum AGO Herkenrath

Sonntag, 20.08.2017

38368 Grasleben | Alloheim Senioren-Residenz „Grasleben”

57271 Hilchenbach | Alloheim Senioren-Residenz „Hilchenbach”

08468 Reichenbach/Vogtland | Alloheim Senioren-Residenz „Reichenbach”

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22.08.2017 | 38239 Salzgitter | “Alloheim Senioren-Residenz „Am Lindenberg”

22.08.2017 | Alloheim Senioren-Residenz „Schwyzer Straße”

22.08.2017 | 48429 Rheine | Seniorenzentrum „Kardinal-Galen-Ring”

22.08.2017 | 46399 Bocholt | Seniorenresidenz „Schanze”

23.08.2017 | 56470 Bad Marienberg | Alloheim Senioren-Residenz „Anna Margareta”

23.08.2017 | 23564 Lübeck | Senator Senioren-Residenz „Waldersee”

23.08.2017 | 56470 Bad Marienberg | Alloheim Senioren-Residenz „Am Kurpark”

24.08.2017 | 94121 Salzweg | Alloheim Senioren-Residenz „Salzweg”

24.08.2017 | 44532 Lünen | Parkresidenz Lünen

24.08.2017 | 66119 Saarbrücken | Alloheim Senioren-Residenz „Winterberg”

25.08.2017 | 24392 Süderbrarup | Alloheim Senioren-Residenz „Süderbrarup”

25.08.2017 | 66333 Völklingen | Alloheim Senioren-Residenz „Am Alten Rathaus”

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Samstag, 26.08.2017

26.08.17 | 04229 Leipzig | Alloheim Senioren-Residenz „An der Weißen Elster”

56598 Rheinbrohl | Alloheim Sozialpsychiatrisches Zentrum „Arienheller”

99084 Erfurt | Alloheim Senioren-Residenz „Am Hirschgarten”

40789 Monheim am Rhein | Alloheim Senioren-Residenz „Monheim”

Sonntag, 27.08.2017

35578 Wetzlar | Alloheim Senioren-Residenz „Lahnblick”

15230 Frankfurt/Oder | Alloheim Senioren-Residenz „An der Lehmgasse”

23714 Bad Malente | Senator Senioren-Residenz „Auetalblick”

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31.08.2017 | 48149 Münster | Residenz „Aaseehof”

31.08.2017 | 12687 Berlin | Alloheim Senioren-Residenz „Polimar”

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Samstag, 02.09.2017

21439 Schwarzenbek | Senator Seniorenzentrum „Alte Oberförsterei”

48231 Warendorf | Seniorenwohnen „An der Emspromenade”

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08.09.2017 | 64404 Bickenbach | Alloheim Senioren-Residenz „Bergstraße”

08.09.2017 | 59846 Sundern | Pflegezentrum „Sundern”

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Samstag, 09.09.2017

09.09.2017 | 99867 Gotha | Alloheim Senioren-Residenz „Turmhotel”

09.09.2017 | 24159 Kiel | Seniorenzentrum „Pries”

28.06.2017 | Kurzzeitpflege: Schnelle Hilfe für Betroffene

Die zur Alloheim-Gruppe gehörenden Einrichtungen helfen auf schnelle unbürokratische Weise – Für Familien mit dringendem Bedarf an Kurzzeitpflege werden freie Plätze in ganz Deutschland mit einer zentralen Rufnummer vernetzt

DÜSSELDORF. Kein Thema brennt pflegenden Angehörigen derzeit so unter den Nägeln, wie die Kurzzeitpflege. Besonders deutlich wird die aktuelle Unterversorgung an geeigneten Plätzen in der zeitlich begrenzten Pflege vor allem in der Ferienzeit. Ob Hessen, Bayern, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen, in vielen Städten stehen Kurzzeit- oder Verhinderungspflegeplätze nicht zur Verfügung. Damit kann man als Angehöriger bis zu 56 Tage den Pflegebedürftigen einer vollstationären Pflegeeinrichtung anvertrauen. Die Pflegekassen beteiligen sich dabei an den Kosten. Damit Betroffene entlastet werden und planen können, vernetzen die Einrichtungen der Alloheim-Gruppe ab sofort alle freien Kurzzeitpflegeplätze bundesweit untereinander.

„Aus unserer täglichen Arbeit wissen wir nur allzu gut, wie wichtig die Kurzzeitpflege für Familien mit Pflegebedarf ist“, erläutert Alloheim-Pflegeplatz-Koordinator Thomas Hesse, „wir wollen für eine schnelle und unbürokratische Lösung sorgen und haben bundesweit alle aktuell freien Plätze zentral erfasst.“
Sei es durch einen unvorhergesehenen Ausfall der privaten Pflegeperson, Urlaub, eigene Krankenhausaufenthalte oder wichtige Termine: Es gibt immer wieder Fälle, in denen Familien ihre pflegebedürftigen Angehörigen zeitweise nicht selbst betreuen können. „Hier helfen wir gerne und versorgen in dieser Zeit im Rahmen unserer umfassenden Kurzzeitpflege an allen Standorten“, sagt Thomas Hesse.

Banner Kurzzeitpflege-Hotline

Wichtig zu wissen ist, dass Kurzzeit- bzw. eine Verhinderungspflege in der Regel auf 56 Tage im Jahr befristet und nur bei Vorliegen eines Pflegegrads möglich ist. Aber auch für Menschen, die sich nach einem Krankenhausaufenthalt noch weiter umsorgen lassen möchten, ist Kurzzeitpflege eine wichtige Pflegeleistung. Nahezu alle Einrichtungen bieten Kurzzeitpflege stationär in einer Pflege-Residenz, als mobile Pflege zu Hause oder auch im Rahmen einer Tagespflege an.

„Vielerorts sind Kurzzeitpflegeplätze derzeit kaum zu bekommen“, weiß Thomas Hesse, „wir vernetzen deshalb freie Plätze und helfen bei der Koordinierung.“ Wie er weiter ausführt, kann man beispielsweise problemlos die zu versorgende Person in einer entfernter liegenden Einrichtung aufnehmen lassen oder auch in der Nähe eines Urlaubsortes, sofern man in Deutschland bleibt. „Dies wird dann von unserem Team entsprechend koordiniert und mit den Angehörigen abgestimmt.“ Grundsätzlich sei das Ziel, „der pflegenden Seite die sonst entstehenden Sorgen zu nehmen“, so Hesse.

Interessenten können sich kostenfrei unter der bundesweiten Service-Telefonnummer 0800-5888797 oder auch per Email Thomas.Hesse@alloheim.de über individuelle Möglichkeiten informieren und auch Plätze reservieren.

22.06.2017 | Alloheim ist zukunftsorientierter Arbeitgeber

In einem Interview mit dem Portal gesundheitsberufe.de stellt Zehra Blume, die Leiterin Recruiting der Alloheim-Unternehmensgruppe, Alloheim als innovativen, zukunftsorientierten Arbeitgeber vor und gibt Tipps für Berufseinsteiger.

Lesen Sie hier das komplette Interview.

19.06.2017 | Alloheim baut mobile Pflege aus

Alloheim wird künftig sein Angebot in der ambulanten Pflege stark ausbauen. Dafür hat sich das Unternehmen mit Cito Alexander Aufenacker eine bekannte Kompetenz an Bord geholt.

Lesen Sie hier sein aktuelles Interview in der CAREkonkret.

18.05.2017 | Alloheim Veranstaltungen zum Tag der Pflege

Am Tag der Pflege, dem 12. Mai 2017, fanden bundesweit in vielen Einrichtungen der Alloheim-Gruppe Veranstaltungen statt, die einen praxisnahen Einblick in die Pflege ermöglichten. Das Seniorenzentrum „Am Theater“ lud zum Beispiel Interessierte aus Dortmund und Umgebung ein, tiefer in die Welt der Pflege einzutauchen.

Am Tag der Pflege konnten sich Azubis der Einrichtungen, Schüler der Pflegeschulen und Teilnehmer an Weiterbildungen aus Dortmund und Umgebung sehr praxisnah über die Pflege informieren.

Dabei standen nicht nur Pflegegerätschäften oder z.B. der Meditimer zum Ausprobieren bereit. Technische Hilfsmittel boten auch die Möglichkeit, einmal die Perspektive zu wechseln und in die Schuhe der Pflegebedürftigen zu schlüpfen: So luden ein Lifter und ein elektrischer Rollstuhl (Scooter) zum Platznehmen ein. Eine Sehhilfe simulierte die Sicht bei Makuladegeneration und elektrische Handschuhe sowie ein Simulationsanzug ließen Parkinsonsyndrome erahnen und Einschränkungen spüren.

Tag der Pflege 2017

Zusätzliche Motivation, sich bei den zahlreichen Ausstellern zu informieren, bot ein Gewinnspiel der Alloheim-Gruppe. An jedem Stand musste dafür eine Frage beantwortet und ein Stempel eingeholt werden. Der ausgeloste Gewinner konnte sich über ein BvB Dortmund Fußballtrikot mit der Originalunterschrift eines Spielers freuen.

„Ein Höhepunkt war der Vortrag über die Historie der Pflege.“, meint Peter Knossalla, Pflegedienstleiter im Seniorenzentrum „Am Theater“. „Hier wurde die Geschichte der Pflege vom Ende des 18. Jahrhunderts bis heute gezeigt. Die Schüler des 1. Jahrgangs der Max Q-Schule haben die Geschichte der Pflege im Team herausgearbeitet, was sehr interessant war.“, berichtet Peter Knossalla. „Es war ein rundum gelungener Tag, der mir Freude bereitete und an dem ich viel Neues gelernt habe.“

28.04.2017 | Boys’ Day: Neue Berufshorizonte für Jugendliche

Am 27. April war wieder Zukunftstag für Jungs: Bei den Alloheim Senioren-Residenzen konnten Jugendliche am Boys’ Day – dem traditionellen Orientierungstag für Jungen – in soziale Berufe hineinschnuppern, in denen bisher überwiegend Frauen tätig sind.

Statt der üblichen technisch-orientierten Ausbildungsberufe stehen vor allem Berufsbilder im sozialen Bereich im Fokus. Seit vielen Jahren sind die Alloheim Senioren-Residenzen Kooperationspartner dieser zukunftsweisenden Job-Initiative. Sie gaben auch am 27. April 2017 interessierten Jungen wieder die Chance, sich einen Tag lang praxisnah über eine berufliche Zukunft in der Pflegebranche zu informieren.

Die möglichen Berufsfelder sind dabei sehr vielfältig: Neben den typischen Pflegeberufen, mit engem Kontakt zu den Bewohnern der Pflegeeinrichtungen, bieten die Alloheim Senioren-Residenzen auch eine Vielzahl an spannenden Ausbildungsplätzen mit kaufmännischen oder handwerklichen Tätigkeitsschwerpunkten an. So können sich Jungen beispielsweise auch in der Verwaltung oder in der Küche der Alloheim Senioren-Residenzen verwirklichen.

Das Interesse am Boys’ Day ist enorm. In der Regel sind die eintägigen Schnupperplätze innerhalb kürzester Zeit vergeben. Neben einem abwechslungsreichen Praxistag in der Seniorenresidenz konnten die Jungen zusätzlich Workshops besuchen, in denen es um wegweisende Themen geht, wie Berufs- und Lebensplanung, Rollenbilder und Sozialkompetenzen.

Immer mehr junge Menschen haben erkannt, dass Pflegeberufe krisen- und zukunftssicher sind und vielfältige Karrierechancen bieten.

Kein Wunder, dass viele Jugendliche großen Gefallen an einer Tätigkeit in der stationären Pflege finden. Eine Stelle bei Alloheim bietet neben Abwechslung und der Möglichkeit sich auf vielfältige Art einbringen zu können, auch ein Sprungbrett für eine attraktive Karriere im Pflegesektor.

25.04.2017 | Alloheim beim „Junge Pflege Kongress“ am 4. Mai in Bochum

Karriereberatung und lockerer Informationsaustausch – Nagelneuer Motorroller zu gewinnen

BOCHUM/DÜSSELDORF. Flagge für junge Menschen, die in der Pflege tätig sind, zeigen am 4. Mai die Alloheim Senioren Residenzen beim „Junge Pflege Kongress“ in Bochum. Ab 8:30 Uhr treffen sich dort im Ruhr Congress am Stadionring 20 rund 2.500 junge, in der Pflege Tätige, um sich über ihren Beruf, Ideen und Job-Aussichten auszutauschen. Ein Team der bundesweit vertretenen Alloheim Senioren Residenzen lädt die Teilnehmer ein, sich individuell über Perspektiven, Karrierechancen und Ideen in der Pflege auszutauschen. Highlight am Stand: Das bundesweit an 145 Standorten vertretene Unternehmen verlost unter allen Besuchern einen nagelneuen Motorroller.

„Unser Ziel ist es, Menschen anzusprechen und zu beraten, die aktiv ihre Karriere in die Hand nehmen und gestalten möchten“, sagt Carsten Körner, Einrichtungsleiter der Seniorenresidenz „Bernardus“ in Grevenbroich, der mit seinem Mitarbeiter-Team Alloheim in Bochum vertritt. „Viele junge Menschen planen ihren beruflichen Fortschritt mit uns. Ob als Akademiker oder als Absolvent der Pflegeausbildung. Dabei ist unser Ansatz, langfristig zu unterstützen, so dass man als zukünftiger Alloheim-Mitarbeiter auch mit Perspektiven planen kann.“

Damit der Besuch des Alloheim-Standes nicht in „grauer Theorie“ endet, sind Mitarbeiter des Unternehmens aus den unterschiedlichsten Bereichen vor Ort. Sie berichten über ihre eigenen Werdegänge und Erfahrungen und beantworten natürlich alle individuellen Fragen der Besucher.

„Am besten ist es doch, Menschen von der Basis zu treffen, die unser Engagement selber erfahren haben und aus erster Hand berichten, wie es wirklich bei uns ist“, sagt Carsten Körner und ergänzt: „Die Generalistik in der Pflegeausbildung kommt. Wie sich das zukünftig auswirken könnte, auch darüber wollen wir gerne mit unseren Besuchern diskutieren.“

Junge Pflege

Körner rät auch den in der Pflege Tätigen, die bereits in der Ausbildung sind, sich frühzeitig Gedanken über ihren beruflichen Fortschritt zu machen. Sein Tipp: „Lasst Euch nicht nur von hohen Gehaltsangeboten locken, sondern fordert Eure Partner in Gesprächen. Fragt nach Euren Entwicklungsmöglichkeiten und arbeitet gemeinsam einen Karriereplan aus. Langfristigkeit zahlt sich für Euch aus. Bedenkt: Große Konzerne bieten im Gegensatz zu kleinen Betreibern die Möglichkeit des Wechselns zwischen den Häusern, wenn es an einem Standort in der Entwicklung nicht mehr schnell genug weitergeht.“

Aber auch, wer nicht auf der Suche nach Karrieremöglichkeiten ist, sollte unbedingt den Alloheim-Stand besuchen, denn Alloheim wird einen Standbesucher oder eine Standbesucherin an diesem Tag mit Sicherheit mehr als glücklich machen. „Wir verlosen unter allen Gästen einen 50 ccm Sportroller in Weiß“, freut sich Carsten Körner, „das flotte Zweirad kann man am Stand bestaunen und an der Verlosung gleich mitmachen. ,Alloheim macht mobil‘ bekommt da gleich eine ganz besondere Bedeutung.“

01.02.2017 | Hessens Pflege-Azubis trafen sich in Gießen

HESSEN/GIESSEN. Mit einer exzellenten Ausbildung in einem Pflegeberuf sind Schulabgänger beruflich für die Zukunft bestens gewappnet. Die demographische Entwicklung belegt, dass Pflegefachkräfte dauerhaft zu den gesuchtesten Berufsbildern gehören und vielfältige Karrierechancen bestehen. Das sehen auch 25 Auszubildende so, die sich jetzt im Seniorenzentrum Annerod bei Gießen einen Tag lang zu einem umfangreichen Informationsaustausch trafen.

Aus insgesamt elf Senioreneinrichtungen zwischen Diemelstadt und Frankfurt reisten die 25 Auszubildenden an, die sich im 1. bis 3. Lehrjahr ihrer pflegerischen Ausbildung befinden. Das Ziel des ungewöhnlichen Treffens war ein kreativer Austausch und ein gegenseitiges Kennenlernen fernab von der eigenen Einrichtung und der Schule. „In diesem Jahr haben wir in allen Residenzen bundesweit insgesamt 530 Auszubildende“, freut sich Alloheim Regionalleiterin Karin Hofmann, „damit haben wir die Zahl der Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr um fast 50 Prozent gesteigert. Das ist ein Rekord!“ Wie Hofmann weiter ausführt, erkennen immer mehr Schulabgänger die Krisenfestigkeit von Pflegeberufen: „Wo sonst hat man die Möglichkeit, einen verantwortungsvollen Beruf in der Gesundheitsbranche auszuüben, Menschen wirklich zu helfen und echte Teamarbeit zu erleben?“

Azbubi Treffen Gießen

Das bestätigen auch die zum Azubi-Tag angereisten Auszubildenden, die zwischen Vorträgen und fachlichen Diskussionen auch ein musikalisches Unterhaltungsprogramm genießen konnten. Als Ansprechpartner für sie standen acht Residenzleitungen und Experten unterschiedlicher Fachbereiche aus ganz Hessen einen Tag lang für alle aufkommenden Fragen zur Verfügung.

Dabei erläuterten die erfahrenen Manager nicht nur die richtigen Weichenstellungen für eine effektive Karriereplanung in der Pflege. Auf dem Programm standen auch praktische Themen wie die Grundlagen der „Basalen Stimulation“, die Ergotherapeutin Ute Czyz vom Frankfurter Seniorenzentrum Grünhof im Park eindrucksvoll erläuterte. Auf großes Interesse stieß auch der Bildvortrag von Susanne ter Jung aus Wetzlar. Sie berichtete vom Leben und Arbeiten im Bereich „Junge Pflege“, in dem Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren betreut werden, die beispielsweise unfallbedingt auf pflegerische Hilfe angewiesen sind und sehr spezielle Angebote benötigen.

Entsprechend positiv dann auch das Fazit aller Beteiligten am Ende dieses erlebnisreichen Tages. „Ich lerne sehr viel in diesem Beruf, auch über mich selbst“, brachte es ein Azubi auf den Punkt und ergänzt: „Ich habe lange im Büro gearbeitet, das war nichts für mich. Jetzt arbeite ich mit Menschen, denn das ist für mich eine sinnvolle Arbeit, auch wenn es manchmal stressig ist.“

Regionalleiterin Karin Hofmann resümiert: „Viele Auszubildende sind erstaunt, welche Karrieremöglichkeiten und Fortbildungsangebote es in der Pflegebranche existieren. Neben Förderung von Weiterbildungen und diversen Sondervergütungen bieten wir examinierten Pflegefachkräften beachtliche Aufstiegs- und Verdienstchancen.“

Pressekontakt:
Seniorenzentrum „Grünhof im Park“
Heike Wagner
Hansaallee 146
60320 Frankfurt am Main
Tel. 069 945484-200
Email: Heike.Wagner@alloheim.de
www.alloheim.de

30.01.2017 | Pflegestärkungsgesetze 2017: Entlastung oder Belastung für Betroffene?

Was Pflege-Betroffene unbedingt beachten sollten, um durch das neue Pflegestärkungsgesetz nicht finanziell benachteiligt zu werden – Fachliche Information gibt es für Bürger in allen Senioren-Residenzen der Alloheim-Gruppe

Holding News | 30.1.2017 | Pflegestärkungsgesetze

DÜSSELDORF. Bei den Pflegeleistungen für Betroffene wurde jahrelang heiß über eine ungleiche Verteilung und unzureichende Unterstützung diskutiert. Mit den Pflegestärkungsgesetzen hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket beschlossen, das in drei Stufen betroffene Bürger entlasten soll. Ab Januar 2017 treten weitere Aspekte der zweiten Stufe in Kraft.

In Deutschland sind derzeit rund drei Millionen Menschen auf Pflege angewiesen. Um Pflegebedürftige und Angehörige zu entlasten, hat die Bundesregierung die Pflegestärkungsgesetze (PSG) ins Leben gerufen. In Fachkreisen gilt das Förderpaket als die „größte Pflegereform aller Zeiten“. Im Januar 2017 traten nun weitere wichtige Maßnahmen der zweiten Stufe in Kraft, wodurch sich für Pflegebedürftige Menschen zahlreiche Verbesserungen ergeben wie beispielsweise erweiterte Betreuungsleistungen und vor allem finanzielle Entlastung.

So erhalten in erster Linie Menschen mit Demenz künftig die gleichen Leistungen aus der sozialen Pflegeversicherung wie dauerhaft körperlich Kranke. Entscheidend wird dann der Grad der Selbständigkeit des Demenzkranken sein, der durch ein neues Begutachtungssystem anhand von sechs Kriterien bestimmt wird. Es geht nicht mehr nur um den körperlichen Unterstützungsbedarf des Betroffenen – eine entscheidende Neuerung, die es künftig leichter macht, die wirklich nötige Unterstützung durch staatliche Leistungen zu erhalten.

Eine weitere grundlegende Neuerung durch das PSG II ist die Neuregelung der Pflegestufen. Die bisherigen drei Klassen wurden abgeschafft und durch fünf Pflegegrade ersetzt. Je höher der Pflegegrad, desto unselbstständiger wird der Betroffene von Gutachtern eingeschätzt und umso mehr Leistungen erhält er von seiner Pflegekasse. Doch es kann im Zuge der Gesetzesänderung auch zu Kürzungen kommen. Damit Betroffene vollumfänglich von den Reformen profitieren können, empfehlen Pflege-Experten sich umgehend zu informieren.

In allen Alloheim Senioren-Residenzen (siehe Standort-Plan) kann man dazu spezielle Beratungsgespräche mit Experten führen, in denen den Bürgern umfassendes Detail-Wissen zu den Neuerungen durch die Pflegegesetzreform erklärt wird.

Betroffene sollten sich somit unbedingt über den künftigen Pflegebedarf von Angehörigen informieren – vor allem in Bezug auf die Pflegestufen, um finanziell nicht schlechter gestellt zu werden.

07.11.2016 | „Osoby, które posiadają motywację, nie odczują w Niemczech wiekszych trudności“

Imię i nazwisko: Lukasz Masluk
Pochodzenie: Polska
Wiek: 39
Instytucja: Alloheim Senioren Residenz Kiel, „Haus am Holunderbusch“

Jestem absolwentem Uniwersytetu Szczecińskiego. Studiowałem logistykę. Wcześniej ukończyłem technikum mechaniczne. Mimo wyższego wykształcenia, egzystencja w moim kraju była trudna i bezcelowa. Z tego powodu, podjałem decyję o opuszczeniu ojczyzny. We wrześniu 2002 roku wyjechałem do Niemiec. Decyzję podjałem jak najbardziej świadomie. Miałem nadzieję na lepszą sytuację finansową i gospodarczą, na nowe, lepsze życie. Zauroczyło mnie miasto Kiel. To tutaj chciałem spędzić moje życie. Fakt, że Kiel, podobnie jak Szczecin, otoczone jest rzeką, pomógł mi czuć się jak u siebie.

Nie byłem zdecydowany, w jakiej dziedzinie szukać szczęścia. Podpowiedzi i informacji szukałem w róznych instytucjach. W podjęciu decyzji pomógł mi mój przyjaciel, który mieszkał już w Niemczech. Opowiedział mi o swoim życiu w domu opieki dla starców. Mówił o wielu obowiązkach. Mój przyjaciel, w pomocy osobom niepelnosprawnym, odnalazł swój zyciowy sens. Po moim dniu próbnym, uzależniłem się. Postanowiłem rozpoczać naukę jako asystent pielęgniarski. Szkołę pomyślnie ukończyłem w 2004 roku.

Na początku mojego pobytu w Niemczech, bariera językowa była dla mie bardzo trudną przeszkodą. Moi koledzy, zmuszeni byli “rozmawiać” ze mną za pomocą rąk i nóg. Na szczęście byli bardzo wyrozumiali. Dziewęciomiesięczny kurs językowy w Community College niewyobrażalnie ułatwił mi życie. Moim zdaniem, język niemiecki jest stosunkowo łatwy do opanowania. Jest łatwiejszy niż francuski lub hiszpanski. Jednak każdy z nas inaczej odczuwa naukę języków obcych.

Osoby, które posiadają motywację, nie odczują w Niemczech wiekszych trudności. Ponadto pomoc oferuje także pracodawca Alloheim’u. Pracownicy, osoby niepełnosprawne i całe otoczenie, sprawiają, że integracja jest niezwykle łatwa i szybka. Dokumenty aplikacyjne mozna złozyć osobiście. O pracę mogą ubiegać się także osoby, które dotychczas nie pracowały w tym zawodzie. Poszukiwani są pracwnicy w kuchni, pralni, dozorcy i technicy budowlani.

Ilekoroć jestem w Polsce, opowiadam jak dobrze jest mi w Niemczech, o moim wspaniałym życiu. Podoba mi się, gdy jestem w stanie pomóc starszym osobom. Oczywiście, nie zawsze jest łatwo ale i w tych sytuacjach staram się dać z siebie wszystko. Nie ma znaczenia czy jest to pomoc przy karmnieniu, ubraniu się czy przy innych czynnościach. Nie jest dla mnie problemem, że nie pracuję w swoim zawodzie. W tym co robię, odnajdue siebie, czuję się wypełniony.

Moim celem jest zostać tutaj. Możliwe że wrócę do Polski za 20 lub 30 lat, w wieku emerytalnym. Obecnie jestem w Polsce 1-2 razy w roku. Spotkania z bliskimi są bardzo piękne. Nie myślę jednak bez przerwy o rodzinie, nie tęsknię. Żyłem z rodzicami przez długi czas. Teraz mam własną, małą rodzinę. Moja córka skonczyla niedawno 5 lat i jest moim oczkiem w głowie.

Aktualne oferty pracy są do znalazienia pod.

Aplikacje proszę przesyłać na adres e-mail.

O Alloheim’ie rezydencji dla seniorów:

Grupa Alloheim obejmuje obecnie 150 obiektów mieszkalnych, na terenie Niemiec. Ośrodek
pielęgnacyjny posiada około 15.000 łóżek szpitalnych, 27 placówek opiekuńczych i osiem usług ambulatoryjnych. Firma zatrudnia około 11.000 osób. Resydencja Alloheim’u obejmuje trzy osobne dzialalnosci: osrodki pomocy, uslugi ambulatoryjne oraz placowki opiekuncze. Naszą filozofią w każdej działalności jest wysoki standard życia, mieszkania, opieki i pielęgnacji. Grupa Alloheim’u oferuje indywidualną opiekę dzienną, oraz pozostale formy opieki z jednego źródła – dla osób posiadających rożne grupy zdrowotne. W Alloheim’ie mile widziane są zwierzęta domowe.

30.09.2016 | Ce inseamna sa muncesti in „familia“ Alloheim

Te-ai gandit vreodata ca asistenta medicala ti-ar putea asigura o cariera de succes in Germania?

Cuvantul cheie este „Alloheim“, care inseamna toleranta, internationalitate si angajament. Pe scurt, „Alloheim“ este o companie din Germania care si-a luat angajamentul de-a integra angajații străini într-un mediu de lucru atractiv. Prima dovada ca au reusit deja sa faca asta, este marturia lui Danut Ciubotaru (31 ani). Atat el cat si colegii lui care au parcurs aceelasi drum, profita de orice ocazie in car pot sa vorbeasca despre experiențele lor. Povestea lui Danut este una sensibila, dar totusi, cu un final felicit. De la decizia de a pleca în Germania, problemele intampinate la începerea activității, teama ca nu isi va putea face noi prieteni si pana la viata fericita pe care o duce astazi, tanarul roman trece in revista toti pasi pe care i-a parcurs cu greu.

Danut Ciubotaru lucreaza in Germania, la Alloheim Dormagen, Nordrhein – Westfalen, langa Düsseldorf, de aproximativ patru ani. A plecat din Romania pentru a cauta o viata mai buna, chiar daca aici a facut tot ce a putut pentru a avea un trai decent.

„Acum patru ani am venit în Germania. Din pacate, situatia mea profesionala din Romania era frustranta, ala ca m-am decis sa plec. În regiunea mea exista doar doua spitale. Desi sunt asistent medical instruit, gasirea unui loc de muncă a fost extrem de dificila pentru mine. Pentru mai multa experienta, am lucrat şase luni voluntar într-un cabinet medical. La un moment dat nu mai mai putut sa lucrez fara a avea un venit, necesar intretinerii unei familii mici“, povesteste Danut Ciubotaru.

In momentul in care a descoperit oportunitatea de-a pleca in Germania, soarele parea ca rasare si pe strada lui Danut. Insa drumul greu abia incepea.

„Din fericire, am vazut un anunt in ziar din care am aflat ca se cauta asistenti medicali in Germania. Curios, am luat telefonul in mana ai am sunat, cu o oarecare retinere, la Caminul Rezidential „Alloheim“ din Düsseldorf. In scurt timp am primit aprobarea pentru un loc de munca. Acela a fost un moment incredibil de fericit pentru mine. In acelasi timp, a trebuit sa le explic prietenilor si rudelor de ce parasesc tara. Faptul ca a trebuit sa imi las prietena singura cu copilul pe care il avem impreuna m-a afectat cel mai mult emotional. Bineinteles ca la inceput nu am stiut ce se va intampla cu mine in Germania. Cum sunt oamenii? Sunt prietenoși? Voi fi acceptat in comunitatea lor, imi voi putea face prieteni, sau voi fii bine primit? Erau cateva din intrebarile ce ma framantau si la care nu aveam raspuns. Inainte de plecarea mea la „Dormagen“ ma incercau sentimente de teama si indoiala, amestecate cu speranta si incredere.“

„In primele saptamani mi-a fost foarte greu. Intelegerea limbii germane m-a costat multi nervi. Dupa un prim curs de limba la colegiul comunitatii si interactiunea de zi cu zi cu colegii, situatia mea sa imbunatatit. In momentul in care medicii au putut sa comunice cu mine in germana am simtit un sentiment de eliberare. Dorinta si ambitia mea de-a invata a dat rezultate. Cu colegii am putut comunica după doar câteva luni, dar continui sa fac progrese si azi.

Lucrul care l-a facut cel mai fericit pe Danut nu a fost locul de munca bine platit, ci faptul ca “Alloheim” l-a sprijinit sa isi aduca si familia in Germania.

Contact:

janin.mueller@alloheim.de

„Dupa cinci luni sotia si copilul meu pe care a trebuit sa ii las in Romania, au venit in Germania. Asta mi-a dat putere sa merg mai departe. Compania pentru care lucrez mi-a adus familia aproape si ne-a oferit un apartament foarte frumos în imediata apropiere a caminului in care lucrz. Acum suntem fericiti si ne simtim cu adevarat bine. Familia noastra se va marii, asa ca suntem in cautarea unui apartament si mai mare. Si pentru asta primim sprijinul angajatorului si a colegilor de munca. Imi place sa-mi traiesc viata in Germania, desi este mult mai rece decat in Romania.

Intrebat ce le-ar putea trasmite romanilor care cauta un loc de munca in sectorul de ingrijiri, Danut a simtit ca retraieste momentele din urma cu 4 ani.

„Ce le-as putea spune oare celor care cauta un loc de munca in asistenta medicala? Aici in Germania, in calitate de angajator, compania Alloheim ne-a oferit mult mai multe optiuni și oportunitati decat intreg sistemul din România. Azi pot asigura un trai foarte bun familiei mele. Nu-mi pot uita nici colegii, care au fost extrem de rabdatori cu mine. Probabil, in primele luni a fost enervant pentru ei sa intreb in mod constant ce inseamna anumite cuvinte, dar totusi au fost ingaduitori cu mine. Nu am avut nici o data probleme cu colegi sau conducerea institutiei. Am avut posibilitatea sa invat foarte mult si sunt foarte recunoscator pentru aceasta oportunitate. Daca ma uit la prieteni mei care lucreaza de exemplu in Spania imi dau seama ca sunt intr-o situatie mult mai buna decat iei. Va recomand sa veniti in Germania si sa lucrati aici. Ce am exeperimentat aici cu colegi, vecini si prieteni este coplesitor. Sotia mea si cu mine am ajuns sa ne simtim aici ca acasa. Oameni sunt draguti si prietenosi si suntem fericiti. Sper ca lucrurile sa ramana si in viitor la fel si sa ne putem astfeI bucura de o viata frumoasa in Germania.“

Hier finden Sie den ausführlichen Bericht als .pdf (in rumänischer Sprache).

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21.06.2016 | Groß-Kunstwerk mit Senioren nimmt Gestalt an

GREVENBROICH. Angela Vinci will Senioren Lebensfreude nahe bringen. Dazu realisiert die Künstlerin bundesweit ein Kunstwerk gemeinsam mit mehreren tausend Bewohnern von Pflegeeinrichtungen. Am 6. Juli baut sie in der Alloheim Seniorenresidenz in Grevenbroich ihre Großleinwand auf.

Ob sie mit Leonardo da Vinci verwandt ist, kann sie nicht sagen. „Zumindest aber teile ich seine Leidenschaft für Kunst und Kreativität“, lacht Angela Vinci. Die vielseitige Künstlerin aus Neuwied ist in ihrem Element, wenn es um Acryl- oder Ölfarben geht, um Strukturarbeiten oder die Anfertigung außergewöhnlicher Möbelstücke. Für 2016 plant die 42-jährige ein ganz besonderes Werk: Mit mehreren tausend Bewohnern von Seniorenresidenzen will sie ein Bild mit dem Titel „Lebensfreude“ erschaffen. „Bei meinem Vorhaben geht es um Gemeinsames und Zwischenmenschliches, um Austausch und Achtung“, sagt Angela Vinci, „ich möchte zum Beispiel Eindrücke aus einem langen Leben festhalten, Erlebnisse oder Ereignisse, die einen berühren.“

21.06.2016 | Groß-Kunstwerk mit Senioren

Die Idee zu ihrem ausgefallenen Langzeit-Werk hatte Angela Vinci beim Lesen eines Artikels über die Einsamkeitsgefühle vieler Senioren und deren Verlust von Lebensfreude. „Ich helfe gerne anderen Menschen, denn das gibt mir auch sehr viel zurück. Ich bin für Hilfe, Gerechtigkeit und ein Miteinander. Alleine kann man nicht alles schaffen, aber gemeinsam viel – egal wie alt man ist.“

Noch ist die zwei Meter hohe und zehn Meter breite Leinwand wenig bemalt. Nach Gestaltungen gemeinsam mit Senioren in Neuss, Düsseldorf und Mülheim/Ruhr wird das Werk ab dem 6. Juli weiter Gestalt annehmen, wenn Angela Vinci in der Alloheim Seniorenresidenz in Grevenbroich die Leinwand aufstellt. Drei Tage lang können sich dann die Bewohner der Residenz unter Angela Vincis Anleitung Gedanken machen, mit welchen Pinselstrichen sie das künstlerische Werk fortführen. Mit Acrylfarben, Spachteln, Pinseln und weiteren Materialien – Stück für Stück sollen sie die Leinwand bemalen und ihre Ideen zum Thema „Lebensfreude“ einbringen. Angela Vinci: „Das Werk soll mit der Zeit entstehen und dadurch, dass wir uns austauschen, malerisch wachsen, und zum guten Schluss unsere Eindrücke in einem Farbenspiel gemeinsam darstellen.“

Zum Start des Projekts in Grevenbroich und der parallel dort im Juli laufenden Kunstausstellung laden Angela Vinci und das Alloheim Senioren Zentrum alle Bürger am 6. Juli ab 18 Uhr zu einer Vernissage in die Residenz in der Mathias-Esser-Straße 21 in 41515 Grevenbroich ein. Interessenten haben dabei nicht nur die Möglichkeit bei einem Umtrunk Fragen an die Künstlerin zu stellen; insgesamt werden über 70 ihrer früheren Werke gezeigt. Die Ausstellung im Zentrum kann man noch bis Anfang August besichtigen.

Wann das Kunstwerk letztlich fertig gestellt sein wird, kann Angela Vinci noch nicht sagen. Nach der Ausstellung in Grevenbroich wird die Leinwand in viele weitere Residenzen gebracht und dort von anderen Senioren weiter bemalt. Wer mehr über das Lebensfreude-Werk erfahren möchte: Unter www.vinci-artevivente.de informiert Angela Vinci regelmäßig über den Fortgang des Projekts.